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Erweiterung des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück , Osnabrück/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2021433
Tag der Veröffentlichung
26.10.2016
Aktualisiert am
23.08.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Koordination
FSW Düsseldorf GmbH Faltin + Sattler, Düsseldorf
Bewerbungsschluss
20.11.2016
Abgabetermin Pläne
14.02.2017
Abgabetermin Modell
01.03.2017
Preisgerichtssitzung
16.03.2017
Bekanntgabe
10.07.2017

Zur Realisierung empfohlen
Preisgruppe

Ahrens + Pörtner Architekten, Hilter a.T.W.
Mitarbeit: Claudia Grieger-Tabeling
Norbert Ahmann
Akustik: Ing.-Büro Zech, Rheine
TGA: Ing.-Büro Jager + Partner, Osnabrück
Visualisierung: Taao, Lingen
Lichtkunst: Mario Haunhorst, Osnabrück
Modell: C+L Modellbau, Hannover
D. Sebastian, Osnabrück

Preisgruppe

Bez + Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Martin Bez · Thorsten Kock
Mitarbeit: Jing Zhao · Lena Schrade
Tragwerk: WHP
Akustik: Müller BBM, Planegg
Visualisierung: renderbar, Stuttgart
Jörg Röhrich
Modell: Boris Degen, Esslingen

Anerkennung

mvm + starke architekten PartGmbH, Köln
Michael Viktor Müller · Sonja Starke
Fachplaner: Graner + Partner Ingenieure,
Bergisch Gladbach

Anerkennung

DBCO GmbH, Münster
Anna-Kathrina Koß
Mitarbeit: Catharina Kiesel · Frederic Merziglod
Tim Langerbeins
Verfahrensart
Nicht offener einphasiger Realisierungsettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 11 Teilnehmern sowie 4 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Das ehem. Städtische Konservatorium betrieb bis zum Jahr 1997 in Verbindung mit der Hochschule für Musik und Theater den Diplomstudiengang Musikerziehung. Dieser Studiengang wurde in die Trägerschaft Hochschule Osnabrück überführt. Zugleich wurde das Gebäude an der Caprivistraße 1 als neues Domizil gemeinsam mit der Musik- und Kunstschule Osnabrück in Teilen bezogen.
Das Institut für Musik ist nach der Hochschule für Musik und Theater Hannover die zweitgrößte Ausbildungsstätte für Musikberufe in Niedersachsen. Es hat ca. 300 Studierende und bietet jährlich 73 Studienanfängerplätze im Bereich der Musikerziehung an. Das Musikstudium präsentiert sich heute in den fünf Studienschwerpunkten: Klassik, Pop, Jaz, Musical und Elementare Musikerziehung.
Die augenblickliche Situation des Instituts für Musik ist räumlich zerrissen und trägt der äußerst erfolgreichen pädagogischen Profilierung des Hauses in keiner Weise Rechnung. Zurzeit befindet sich das Institut für Musik räumlich eher in einem improvisierten Zustand.
Aus diesem Grund plant die Hochschule Osnabrück einen Neubau für Musik mit 1.114 m2 in direkter Nachbarschaft zum Hauptgebäude des Instituts an der Caprivistraße 1.
Das Raumprogramm umfasst u.a.:
- Eingangsbereich 32 m2
- Seminar- und Bewegungsräume 324 m2
- Multifunktionale Spielflächen 423 m2
- Probräume 335 m2
- Nebenräume
Die Themen Akustik und Lärm spielen bei dem Projekt eine besondere Rolle. So muss die hohe akustische Qualität im Inneren gewährleistet werden. Gleichzeitig sind die „Störungen“ für die Nachbarschaft, die durch den Probenbetrieb ausgehen, durch geeignete schallschützende Maßnahmen zu unterbinden. Die integrierte Lage des Standortes setzt voraus, dass das Konfliktpotential Lärm von Beginn der Planung an berücksichtigt ist.

Competition assignment
Currently the Institute of Music with 300 students and 73 new students per year is spatially torn apart and is in an improvised state. Now a new building is planned with 1.114 m2 in direct proximity to the main institute building at Caprivistraße.
The program includes:
- Entrance area 32 m2
- Seminar and exercise rooms 324 m2
- Multifunctional playing area 423 m2
- Practice rooms 335 m2
- Additional rooms

Preisrichter
Prof. Tobias Wulf, Stuttgart (Vors.)
Prof. Zvonko Turkali, Frankfurt (Vors. Überarb.)
Karin Kellner, Hannover
Frank Otte, Stadt Osnabrück
Prof. Dr. Andreas Bertram, HS Osnabrück
Prof. Sascha Wienhausen, HS Osnabrück
Manfred Hülsmann, Stiftungsrat
Prof. Volker Droste, Oldenburg

Preisgerichtsempfehlung Überarbeitung
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, das Konzept von Ahrens + Pörtner Architektenges. mbH der weiteren Bearbeitung zu Grunde zu legen.

26/10/2016    S207    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Osnabrück: Architekturentwurf2016/S 207-374882WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber
I.1) Name und Adressen
Hochschule OsnabrückAlbrechtstraße 30Osnabrück49076DeutschlandKontaktstelle(n): GebäudemanagementE-Mail: a.kroeger@hs-osnabrueck.deNUTS-Code: DE944Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.hs-osnabrueck.de
I.2) Gemeinsame Beschaffung
I.3) Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: datenversand.fsw-info.de/1607_HS_OS_Musik_Bewerbungsform.docx.zipWeitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle: FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + SattlerRathausufer 14Düsseldorf40213DeutschlandTelefon: +49 211-8368980E-Mail: wb_os2@fsw-info.deNUTS-Code: DEA11Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.fsw-info.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + SattlerRathausufer 14Düsseldorf40213DeutschlandTelefon: +49 2118368980E-Mail: wb_os2@fsw-info.deNUTS-Code: DEA11Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.fsw-info.de
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Stiftung des öffentlichen Rechts (Hochschule)
I.5) Haupttätigkeit(en)
Bildung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Wettbewerb: Hochschule Osnabrück – Erweiterung des Instituts für Musik.
II.1.2) CPV-Code Hauptteil
71220000
II.2) Beschreibung
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Nicht offener einphasiger Wettbewerb nach RPW 2013. Die Hochschule Osnabrück plant einen Neubau als Erweiterung des Instituts für Musik (IfM) mit 1 114 m² NFa. Das Musikstudium präsentiert sich in den 5 Profilen Klassik, Pop, Jazz, Musical und Elementare Musikerziehung und ist die zweitgrößte Ausbildungsstätte für Musikberufe in Niedersachsen. Um den räumlichen Bedarf aufgrund des Kapazitätsausbaus decken zu können, hat die Hochschule Osnabrück dezentral Unterrichtsräume, provisorische Aufführungs- und Proberäume eingerichtet. Daraus ergeben sich u.a. lange Fahrzeiten für Studierende/Lehrende, inhaltl. Trennungen, enorme Kosten für die Unterhaltung. Die Hochschule Osnabrück verfolgt mit dem Neubau das Ziel, diese Situation zu verbessern und qualitativ hochwertige Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten auch in künftigen pädagogischen Master- und Promotionsbereichen zu ermöglichen. Leistungsbild: Objektplanung (LP 2-4 nach §§ 34 HOAI 2013) sowie Teile der LP 5 (stufenw. Abruf).
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:A.) Vorbemerkungen:Es werden Büros (Architekten) gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben. Neben 4 geladenen Büros erfolgt die Auswahl von weiteren max. 11 Büros in einem offenen Bewerbungsverfahren. Bei mehr als 11 qualifizierten Bewerbern entscheidet das Los. Eine Bewertung der Referenzen erfolgt nicht. Zur Teilnahme an der Losung genügt die Vollständigkeit der Bewerbung sowie die Erfüllung der benannten Eignungskriterien. Zusätzlich werden per Los Nachrücker in angemessener Zahl bestimmt. Die ausgewählten Bewerber werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb der gesetzten Frist zu bestätigen, geloste Nachrücker rücken im Falle einer Absage nach. Bewerbungen per E-Mail o. Fax sind unzulässig. Für den fristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich, es gilt der Posteingang bei der genannten Stelle.B.) Eignungsanforderungen:Die Eignung entsprechend §75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichnete Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von geforderten Referenzen nachzuweisen. Als Referenzen sind mindestens zu benennen:B.I) Referenzen Architektur:Benennung von mind. 1 geplanten oder realisierten, eigenverantwortlich erbrachten Referenzprojekt (ausgeführt innerhalb der letzten 5 Jahre, Stichtag: Tag der Absendung der Bekanntmachung) aus dem Themenfeld Hochschulbau, Institutsbau mit einer Größenordnung von mind. 1 500 000 EUR brutto (KG 300 und 400) oder aus den Bereichen Wissenschaft/Forschung in der Komplexität und Volumen vergleichbar zur Aufgabe, mind. Lph. 2-4 § 34 HOAI 2013 bzw. § 33 HOAI 2009Weitere Hinweise sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen.
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaBeruf angeben: Architekt gem. der RL 2005/36/EG.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.2) Art des WettbewerbsNichtoffenAnzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:Ahrens + Pörtner Architektengesellschaft, HilterCROSS Architecture, AachenHenk Döll mit COIDO Architects (Cordsen Ipach + Döll GmbH) HamburgKornhage+Schubert Architekten, WallenhorstIV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Die eingehenden Arbeiten werden im Wettbewerb u. a. nach den folgenden Kriterien bewertet:Einhaltung der Kostenobergrenze, Funktionalität in Bezug auf die Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms sowie der Nutzungs- und Aufenthaltsqualität, Architektonische Qualität, Städtebauliche Qualität, akustische Aspekte, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Reihenfolge stellt keine Wichtung dar. Das Preisgericht behält sich für die Bewertung der eingereichten Arbeiten vor, die angegebenen Kriterien zu differenzieren.
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 21/11/2016Ortszeit: 11:00IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:DeutschIV.3) Preise und PreisgerichtIV.3.1) Angaben zu PreisenEs werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise stehen insgesamt 40 000 EUR zzgl. U-St. zur Verfügung. Geplant ist die Ausschüttung von 3 Preisen.IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:Keine.IV.3.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.3.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: neinIV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:Das Preisgericht wird gem. den Regeln der RPW 2013 besetzt.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3) Zusätzliche Angaben
:VI.3.1) Rückfragen:Zur Kommunikation (z. B. bei Rückfragen) ist folgende E-Mailadresse zu nutzen: wb_os2@fsw-info.deUnterlagen u. Nachrichten (auch Beantwortung von Rückfragen) werden per E-Mail während des laufenden Verfahrens versendet. Informationen dazu erhalten Sie über die obengenannte Kontaktadresse.VI.3.2) Formblätter:Es ist nur das offizielle Bewerbungsformular zugelassen. Das Formular können Sie unter folgendem Link kostenfrei abrufen: datenversand.fsw-info.de/1607_HS_OS_Musik_Bewerbungsform.docx.zipVI.3.3) Voraussichtliche Termine:Ausgabe der Unterlagen: ab 1.12.2016;Kolloquium: 7.12.2016;Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: 14.2.2017 (Pläne), 1.3.2017 (Modelle);Preisgericht: 16.3.2017.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrAuf der Hude 2Lüneburg21339DeutschlandE-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.deFax: +49 4131152943Internet-Adresse:www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/vergabekammer-niedersachsen-93032.html
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter VI.4.1 genannte Stelle. Die Ausloberin weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit erkannte oder erkennbare Vergabeverstöße nicht rechtzeitig gerügt wurden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung bei der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (siehe hierzu § 160 Abs. 4 GWB). Des weiteren gelten die Regelungen der §§ 134 und 135 GWB entsprechend.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21/10/2016

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