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Ersatzneubau Siedlung Oerlikon Friedacker , Zürich-Oerlikon/ Schweiz

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2023955
Tag der Veröffentlichung
22.05.2018
Aktualisiert am
23.05.2018
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
Planpartner AG, Zürich
Abgabetermin
26.10.2017
Preisgerichtssitzung
28.11.2017

1. Rang / Gewinner

Esch Sintzel GmbH, Zürich
Philipp Esch · Stephan Sintzel · Marie-Kristin Lutz · Robin Barmettler
Landschaftsarchitektur:
KOLB Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
Thomas Boyle · Katrin Oesch
Bauingenieurwesen:
Büro Thomas Boyle + Partner AG, Zürich
Thomas Boyle
Haustechnik:
Planforum GmbH, Winterthur
Thomas Scheiwiller
Projekt: Camillo
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich
  • 1. Rang / Gewinner: Esch Sintzel GmbH, Zürich

2. Rang

ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
Mitarbeit: Andrea Waeger · Ingrid Burgdorf · Valentin Loewensberg
Landschaftsarchitektur:
Studio Karst GmbH, Basel
Mitarbeit: Alice Foxley
Projekt: Maubert
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich
  • 2. Rang: ARGE Valentin Loewensberg Architekt mit Ingrid Burgdorf Architektin ETH / SIA / BSA, Zürich

3. Rang

Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
Marius Hug · Michael Meier · Alexandra Arndt · Andrea Marco Zarn
Landschaftsarchitektur:
Manoa Landschaftsarchitekten GmbH, Meilen
Lars Wolfer
Nachhaltigkeit:
Studio Durable Planung und Beratung GmbH, Zürich
Jörg Lamster
Projekt: Paul & Paula
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
  • 3. Rang: Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich
Verfahrensart
Einstufiger anonymer Studienauftrag mit acht eingeladenen Teams

Wettbewerbsaufgabe
Die Siedlung Oerlikon Friedacker wurde 1930 von Leuenberger und Flükiger Architekten erstellt. Die zwei Winkelzeilen der Baugenossenschaft der Strassenbahner bilden zusammen mit dem Zeilenbau der Wohnbaugenossenschaft Letten an der Friedheimstrasse 30 / 32 eine räumliche Einheit. Die vorhandene städtebauliche und architektonische Qualität des Ensembles wird auch heute noch sehr geschätzt, doch entsprechen die Bestandsbauten nicht mehr den heutigen Anforderungen. So weist die Bausubstanz vor allem erhebliche bauphysikalische und raumklimatische Mängel auf. Zudem ist eine Aufstockung weder statisch noch baurechtlich möglich, da die Bestandsbauten bereits mit den bestehenden Volumen baurechtswidrig sind. Nach eingehender Prüfung aller Möglichkeiten wurde seitens der BSZ der Entscheid gefällt, die Siedlung Oerlikon Friedacker mittelfristig durch Neubauten zu ersetzen.

Um ein ökologisch, ökonomisch und sozial ausgewogenes und städtebaulich-architektonisch wegweisendes Projekt zu erhalten, wurde 2017 ein Architekturwettbewerb zur Entwicklung des Areals durchgeführt. Der Wettbewerb sollte aufzeigen, wie die hohen und vielfältigen Zielsetzungen der BSZ erreicht und dem Standort gerecht umgesetzt werden können.

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