- wa-ID
- wa-2039505
- Tag der Veröffentlichung
- 20.03.2025
- Aktualisiert am
- 03.02.2026
- Verfahrensart
- Offener Wettbewerb
- Zulassungsbereich
-
EU / Schweiz
- Teilnehmer
- Architekt*innen, Stadtplaner*innen, Landschaftsarchitekt*innen
- Auslober
-
Europan Suisse
Stadt Luzern - Abgabetermin
- 29.06.2025
- Jurysitzung
- 17.09. und 27./28.10.2025
- Bekanntgabe
- 17.11.2025
Verfahrensart
Offener Ideenwettbewerb
Wettbewerbsaufgabe
Europan ist ein Aufruf zur Einreichung von Projekten mit Ideen auf städtischer, landschaftlicher und architektonischer Ebene, gefolgt von deren Umsetzung.
Den Teilnehmern wird eine Reihe von Standorten (innerstädtisch oder stadtnah) in europäischen Städten vorgeschlagen, zusammen mit einer Kurzbeschreibung und einer vollständigen Dokumentation. Sie wählen aus diesen Standorten den oder die Standorte aus, für die sie ihre Projekte einreichen möchten – wenn es mehr als einen Standort gibt, müssen diese in verschiedenen Ländern liegen (oder vor einer unterschiedlichen Jury, falls es eine gemeinsame Jury für ein assoziiertes Land gibt).
In jedem Land wählt eine spezielle Expertenjury die innovativsten Projekte pro Standort aus. Der Wissenschaftliche Ausschuss von Europan vergleicht und analysiert diese Projekte dann auf europäischer Ebene und regt die Debatte zwischen den Vertretern der Standorte und den Jurymitgliedern während des Städte- und Juryforums an. Die Jurys treffen sich dann ein zweites Mal, Land für Land, um die endgültige Entscheidung über die Gewinnerteams zu treffen.
Thema: Re-sourcing
Der Littauerboden ist ein grösstenteils unbebautes Areal im Westen der Stadt Luzern. Für die Weiterentwicklung des Gebiets gibt es bislang keine konkreten raumplanerischen und städtebaulichen Strategien. Trotz der Nähe zum Luzerner Stadtzentrum ist der Littauerboden in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsent. Mit der geplanten S-Bahn-Haltestelle rückt der Ort näher an die Stadt und öffnet sich für eine räumliche Neuausrichtung. In diesem Zuge stellt sich die Frage nach der zukünftigen Identität des Ortes und seiner Bedeutung im gesamtstädtischen Kontext, sowie in Bezug auf die umgebenden Quartiere und Landschaftsräume.
Jury
Regula Lüscher (CH), Vorsitz, Architektin und Stadtplanerin, ehem. Senatsbaudirektorin/ Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin
Anouk Kuitenbrouwer (NL), Architektin und Stadtplanerin, KCAP Zürich
Alice Hollenstein (CH), Urban Psychologist, CUREM
Sascha Roesler (CH), Theory of Urbanization and Urban Environment, USI Mendrisio
Anne Femmer (D), Architektin, SUMMACUMFEMMER
Marco Rampini (CH), Landschaftsarchitekt, Atelier Descombes Rampini
Lina Streeruwitz (A), Architektin und Stadtplanerin, studiovlaystreeruwitz
Charlélie Michel (FR), Architekt und Stadtplaner, Gewinner Europan 16
Felix Brüssow (DE), Landschaftsarchitekt, La Comète, Gewinner Europan 16
Weitere Informationen zu allen Gewinner*innen unter:
www.europan-europe.eu/en/session/europan-18/results/by-sites/luzern-ch
Offener Ideenwettbewerb
Wettbewerbsaufgabe
Europan ist ein Aufruf zur Einreichung von Projekten mit Ideen auf städtischer, landschaftlicher und architektonischer Ebene, gefolgt von deren Umsetzung.
Den Teilnehmern wird eine Reihe von Standorten (innerstädtisch oder stadtnah) in europäischen Städten vorgeschlagen, zusammen mit einer Kurzbeschreibung und einer vollständigen Dokumentation. Sie wählen aus diesen Standorten den oder die Standorte aus, für die sie ihre Projekte einreichen möchten – wenn es mehr als einen Standort gibt, müssen diese in verschiedenen Ländern liegen (oder vor einer unterschiedlichen Jury, falls es eine gemeinsame Jury für ein assoziiertes Land gibt).
In jedem Land wählt eine spezielle Expertenjury die innovativsten Projekte pro Standort aus. Der Wissenschaftliche Ausschuss von Europan vergleicht und analysiert diese Projekte dann auf europäischer Ebene und regt die Debatte zwischen den Vertretern der Standorte und den Jurymitgliedern während des Städte- und Juryforums an. Die Jurys treffen sich dann ein zweites Mal, Land für Land, um die endgültige Entscheidung über die Gewinnerteams zu treffen.
Thema: Re-sourcing
Der Littauerboden ist ein grösstenteils unbebautes Areal im Westen der Stadt Luzern. Für die Weiterentwicklung des Gebiets gibt es bislang keine konkreten raumplanerischen und städtebaulichen Strategien. Trotz der Nähe zum Luzerner Stadtzentrum ist der Littauerboden in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsent. Mit der geplanten S-Bahn-Haltestelle rückt der Ort näher an die Stadt und öffnet sich für eine räumliche Neuausrichtung. In diesem Zuge stellt sich die Frage nach der zukünftigen Identität des Ortes und seiner Bedeutung im gesamtstädtischen Kontext, sowie in Bezug auf die umgebenden Quartiere und Landschaftsräume.
Jury
Regula Lüscher (CH), Vorsitz, Architektin und Stadtplanerin, ehem. Senatsbaudirektorin/ Staatssekretärin für Stadtentwicklung Berlin
Anouk Kuitenbrouwer (NL), Architektin und Stadtplanerin, KCAP Zürich
Alice Hollenstein (CH), Urban Psychologist, CUREM
Sascha Roesler (CH), Theory of Urbanization and Urban Environment, USI Mendrisio
Anne Femmer (D), Architektin, SUMMACUMFEMMER
Marco Rampini (CH), Landschaftsarchitekt, Atelier Descombes Rampini
Lina Streeruwitz (A), Architektin und Stadtplanerin, studiovlaystreeruwitz
Charlélie Michel (FR), Architekt und Stadtplaner, Gewinner Europan 16
Felix Brüssow (DE), Landschaftsarchitekt, La Comète, Gewinner Europan 16
Weitere Informationen zu allen Gewinner*innen unter:
www.europan-europe.eu/en/session/europan-18/results/by-sites/luzern-ch
Europan 18, Luzern (CH)
Auslober
Europan Suisse
Stadt Luzern
Wettbewerbsaufgabe
Der Littauerboden ist ein grösstenteils unbebautes Areal im Westen der Stadt Luzern. Für die Weiterentwicklung des Gebiets gibt es bislang keine konkreten raumplanerischen und städtebaulichen Strategien. Trotz der Nähe zum Luzerner Stadtzentrum ist der Littauerboden in der öffentlichen Wahrnehmung wenig präsent. Mit der geplanten S-Bahn-Haltestelle rückt der Ort näher an die Stadt und öffnet sich für eine räumliche Neuausrichtung. In diesem Zuge stellt sich die Frage nach der zukünftigen Identität des Ortes und seiner Bedeutung im gesamtstädtischen Kontext, sowie in Bezug auf die umgebenden Quartiere und Landschaftsräume.
Der Wettbewerb am Standort Luzern ist Teil von Europan-18. Europan ist ein städtebaulicher Ideenwettbewerb, der alle zwei Jahre in verschiedenen europäischen Städten ausgerichtet wird und sich an junge ArchitektInnen, StadtplanerInnen und LandschaftsarchitektInnen richtet. Unter dem Motto "Re-Sourcing" erforscht die 18. Wettbewerbsausgabe neue Wege im Umgang mit bestehenden Ressourcen.
Termine
Abgabetermin: 29. Juni 2025
Weitere Informationen unter