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Erweiterung Elisabeth-Selbert-Gymnasium , Filderstadt Bernhausen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2032571
Tag der Veröffentlichung
14.09.2021
Aktualisiert am
14.09.2021
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Koordination
Atrium Projektmanagement GmbH, Reutlingen
Preisgerichtssitzung
16.07.2021

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?

1. Preis

Kubus360
dreigrün Gross + Partner Landschaftsarchitekten mbB
MOHR SOLUTIONS INGENIEURE GMBH & CO. KG
BAV-Ingenieure
Rehle Ingenieure GmbH

2. Preis

karlundp

3. Preis

Muffler Architekten

4. Preis

BFK architekten
planungsgruppe stahlecker
tragwerkeplus Hochbauplanung GmbH & Co.KG
GN Bauphysik Finkenberger + Kollegen Ingenieurgesellschaft mbH
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Bereits seit Jahren stößt das Elisabeth-Selbert-Gymnasium in Filderstadt Bernhausen an seine Kapazitätsgrenzen. Das mittlerweile in allen Klassenstufen sechszügig geführte Gymnasium hat aufgrund der in den letzten Jahren ständig steigenden Schüler*innenzahlen ein erhebliches Raumdefizit. Die aktuellen Hochrechnungen für die Schüler*innenzahlen zeigen, dass sich der Trend zum Besuch eines Gymnasiums auch in den nächsten Jahren weiter fortsetzen wird.

Aktuell besuchen das Elisabeth-Selbert-Gymnasium 1238 Schüler*innen. Dies entspricht inklusive der Oberstufe 50 Klassen. Davon ca. 20 % Schüler*innen aus den umliegenden Kommunen. Der Gegenstand des Wettbewerbs beinhaltet den Erweiterungsneubau und die zugehörenden Freiräume zum bestehenden Elisabeth-Selbert-Gymnasium am Standort in Filderstadt-Bernhausen. Im Rahmen der Baumaßnahme soll außerdem eine Umnutzung von Räumlichkeiten im Bestandsgebäude erfolgen.

Ziel des Verfahrens ist die Entwicklung einer qualitätsvollen Konzeption für den Erweiterungsneubau des Elisabeth-Selbert-Gymnasiums, welcher die städtebaulichen und funktionalen Abhängigkeiten zu den benachbarten Einrichtungen berücksichtigt aber mit einer eigenständigen Architektur zur Qualitätssteigerung im Quartier beiträgt.
Es wird besonderen Wert daraufgelegt, dass der Erweiterungsneubau in engem Dialog mit dem bestehenden Gymnasium steht, um somit dem Raum dazwischen einen Schulhofcharakter zu verleihen. Dabei soll der Außenraum funktional neu geordnet werden, so dass eine hohe Aufenthaltsqualität entsteht und ausreichend Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden. Auf den VCD Leitfaden ‚Fahrradfreundliche Schule‘ wird hingewiesen. Der Nachweis von ausreichend überdachten Fahrradabstellplätzen ist zu erbringen.

Die Ausloberin erwartet beispielhafte Lösungsansätze, die eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit und Funktionalität des Gebäudes gewährleisten. Die Betriebskosten des Gebäudes sind durch energiesparende Bauweisen auf ein Minimum zu reduzieren. Sowohl das konstruktive Gefüge als auch die Gestaltung und die Materialwahl sollen ökologischen Anforderungen und den Gesichtspunkten der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit Rechnung tragen.

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