Architektur von morgen schon heute entdecken Architektur von morgen schon heute entdecken
X

NEU: Bitte beachten Sie, dass Sie sich ab sofort mit E-Mail und Passwort einloggen.

Passwort erneuern
Neu registrieren

  • Maske
  • Maske
  • Maske
  • Maske
  • Maske
  • Maske
  • 1. Preis: Tamandua Schmelzer Martinelli GbR, Berlin
  • 1. Preis: Tamandua Schmelzer Martinelli GbR, Berlin
  • 2. Preis: architekturbüro pg1 Michael Burghaus, Kaiserslautern
  • 2. Preis: architekturbüro pg1 Michael Burghaus, Kaiserslautern
  • Anerkennung: Sabine Reiser, Trier
  • Anerkennung: Sabine Reiser, Trier

Erschließung Station Trier-Pallien , Trier/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2020561
Tag der Veröffentlichung
06.09.2016
Aktualisiert am
26.08.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
7 Arbeiten
Auslober
Koordination
ANP – Architektur- und Planungsges. mbH, Kassel
Preisgerichtssitzung
26.08.2016
Preisgerichtssitzung
26.08.2016

1. Preis

Tamandua Schmelzer Martinelli GbR, Berlin
Dott. Arch. Ferdinand Schmelzer · Dott. Arch. Phd. Letizia Martinelli
Bauing./Statik: Setzpfandt beratende ingenieure GmbH & Co. KG, Weimar
Dr. Ing. Gerhard Setzpfandt
  • 1. Preis: Tamandua Schmelzer Martinelli GbR, Berlin
  • 1. Preis: Tamandua Schmelzer Martinelli GbR, Berlin

2. Preis

architekturbüro pg1 Michael Burghaus, Kaiserslautern
Mitarbeit: Benjamin Czeka · Nicole Sorger · Anas Ezzenfari
  • 2. Preis: architekturbüro pg1 Michael Burghaus, Kaiserslautern
  • 2. Preis: architekturbüro pg1 Michael Burghaus, Kaiserslautern

Anerkennung

Sabine Reiser, Trier
Mitarbeit: Franziska Wollscheid
  • Anerkennung: Sabine Reiser, Trier
  • Anerkennung: Sabine Reiser, Trier
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die DB Station& Service AG beabsichtigt im Zuge der Reaktivierung der Weststrecke Trier den Neubau mehrerer Bahnstationen. Die im Rahmen dieser übergeordneten Maßnahme neu zu errichtende Station in Trier-Pallien erfordert eine funktional überzeugende fußläufige und barrierefreie vertikale Anbindung an die auf der Kaiser-Wilhelm-Brücke verlaufende Straße unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen. Wettbewerbsgegenstand ist die Gestaltung dieser Erschließung auf Basis der Vorplanungen mit ihren unmittelbar angeschlossenen baulichen Elementen wir Brüstung und Beleuchtung. Es handelt sich um eine kleine Planungsaufgabe, die jedoch große Sorgfalt im gestalterischen Detail und der Auseinandersetzung mit dem denkmalgeschützten Brückenbauwerk erfordert.

Weitere Ergebnisse zum Thema

Jetzt Abonnent werden um alle Bilder zu sehen

jetzt abonnieren

Schon wa Abonnent?
Bitte einloggen