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  • Die schönsten Restaurants & Bars 2020
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  • NEU bei Callwey: Die schönsten Restaurants & Bars 2020
  • 1. Preis - Kategorie Bar: KARL, Altötting | Foto: © Antje Hanebeck
  • 1. Preis - Kategorie Restaurant: TISK Speisekneipe, Berlin-Neukölln
  • 1. Preis - Kategorie Café & Bistro: IM KULT – FOOD DESIGN CULTURE, Marling | Foto: © René Riller Fotografie

Die schönsten Restaurants & Bars 2020 , München/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2026782
Tag der Veröffentlichung
12.06.2019
Aktualisiert am
25.03.2020
Verfahrensart
Award
Zulassungsbereich
Andere
Teilnehmer
Gastronomen, Innenarchitekt*innen und Ausbaubetriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Beteiligung
44 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
22.07.2019
Abgabetermin
30.07.2019
Bekanntgabe
16.03.2020

Kategorie: Restaurant

1. Preis

MA Möbel und Architektur, Berlin
Gastronomie: TISK Speisekneipe, Berlin-Neukölln
  • Die Bögen des Leuchtobjekts an der Decke folgen den Kurven des geschwungenen Tresens.
  • Lob der Gastlichkeit: Gedeck und Geschirr stammen von Arzberg, gefunden im Atelier am Chamissoplatz,
Berlin. | Foto: © Julia Schmidt Fotografie
  • Der Blick in den Gastraum zeigt: Der Tresen ist hier Mittelpunkt – „where the magic happens!“ | Foto: © JUNI Fotografen
  • 1. Preis - Kategorie Restaurant: TISK Speisekneipe, Berlin-Neukölln
  • Auch im WC-Bereich schmückt handgeformte Terrakotta den Boden, die Sanitäranlagen stammen von Vola und Flaminia. | Foto: © Nikolas Hagele
  • Die Schönheit rohen Holzes: Servietten und schlichtes Besteck lenken nicht von der malerischen Maserung ab. | Foto: © Nikolas Hagele
  • Tief abgehängte Deckenlampen werfen Spotlichter auf den Hauptdarsteller des Hauses: Berliner Küche auf Spitzenniveau. Die schmucklosen Wände unterstützen den Fokus aufs Wesentliche. | Foto: © Julia Schmidt Fotografie
  • Ein Hauch von Zen: Keramikgefäße in Japan-Optik unterstreichen die edlen Gerichte aus bodenständigen Zutaten.
  • TISK Speisekneipe - Grundriss
  • TISK Speisekneipe - Grundriss
  • Die Bögen des Leuchtobjekts an der Decke folgen den Kurven des geschwungenen Tresens.
  • Lob der Gastlichkeit: Gedeck und Geschirr stammen von Arzberg, gefunden im Atelier am Chamissoplatz, Berlin. | Foto: © Julia Schmidt Fotografie
  • Der Blick in den Gastraum zeigt: Der Tresen ist hier Mittelpunkt – „where the magic happens!“ | Foto: © JUNI Fotografen
  • 1. Preis - Kategorie Restaurant: TISK Speisekneipe, Berlin-Neukölln
  • Auch im WC-Bereich schmückt handgeformte Terrakotta den Boden, die Sanitäranlagen stammen von Vola und Flaminia. | Foto: © Nikolas Hagele
  • Die Schönheit rohen Holzes: Servietten und schlichtes Besteck lenken nicht von der malerischen Maserung ab. | Foto: © Nikolas Hagele
  • Tief abgehängte Deckenlampen werfen Spotlichter auf den Hauptdarsteller des Hauses: Berliner Küche auf Spitzenniveau. Die schmucklosen Wände unterstützen den Fokus aufs Wesentliche. | Foto: © Julia Schmidt Fotografie
  • Ein Hauch von Zen: Keramikgefäße in Japan-Optik unterstreichen die edlen Gerichte aus bodenständigen Zutaten.
  • TISK Speisekneipe - Grundriss
  • TISK Speisekneipe - Grundriss

Auszeichnung

ROLAND BALDI ARCHITEKT, Bozen
Gastronomie: Italia & Amore Restaurant Markt Enothek, Bozen, Italien
  • Das Bistro im Erdgeschoss erwartet die Gäste mit einem ungezwungenen Ambiente, zu dem die lange Gasttafel beiträgt. | Foto: © Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers
  • Die offene Küche im ersten Stock ist reduziert auf die Farben Schwarz und Weiß, ergänzt von offen geführten Lüftungsrohren in Messing und einer hölzernen Theke, um den Blick auf die Arbeit in der Schauküche zu lenken. | Foto: © Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers
  • Liebevoll reiht ein Wandgemälde im Bistro des Erdgeschosses italienische Spezialitäten aneinander, bis sich die Figur eines Stiefels ergibt. | Foto: © Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers
  • Das Bistro im Erdgeschoss erwartet die Gäste mit einem ungezwungenen Ambiente, zu dem die lange Gasttafel beiträgt. | Foto: © Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers
  • Die offene Küche im ersten Stock ist reduziert auf die Farben Schwarz und Weiß, ergänzt von offen geführten Lüftungsrohren in Messing und einer hölzernen Theke, um den Blick auf die Arbeit in der Schauküche zu lenken. | Foto: © Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers
  • Liebevoll reiht ein Wandgemälde im Bistro des Erdgeschosses italienische Spezialitäten aneinander, bis sich die Figur eines Stiefels ergibt. | Foto: © Tiberio Sorvillo - Luca Guadagnini - Room Numbers

Auszeichnung

SODA GROUP, Bochum
Gastronomie: Liebesbier, Bayreuth
  • An der 25 m langen Theke aus Sichtbeton und Holz werden 21 Bierspezialitäten vom Fass und etwa 100 verschiedene Flaschenbiere serviert.
  • Liebesbier, Bayreuth
  • Holz, Leder, Metall: Auch im Wintergarten herrschen natürliche Materialien vor.
  • Die Abfolge der Säle für die Bierkenner führt hier in Richtung „Schalander“. So nennt man traditionell den Aufenthaltsraum der Brauer und Mälzer.
  • An der 25 m langen Theke aus Sichtbeton und Holz werden 21 Bierspezialitäten vom Fass und etwa 100 verschiedene Flaschenbiere serviert.
  • Liebesbier, Bayreuth
  • Holz, Leder, Metall: Auch im Wintergarten herrschen natürliche Materialien vor.
  • Die Abfolge der Säle für die Bierkenner führt hier in Richtung „Schalander“. So nennt man traditionell den Aufenthaltsraum der Brauer und Mälzer.

Auszeichnung

Jessica Blumenau, Betreiberin, Hamburg
Gastronomie: Tyo Tyo, Hamburg-Winterhude
  • Unmittelbar nach dem Eintreten trifft man auf die verglaste Küche mit feuerrotem Boden. Hier wird die Sushi-Nikkei-Fusionsküche zelebriert. | Foto: © Ralf Kornmann Fotografie
  • Tyo Tyo, Hamburg
  • Kunst ist Trumpf: Blick in die mondäne Bar-Lounge mit Akzenten in Gold, gemütlichen Polstersesseln, einem Werk des israelischen Künstlers Yossi Kotler und viel Club-Atmosphäre.
  • Der Schmetterling ist das Symbol des „Tyo Tyo“ und steht für Vielfalt und Wandlungsfähigkeit – ein Leitfaden des Gestaltungskonzepts.
  • Nobler Rückzugsort: Die Sanitärbereiche, wie hier das Damen-WC, schwelgen in einer edlen Symphonie aus Schwarz und Gold.
  • Den rückwärtigen Gastraum dominieren kreisrunde, selbst entworfene Sitzinseln, die verschiedene Bereiche schaffen.
  • Unmittelbar nach dem Eintreten trifft man auf die verglaste Küche mit feuerrotem Boden. Hier wird die Sushi-Nikkei-Fusionsküche zelebriert. | Foto: © Ralf Kornmann Fotografie
  • Tyo Tyo, Hamburg
  • Kunst ist Trumpf: Blick in die mondäne Bar-Lounge mit Akzenten in Gold, gemütlichen Polstersesseln, einem Werk des israelischen Künstlers Yossi Kotler und viel Club-Atmosphäre.
  • Der Schmetterling ist das Symbol des „Tyo Tyo“ und steht für Vielfalt und Wandlungsfähigkeit – ein Leitfaden des Gestaltungskonzepts.
  • Nobler Rückzugsort: Die Sanitärbereiche, wie hier das Damen-WC, schwelgen in einer edlen Symphonie aus Schwarz und Gold.
  • Den rückwärtigen Gastraum dominieren kreisrunde, selbst entworfene Sitzinseln, die verschiedene Bereiche schaffen.

Kategorie: Bar

1. Preis

studio lot Architekten & Innenarchitekten, München / Altötting
Gastronomie: Bar KARL, Altötting
  • Auf einen Drink mit „Karl“: Außergewöhnliche Einbauten hinter den uralten Steinwänden verwandeln die komplexen Räumlichkeiten aus dem 17. Jahrhundert zu einer coolen Bar. Cheers! | Foto: © Antje Hanebeck
  • Schon der Eingangsbereich verrät: Die Bar „KAR“ setzt neue Maßstäbe in innovativer Gastronomie, ohne das Alte zu ignorieren. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Das raffinierte Farbkonzept setzt ganz auf die natürlichen Töne der verwendeten Materialien. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Wie ein Licht in dunkler Nacht: Hinter den dicken historischen Mauern sitzt man so geborgen wie gemütlich. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Der Barbereich wird von einer fünf Meter langen Leuchte aus Messing erhellt, offen geführte Entlüftungsrohre durchziehen das Gewölbe, Tischplatten und Zementestrich sind schwarz eingefärbt. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Unverputzte Tuffsteinmauern und Sichtbeton machen die intimen Sitznischen zu einem besonderen Erlebnis. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Drei Mauerarten treffen hier unvermittelt aufeinander: Das bestehende Tuffsteinmauerwerk wurde freigelegt und mit Klarlasur fixiert, die Ziegel schwarz gefasst und der Sichtbeton nur leicht lasiert. | Foto: © Antje Hanebeck
  • 1. Preis - Kategorie Bar: KARL, Altötting | Foto: © Antje Hanebeck
  • Das historische Ziegelgewölbe wurde sandgestrahlt, fixiert und mit neuen Ziegeln und Sichtbeton ergänzt. Matte und schimmernde Flächen stehen hier im reizvollen Kontrast. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Auf einen Drink mit „Karl“: Außergewöhnliche Einbauten hinter den uralten Steinwänden verwandeln die komplexen Räumlichkeiten aus dem 17. Jahrhundert zu einer coolen Bar. Cheers! | Foto: © Antje Hanebeck
  • Schon der Eingangsbereich verrät: Die Bar „KAR“ setzt neue Maßstäbe in innovativer Gastronomie, ohne das Alte zu ignorieren. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Das raffinierte Farbkonzept setzt ganz auf die natürlichen Töne der verwendeten Materialien. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Wie ein Licht in dunkler Nacht: Hinter den dicken historischen Mauern sitzt man so geborgen wie gemütlich. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Der Barbereich wird von einer fünf Meter langen Leuchte aus Messing erhellt, offen geführte Entlüftungsrohre durchziehen das Gewölbe, Tischplatten und Zementestrich sind schwarz eingefärbt. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Unverputzte Tuffsteinmauern und Sichtbeton machen die intimen Sitznischen zu einem besonderen Erlebnis. | Foto: © Antje Hanebeck
  • Drei Mauerarten treffen hier unvermittelt aufeinander: Das bestehende Tuffsteinmauerwerk wurde freigelegt und mit Klarlasur fixiert, die Ziegel schwarz gefasst und der Sichtbeton nur leicht lasiert. | Foto: © Antje Hanebeck
  • 1. Preis - Kategorie Bar: KARL, Altötting | Foto: © Antje Hanebeck
  • Das historische Ziegelgewölbe wurde sandgestrahlt, fixiert und mit neuen Ziegeln und Sichtbeton ergänzt. Matte und schimmernde Flächen stehen hier im reizvollen Kontrast. | Foto: © Antje Hanebeck

Auszeichnung

Martino Hutz Architecture, Kopenhagen / München
Gastronomie: Bar Trisoux, München
  • Tausende von unterschiedlich langen Fichtenholzstäben formen einen bewegten Deckenwald, der in der bemoosten Wand mit dem leuchtenden Logo sein spielerisches Pendant findet.
  • Die hölzernen Stäbe fangen den Schall auf und dämpfen den Widerhall in der turbulenten Bar.
  • Trisoux Bar, München
  • Die 160 m2 große Bar verteilt sich über zwei Stockwerke in kleine, verwinkelte Räumlichkeiten. Stahltreppen verbinden die Ebenen.
  • Die Lichtakzente am Ende einzelner Holzstäbe integrieren die Raumbeleuchtung in das Deckenkonzept.
  • Tausende von unterschiedlich langen Fichtenholzstäben formen einen bewegten Deckenwald, der in der bemoosten Wand mit dem leuchtenden Logo sein spielerisches Pendant findet.
  • Die hölzernen Stäbe fangen den Schall auf und dämpfen den Widerhall in der turbulenten Bar.
  • Trisoux Bar, München
  • Die 160 m2 große Bar verteilt sich über zwei Stockwerke in kleine, verwinkelte Räumlichkeiten. Stahltreppen verbinden die Ebenen.
  • Die Lichtakzente am Ende einzelner Holzstäbe integrieren die Raumbeleuchtung in das Deckenkonzept.

Auszeichnung

Stephen Williams Associates, Hamburg
Gastronomie: TORTUE Hamburg – Bar Noir + Bar Privé
  • TORTUE Bar Noir   Bar Privé, Hamburg
  • Bar Noir mit raffinierter Lichtführung: Die Tresen- und die animierte Deckenbeleuchtung sind individuell verstellbar.
  • Lauschig, urban, elegant – die Bar Privé lockt mit extravaganter Designtapete von Jonathan Yeo Wallpaper und gepolsterten Sitznischen.
  • „Der neu’ste Nightclub macht auf heut’ Nacht“ – frei nach Nina Hagen formuliert, hat Hamburg mit der neuen Bar Privé einen hochaktuellen Hotspot gewonnen.
  • „An der Bar, an der Bar, warum steh'n die da?“ Muss hier keiner, die Bar Privé verfügt über feudal gepolsterte Barhocker – zum Teil mit Rückenlehne.
  • TORTUE Bar Noir Bar Privé, Hamburg
  • Bar Noir mit raffinierter Lichtführung: Die Tresen- und die animierte Deckenbeleuchtung sind individuell verstellbar.
  • Lauschig, urban, elegant – die Bar Privé lockt mit extravaganter Designtapete von Jonathan Yeo Wallpaper und gepolsterten Sitznischen.
  • „Der neu’ste Nightclub macht auf heut’ Nacht“ – frei nach Nina Hagen formuliert, hat Hamburg mit der neuen Bar Privé einen hochaktuellen Hotspot gewonnen.
  • „An der Bar, an der Bar, warum steh'n die da?“ Muss hier keiner, die Bar Privé verfügt über feudal gepolsterte Barhocker – zum Teil mit Rückenlehne.

Kategorie: Café & Bistro

1. Preis

Werner Tscholl, Morter, Südtirol
Gastronomie: IM KULT – FOOD DESIGN CULTURE, Marling/Meran, Südtirol - Italien
  • 1. Preis - Kategorie Café & Bistro: IM KULT – FOOD DESIGN CULTURE, Marling | Foto: © René Riller Fotografie
  • Den Innenhof dominieren die Lochblechtürme in Pyramidenform mit LED-Lichtelementen, umgesetzt von Lichtstudio Eisenkeil. | Foto: © René Riller Fotografie
  • Die Verkaufsregale des hauseigenen Design Stores präsentieren Besonderes und Einzelstücke aus aller Welt unter farbig leuchtenden Türmen. | Foto: © René Riller Fotografie
  • Die als „Haus im Haus“ gestalteten, unterschiedlich hohen Sitznischen schaffen gemütliche Strukturen in der überwältigenden Raumhöhe der früheren Seifenfabrik. | Foto: © René Riller Fotografie
  • Die holzverkleideten Nischen mit hinterleuchteten Bildern aus alten Zeiten sind eine Eigenanfertigung von Gruber Innenausbau. | Foto: © René Riller Fotografie
  • 1. Preis - Kategorie Café & Bistro: IM KULT – FOOD DESIGN CULTURE, Marling | Foto: © René Riller Fotografie
  • Den Innenhof dominieren die Lochblechtürme in Pyramidenform mit LED-Lichtelementen, umgesetzt von Lichtstudio Eisenkeil. | Foto: © René Riller Fotografie
  • Die Verkaufsregale des hauseigenen Design Stores präsentieren Besonderes und Einzelstücke aus aller Welt unter farbig leuchtenden Türmen. | Foto: © René Riller Fotografie
  • Die als „Haus im Haus“ gestalteten, unterschiedlich hohen Sitznischen schaffen gemütliche Strukturen in der überwältigenden Raumhöhe der früheren Seifenfabrik. | Foto: © René Riller Fotografie
  • Die holzverkleideten Nischen mit hinterleuchteten Bildern aus alten Zeiten sind eine Eigenanfertigung von Gruber Innenausbau. | Foto: © René Riller Fotografie

Auszeichnung

Michael Behr, Hamburg
Gastronomie: eisundsalzig Café | Bistro | Eiswerkstatt, Hamburg-Langenhorn
  • Wer hätte gedacht, dass die ehemals nüchternen Sparkassenräume unter neuer Flagge soviel Charisma entfalten? | Foto: © Jasper Ehmcke
  •  einsundsalzig, Hamburg | Foto: © Jasper Ehmcke
  • Die softe Farbstimmung changiert zwischen sanftem Bleu und hellen Naturtönen, etwas Industrial Chic sorgt für die nötige Coolness. | Foto: © Jasper Ehmcke
  • Eis, Eis, Baby: Wie der Name des Bistros „eisundsalzig“ vermuten lässt, bietet die Eisvitrine kalte Köstlichkeiten mit den delikaten Aromen aus dem Eislabor gleich nebenan. | Foto: © Jasper Ehmcke
  • Mit zierlichen Pflanzenmotiven transportiert die großflächige Fototapete ein Stück Natur in das stimmungsvolle Ambiente.
  • Wer hätte gedacht, dass die ehemals nüchternen Sparkassenräume unter neuer Flagge soviel Charisma entfalten? | Foto: © Jasper Ehmcke
  • einsundsalzig, Hamburg | Foto: © Jasper Ehmcke
  • Die softe Farbstimmung changiert zwischen sanftem Bleu und hellen Naturtönen, etwas Industrial Chic sorgt für die nötige Coolness. | Foto: © Jasper Ehmcke
  • Eis, Eis, Baby: Wie der Name des Bistros „eisundsalzig“ vermuten lässt, bietet die Eisvitrine kalte Köstlichkeiten mit den delikaten Aromen aus dem Eislabor gleich nebenan. | Foto: © Jasper Ehmcke
  • Mit zierlichen Pflanzenmotiven transportiert die großflächige Fototapete ein Stück Natur in das stimmungsvolle Ambiente.

Auszeichnung

Susanne Fritz Architekten, Zürich
Gastronomie: Rösslibeck Bäckerei und Café, Amriswil, Schweiz
  • Rösslibeck Bäckerei und Café, Amriswil | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Das Interieur der Rösslibeck Bäckerei und Café, hier die gastliche Lounge, folgt der Idee eines traditionellen Wiener Kaffeehauses, das mit leichter Hand in die Moderne übersetzt wurde. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Die zweifarbigen Rauten im Deckenbereich ordnen sich zum abstrahierten Logo des Hauses, der Ähre, und dominieren den Raum oberhalb der Corporate Color Weinrot. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Getreideähren sind das Signet der Rösslibecks und prägen hier die Rückwand der Esco-Lounge. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Wandtäfelung, Leuchten und ein wohl dosierter k.u.k.-Charme kontrastieren hier mit dem Industrieboden, weiten Glasflächen und Sheddächern. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Rösslibeck Bäckerei und Café, Amriswil | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Das Interieur der Rösslibeck Bäckerei und Café, hier die gastliche Lounge, folgt der Idee eines traditionellen Wiener Kaffeehauses, das mit leichter Hand in die Moderne übersetzt wurde. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Die zweifarbigen Rauten im Deckenbereich ordnen sich zum abstrahierten Logo des Hauses, der Ähre, und dominieren den Raum oberhalb der Corporate Color Weinrot. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Getreideähren sind das Signet der Rösslibecks und prägen hier die Rückwand der Esco-Lounge. | Foto: © Pierre Kellenberger
  • Wandtäfelung, Leuchten und ein wohl dosierter k.u.k.-Charme kontrastieren hier mit dem Industrieboden, weiten Glasflächen und Sheddächern. | Foto: © Pierre Kellenberger

Innovationen des Jahres

Beste Küchenausstattung

Amefa Stahlwaren GmbH
Produkt: Besteck-/Servierserie „1309 Buffet Selection“

Bestes Möbeldesign

Klaus Bartels Echtholzdesign
Produkt: Stapelstuhl „JO“

Bestes Möbeldesign

H. May KG
Produkt: Barhocker- und Stehtisch-Serie „EDDIE“

Bestes Möbeldesign

Klaus Bartels Echtholzdesign
Produkt: Terrassengarnitur „Pfarre“

Bestes Möbeldesign

Freifrau Sitzmöbelmanufaktur
Produkt: Stuhlserie „Amelie Basic/Classic/Fashion“

Bestes Wanddesign

Topgres GmbH & Co. KG
Produkt: Wandfliese “Canvas – The Custom Tile”

Beste Koch-/Gartechnik

Eloma GmbH
Produkt: „JOKER” Heißluftgerät, Backofen oder
Kombidämpfer in Kompaktgröße

Beste Spültechnik

HOBART GmbH
Produkt: gewerbliche Haubenspülmaschine „TWO-LEVEL-WASHER“
Verfahrensart
Award / Auszeichnung

Wettbewerbsaufgabe
Der Callwey Verlag, die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, das Hotel Ameron, Althoff-Gruppe, das Architektur-Magazin Baumeister, die Zeitschrift B-EAT, der bdia Bund Deutscher Innenarchitekten und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) loben zum zweiten Mal den Wettbewerb Die schönsten Restaurants & Bars aus.

Teilnahmeberechtigt sind Gastronomen, Innenarchitekten und Ausbaubetriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die eingereichten Restaurant- und Bar-Interieurs sollten nicht älter als fünf Jahre sein (Fertigstellung nach dem 1. Januar 2014). Pro Projekt wird eine Teilnahmegebühr von 290,- Euro (zzgl. MwSt.). Mitglieder des bdia Bund Deutscher Innenarchitekten können für eine vergünstigte Gebühr von 230,- Euro teilnehmen.

Es gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Awards, die Köche und Foodkonzepte auszeichnen. In Deutschland jedoch gibt es keine Auszeichnung, die sich mit Interior Design in Verknüpfung mit neuen Food- und Gastronomiekonzepten beschäftigt. Dies ist insofern unverständlich, als dass Design und Ambiente einen immer größeren Faktor im Rahmen eines gastronomischen Gesamtkonzepts darstellt. Emotional aufgeladene Orte sind das Zukunftsthema.

Der Wettbewerb „Die schönsten Restaurants & Bars“ würdigt die wichtige Rolle, die diese Betriebe als „öffentliche Wohnzimmer“ spiegeln. Beachtung finden sowohl exklusive Geheimtipps, spektakuläre Neueröffnungen als auch gelungene Umgestaltungen und Renovierungen.

Preisgericht
Monique Dressel (Fotodirektion FOOD Gruppe Gruner+Jahr)
Ingrid Hartges (Hauptgeschäftsführerin DEHOGA Bundesverband)
Franziska Horn (Dipl. Designerin und Journalistin)
Claudia Schütz (Innenarchitektin und Vize-Präsidentin bdia (bis 11/2019))
Holger Zwink (Chef vom Dienst, AHGZ)
Florian Randlkofer (Managing Partner Alois Dallmayr KG)

NEU bei Callwey:
Die schönsten Restaurants & Bars
Ausgezeichnete Gastronomie-Designs 2020
von Franziska Horn, Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (Hrsg.)
248 Seiten, 370 farbige Abbildungen und Pläne
23 x 30 cm, gebunden
€ [D] 59,95; € [A] 61,70; sFr. 79,00
ISBN 978-3-7667-2456-4

Weiter Infos unter www.callwey.de/buecher/die-schoensten-restaurants-bars-2
Die schönsten Restaurants & Bars 2020

Der Callwey Verlag, die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, das Hotel Ameron, Althoff-Gruppe, das Architektur-Magazin Baumeister, die Zeitschrift B-EAT, der bdia Bund Deutscher Innenarchitekten und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) loben zum zweiten Mal den Wettbewerb Die schönsten Restaurants & Bars aus.

Teilnahmeberechtigt sind Gastronomen, Innenarchitekten und Ausbaubetriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die eingereichten Restaurant- und Bar-Interieurs sollten nicht älter als fünf Jahre sein (Fertigstellung nach dem 1. Januar 2014). Pro Projekt wird eine Teilnahmegebühr von 290,- Euro (zzgl. MwSt.). Mitglieder des bdia Bund Deutscher Innenarchitekten können für eine vergünstigte Gebühr von 230,- Euro teilnehmen.

Es gibt es zahlreiche Auszeichnungen und Awards, die Köche und Foodkonzepte auszeichnen. In Deutschland jedoch gibt es keine Auszeichnung, die sich mit Interior Design in Verknüpfung mit neuen Food- und Gastronomiekonzepten beschäftigt. Dies ist insofern unverständlich, als dass Design und Ambiente einen immer größeren Faktor im Rahmen eines gastronomischen Gesamtkonzepts darstellt. Emotional aufgeladene Orte sind das Zukunftsthema.

Der Wettbewerb „Die schönsten Restaurants & Bars“ würdigt die wichtige Rolle, die diese Betriebe als „öffentliche Wohnzimmer“ spiegeln. Beachtung finden sowohl exklusive Geheimtipps, spektakuläre Neueröffnungen als auch gelungene Umgestaltungen und Renovierungen.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängigen Jury beurteilt:
Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin DEHOGA Bundesverband
Franziska Horn, Journalistin
Anne Petersen, Redaktionsleitung B-EAT
Florian Randlkofer, Managing Partner Alois Dallmayr KG
Claudia Schütz, Vizepräsidentin bdia Bund Deutscher Innenarchitekten
Holger Zwink, Chef vom Dienst AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

Details auch unter https: www.callwey.de/blog/die-schoensten-restaurants-bars-2020
Anmeldung und Einreichung unter schoensterestaurantsundbars.awardsplatform.com
Die Frist endet am 22. Juli 2019.

Das schönste Restaurant und die schönste Bar erhalten ein breites Medienecho seitens der Fach- und Publikumsmedien. Alle ausgewählten Lokale dürfen sich außerdem über ein exklusives Label freuen, das an der Tür oder im Lokal angebracht sowie auf der eigenen Website und den Social Media-Kanälen präsentiert werden kann.

Die Gala zur Preisverleihung findet im Rahmen der Messe Internorga am 16.3.2020 statt. Zusammen mit den weiteren Ausgewählten werden alle Sieger im hochwertigen Jahrbuch „Die schönsten Restaurants und Bars“ präsentiert, das ab März 2020 im Handel erhältlich sein wird.

Der Produktpreis „Innovation des Jahres“
„Innovation des Jahres“ ist die Produktauszeichnung für Unternehmen der Gastronomiebranche, die mit ihren Produkten einen wichtigen Beitrag zur deutschen Gastronomiekultur leisten. Bewertet werden Produkte verschiedener Kategorien. Alle Sieger der jeweiligen Kategorien erhalten ein attraktives Mediapaket.

In folgenden Kategorien kann eingereicht werden:
- Wanddesign
- Bodendesign
- Möbeldesign
- Beleuchtung
- Sanitär
- Getränketechnik
- Kühltechnik
- Koch-/Gartechnik
- Spültechnik
- Textilien/Tischwäsche
- Küchenausstattung
- Kassensysteme
- Bestellsysteme
- Gastronomiekleidung

Teilnahmeberechtigt sind Hersteller aus dem deutschsprachigen Raum. Die Markteinführung der eingereichten Produkte soll nicht weiter als fünf Jahre zurück liegen (nach dem 1. Januar 2014

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