Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
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  • Ersatzneubau Kita Hohe Strasse
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  • Ersatzneubau Kita Hohe Strasse in Leipzig | Bild: © Büro für urbane Projekte GBR
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig

Ersatzneubau Kita Hohe Strasse , Leipzig/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2034965
Tag der Veröffentlichung
28.09.2022
Aktualisiert am
10.03.2023
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen. Die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen wird empfohlen.
Beteiligung
7 Arbeiten
Auslober
Koordination
Büro für urbane Projekte, Leipzig
Bewerbungsschluss
06.10.2022 12:00
Abgabetermin Pläne
20.01.2023
Abgabetermin Modell
27.01.2023
Preisgerichtssitzung
06.03.2023
Ausstellung
10.-17.03.2023

Wie viele Buchstaben hat "wa"?

1. Preis

Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
Harald Konsek · Rainer Streule · Christian Vogel
Mitarbeit: Martin Berlin · Jing Zhao · Clemens Krüskemper · Hermine Le Cléac ́h
Vera Mok · Jan-Henrik Liebersbach · Joscha Kalweit · Alexander Schumacher
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart
  • 1. Preis: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel Partnerschaft mbB, Stuttgart

3. Preis

AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
Werner Bauer
Mitarbeit: Christian Wünning · Kilian Bohse
Lukas Bauer · Michael Oertel · Lion Händel
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
  • 3. Preis: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden

3. Preis

Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
Thomas Gärtner
Mitarbeit: Anja Weis · Sebastian Harnisch · Simon Bonnen
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
  • 3. Preis: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR, Leipzig
Verfahrensart
Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV

Wettbewerbsaufgabe
Die LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung und Sanierung von Baugebieten mbH hat die Absicht, auf einem Grundstück in der Hohen Straße in der Leipziger Südvorstadt Neubauten für eine Kindertagesstätte (Kita) und drei weitere Nutzungsbausteine zu errichten. Neben der Kita mit 120 Plätzen soll das Vorhaben einen Schulhort mit 50 Plätzen für das nahe gelegene Evangelische Schulzentrum, 8 Wohngruppen- und 10 Tagesgruppenplätze für Jugendliche in Erziehungshilfe sowie eine Sporthalle aus zwei gestapelten Einfeldsporthallen für Schulen aus der Umgebung umfassen.

Die Entscheidung für einen Neubau war gefallen, nachdem die Möglichkeit des Erhalts und Umbaus des auf dem Grundstück vorhandenen Kita-Gebäudes aus den 1970er Jahren umfassend geprüft worden war und aus funktionalen und bautechnischen Gründen verworfen werden musste. Dies gilt auch für Teile der Bestandsbebauung.

Aufgrund der Lage des Grundstücks in der bauhistorisch bedeutsamen Leipziger Südvorstadt mit einem daraus erwachsenden städtebaulichen Anspruch sowie der Verantwortung und Vorbildfunktion des öffentlichen Bauherren für die baukulturelle Qualität von Bauvorhaben der öffentlichen Hand soll für den Neubau ein architektonischer Realisierungswettbewerb ausgelobt werden. Mit dem Wettbewerb soll sowohl eine hohe architektonische und gestalterische Qualität als auch eine angemessene städtebauliche Einbindung in die Umgebung erreicht werden.

Der Wettbewerbsaufgabe liegt ein Raumprogramm mit einer Nutzungsfläche von ca. 3.000 m² für die vier oben genannten Nutzungsbausteine zugrunde. Darüber hinaus ist der durch das Vorhaben verursachte Stellplatzbedarf auf dem Grundstück selbst abzudecken.

Die besondere Herausforderung der Bauaufgabe besteht darin, den umfangreichen Raumbedarf unter Berücksichtigung der für die Kita erforderlichen Außenspielflächen entsprechend der städtebaulichen Vorgaben, der gestalterischen Ansprüche und der funktionalen Anforderungen der nachfolgenden Aufgabenstellung auf dem knapp 4.200 m² großen Baugrundstück unterzubringen. Im Sinne der doppelten Innenentwicklung und um den aktuellen Anforderungen an den Klimaschutz und die Klimaanpassung zu genügen, stehen dabei die bauliche und die freiräumliche Entwicklung gleichermaßen im Blickfeld.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Amandus Samsøe Sattler, Architekt, Berlin (Vorsitz)
Thomas Dienberg, Stadt Leipzig, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau
Prof. Gesche Grabenhorst, Architektin, Hannover
Prof. Dr. Annette Menting, Architektin, Leipzig

Sachpreisrichter*innen
Vicki Felthaus, Stadt Leipzig, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Jugend, Schule und Demokratie
Sebastian Pfeiffer, LESG mbH, Geschäftsführer
Franziska Riekewald, Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig

Empfehlung des Preisgerichts
Zum Abschluss empfiehlt das Preisgericht der Ausloberin mit einstimmigem Beschluss,
• die Verfasser der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Wettbewerbsarbeit mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen,
• dass in der weiteren Bearbeitung die in der schriftlichen Beurteilung beschriebenen Kritikpunkte und Hinweise berücksichtigt werden.

Die Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH und das Stadtbüro informieren:
Ausstellung zeigt Entwürfe für neue Kita in der Hohen Straße


Auf einem Grundstück in der Hohen Straße im Zentrum-Süd soll ab Mitte des Jahres 2025 unter anderem eine neue Kindertagesstätte mit 120 Plätzen entstehen. Für dieses Neubauvorhaben hat die LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung und Sanierung von Baugebieten mbH im Auftrag der Stadt jetzt einen Architekturwettbewerb mit zehn Planungsbüros ausgelobt. Alle Arbeiten aus dem Wettbewerbsverfahren werden ab Freitag, 10. März, im Stadtbüro ausgestellt. Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 9. März, 16 Uhr, sind interessierte Bürgerinnen und Bürger ebenfalls herzlich eingeladen.

Zusätzlich zur Kita sind in dem Gebäude ein Hort mit 50 Plätzen für das nahe gelegene Evangelische Schulzentrum sowie acht Wohngruppen- und zehn Tagesgruppenplätze für Jugendliche in Erziehungshilfe vorgesehen. Auch eine Sporthalle soll auf dem Grundstück gebaut werden. Der auf dem Areal vorhandene Kitabau stammt noch aus den 1970er Jahren – aus bautechnischen und funktionalen Gründen kann dieses Gebäude jedoch nicht erhalten werden. Da das Grundstück in der bauhistorisch bedeutsamen Südvorstadt liegt und um die gestalterische und städtebauliche Qualität des Neubaus zu sichern, wurde der architektonische Wettbewerb ausgelobt. Die Siegerentwürfe sollen als Grundlage für die Realisierung des Baus dienen.

Die sieben Entwürfe aus dem Wettbewerbsverfahren sind noch bis zum 17. März im Stadtbüro zu sehen. Im Anschluss zieht die Ausstellung dann ins Neue Rathaus und wird zwischen dem 20. März und dem 14. April im vierten Obergeschoss neben dem Stadtmodell zu sehen sein.

Das Stadtbüro am Burgplatz (Zugang über Markgrafenstraße 3) ist an vier Tagen in der Woche geöffnet, Dienstag bis Donnerstag von 13 bis 18 Uhr und Freitag von 13 bis 15 Uhr.
28/09/2022    S187

Deutschland-Leipzig: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2022/S 187-529775

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH

Postanschrift: Salomonstraße 21

Ort: Leipzig

NUTS-Code: DED51 Leipzig, Kreisfreie Stadt

Postleitzahl: 04103

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH

E-Mail: vergabestelle@lesg.de

Telefon: +49 341/9927755

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.lesg-leipzig.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-182e8df101c-5e3d11e0b8ce91ac
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: GmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Projektentwicklung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Teilnahmewettbewerb für Planungswettbewerb Ersatzneubau Hohe Strasse -Kita, HzE, Hort usw.

Referenznummer der Bekanntmachung: 107.02.01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

 

nichtoffener Planungswettbewerb

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71220000 Architekturentwurf
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED51 Leipzig, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

 

Hohe Strasse

04107 Leipzig

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Objektplanung Gebäude

Mit dem Ersatzneubau für die Kita Hohe Straße 19-21 in 04107 Leipzig sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, auf dem Grundstück an der Hohen Straße Ecke Bernhard-Göring-Straße neben der Kita und dem ebenfalls schon im Altbau betriebenen Hort des Evangelischen Schulzentrums zusätzlich mit einer Tagesbetreuung und einer Wohngruppe zwei Einrichtungen der Hilfe für Erziehung sowie eine Sporthalle, bestehend aus zwei Einfeldsporthallen, unterzubringen. Diese vier Nutzungsbausteine sollen trotz der begrenzten Flächenverfügbarkeit auf dem Baugrundstück so in einem Neubau angeordnet werden, dass die lt. Auslobung aufgeführten, teilweise sehr unterschiedlichen funktionalen Anforderungen an die einzelnen Nutzungen bestmöglich erfüllt werden und sich der Neubau darüber hinaus entsprechend der städtebaulichen und denkmalpflegerischen Vorgaben angemessen in die Umgebung einfügt. Im rückwärtigen Grundstücksbereich sowie ggf. auf Dachflächen sind dabei ausreichend große Flächen für die notwendigen Außenspielflächen der Einrichtungen nachzuweisen.

In Bezug auf die Neubauplanung sind im Wettbewerbsentwurf die anzuwendenden technischen Regelwerke mit ihren Anforderungen an den Brandschutz, das barrierefreie Bauen sowie die Vorgaben der Sächsischen Bauordnung (SächsBO) einzuhalten. Außerdem sind die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) sowie die Baulichen Standards der Stadt Leipzig für die Errichtung von Turnhallen, Kitas und Schulen (Hort) zu beachten.

Wettbewerbsbetreuung

BÜRO FÜR URBANE PROJEKTE

Gottschedstraße 12

04109 Leipzig

Ansprechpartner

Björn Teichmann, Wolfram Georg

Wettbewerbsbedingungen

Der Durchführung dieses Wettbewerbs liegt die Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2013 zugrunde, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich Anderes festgelegt ist. Die Auslobung ist für die Ausloberin, die Teilnehmer sowie alle anderen am Wettbewerb beteiligten verbindlich. Sie erkennen durch ihre Mitwirkung am Verfahren den Inhalt dieser Auslobung als verbindlich an.

An der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs hat die Architektenkammer Sachsen beratend mitgewirkt.

Die Registrierung ist angefragt und erfolgt mit der Ausgabe der Auslobungsunterlagen.

Gegenstand des Wettbewerbs

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erarbeitung einer Vorentwurfskonzeption für die Bauwerksplanung einer Kindertagesstätte mit weiteren Nutzungsbausteinen und zwei Einfeldsporthallen.

Für die Bearbeitung des Wettbewerbes ist ein Zeitraum von ca. 11 Wochen vorgesehen.

Art des Wettbewerbs

Der Wettbewerb wird als nichtoffener Realisierungswettbewerb für Architekten/ Ingenieure mit Bauvorlageberechtigung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV ausgelobt.

Das Verfahren ist anonym - die Verfasser der Wettbewerbsarbeiten bleiben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym.

Die Wettbewerbssprache ist deutsch.

Die Kommunikation mit den Wettbewerbsteilnehmern erfolgt per E-Mail.

Preisgericht

Die Ausloberin hat das Preisgericht wie folgt bestimmt und vor der endgültigen Abfassung der Auslobung gehört (Namen in alphabetischer Reihenfolge):

Änderungen vorbehalten

Fachpreisrichter

 Thomas Dienberg, Stadt Leipzig, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau

 Prof. Amandus Sattler, Architekt, München

 Prof. Dorothea Becker, Architektin, Dresden

 Antje Osterwoldt, Architektin, Weimar

Stellvertretende Fachpreisrichter

 Dr. Brigitta Ziegenbein, Stadt Leipzig, Leiterin Stadtplanungsamt

 Heinrich Neu, Stadt Leipzig, Stadtplanungsamt,

Abteilungsleiter Mitte

 Fabian Onneken, Architekt, Leipzig

Sachpreisrichter

 Vicki Felthaus, Stadt Leipzig, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Jugend, Schule und Demokratie

 Sebastian Pfeiffer, Geschäftsführer LESG mbH

 NN Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau

Stellvertretende Sachpreisrichter

 Uwe Steudten, Dipl.-Ing. Architekt, Prokurist, LESG mbH

 NN, Stadt Leipzig, Dezernat für Jugend, Schule und Demokratie

 NN, Stadtbezirksbeirat Mitte

Zulassung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten

Zulassung

Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die

• fristgerecht eingegangen sind,

• den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen,

• keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen,

• in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen.

Beurteilungskriterien

Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien zugrunde legen (Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar):

• Architektonische und gestalterische Qualität

• Stadträumliche Einbindung

• Erfüllung des Raumprogramms

• Funktionalität

• Wirtschaftlichkeit

• Nutzerkomfort und Gesundheit

• Ressourcen und Energie

• Realisierbarkeit/Genehmigungsfähigkeit

Rückfragen während des Wettbewerbs

Rückfragen können unter Angabe des betreffenden Punktes der Auslobung bis zum 08.11.2022 schriftlich per E-Mail an die Adresse wtb-kita@urbaneprojekte.de gesendet werden.

Am 11.11.2022 veranstaltet die Ausloberin von 10.00-12.00 Uhr ein Rückfragenkolloquium mit den Wettbewerbsteilnehmern und Mitgliedern des Preisgerichts, um die Aufgabenstellung und die Rückfragen zu erörtern. Während des Kolloquiums werden auch die schriftlich eingegangenen Rückfragen beantwortet.

Das Kolloquium wird als online-Veranstaltung durchgeführt. Ein Einladungslink wird den Teilnehmern noch gesondert zugesandt. Die Teilnahme am Kolloquium ist keine verpflichtende Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb.

Die Rückfragen werden durch die Ausloberin umgehend beantwortet. Das Protokoll der Rückfragen wird allen Wettbewerbsbeteiligten zugesandt. Es wird Bestandteil der Auslobung.

Prämierung

Die Ausloberin stellen für Preise und Anerkennungen eine Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 68.000 EUR einschließlich MwSt. zur Verfügung.

30.000 EUR werden als Aufwandsentschädigung zu gleichen Teilen unter allen Teilnehmern aufgeteilt, die fristgerecht eine den Anforderungen der Auslobung entsprechende Wettbewerbsarbeit einreichen.

Die verbleibenden 38.000 Euro werden für Preise wie folgt aufgeteilt:

1. Preis 19.000 EUR

2. Preis 11.500 EUR

3. Preis 7.500 EUR

Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden.

Mit Veröffentlichung dieser Ausschreibung auf evergabe, sind die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb hinterlegt und zum Download bereitgestellt.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 31/03/2023
Ende: 30/09/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

 

Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-4 .

LPH 5-9 optional

Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für Leistungsphase 1-4 HOAI pauschal als Festpreis.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 6
Höchstzahl: 12
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

 

Der Auftraggeber will mit mindestens 6 und maximal 12 Bewerbern den Planungswettbewerb durchführen.

Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind.

Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.

Kriterien:

Die im Formblatt für den Bewerber geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.

Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 10 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Planungswettbewerb unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen wie folgt:

- wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,

- technische Leistungsfähigkeit mit max. 51 Punkten.

Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem ("Checkliste), dass der Bewerber mit dem Teilnahmeantragsformular abrufen kann.

Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit.

Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.

Ergänzung Pkt. 9 vom 23.09.2022:

Auswahl zur Wettbewerbsteilnahme

Aufgrund von Hinweisen aus der Architektenschaft und auf ausdrücklichen Wunsch der Stadt Leipzig Dezernat VI werden zusätzlich zur geplanten Bewerberzahl zwei Architekturbüros gesetzt. Die Auswahl erfolgte durch die Stadt Leipzig Dezernat VI.

Folgende Büros sind gesetzt:

- Aline Hielscher Architektur Leipzig

- ASUNA Atelier für strategische und nachhaltige Architektur

Dadurch erhöht sich die geplante Bewerberzahl auf maximal 12 Teilnehmer für den Planungswettbewerb.

Alle weiteren Teilnahmebedingungen bleiben bestehen und wurden nicht geändert.

Aufgrund der Ergänzung wird der Abgabetermin der Teilnahmeanträge geändert und verlängert auf den

Donnerstag, den 06.10.2022, 12:00 Uhr

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

 

Leistungsphasen 5-9

Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

 

Mindestbedingungen siehe Anlage 1 Hinweise zum Teilnahmeantrag

Abschluss des Wettbewerbs

Bekanntmachung des Ergebnisses

Die Ausloberin teilt den Wettbewerbsteilnehmern das Ergebnis des Wettbewerbs unverzüglich durch Versendung des Protokolls der Preisgerichtssitzung mit und macht es sobald wie möglich öffentlich bekannt.

Ausstellung

Alle Wettbewerbsarbeiten werden öffentlich ausgestellt. Ort und Zeitpunkt der Ausstellung werden noch bekannt gegeben.

Nutzung

Wettbewerbsarbeiten dürfen von der Ausloberin veröffentlicht werden. Zur Nutzung der Wettbewerbsarbeiten und der Urheberrechtsschutz der Teilnehmer verweisen wir auf § 8 Abs. 3 RPW.

Eigentum, Rückversand

Die eingereichten Unterlagen der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum der Ausloberin. Nicht prämierte Arbeiten werden von der Ausloberin nur auf Anforderung der Teilnehmer, die innerhalb von vier Wochen nach Zugang des Preisgerichtsprotokolls erfolgt sein muss, zurückgesandt. Erfolgt keine Anforderung innerhalb dieser Frist, erklärt damit der Teilnehmer, auf sein Eigentum an der Wettbewerbsarbeit zu verzichten.

Verfahrensweise zur Beauftragung

Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts unter den in § 8 Abs. 2 RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI zunächst bis zur abgeschlossenen Genehmigungsplanung (LP 4 HOAI) übertragen, eine schrittweise Weiterbeauftragung ist nur als Option vorgesehen.

Dazu wird sie mit allen Preisträgern ein Verhandlungsverfahren (VgV) durchführen.

Das Wettbewerbsergebnis wird im Verhandlungsverfahren mit 60 von 100 Punkten gewertet.

Die Preisträger verpflichten sich im Falle einer Beauftragung, die weitere Bearbeitung zu übernehmen.

Alle weiteren Regelungen und Anforderungen zum nachgelagerten VgV-Verfahren erfolgen erst nach der Preisgerichtsentscheidung.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

 

Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer.

Zusätzlich gilt jeweils spezifisch für die Kategorien:

Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation "Architekt" oder "Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung" verfügen. Das gleiche gilt für den stellvertretenden Projektleiter(in).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

 

III.1.1.2)keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB und §124 GWB

Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens eine Abfrage beim Wettbewerbsregister für eine entsprechende Auskunft zu tätigen.

III.1.1.3)falls zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung

Eine Bewerbergemeinschaft muss eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen, er muss mindestens die Objektplanung Gebäude selbst erbringen, mindestens die LPH 1-4.

III.1.2.1Versicherung

Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Personenschäden und 5 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich.

Besteht momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme, muss eine Bereitschaftserklärung beigefügt werden, dass im Auftragsfall die Deckungssummen wie gefordert angepasst werden.

III.1.2.2 Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung (beide Kategorien):

Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

 

Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2019 bis 2021 jeweils mindestens 4 Architekten/Ingenieure

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

 

Benennung von 3 vergleichbaren Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden nach 01.01.2014.

Mindeststandart:

Mindestanforderung an eine Referenz, welche folgende kummulative Merkmale beinhalten sollte:

- Öffentlicher Auftraggeber

- Neubau einer Bildungseinrichtung

- min. LPH 2-4 erbracht.

- Herstellungskosten KG 300/ 400 betrugen mindestens 4,0 Mio € netto

Sollten die Mindestanforderungen nicht erfüllt sein, wird der Teilnahmeantrag nicht gewertet.

Zugelassen sind Einzelbewerbungen und Bewerbergemeinschaften.

Nicht zugelassen sind Nachunternehmer.

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Des Weiteren müssen die eingereichten Referenzen durch das sich bewerbende Büro erbracht worden sein. Weiteres siehe Teilnahmeantrag und Anlage 1 Hinweise zu den Teilnahmebedingungen.

Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach der zum Download bereitgestellten Checkliste. Die Checkliste enthält die Punktebewertung der Wertungskriterien. Änderungen sind

ausgeschlossen. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.

Ein Anspruch auf Teilnahme am Planungswettbewerb besteht nicht.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

 

Benennung Projektleiter/in

- Qualifikation als Architekt oder Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung

-5 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss

- Vorlage Lebenslauf

-Benennung persönliche Referenz, Person war mindestens für 3 aufeinanderfolgende Leistungsphasen verantwortlich

- Projektbeschreibung beifügen max. 2 A4Seiten, sofern diese nicht eine der drei nach Ziff. 4 benannten Referenzen betrifft.

Benennung stellvertretender Projektleiter/in

-Qualifikation als Architekt oder Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung

-5 Jahre Berufserfahrung nach Studienabschluss

Notwendige Angaben zum Personal

- Name

-Berufsstand und akad. Grad

-Datum Studienabschluss

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

 

Eine Bewerbergemeinschaft muss eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen, er muss mindestens die Objektplanung Gebäude selbst erbringen, mindestens die LPH 1-4.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/10/2022
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 28/10/2022
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/04/2023

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

Die Verfahrensabwicklung des Teilnahmewettbewerbs erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-sachsen.de.

Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an die Technische Hotline

0351 41093-1422

Die Auskünfte sind kostenlos.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig

Postanschrift: Braustraße 2

Ort: Leipzig

Postleitzahl: 04107

Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:

(1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3)Der Antrag ist unzulässig, soweit

1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23/09/2022

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