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Deutsches Meeresmuseum – Ozeaneum , Stralsund/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2006940
Tag der Veröffentlichung
09.04.2002
Aktualisiert am
01.10.2008
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
30 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
09.04.2002
Preisgerichtssitzung
15.05.2002

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?


Oktober 2008 – Fertigstellung des Projekts

Das Ozeaneum ist ein offenes Haus, das, ähnlich vom Wasser umspülter Steine im Meer, von allen Seiten von Besuchern und Licht durchströmt werden kann. Sowohl von der Meerseite wie von der Altstadt aus betrachtet wird das Ensemble zu einem attraktiven, einprägsamen Element im Stadtbild und in der Silhouette von Stralsund. Mit seinen Formen und seiner Farbe bezieht es sich jedoch eher auf das Meer als auf die Stadt.
Das Gebäude ist in vier einzelne, den Themen des Ausstellungskonzepts zugeordnete Baukörper gegliedert:
1. Die Ausstellung
2. Die Aquarien der Ostsee
3. Die Aquarien der Nordsee
4. Die Riesen der Meere.

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis (*)

Architekten Behnisch & Partner , Stuttgart
Mitarbeit: Elke Reichel · Katja Knaus
Michael Beckert · Andreas Vogler
Statik: Pfefferkorn & Partner, Stuttgart

2. Preis

Herrn Thomas Krasenbrink, Aachen
Thomas Krasenbrink · Peter Ritterbach
Mitarbeit: Annette Neulen · Peggy Pietzonka
Anja Scheidtweiler
Tragwerk: Ingenieurlösungen für das Bauwesen, Thomas Fellerhoff
Technische Beratung: Alex van Hoff, Burgers Zoo Arnhem

3. Preis

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Mitarbeit: Johannes Raible · Svenja Bockhop
Andreas Lamprecht
Tragwerk: RPB Rückert GmbH, Heilbronn
Haustechnik: Scholze Ing. Ges. mbH, Berlin

4. Preis

Architekt Dipl.-Ing. Volkmar Nickol, Berlin
Tragwerk: Prof. Matthias Pfeifer und Partner, Darmstadt
plancontext landschaftsarchitektur, Berlin
Brzezek · Loderer · Sadtler

5. Preis

Plasma Studio, London
Eva Castro · Holger Kehne · Ulla Hell
Mitarbeit: Heiko Kampherbeek · Martin Kessler
Marc Matzken · Leonidas Lazarakis
Kelvin Chu Ka Wing · Keong Wee Lim
Tragwerk und Energiekonzept: Arup, London
David Lewis · Benedikt Schleicher
Christian Topp
Aquarientechnikber.: Erwin Sander, Uetze-Eltze

Ankauf

Schuster Architekten, Düsseldorf
Mitarbeit: Katrin Kahlert
Tragwerk: Fischer + Friedrich, Stuttgart
HLS/Wassertechn.: Ing.-Büro Becker, Kaarst
Computergrafik: M. Mückenheim

Ankauf

Snøhetta AS, Oslo
Ksetil T. Thorsen, Oslo
Mitarbeit: Knut Tronstad · Joshua Teas
Tarald Lundevall · Georg Strohmeier
Sonderfach: Büro Happold
bei Denzil Gallagher und Steffen Philipp

Ankauf

wilhelm und hovenbitzer Freie Architekten, Lörrach
Prof. F. Wilhelm · B. Wilhelm
F. Hovenbitzer
Mitarbeit: Uta Wilhelm · Daniel Satulthess
Verfahrensart
offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das Deutsche Meeresmuseum (DMM) Stralsund hat die Aufgabe, die Meereskunde, insbesondere die Meeresfauna, Meeresflora und die Ökologie mariner Organismen sowie deren Erforschung und deren wirtschaftliche Nutzung im weitesten Sinne populärwissenschaftlich aufzubereiten und mit museumsspezifischen Methoden publikumswirksam darzustellen. Das DMM ist das größte naturkundliche Museum an der deutschen Ostseeküste. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, sowohl die Küstenregion als auch die angrenzende Ostsee als Schwerpunkte in die naturwissenschaftliche Ausstellungs-, Sammlungs- und Forschungstätigkeit zu integrieren. Der bisherige Standort Katharinenberg ist gekennzeichnet von der Integration des Museums in die historischen Klostergebäude. Programm und Ausstellungskonzept des DMM können aber an diesem Standort nur noch begrenzt weiterentwickelt werden. Deshalb soll ein Neubau auf dem neuen, zweiten Standort auf der nördlichen Hafeninsel errichtet werden. Das kleinteiligere, qualitätvolle Programm am bisherigen Standort wird ergänzt durch die großzügige Ausstellung unter optimalen Bedingungen für ein überregional attraktives Museum, das auf große Besucherzahlen ausgelegt ist. Hierfür steht mit dem Quartier 66 ein kompletter Baublock unter Einbeziehung von 3 denkmalgeschützten Gebäuden unmittelbar am Hafenkai zur Verfügung. Mit dem Bau des Meeresmuseums an diesem Standort soll gleichzeitig das städtebauliche Potential für eine nachhaltige Aufwertung des nördlichen Hafenbereichs und eine Stärkung der Altstadtfunktionen genutzt werden.
Das Raumprogramm gliedert sich in:
- Ausstellungen 2.950 m2 NF
- Meeresaquarium 5.382 m2 NF
- Öffentlichkeitsarbeit 670 m2 NF
- Besucherservice 1.000 m2 NF
- Technik 985 m2 NF
- Verwaltung 227 m2 NF
- Aussenanlagen 600 m2 NF

Fachpreisrichter
Prof. Inken Baller, Berlin/Cottbus (Vors.)
Prof. Peter Baumbach, Rostock
Peter Berner, Köln
Bea Betz München
Rebecca Chestnutt, Berlin
Prof. Heinz Nagler, Cottbus
Prof. Markus Neppl, Köln/Kaiserslautern
Stell.: Helga Schmidt-Thomsen, Berlin
Burkhardt Eriksson, Hansestadt Stralsund

Sachpreisrichter
Dr. Manfred Ackermann, Referatsleiter, Kultur und Medien
Dr. Peter Hajny, Ministerium für Arbeit und Bau
Harald Lastovka, Oberbürgermeister, Stralsund
Prof. Dr. Ernst-Albert Arndt, Beirat des DMM
Dr. Harald Benke, Direktor des DMM
Karl-Heinz Dirkmann, Geschäftsführer der SES
Stellv.: Dr. Dirk-Heinrich Stechmann, DMM
Peter Boie, Prokurist der SES

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober ein- stimmig die Arbeit mit dem 1. Preis zur Realisierung.

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