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  • Entwicklung eines Wohnquartiers am historischen Ortskern
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  • Entwicklung eines Wohnquartiers am historischen Ortskern
  • Entwicklung eines Wohnquartiers am historischen Ortskern
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten

Entwicklung eines Wohnquartiers am historischen Ortskern , Levern/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2028670
Tag der Veröffentlichung
04.03.2020
Aktualisiert am
19.08.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen und Stadtplaner*innen
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Huesmann PartGmbB Architekt Stadtplaner, Bielefeld
Bewerbungsschluss
19.03.2020
Abgabetermin Pläne
17.06.2020
Abgabetermin Modell
24.06.2020
Preisgerichtssitzung
11.08.2020
Ausstellung
bis 21.08.2020

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?

1. Preis

STUDIO TIM NOWAK, Neuss
Tim Nowak
Modellbau: Tim Nowak
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss
  • 1. Preis: STUDIO TIM NOWAK, Neuss

2. Preis

VR Architekten Part GmbB, Emsdetten
Joerg Verwohlt · Andreas Ramsel
Mitarbeit: Julia Jaenecke
Modellbau: Planwerk Modellbau, Wilhelm Meier, Warendorf
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten
  • 2. Preis: VR Architekten Part GmbB, Emsdetten

3. Preis

andreas schneider architekten, Bremen
Andreas Schneider
Mitarbeit: Sabine Schiffler Natarajan · Julia Flügger
Wencke Morisse · Stefanie Möller · Patrick Köster
Modellbau: MONATH + MENZEL GmbH Architekturmodellbau
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen
  • 3. Preis: andreas schneider architekten, Bremen

Anerkennung

DBCO GmbH, Münster
MS Plus Architekten Bücker Holling Schwager PartGmbB, Münster
Stephanie Bücker
Mitarbeit: Pia Runge
Modellbau: Modellwerkstatt Mijalski + Nasarian GmbH, Dortmund
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
  • Anerkennung: DBCO GmbH, Münster
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Anlass und Ziel
Die Gemeinde Stemwede beabsichtigt eine städtische Fläche am Rande des historischen Ortskerns in Levern entlang der Leverner Straße (L 766) zu einem qualitativ hochwertigen Wohnquartier mit verschiedenen Wohnformen und einer eigenen Identität zu entwickeln.

Das ca. 2,6 ha große Gebiet befindet sich in einer topographisch anspruchsvollen Lage im Ortsteil Levern, nordöstlich des historischen Ortskerns inmitten bereits vorhandener Wohnbebauung entlang der Leverner Straße, Kalberkamp, Weidekamp und Obere Horst. Nördlich angrenzend an das Gebiet ist ein Regenrückhaltebecken in Planung, welches im Zusammenhang mit einer neuen, östlich des Gebiets geplanten Bebauung mit Einzelhäusern realisiert wird. Südlich wird das Gebiet durch die Leverner Straße (L 766), westlich durch bestehende Wohnbebauung begrenzt.

Das künftige qualitativ hochwertige Wohnquartier soll verschiedene Wohnformen berücksichtigen, wie u.a. für Senior/innen, Alleinerziehende, Singles und junge Familien.

Auch weitere Themen wie Mehrgenerationenwohnen und neue Nachbarschaften sollen Beachtung finden. Neue, zukunftsweisende Lösungsansätze werden von der Ausloberin erwartet.

Um ein qualitativ hochwertiges Wohnquartier zu entwickeln, bedarf es neben einem entsprechenden Mix an Wohnformen auch eine angemessene Strukturierung aus Grün- und Erholungsflächen sowie einer „Quartiersmitte“. Sowohl ein dementsprechendes Maß an öffentlichem Grün wie auch eine konkrete Ausformulierung der Quartiersmitte wird von Seiten der Ausloberin gefordert.

Auch das Thema Nachhaltigkeit ist in der Entwicklung des neuen Wohnquartiers zu berücksichtigen, u.a. durch die Nutzung erneuerbarer Energien.

Die Ausloberin kann sich eine Geschossigkeit von zwei Vollgeschossen, wobei das zweite Vollgeschoss im Dachraum vorzusehen ist, vorstellen. Zur Leverner Straße (L 766) ist auch eine Geschossigkeit von drei Vollgeschossen mit dem obersten Geschoss im Dachraum liegend bzw. zwei Vollgeschosse mit zurückgesetztem Nicht-Vollgeschoss denkbar. Bei der Ausgestaltung der Dachformen gibt es keine Vorgabe von Seiten der Ausloberin. Allerdings sollen sich diese anlehnend an den historischen Ortskern entwickeln.
Für den historischen Ortskern des Ortsteils Levern besteht eine Gestaltungssatzung. Für das Gebiet gibt es einen gültigen Bebauungsplan Nr. 3.5 „Kalberkamp“, der in der jetzigen Form seit 1998 rechtskräftig ist.

Ziel des Wettbewerbs ist es, über alternative Lösungsmöglichkeiten ein stabiles städtebauliches Gerüst mit Perspektiven für hochbauliche Entwicklung und den Gewinn an Freiraumqualitäten zu erhalten.

Fachpreisrichter*in
Prof. Rolf-Egon Westerheide, Architekt / Stadtplaner, Aachen (Vorsitzender)
Prof. Anne Beer, Architektin / Stadtplanerin, München
Christian Decker, Architekt, Lemgo
Stefan Terbrack, Architekt, Bielefeld

Sachpreisrichter*in
Michael Baude, Fraktionsvertreter CDU, Stemwede
Ilona Meier, Fraktionsvertreterin SPD, Stemwede
Cord Hegerfeld, Fachbereich Bau und Planung, Stemwede

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die Verfasser/innen der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit unter Zugrundelegung der schriftlichen Beurteilung und der nachfolgend genannten Empfehlung mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

Seitens des Preisgerichts wird folgende grundsätzliche Empfehlung ausgesprochen:
Die Stellplatzsituation ist hinsichtlich eines räumlich verträglichen, dörflich angemessenen Stellplatzkonzepts zu überarbeiten.

Ausstellung
Dauer der Ausstellung bis Freitag, den 21.08.2020
Ort: Aula der Begegnungsstätte Wehdem, Am Schulzentrum 10 – 14, 32351 Stemwede
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9:00 – 16:00 Uhr
Entwicklung eines Wohnquartiers am historischen Ortskern in Levern

Ausloberin
Ausloberin ist die Gemeinde Stemwede,
vertreten durch den Bürgermeister Kai Abruszat.

Ansprechperson der Ausloberin:
Cord Hegerfeld
Buchhofstraße 13
32351 Stemwede
Telefon (05745) 78899 915
c.hegerfeld@stemwede.de

Vorbereitung, Durchführung und Vorprüfung
Das Wettbewerbsmanagement erfolgt durch das Büro
Drees & Huesmann Stadtplaner PartGmbB
Vennhofallee 97, 33689 Bielefeld,
Telefon (05205) 729818
maria.chudzian@dhp-sennestadt.de / www.dhp-sennestadt.de

Anlass und Ziel
Die Gemeinde Stemwede beabsichtigt eine städtische Fläche am Rande des historischen Ortskerns in Levern entlang der Leverner Straße (L 766) zu einem qualitativ hochwertigen Wohnquartier mit verschiedenen Wohnformen und einer eigenen Identität zu entwickeln.

Das ca. 2,6 ha große Gebiet befindet sich in einer topographisch anspruchsvollen Lage im Ortsteil Levern, nordöstlich des historischen Ortskerns inmitten bereits vorhandener Wohnbebauung entlang der Leverner Straße, Kalberkamp, Weidekamp und Obere Horst. Nördlich angrenzend an das Gebiet ist ein Regenrückhaltebecken in Planung, welches im Zusammenhang mit einer neuen, östlich des Gebiets geplanten Bebauung mit Einzelhäusern realisiert wird. Südlich wird das Gebiet durch die Leverner Straße (L 766), westlich durch bestehende Wohnbebauung begrenzt.

Das künftige qualitativ hochwertige Wohnquartier soll verschiedene Wohnformen berücksichtigen, wie u.a. für Senior/innen, Alleinerziehende, Singles und junge Familien.

Auch weitere Themen wie Mehrgenerationenwohnen und neue Nachbarschaften sollen Beachtung finden. Neue, zukunftsweisende Lösungsansätze werden von der Ausloberin erwartet.

Um ein qualitativ hochwertiges Wohnquartier zu entwickeln, bedarf es neben einem entsprechenden Mix an Wohnformen auch eine angemessene Strukturierung aus Grün- und Erholungsflächen sowie einer „Quartiersmitte“. Sowohl ein dementsprechendes Maß an öffentlichem Grün wie auch eine konkrete Ausformulierung der Quartiersmitte wird von Seiten der Ausloberin gefordert.

Auch das Thema Nachhaltigkeit ist in der Entwicklung des neuen Wohnquartiers zu berücksichtigen, u.a. durch die Nutzung erneuerbarer Energien.

Die Ausloberin kann sich eine Geschossigkeit von zwei Vollgeschossen, wobei das zweite Vollgeschoss im Dachraum vorzusehen ist, vorstellen. Zur Leverner Straße (L 766) ist auch eine Geschossigkeit von drei Vollgeschossen mit dem obersten Geschoss im Dachraum liegend bzw. zwei Vollgeschosse mit zurückgesetztem Nicht-Vollgeschoss denkbar. Bei der Ausgestaltung der Dachformen gibt es keine Vorgabe von Seiten der Ausloberin. Allerdings sollen sich diese anlehnend an den historischen Ortskern entwickeln.
Für den historischen Ortskern des Ortsteils Levern besteht eine Gestaltungssatzung. Für das Gebiet gibt es einen gültigen Bebauungsplan Nr. 3.5 „Kalberkamp“, der in der jetzigen Form seit 1998 rechtskräftig ist.

Ziel des Wettbewerbs ist es, über alternative Lösungsmöglichkeiten ein stabiles städtebauliches Gerüst mit Perspektiven für hochbauliche Entwicklung und den Gewinn an Freiraumqualitäten zu erhalten.

Anforderungen an die Wettbewerbsteilnahme
Teilnahmeberechtigt sind Architekt/innen, Stadtplaner/innen sind in Arbeitsgemeinschaft mit Architekt/innen zugelassen.

Teilnahmerberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Auslobung:
- zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in / Stadtplaner/in berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind;
- die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in / Stadtplaner/in nach § 2 BauKaG NRW (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet haben;
- zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in / Stadtplaner/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.

Wettbewerbsverfahren / Auswahl der Teilnehmer/innen
Der Wettbewerb wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt.
Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Von der Ausloberin wird eine Teilnehmer/innenzahl von 15 angestrebt, davon werden 6 Büros gesetzt, 9 Teilnehmer/innen werden durch ein anonymes Losverfahren ermittelt.

Die Bewerbung um Teilnahme ist bis zum 19.03.2020 ausschließlich über die Homepage des Betreuungsbüros Drees & Huesmann Stadtplaner PartGmbB möglich:
www.dhp-sennestadt.de „Bewerbung zur Teilnahme”

9 Teilnehmer/innen werden im anschließenden öffentlichen Losverfahren im Beisein eines/r Rechtsvertreters/in der Gemeinde Stemwede aus den Bewerbungen ausgelost und kurzfristig benachrichtigt, um die Teilnahme zu bestätigen. Die gelosten Teilnehmerbüros werden auf der Homepage des Wettbewerbsbetreuers (www.dhp-sennestadt.de) bekannt gegeben. Die übrigen Teilnehmer/innen erhalten eine Absage per E-Mail.

Zur Teilnahme an diesem Wettbewerb werden von der Ausloberin folgende 6 Teilnehmer/innen ausgewählt und eingeladen:
1. andreas schneider architekten GmbH & Co. KG, Bremen
2. bob-architektur, Köln
3. DBCO GmbH mit MS PLUS ARCHITEKTEN Bücker Holling Schwager PartmbB, Münster
4. h2 architekten + städtebauer HaverkampHolthaus, Emsdetten
5. neun grad architektur, Oldenburg
6. VERWOHLT | RAMSEL ARCHITEKTEN PARTG MBB, Emsdetten

Prämierung
Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 35.000 € zur Verfügung. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer 19 %) ist in den genannten Beträgen enthalten.

Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
1. Preis: 11.800 €
2. Preis: 9.200 €
3. Preis: 6.900 €
4. Preis: 4.600 €
Anerkennungen: 2.500 € (z.B. 2 x 1.250 €)

Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.

Termine
Ende der Bewerbungsfrist: 19. März 2020
Losziehung: 25. März 2020
Versand der Unterlagen: 30. März 2020
Rückfragenfrist: 09. April 2020
Kolloquium: 23. April 2020
Abgabe Planunterlagen: 17. Juni 2020
Abgabe Modell: 24. Juni 2020
Preisgericht: 11. August 2020
Ausstellungseröffnung: 14. August 2020

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