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Erweiterung Kreismuseum , Syke/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2014263
Tag der Veröffentlichung
30.05.2016
Aktualisiert am
27.03.2018
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Europäischer Wirtschaftsraum
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
115 Arbeiten
Auslober
Koordination
büro luchterhandt stadtplaner architekten landschaftsarchitekten, Hamburg
Abgabetermin
26.07.2016
Preisgerichtssitzung
15.09.2016

April 2018 – Zwischenbericht des Projekts


1. Preis: Freitag Hartmann Architekten GmbH, Berlin
Während der Ausgrabungen im Rahmen des Baus der nordeuropäischen Erdgas-Leitung wurde unweit der Stadt Syke ein 1,8 kg schwerer Goldschatz der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist der größte bekannte bronzezeitliche Goldfund in Norddeutschland und Anlass für die Erweiterung des bestehenden Kreismuseums Syke. Im Mittelpunkt des Museumskonzepts steht die anschauliche Präsentation des alltäglichen Lebens von der Steinzeit bis an die Schwelle der Gegenwart.
Ziel des Wettbewerbs war es, einen charakteristischen Erweiterungsbau für das Kreismuseum in Syke zu erhalten. Er sollte nicht nur ausgewählte Originale des Schatzes, sondern auch die wissenschaftlichen Ausgrabungs- und Forschungsmethoden sowie deren Ergebnisse in zeitgemäßer Form präsentieren.
Der Erweiterungsbau, der über ein Bestandsgebäude erschlossen und an die vorhandene Ausstellung angebunden wird, soll das bestehende Ensemble des Kreismuseums sinnvoll ergänzen und sich dabei gleichzeitig von den historischen Gebäuden abheben. Insgesamt umfasst die zu planende Erweiterung rund 400 m2 Nutzfläche.
Diesen Wettbewerb haben Freitag Hartmann Architekten GmbH aus Berlin im September 2016 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten und wurden mit den Leistungsphasen 2-7 betraut; für die weiteren konnten sie eine örtliche Bauleitung gewinnen.
Der Baubeginn erfolgt im April 2018. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2019 geplant.
Gegenüber der Wettbewerbsplanung wird es keine wesentlichen Änderungen geben.

1. Preis

Freitag Hartmann Architekten GmbH, Berlin
Christian Hartmann, Jonas Güldenberg, Vanessa Mader, Svenja Krist
  • 1. Preis: Freitag Hartmann Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Freitag Hartmann Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Freitag Hartmann Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Freitag Hartmann Architekten GmbH, Berlin

2. Preis

Fehlig Moshfeghi Architekten, Hamburg
Mehdi Moshfeghi, Niels-Arne Fehlig, Aurel Amzai, Myriam Mäckelmann, Sameh Jarrar
  • 2. Preis: Fehlig Moshfeghi Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: Fehlig Moshfeghi Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: Fehlig Moshfeghi Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: Fehlig Moshfeghi Architekten, Hamburg

3. Preis

HEP Architekten, Buxtehude
Thorge Evers, Heike Evers, Henrike Fuhrhop, Ulrike Wenghöfer
  • 3. Preis: HEP Architekten, Buxtehude
  • 3. Preis: HEP Architekten, Buxtehude
  • 3. Preis: HEP Architekten, Buxtehude
  • 3. Preis: HEP Architekten, Buxtehude

Anerkennung

ChiaraSystem Ltd., Berlin
Marcel Backhaus
  • Anerkennung: ChiaraSystem Ltd., Berlin
  • Anerkennung: ChiaraSystem Ltd., Berlin
  • Anerkennung: ChiaraSystem Ltd., Berlin
  • Anerkennung: ChiaraSystem Ltd., Berlin

Anerkennung

Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Ferdinand Heide, Claudia Zimmermann
  • Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main

Anerkennung

krampulz meyer architekten, Stuttgart
Michael Meyer, Benjamin Krampulz, Tobias Finckh

Fachplaner:
Engelsmann Peters GmbH, Stuttgart
Prof. Dr. Stephan Engelsmann, Prof. Dr. Stefan Peters, Christoph Dengler
  • Anerkennung: krampulz meyer architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: krampulz meyer architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: krampulz meyer architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: krampulz meyer architekten, Stuttgart

Anerkennung

Li-Pe Architekten, Stutttgart
Andre Gabriel Peric, Hyoung Jun Lim
  • Anerkennung: Li-Pe Architekten, Stutttgart
  • Anerkennung: Li-Pe Architekten, Stutttgart
Verfahrensart
Offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Während der Ausgrabungen im Rahmen des Baus der Nordeuropäischen Erdgas-Leitung wurde unweit der Stadt Syke, ein 1,8 kg schwerer Goldschatz der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist der größte bekannte bronzezeitliche Goldfund in Norddeutschland und Anlass für die Erweiterung des bestehenden Kreismuseums Syke.
Im Mittelpunkt des Museumskonzepts steht die anschauliche Präsentation des alltäglichen Lebens von der Steinzeit bis an die Schwelle der Gegenwart, wobei der Bewahrung des regionalen kulturellen Erbes der vergangenen 200 Jahre besondere Bedeutung zukommt.
Ziel des Wettbewerbs ist es, einen charakteristischen Erweiterungsbau für das Kreismuseum in Syke zu erhalten. Er soll nicht nur ausgewählte Originale des Schatzes, sondern auch die wissenschaftlichen Ausgrabungs- und Forschungsmethoden sowie deren Ergebnisse in zeitgemäßer Form präsentieren. Der Erweiterungsbau, der über ein Bestandsgebäude erschlossen und an die vorhandene Ausstellung angebunden wird, soll das bestehende Ensemble des Kreismuseums sinnvoll ergänzen und sich dabei gleichzeitig von den historischen Gebäuden abheben. Insgesamt umfasst die zu planende Erweiterung rund 400 m2 Nutzfläche.

Competition assignment
During the excavations of the construction of the North European gas pipeline, a 1,8-kg gold treasure of the Bronze Age was discovered near Syke, promping the extension of the District Museum Syke. The new extension with overall 400 m2 floor space shall be linked to the existing museum and shall complement it, but shall stand out from the historic buildings.

Fachpreisrichter
Christian Schmitz, Münster (Vors.)
Mischa Flaspöhler, Landkreis Diepholz
Regina Kohlmayer, Stuttgart
Gregor Sunder-Plassmann, Kappeln

Sachpreisrichter
Cord Bockhop, Landkreis Diepholz
Dr. Ralf Vogeding, Kreismuseum Syke
Dr. Dr. Wolfgang Griese, Landkreis Diepholz

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit zu beauftragen.
Erweiterung Kreismuseum Syke
Auslober
Landkreis Diepholz
Niedersachsenstr. 2, 49356 Diepholz
Wettbewerbsbetreuung
büro luchterhandt stadtplaner architekten landschaftsarchitekten
Daniel Luchterhandt, Ina Seibert , Anna-Lena Schüsler
Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg
Tel. +49 (0) 40 / 70708070
Fax +49 (0) 40 / 707080780
bewerbung@luchterhandt.de
www.luchterhandt.de
Wettbewerbsaufgabe
Während der Ausgrabungen im Rahmen des Baus der Nordeuropäischen Erdgas-Leitung (NEL) wurde im April 2011 im Landkreis Diepholz, bei Gessel, unweit der Stadt Syke, ein 1,8 kg schwerer Goldschatz der Bronzezeit entdeckt. Ein Archäologenteam barg den sog. Gesseler Goldhort, der insgesamt 117 Objekte umfasst. Der Fund ist der größte bisher bekannte bronzezeitliche Goldfund in Norddeutschland und Anlass für die Erweiterung des seit 1937 bestehenden Kreismuseums Syke, welches das kultur- und alltagsgeschichtliche Museum des Landkreises Diepholz ist.
Ziel des Wettbewerbs ist es, einen charakteristischen Erweiterungsbau für das Kreismuseum in Syke zu erhalten. Er soll nicht nur ausgewählte Originale des Schatzes, den gesamten Hort in Repliken und einen Großteil der
Pipelinefunde aus dem Landkreis Diepholz, sondern auch die wissenschaftlichen Ausgrabungs- und Forschungsmethoden sowie deren Ergebnisse in zeitgemäßer Form präsentieren. Der Erweiterungsbau, der über ein Bestandsgebäude erschlossen und an die vorhandene Ausstellung angebunden wird, soll das bestehende Ensemble des Kreismuseums sinnvoll ergänzen und sich dabei gleichzeitig von den historischen Gebäuden abheben.
Neben den Ausstellungsflächen, für die bereits ein erstes Museumskonzept entwickelt wurde, beheimatet der Anbau auch ein Forscherlabor, in dem Museumsgäste selbst tätig werden können. Insgesamt umfasst die zu planende Erweiterung rund 400 qm Nutzfläche. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 bis 500 beläuft sich auf rund 1,48 Mio. Euro (brutto).
Wettbewerbsart
Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die Regelungen der RPW 2013 zugrunde. Die RPW 2013 ist, sofern nicht ausdrücklich Abweichungen formuliert sind, ohne die Anlagen I bis VII zur RPW Bestandteil der Auslobung
Teilnehmer/Zulassungsbereich
Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu tragen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architektin/Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen mit entsprechender Qualifikation benennen.
Termine
Schriftliche Rückfragen bis 07. 06. 2016
Rückfragenkolloquium 14. 06. 2016
Abgabe Pläne und Modell (Poststempel) 27. 07. 2016
Preisgerichtssitzung (vorauss.) 14. 09. 2016
Preise
1. Preis euro 8.000
2. Preis euro 6.000
3. Preis euro 4.000,
4. Preis euro 2.500
Anerkennungen insgesamt euro 2.500
Gesamtpreissumme netto euro 23.000
Registrierung
Für den Download der Unterlagen und den Versand des Rückfragenprotokolls ist eine Registrierung unter www.luchterhandt.de/verfahrensmanagement/5042/
erforderlich

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