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  • Erweiterung Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
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  • © wa wettbewerbe aktuell
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  • 2. Preis: Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen
  • 2. Preis: Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
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  • 3. Preis: gernot schulz : architektur gmbh, Köln
  • 3. Preis: gernot schulz : architektur gmbh, Köln
  • 1. Preis: Christ Gantenbein, Basel
  • 1. Preis: Christ Gantenbein, Basel

Erweiterung Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud , Köln/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013323
Tag der Veröffentlichung
18.11.2013
Aktualisiert am
01.01.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architektur + Stadtplanung Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin
Abgabetermin Pläne
21.10.2013
Preisgerichtssitzung
18.11.2013

1. Preis

Christ + Gantenbein, Basel
Emanuel Christ · Christoph Gantenbein
Tabea Lachenmann
Mitarbeit: F. Gericks · K. Malkowska
A.K. Schulze · F. Toinet · S. Wamister
Visualisierung: Bildbau
Haus-/Energietech.: Stokar & Partner AG, Basel
Tragwerk: ZPF Ingenieure AG, Basel
Brandschutz: hhpberlin GmbH
Verkehr: Gruner AG, Basel
  • 1. Preis: Christ   Gantenbein, Basel
  • 1. Preis: Christ   Gantenbein, Basel
  • 1. Preis: Christ Gantenbein, Basel
  • 1. Preis: Christ Gantenbein, Basel

2. Preis

Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen
Prof. Peter Kulka
Mitarbeit: Steffen Kirchberger
Andreas Seegmüller
Statik: AHW Ingenieure GmbH
Visualisierung: Ponnie, Alexander Bartscher
  • 2. Preis: Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen
  • 2. Preis: Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen
  • 2. Preis: Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen
  • 2. Preis: Peter Kulka Architektur GmbH, Meißen

3. Preis

gernot schulz : architektur gmbh, Köln
Prof. Gernot Schulz
Mitarbeit: André Zweering · Kai Hennemann
Statik: B+G Ing. Bollinger und Grohmann GmbH
Mitarbeit: Prof. Dr. K. Bollinger · Ljuba Taschevai
Dr. Achim Vogelsberg
  • 3. Preis: gernot schulz : architektur gmbh, Köln
  • 3. Preis: gernot schulz : architektur gmbh, Köln
  • 3. Preis: gernot schulz : architektur gmbh, Köln
  • 3. Preis: gernot schulz : architektur gmbh, Köln

Anerkennung

Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
Bettina Georg · Tobias Scheel · Simon Wetzel
Mitarbeit: Frank Zimmermann
Baut. Ber.: GSE Ing.-Ges mbH, Saar
Enseleit und Partner, Tobias Hammel
Energetik/Nachhaltigkeit: Wassouf Energiehaus,
Micheel Wassouf
Visualisierung: Davide Abbonacci
Modell: González Modellbau
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
Verfahrensart
Einphasiger, begrenzter Wettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 12 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud liegt inmitten der Kölner Altstadt unweit von Dom und Rathaus. Es gehört zu den bedeutendsten Gemäldegalerien in Deutschland. Seine Sammlung mittelalterlicher Malerei genießt Weltruhm. Mit den Bildern der Fondation Corboud besitzt das Wallraf-Richartz-Museum die umfangreichste Sammlung impressionistischer und neo-impressionistischer Kunst in Deutschland. Aufgrund der beengten Raumsituation in dem 2001 fertig gestellten Museum (siehe wa7/1996 und 6/2001) werden räumliche Ausbaumöglichkeiten in einem Umfang von ca. 1.000 m2 netto Ausstellungsfläche gesucht. Die se Erweiterung soll den umfangreichen Bestand des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud einem breiten Publikum zugänglich machen. Neben dieser reinen Ausstellungsfläche benötigt das Museum rund 500 m² zusätzliche Flächen für die Vorbereitung. Dazu gehören u.a. die Anlieferung, ein separater Raum für die Akklimatisierung der Klimakisten, ein Raum für den Registrar und die Zustandskontrolle der Gemälde. Für den Neubau steht das städtische Grundstück Martinstraße 34-42 des ehemaligen Kaufhauses Kutz, in direkter Nachbarschaft zum Museum, sowie das Grundstück der Martinstraße 30 zur Verfügung. Planungsziel ist, das Wettbewerbsgebiet mit einem angemessenen Nutzungsmix zu entwickeln, der die teilweise Nutzung als Museum berücksichtigt und insgesamt die Ausstrahlung eines Kulturbaus besitzt sowie städtebaulich und architektonisch sensibel auf sein direktes Umfeld (Museumsbau von O.M. Ungers, Rathaus und zukünftiges Jüdisches Museum (siehe wa 8/2008) reagiert. Das Areal von ca. 1.653 m2 Grundstücksfläche soll neben den Erweiterungsflächen des Museums zusätzlich mit museumsaffinen Nutzungen, attraktiven Wohn- und Büronutzungen sowie Flächen für Einzelhandel verdichtet werden.

Competition assignment
The Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud is located in the old town of Cologne. The existing museum was completed in 2001 (wa 7/1996 and 6/2001) and needs to be extended. The new site with 1.653 m2 near the museum shall be developed not only with the extension, but with spaces for apartments, offices and retail. The new building shall appear as cultural complex and shall respond sensitively to its environment (museum designed by O.M. Ungers, town hall and Jewish Museum wa 8/2008).

Fachpreisrichter
Prof. Bernhard Winking, Hamburg (Vors.)
Andreas Bründler, Basel
Prof. Christl Drey, Kassel/Köln
Prof. Annette Hillebrandt, Wuppertal/Köln
Franz-Josef Höing, Stadt Köln
Prof. Wolfgang Lörch, Saarbrücken
Prof. Andreas Meck, München
Jürgen Minkus, Köln
Jórunn Ragnarsdóttir, Stuttgart
Dr. Thomas Werner, Stadt Köln
Peter L. Wilson, Münster

Sachpreisrichter
Gerard Corboud, Stifter Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
Dr. Marcus Dekiert, Direktor Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
Prof. Alfred Neven DuMont, Stifterrat Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
Peter Jungen, Stifterrat Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
Claas Kleyboldt, Stifterrat Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
Susanne Laugwitz-Aulbach, Stadt Köln
Karl Klipper, Stadtrat, Köln
Dr. Eva Bürgermeister, Stadträtin, Köln
Ralph Sterck, Stadtrat, Köln
Barbara Moritz, Stadträtin, Köln

Preisgerichtsempfehlung
Die Jury empfiehlt dem Auslober, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu machen.

Alexanderplatz Berlin-Mitte

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