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Ersatzneubau Wohnsiedlungen 5 – 7, Waidmatt–Zürich/ Schweiz

Web-ID
wa-2021107
Tag der Veröffentlichung
15.11.2016
Aktualisiert am
15.11.2016
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
56 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
15.11.2016
Unterlagen zum Wettbewerb

1. Preis

Enzmann · Fischer AG, Zürich
Landschaftsarchitektur: SMLXL Landschaft & Städtebau, Zürich, Schweiz
Bauingenieurwesen: Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich, Schweiz
  • 1. Preis: Enzmann · Fischer AG, Zürich
  • 1. Preis: Enzmann · Fischer AG, Zürich
  • 1. Preis: Enzmann · Fischer AG, Zürich
  • 1. Preis: Enzmann · Fischer AG, Zürich
  • 1. Preis: Enzmann · Fischer AG, Zürich
  • 1. Preis: Enzmann · Fischer AG, Zürich

2. Preis

camponovo baumgartner architekten, Zürich

3. Preis

Gmür & Geschwentner Architekten AG, Zürich
Michael Geschwentner, Zürich, Schweiz
mit Helle Architektur GmbH · Annette Helle, Zürich, Schweiz

4. Preis

Fiechter & Salzmann Architekten GmbH, Zürich
Anna Tina Flepp · Lukas Heinzer, Kadir Asani, Zürich, Schweiz
Landschaftsarchitektur: Fiechter & Salzmann Architekten GmbH, Zürich, Schweiz
Bauphysik und Akustik: Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen

5. Preis

ana otero architektur, Zürich

6. Preis

Adrian Streich Architekten AG, Zürich
Landschaftsarchitektur: Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich, Schweiz
Bauphysik und Akustik: Raumanzug GmbH, Zürich, Schweiz

7. Preis

Zimmermann Sutter Architekten AG, Zürich
Landschaftsarchitektur: Albiez de Tomasi Architektur und Landschaft, Zürich
HLKSE-Planung: 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur
Bauphysik und Akustik: Michael Wichser + Partner AG, Dübendorf

8. Preis

Stefani Scherer Architektin ETH SIA, Zürich
Brechbuehler Walser Architekten · Patrick Walser, Zürich und
Mathis Kamplade Liebscher Architekten · Stephan Liebscher, Zürich
Landschaftsarchitektur: Mettler Landschaftsarchitektur, Gossau
Wettbewerbsaufgabe
Die Baugenossenschaft Waidmatt plant, ihre in den 1950er Jahren entstandenen Siedlungen 5, 6 und 7 (157 Wohnungen) zwischen Wehntalerstrasse, In Böden und Riedenhaldenstrasse durch Neubauten zu ersetzen. Die rund 280 neuen Wohnungen sollen preisgünstig sein und laut Statuten vor allem «gemeinschaftlichen Wohnformen» und insbesondere Familien zur Verfügung stehen. Das Angebot wird mit einem Doppelkindergarten sowie Gewerberäumen und Ateliers an der Wehntalerstrasse ergänzt.
Im Sinne der Quartierverträglichkeit verzichtete die Baugenossenschaft auf die maximal zulässige Ausnützung der Grundstücke (Arealbonus) und setzte basierend auf den Vorarbeiten des Amts für Hochbauten auf eine moderate Ausnützungsziffer von rund 90 Prozent. Nach sorgfältiger Abwägung der Aspekte Sozialverträglichkeit und Effizienz sollen die Ersatzneubauten in Etappen von 2019 bis 2023 erstellt werden. Um einen Beitrag auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft zu leisten, kommen hohe Baustandards in Bezug auf den Energieverbrauch bei der Erstellung und Bewirtschaftung (Minergie-P-ECO) zum Tragen.

Weitere Informationen unter:
https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/wettbewerbe/abgeschlossene_wettbewerbe/wohnsiedlung_5_7.html

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