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  • 1. Preis: Heinrich Lessing Architekten, Mainz
  • 2. Preis: WW GmbH Architekten und Stadtplaner, Trier
  • 3. Preis: ATP Frankfurt Planungs GmbH, Offenbach
  • Anerkennung: Bau Eins Architekten, Kaiserslautern

Erweiterung der Kinder- und Jugendpsychatrie Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier, Trier/ Deutschland

Web-ID
wa-2021139
Tag der Veröffentlichung
22.11.2016
Aktualisiert am
22.11.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
17 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
22.11.2016

1. Preis

Heinrich Lessing Architekten, Mainz
  • 1. Preis: Heinrich Lessing Architekten, Mainz
  • 1. Preis: Heinrich Lessing Architekten, Mainz
  • 1. Preis: Heinrich Lessing Architekten, Mainz

2. Preis

WW+ GmbH Architekten und Stadtplaner, Trier
und Atelier PRO Architekten BV, Trier
  • 2. Preis: WW GmbH Architekten und Stadtplaner, Trier
  • 2. Preis: WW GmbH Architekten und Stadtplaner, Trier
  • 2. Preis: WW GmbH Architekten und Stadtplaner, Trier

3. Preis

ATP Frankfurt Planungs GmbH, Offenbach
  • 3. Preis: ATP Frankfurt Planungs GmbH, Offenbach
  • 3. Preis: ATP Frankfurt Planungs GmbH, Offenbach
  • 3. Preis: ATP Frankfurt Planungs GmbH, Offenbach

Anerkennung

Bau Eins Architekten, Kaiserslautern
  • Anerkennung: Bau Eins Architekten, Kaiserslautern
  • Anerkennung: Bau Eins Architekten, Kaiserslautern
  • Anerkennung: Bau Eins Architekten, Kaiserslautern
Wettbewerbsaufgabe
Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier beabsichtigt, auf dem Grundstück „Krahnenstraße 6“ die Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) zu erweitern.
In der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird Kindern, Jugendlichen und deren Eltern in allen Arten von seelischen Konflikten Hilfe angeboten.
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen verfügt über drei Stationen und eine tagesklinische Einheit mit jeweils zehn Plätzen sowie eine Institutsambulanz.
Dieser Bestand soll um einen Anbau erweitert werden, um eine weitere Station mit 10 Plätzen zu schaffen. Es besteht ein zusätzlicher Raumbedarf von 462 m2 HNF, der durch den Erweiterungsbau zu realisieren ist und sinnvoll an den Bestand anzubinden ist.
Das zur Verfügung stehende Grundstück ist eine Baulücke, die durch Abbruch des barocken Wohnhauses Krahnenstraße 6 geschaffen wird. Das Grundstück liegt in einer Denkmalzone.
Ziel des Wettbewerbs ist es, eine Entwurfslösung für das zu planende Gebäude mit guten gestalterischen und funktionalen Qualitäten auf der Grundlage der in der Aufgabenstellung der Wettbewerbsauslobung formulierten Randbedingungen zu finden. Aufgabenstellung ist die Erarbeitung eines Entwurfskonzeptes, das sowohl die Funktionsabläufe der KJP gemäß den Organisationsvorgaben und Nutzungseinheiten optimal erfüllt, wie auch ein Gebäude zu schaffen, das sich in das Straßenbild der Denkmalzone Krahnenstraße einfügt unter besonderer Beachtung der denkmalwerten Eigenschaften der umgebenden Bebauung.

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