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  • Deutscher Ingenieurbaupreis 2018
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  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - ThyssenKrupp Testturm in Rottweil an Ingenieurbüro Werner Sobek Stuttgart AG - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch
  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - Auszeichnung Straßenbrücke Rotes Steigle über die A8 zwischen dem Kreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Leonberg Ost an Ingenieurbüro Schlaich Bergermann Partner, Stuttgart - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch
  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - Auszeichnung Salzlagerhalle Geislingen an der Steige an Ingenieurbüro Furche Geiger Zimmermann, Köngen - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch
  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - Anerkennung Lahntalbrücke Limburg BAB A3 Köln-Frankfurt an Ingenieurbüro Konstruktionsgruppe Bauen AG, Kempten - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch
  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - Anerkennung Umbau Hauptbahnhof Chemnitz an Ingenieurbüro Buro Happold Engineering, Berlin - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch
  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - Anerkennung Nachhallgalerie in der Staatsoper Unter den Linden, Berlin an Ingenieurbüro Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch
  • Preisverleihung Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 - Anerkennung Kraftwerk Lausward, Düsseldorf an Ingenieurbüro Bollinger Grohmann Ingenieure, Frankfurt a.M. - Foto: Detlef Göckeritz/Studio KD Busch

Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2023470
Tag der Veröffentlichung
26.03.2018
Aktualisiert am
29.11.2018
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Zulassungsbereich
Bundesweit
Teilnehmer
Bauingenieure zusammen mit ihren Bauherren
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Koordination
BBR - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Bewerbungsschluss
26.04.2018 16:00
Preisgerichtssitzung
13.06.2018
Preisverleihung
27.11.2018

Preisträger

Werner Sobek Stuttgart GmbH & Co. KG, Stuttgart
Jahn Architecture Chicago
Projekt: thyssenkrupp Testturm, Rottweil
  • Preisträger: Werner Sobek Stuttgart AG - Foto: Armin Scharf, Tübingen
  • Preisträger: Werner Sobek Stuttgart AG - Foto: Detlef Berndt, Zimmern
  • Preisträger: Werner Sobek Stuttgart AG - Foto: Armin Scharf, Tübingen
  • Preisträger: Werner Sobek Stuttgart AG - Foto: Detlef Berndt, Zimmern

Auszeichnung

Projekt: Straßenbrücke 'Rotes Steigle' über die A8, Stuttgart
schlaich bergermann partner - sbp gmbh, Berlin

Auszeichnung

Projekt: Salzhalle Geislingen, Geislingen
vautz mang architekten bda, Stuttgart
Staatliches Hochbauamt Ulm
Furche Geiger Zimmermann Tragwerksplaner GmbH, Köngen
Ingenieurbüro Wolfgang Bürkle, Göppingen
Rieg Holzbau, Schwäbisch Gmünd

Anerkennung

Projekt: Lahntalbrücke im Zuge der A 3 bei Limburg
Konstruktionsgruppe Bauen AG, Kempten/Allgäu

Anerkennung

Projekt: Umbau Hauptbahnhof Chemnitz
Grüntuch Ernst Architekten, Berlin
BuroHappold Engineering, Berlin
Dr.-Ing. Wolfgang Stucke, Berlin
Klähne Beratende Ingenieure im Bauwesen GmbH, Berlin
Ingenieurgesellschaft Lachmann - Dominok mbH, Oelsnitz (Vogtl)
Topotek 1, Berlin
Lichtvision Design GmbH, Berlin
Random International, London

Anerkennung

Projekt: Staatsoper Unter den Linden, Berlin
merz merz, Berlin
Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart

Anerkennung

Projekt: Kraftwerk Lausward, Block 'Fortuna', Düsseldorf
kadawittfeldarchitektur, Aachen
Jappsen Ingenieure, Oberwesel
Verfahrensart
Preis / Auszeichnung

Wettbewerbsaufgabe
Mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis sollen ein für das Bauen unserer Zeit beispielhaftes Ingenieurbauwerk oder eine beispielhafte Ingenieurleistung ausgezeichnet werden, die eine besondere Innovation und Gestaltqualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Instandsetzung historischer ingenieurtechnischer Lösungen zeugen und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Es wird Wert auf qualitätsvolle, nachhaltige Projekte gelegt, die insbesondere zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Ressourcenschonung beitragen.

Durch die Vergabe des Deutschen Ingenieurbaupreises soll auf beispielhafte Lösungen bei der Gestaltung unserer gebauten Umwelt hingewiesen werden und eine breite Öffentlichkeit auf die heutigen und künftigen Belange der Baukultur, der Energieeffizienz sowie der Nachhaltigkeit bei ingenieurtechnischen Lösungen aufmerksam gemacht werden. Ingenieurbaulösungen, die in besonderem Maße die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle Menschen ermöglichen, sind wünschenswert.
Deutscher Ingenieurbaupreis 2018

Auslober
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
und die Bundesingenieurkammer e. V. (BIngK)

Wettbewerbsbetreuung
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Referat A2
Straße des 17. Juni 112
10623 Berlin

Wettbewerbsaufgabe
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und die Bundesingenieurkammer e. V. (BIngK) loben gemeinsam den Deutschen Ingenieurbaupreis 2018 aus. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) führt das Verfahren durch.

Mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis sollen ein für das Bauen unserer Zeit beispielhaftes Ingenieurbauwerk oder eine beispielhafte Ingenieurleistung ausgezeichnet werden, die eine besondere Innovation und Gestaltqualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Instandsetzung historischer ingenieur-technischer Lösungen zeugen und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Es wird Wert auf qualitätsvolle, nachhaltige Projekte gelegt, die insbesondere zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Ressourcenschonung beitragen.

Durch die Vergabe des Deutschen Ingenieurbaupreises soll auf beispielhafte Lösungen bei der Gestaltung unserer gebauten Umwelt hingewiesen werden und eine breite Öffentlichkeit auf die heutigen und künftigen Belange der Baukultur, der Energieeffizienz sowie der Nachhaltigkeit bei ingenieurtechnischen Lösungen aufmerksam gemacht werden. Ingenieurbaulösungen, die in besonderem Maße die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle Menschen ermöglichen, sind wünschenswert.

Der Deutsche Ingenieurbaupreis wird im Zweijahresrhythmus als offizieller Preis der Bundesregierung für Ingenieurbaukunst verliehen.

Wettbewerbsart
Preis / Auszeichnung

Zulassungsbereich
Zugelassen zur Einreichung am Deutschen Ingenieurbaupreis 2018 sind in Deutschland oder im Namen oder aus überwiegend Zuwendungsmitteln der Bundesrepublik Deutschland im Ausland zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 28. Februar 2018 fertiggestellte Ingenieurbauwerke und Ingenieurleistungen.

Teilnehmer
Teilnahmeberechtigt sind Bauingenieure zusammen mit ihren Bauherren.

Termine
Bewerbungsfrist: 26. April 2018, 16:00 Uhr

Fachpreisrichter
– Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer
– Monika Thomas, Architektin und Abteilungsleiterin B im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin
– Prof. Dr.-Ing. Annette Bögle, Hamburg
– Prof. Dr.-Ing. Christoph Heinzelmann, Leiter der Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe
– Dipl. Ing. Frank Heyder, Hypro Paulu & Lettner Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin
– Prof. Dr.-Ing. Irmgard Lochner-Aldinger, Stuttgart
– Prof. Dr.-Ing. Karsten Tichelmann, Darmstadt

Preise
Die Gesamtpreissumme beträgt 60.000 Euro (brutto).
Der Deutsche Ingenieurbaupreis ist mit 30.000 Euro dotiert.
Für bis zu 5 Auszeichnungen à 4.000 Euro sowie für bis zu 5 Anerkennungen à 2.000 Euro stehen weitere 30.000 Euro zur Verfügung.

Leistungen
Zur Beurteilung sind die Unterlagen in deutscher Sprache einzureichen, die zum Verständnis des Gebäudes oder der Bauanlage notwendig sind, zumindest aber

– vollständig ausgefüllte Teilnahmebögen A, B und C,
– Erläuterungsbericht mit Beschreibung der Maßnahme und der Aufgaben-stellung, Beschreibung der Konstruktion, Erläuterung des Planungsansatzes und der Gestaltung, Angaben zur Materialität, zu den Kosten und zur Ressourceneffizienz sowie zu besonderen Ingenieurleistungen (max. 20 DIN A4 Seiten),
– beurteilungsrelevante Pläne (auch zur Verortung) bzw. Konstruktionszeichnungen mit wesentlichen Aussagen zum Bauwerk und mind. 2 Fotografien der Baumaßnahme, die auch die Einbettung des Projekts in das Umfeld zeigen,
– weitere 10 – 15 aussagekräftige Projektfotografien (Auflösung mindestens 300 dpi), diese werden im Rahmen der Jurysitzung digital präsentiert,
– Presseberichte zum Projekt, falls vorhanden.

Alle Unterlagen sind zusätzlich in digitaler Form mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi (CD-ROM) einzureichen.

Die Darstellung ist pro eingereichtes Projekt auf zwei DIN A1 Pläne, Querformat, einseitig bedruckt, gerollt, zu beschränken. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen. Eine Rücksendung der eingereichten Unterlagen erfolgt nicht.

Weitere Informationen und Unterlagen unter
www.DingBP.de

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