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Concrete Design Competition 2018/19 – PLASTICITY , Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2025308
Tag der Veröffentlichung
14.11.2018
Aktualisiert am
29.11.2019
Verfahrensart
Award
Zulassungsbereich
Bundesweit
Teilnehmer
Student*innen und Absolvent*innen der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Gestaltung und verwandter Disziplinen
Auslober
Abgabetermin
30.04.2019 16:00
Preisgerichtssitzung
15.07.2019

Preis

Dominik Keul, Wetzlar
Projekt: ZEIT & RAUM

Preis

Maximilian Blume, München
Projekt: Wohnutopie

Preis

Patrizia Kopel, Obertshausen
Maximilian Lauer, Frankfurt
Projekt: CRUX Quadrata – Forschung mit textilen Schalungen

Preis

Martin Jost, München
Projekt: Ein Wohnhaus aus Stahlbeton

Anerkennung

Gabriel Rihaczek, Stuttgart
Projekt: Beton, Fluss, Masse

Anerkennung

Marc Mair · Matthias Peterseim, München
Projekt: Turm als Kolumbarium

Buchpreis

Klemens Czurda, Karlsruhe
Projekt: Beton auf Beton

Buchpreis

Lucas Balcilar, Berlin
Projekt: Pebble Rocking Chair

Buchpreis

Maximilian Becker, Aachen
Projekt: B‘FREE – Schwebende Betonextrusion

Buchpreis

Tim Heidland, Frankfurt · Vanessa Rilling, Frankfurt
Projekt: conTEX concrete textile
Verfahrensart
Award / Auszeichnung (nur für Studenten)

Wettbewerbsaufgabe
PLASTICITY – abgeleitet vom griechischen ‚plastikos‘ [= formend] – ist das zentrale Charakteristikum von Beton. Plastizität beschreibt die Formbarkeit eines Materials, seine Fähigkeit, unter äußeren Einflüssen eine bleibende Gestalt anzunehmen. Beton ist in frischem Zustand plastisch, in der durch moderne Zusatzmittel wie ‚Superplasticizer‘ steuerbaren Phase von der Herstellung bis zum Beginn der Erstarrung. Dies ermöglicht die Realisierung komplexer Formen und Oberflächen und bildet die Grundlage der vielseitigen und effizienten Anwendbarkeit von Beton beim Bauen und Gestalten. Allgemeiner gefasst bedeutet PLASTICITY die Fähigkeit zur Veränderung und Anpassung an äußere Bedingungen, zur Umformbarkeit und Variation individueller Eigenschaften.

Ein weiterer Aspekt des Wettbewerbsthemas ist die Plastizität von Gebäuden oder Objekten im Sinne von räumlicher Körperlichkeit. Besonders der monolithische, in seiner Masse spürbare ‚Beton Brut‘ lebt von einer starken physischen Präsenz und Ausdruckskraft. Mit seiner Formensprache im Zusammenspiel mit lebendigen Oberflächenstrukturen, Licht und Schatten wird er wie kaum ein anderer Werkstoff als plastisch wahrgenommen. Dabei besteht ein klarer Zusammenhang: Je deutlicher ein Gebäude oder Objekt die ursprüngliche Plastizität des Materials erkennen lässt, umso stärker gewinnt es an Plastizität in Form und Ausdruck. Nicht zuletzt meint ‚plastisch‘ eine besonders greifbare, anschauliche Darstellung oder Gestaltung.

Diese verschiedenen Bedeutungsebenen von PLASTICITY sind Thema des Concrete Design Competition im Studienjahr 2018/19. Gesucht sind studentische Projekte, die die Plastizität von Beton als zentrale Material- und Gestaltqualität in den Fokus stellen. Es geht darum, die plastischen Eigenschaften des Werkstoffs und seine Anwendungsmöglichkeiten zu untersuchen und in überzeugenden Entwurfskonzepten zu nutzen.

Dabei gibt der Wettbewerb keinen spezifischen Entwurfsgegenstand vor – die Teilnehmer können selbst einen Kontext für die Entwurfsbearbeitung wählen, der den eigenen Intentionen und Zielen entspricht und der überzeugenden Präsentation ihrer Ideen und Lösungen dient. Beiträge können von Objekten, Bauteilen und Gebäudeentwürfen aller Art bis hin zu stadt- und landschaftsplanerischen Projekten reichen.

Preisgericht
Dr. Sandra Hofmeister, Jan Kampshoff, Anca Timofticiuc,
Markus Holzbach, Ulrich Nolting, Holger Techen
Concrete Design Competition 2018/19
PLASTICITY

Auslober
InformationsZentrum Beton GmbH
Teltower Damm 155, 14167 Berlin
Tel. 0 30/3 08 77 78-0
informationszentrum@beton.org

Wettbewerbsaufgabe
PLASTICITY – abgeleitet vom griechischen ‚plastikos‘ [= formend] – ist das zentrale Charakteristikum von Beton. Plastizität beschreibt die Formbarkeit eines Materials, seine Fähigkeit, unter äußeren Einflüssen eine bleibende Gestalt anzunehmen. Beton ist in frischem Zustand plastisch, in der durch moderne Zusatzmittel wie ‚Superplasticizer‘ steuerbaren Phase von der Herstellung bis zum Beginn der Erstarrung. Dies ermöglicht die Realisierung komplexer Formen und Oberflächen und bildet die Grundlage der vielseitigen und effizienten Anwendbarkeit von Beton beim Bauen und Gestalten. Allgemeiner gefasst bedeutet PLASTICITY die Fähigkeit zur Veränderung und Anpassung an äußere Bedingungen, zur Umformbarkeit und Variation individueller Eigenschaften.
Ein weiterer Aspekt des Wettbewerbsthemas ist die Plastizität von Gebäuden oder Objekten im Sinne von räumlicher Körperlichkeit. Besonders der monolithische, in seiner Masse spürbare ‚Beton Brut‘ lebt von einer starken physischen Präsenz und Ausdruckskraft. Mit seiner Formensprache im Zusammenspiel mit lebendigen Oberflächenstrukturen, Licht und Schatten wird er wie kaum ein anderer Werkstoff als plastisch wahrgenommen. Dabei besteht ein klarer Zusammenhang: Je deutlicher ein Gebäude oder Objekt die ursprüngliche Plastizität des Materials erkennen lässt, umso stärker gewinnt es an Plastizität in Form und Ausdruck. Nicht zuletzt meint ‚plastisch‘ eine besonders greifbare, anschauliche Darstellung oder Gestaltung.
Diese verschiedenen Bedeutungsebenen von PLASTICITY sind Thema des Concrete Design Competition im Studienjahr 2018/19. Gesucht sind studentische Projekte, die die Plastizität von Beton als zentrale Material- und Gestaltqualität in den Fokus stellen. Es geht darum, die plastischen Eigenschaften des Werkstoffs und seine Anwendungsmöglichkeiten zu untersuchen und in überzeugenden Entwurfskonzepten zu nutzen.
Dabei gibt der Wettbewerb keinen spezifischen Entwurfsgegenstand vor – die Teilnehmer können selbst einen Kontext für die Entwurfsbearbeitung wählen, der den eigenen Intentionen und Zielen entspricht und der überzeugenden Präsentation ihrer Ideen und Lösungen dient. Beiträge können von Objekten, Bauteilen und Gebäudeentwürfen aller Art bis hin zu stadt- und landschaftsplanerischen Projekten reichen.
Für die Bewertung der Arbeiten sind die überzeugende Umsetzung des selbst gewählten Ansatzes und dessen Kreativität und Innovation entscheidend. Darüber hinaus ist darzustellen, welchen Beitrag das Material Beton zur Entwicklung bzw. Umsetzung der Entwurfsidee leistet. Die eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängigen, interdisziplinär besetzten Jury beurteilt, insbesondere nach den Kriterien
- überzeugende Umsetzung des Themas
- konzeptioneller Ansatz
- Kreativität und Innovation
- Materialgerechtigkeit
Die Wettbewerbsbeiträge können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Teilnehmer
Zugelassen sind Studierende der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Gestaltung und verwandter Disziplinen an deutschen Hochschulen; außerdem Absolventen, deren Abschluss nicht länger als ein Jahr zurückliegt. Eingereicht werden können studentische Arbeiten, die im Rahmen des Studiums oder in eigener Initiative von Einzelpersonen oder Teams erarbeitet wurden. Teams dürfen interdisziplinär mit bis zu drei Personen gebildet werden, wobei alle Mitglieder den Teilnahmebedingungen entsprechen müssen. Arbeiten größerer Teams können in Ausnahmefällen zugelassen werden, allerdings ist im Fall der Aus- zeichnung mit einem Preis die Teilnahme an der ausgeschriebenen Architekturreise auf drei Personen beschränkt. Im Rahmen von Auslandssemestern bzw. -aufenthalten an ausländischen Hochschulen entstandene Arbeiten können eingereicht werden, wenn der / die Studierende an der deutschen Heimat-Hochschule nur beurlaubt war bzw. ist (ggf. bitte vermerken).

Termine
Eindsendeschluss (16.00 Uhr) 30. 04. 2019
Jurysitzung 6/2019

Preise
Zu gewinnen gibt es die Teilnahme an einer einwöchigen internationalen Concrete Design Masterclass mit den Preisträgern aller am Wettbewerb beteiligten Länder im September 2018 in Brüssel. Darüber hinaus vergibt die Jury Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro und Büchergutscheine im Gesamtwert von 1.000 Euro.

Unterlagen
www.concretedesigncompetition.de/wettbewerb-20182019/thema-201819

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