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Erweiterung Kunsthaus , Zürich/ Schweiz

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2009795
Tag der Veröffentlichung
01.07.2017
Aktualisiert am
01.07.2017
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten und Bauingenieuren
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
07.11.2008
Abgabetermin Pläne
August 2008

Zwischenbericht des Projektes – Juli 2017

Den Wettbewerb um die Erweiterung des Kunsthauses Zürich haben David Chipperfield Architects, Berlin, im November 2008 gewonnen und nach Überarbeitung 2009 den Auftrag erhalten. Am 3. August 2015 haben die Bauarbeiten für die Erweiterung des Kunsthauses Zürich schließlich begonnen. Die von David Chipperfield Architects entworfene, lichtdurchflutete Architektur wird Raum bieten für eine dynamische, regelmäßig wechselnde Präsentation der Sammlung von Kunst nach 1960, für attraktive Wechselausstellungen und den neuen Schwerpunkt Französische Malerei und Impressionismus. Im Mai 2016 begannen die Bauarbeiten für die Unterquerung des Heimplatzes und im August 2016 wurde die Baugrube fertig ausgehoben. Am 8.11.2016 erfolgte schließlich die Grundsteinlegung, die Fertigstellung ist für 2020 geplant.

1. Preis

David Chipperfield Architects, Berlin
David Chipperfield · Christoph Felger
Mitarbeit: H. Krause · I. Dimitrov · K. Finke
A. Flohrschütz · P. Frank · G. Gerber
P. Hillerkus · P. v. Matuschka · S. v. Oppen
F. Rusch · A. Schlegel · L. T. Duc
M. Warrington · U. Zscharnt
L.Arch.: Wirtz International N.V., Schoten
Peter Wirtz
Mitarbeit: F. Bandelow · J. Remon
Ing.: Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe
Josef Seiler
Visualisierung: IMAGING ATELIER, Helsinki

2. Preis

Gigon + Guyer Architekten AG, Zürich
Annette Gigon · Mike Guyer
Mitarbeit: I. Vukoja · N. Rünzi · Ch. Maggioni
K. Buchholz · D. Andenmatten · M. Greschner
H. Rutenfranz · Y. Kanezuka
L.Arch.: Schweingruber Zulauf, Zürich
Lukas Schweingruber · Rainer Zulauf
Mitarbeit: C. Anton
Ing.: Dr. Schwartz Consulting AG, Zug
Joseph Schwartz

3. Preis

Max Dudler, Zürich
Mark van Kleef · Max Julius Nalleweg
Mitarbeit: K. Penner · A. Bonte · M. Meyer
Ch. Berkenhoff · A. Feltz-Süssenbach · K.-A. Kim
L.Arch.: Vetsch · Nipkow Partner, Zürich
Walter Vetsch
Mitarbeit: J. Zollinger · N. Lüpke
Ing.: Leonhardt, Andrä und Partner, Berlin
Oliver Kusch
Mitarbeit: S. Krais
Visualisierungen: Neumeyer Treese, Berlin

4. Preis

Grazioli und Muthesius Architektur und Städtebau, Berlin
Prof. Alfred Grazioli · Prof. Adolf Krischanitz
Mitarbeit: R. Wilkening · S. Hinrichs · L. Staude
B. Reiche · W. Soenario
Modell: Kathrin Helmbold, Berlin
L.Arch.: w+s Landschaftsarchitekten, Solothurn
Toni Weber
Mitarbeit: N. Schwarz · U. Haerden · P. Slanec
Ing.: AKA Ing., Beck · Gengnagel · v. Kameke
Partnerschaft, München
Prof. Dr. Christoph Gengnagel
Mitarbeit: J. Heutling · H. Alpermann

Ankauf

Diener & Diener Architekten, Basel
Roger Diener
Mitarbeit: A. Dorschner · M. Dubach · L. Dubuis
P. Gaub · I. Halene · V. Hobrecker · H. Kimura
T. Knäble · A. Montiel · G. Pires · H. Rashid
D. Righetti · A. Rüedi
L.Arch.: Rotzler · Krebs · Partner, Winterthur
Matthias Krebs
Mitarbeit: S. Rotzler · E. Podoll
Ing.: Ernst Basler + Partner AG, Zürich
Claus Maier
Mitarbeit: S. Hochrein
Verfahrensart
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit vorgeschaltetem Bewerbugnsverfahren zur Auswahl von 20 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Das bestehende Kunsthaus und die Kunsthaus-Erweiterung sollen sich zusammen zu einem attraktiven Museum in Zürich mit einer entsprechenden öffentlichen und betrieblichen Infrastruktur ergänzen. Gesucht wurde ein Identität stiftendes Projekt mit einer starken öffentlichen Präsenz und einer über den Ort reichenden Ausstrahlung. Dabei war die städtebauliche Vertäglichkeit und Maßstäblichkeit des neuen Gebäudes zu beachten. Der Erweiterungsbau bedarf einer Nettogeschossfläche von rund 12.750 m2 und einem Voumen in der Größenordnung von 90.000 m3.Der Standort ist am Heimplatz gegenüber dem heutigen Kunsthaus auf einer Fläche von rund 5.500 m2 vorgesehen. Der Erweiterungsbau ist mehr als ein Anbau: er vergrössert das Kunsthaus Zürich um mehr als 60%. Im Kern sind dies die Räume für die Kunst (6.150 m2) sowie korrespondierende Bereiche der Kunsthaus-Sammlung, mittelgroße Wechselausstellungen; Kunstdepots (1.000 m2) und die zentrale Halle (1.250 m2) inklusive Haupteingang. Die Zielkosten für dieses Projekt wurden auf 150 Mio. Franken veranschlagt.

Competition assignment
The existing Kunsthaus and the Kunsthaus extension shall complement each other together with an attractive museum and the according public and operational infrastructure. The project shall support identity and a strong public presence. The urban compatibility and scale has to be considered. The extension needs a NFA of 12.750 m2 and a volume of 90.000 m3. The site of 5.500 m2 is opposite of the existing Kunsthaus. The extension enlarges the Kunsthaus Zurich to more than 60%. These will be rooms for art (6.150 m2), corresponding areas for the Kunsthaus- collection, temporary exhibits, depots (1.000 m2) and the foyer incl. entry (1.250 m2). The estimated costs are 150 mio francs.

Sachpreisrichter
Walter B. Kielholz, Züricher Kunstges. (Vors.)
Dr. Thomas Wagner · Dr. Christoph Becker
Dr. Elmar Ledergerber · Kathrin Martelli
Dr. Christian Bührle · Peter Fischli
Norbert Zimmermann · Dr. Maja Oeri
Dr. Theodora Vischer

Fachpreisrichter
Prof. Carl Fingerhuth, Zürich (Moderation)
Franz Eberhard, Stadt Zürich
Stefan Bitterli, Kanton Zürich
Peter Baumgartner, Kanton Zürich
Eraldo Consolascio, Zürich
Prof. Christophe Girot, Zürich
Prof. Francine M. J. Houben, Delft
Prof. Hilde Léon, Berlin
Daniel Niggli, Zürich
Prof. Laurids Ortner, Wien

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Auftraggeberin mit großer Mehrheit das Projekt mit dem 1. Preis zur Weiterbearbeitung.

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