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  • Carl-Orff-Museum mit Bestands- und Ergänzungsbau
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  • 2. Preis: meck architekten, München
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg

Carl-Orff-Museum mit Bestands- und Ergänzungsbau , Dießen am Ammersee/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2025931
Tag der Veröffentlichung
21.02.2019
Aktualisiert am
02.08.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
19 Arbeiten
Auslober
Koordination
Hummel | Kraus Planen | Beraten, München
Bewerbungsschluss
21.03.2019
Abgabetermin Pläne
28.06.2019
Abgabetermin Modell
01.07.2019
Preisgerichtssitzung
24.07.2019

2. Preis

dasch zürn architekten, Stuttgart
Helmut Dasch · Joachim Zürn
Mitarbeiter: Christian Dasch

Tragwerksplanung:
tragwerkeplus, Reutlingen
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • 2. Preis: dasch zürn architekten, Stuttgart

2. Preis

meck architekten, München
Prof. Andreas Meck · Axel Frühauf
Mitarbeiter: Ferdinand Getz

Tragwerksplanung:
Haushofer Ingenieure GmbH, Markt Schwaben

Bauphysik:
Müller-BBM, Planegg

Modellbau:
Matthes Max Modellbau, München

Visualisierung:
VIZE s.r.o. Prag
  • 2. Preis: meck architekten, München
  • 2. Preis: meck architekten, München
  • 2. Preis: meck architekten, München
  • 2. Preis: meck architekten, München
  • 2. Preis: meck architekten, München
  • 2. Preis: meck architekten, München

Anerkennung

Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
Elke Reichel · Prof. Peter Schlaier
Mitarbeiter: Firdes Firat · Maximilian Helbig
Katharina Felix
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart

Anerkennung

meierplus architekten, Augsburg
Prof. Klaus Meier
Murr Architekten, Dießen a. Ammersee
Sebastian Murr
Mitarbeiter: Christoph Furthmüller · Yu Kamijo
Jasmin Membarth · Sebastian Ballauf
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg
  • Anerkennung: meierplus architekten, Augsburg
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013

Vorausgewählte Teilnehmer
bergmeisterwolf architekten, Brixen
LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co.KG, Stuttgart
Meck Architekten, München
Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth / Würzburg
Florian Nagler Architekten, München

Anlass und Ziel
Die Carl-Orff-Stiftung beabsichtigt, das Anwesen am Ziegelstadel, in dem Carl Orff bis zu seinem Lebensende wohnte, zukünftig einem breiten Publikum zu öffnen. Es soll ein Museum entstehen, das sich an Besucher aus der Region, ein überregionales Publikum an Kultur- und Musikinteressierten sowie an die internationale Gemeinschaft der Orff-Experten richtet. Das neue Museum versteht sich als generations- und kulturübergreifende sowie familienfreundliche Institution für Bildung und Kommunikation.

Das Museum soll auf dem Grundstück am Ziegelstadel südlich von Dießen am Ammersee entstehen, wo der Komponist von den 1950er Jahren bis an sein Lebensende (1982) lebte und tätig war. Das Anwesen, bestehend aus Carl Orffs Wohnhaus, Arbeitshaus und Pergola, soll mit einem ergänzenden Bauwerk für museale Zwecke ausgerichtet werden. In den Bestandsgebäuden sind Ausstellungsflächen und Verwaltungsräume sowie ein kleines Museumscafé zur Bewirtung von Besuchern geplant. Ein gemeinsamer Eingangsbereichs soll im Ergänzungbau entstehen.

Die Gebäude mit der räumlich beeindruckenden Pergola sowie die besondere Alleinlage im Landschaftsschutzgebiet mit einem parkähnlichen Garten und einem einzigartigen weiten Ausblick auf den Ammersee, Kloster Andechs und die Berge erfordern einen äußerst sensiblen Umgang mit dem Bestand und den Flächen um das Anwesen. Der Charme und der „Geist“ des Anwesens sind zu erhalten und in der Gebäudekonzeption aufzugreifen. Es werden Lösungen gesucht, die der Aufgabe, dem Gebäude sowie den Freiflächen gerecht werden.

Fachpreisrichter
Helmut Dietrich, Architekt
Johannes Ernst, Architekt
Martin Hirner, Architekt
Prof. Christian Schiebel, Architekt, Regierung von Oberbayern
Prof. Petra Vondenhof-Anderhalten, Architektin

Sachpreisrichter
Herbert Kirsch, 1. Bürgermeister Dießen am Ammersee und Vorsitzender des Kuratoriums der Carl-Orff-Stiftung
Judith Janowski, Generalsekretärin Carl-Orff-Stiftung
Axel Linstädt, Geschäftsführender Vorstand Carl-Orff-Stiftung
Rainer Köhnlein, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt den Preisträger, die in der schriftlichen Beurteilung des
Entwurfes aufgeführten Festlegungen, Bedenken und Anregungen im Falle einer
Beauftragung zu berücksichtigen.
22/03/2019    S58    - - Dienstleistungen - Ergänzende Angaben - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Dießen am Ammersee: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2019/S 058-134858
Berichtigung
Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Dienstleistungen
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 037-083911) Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Markt Dießen am Ammersee (Auslober) Marktplatz 1
Dießen am Ammersee
86911
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bauamt
E-Mail: johanna.schaeffert@diessen.de
NUTS-Code: DE21E
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.diessen.de/

I.1) Name und Adressen

Carl-Orff-Stiftung (Auftraggeber) Ziegelstadel 1
Dießen am Ammersee
86911
Deutschland
Kontaktstelle(n): Carl-Orff-Stiftung
E-Mail: johanna.schaeffert@diessen.de
NUTS-Code: DE21E
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.orff.de

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Realisierungswettbewerb Carl-Orff-Museum

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung:

Realisierungswettbewerb Carl-Orff-Museum.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

18/03/2019

VI.6) Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 037-083911

Abschnitt VII: Änderungen


VII.1) Zu ändernde oder zusätzliche Angaben


VII.1.2) In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text

Abschnitt Nummer: III.1.10)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer

Anstatt:


muss es heißen:

Vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die im Teilnahmeantrag geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben:
— Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum,
— Angabe der Adresse und Kontaktdaten,
— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft:
—— Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben,
—— Formblatt „Erklärung Bewerbergemeinschaft“ mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie die Erklärung, dass die Mitglieder im Fall der Beteiligung am nachfolgenden Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft bilden werden.
Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen: Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, welche erklären
1) dass sie die Berufsqualifikation als „Architekt“ besitzen;
2) dass keine Ausschlusskriterien nach §§123, 124 GWB vorliegen
3) dass keine Mehrfachbewerbungen vorliegen;
4) ob sie zu kleinen und mittleren Unternehmen (kurz KMU) gehören und
5) mindestens ein Referenzprojekt, über den Neubau/ Erweiterung eines Gebäudes mit Lph 2-4;
6) sowie mindestens ein Referenzprojekt über einen Umbau eines Gebäudes mit Lph 2-4 nachweisen. Es werden bei beiden Leistungsbildern nur Referenzprojekte berücksichtigt, die nach dem 1.1.2009 abgeschlossen wurden und bei denen der eigene Leistungsanteil an der Planung min. 50 % betragen hat.
Hinweis zu 1): Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt (Kammermitgliedschaft); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied. Zu den Referenzprojekten sind jeweils folgende Angaben zu machen:
a) Angaben zum Unternehmen;
b) Name des Referenzprojekts;
c) Name Auftraggeber mit Ansprechpartner und Anschrift;
d) Zeitpunkt Fertigstellung (Monat/Jahr);
e) Honorarzone;
f) Brutto-Grundfläche in m2;
g) der eigene Leistungsanteil an der Planung in %.
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von max. 15 neben den 5 vorausgewählten Wettbewerbsteilnehmern nach folgenden Kriterien:
Bei Referenz Neubau/ Erweiterung Gebäude wird berücksichtigt:
— die Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen
(Honorarzone IV und höher = 5,0 Punkte, HZ III = 3,0 Punkte, unter HZ III = 0 Punkte),
— die Vergleichbarkeit der Brutto-Grundfläche
(BGF >= 500 m2 = 5,0 Punkte, BGF >= 400 m2 = 4,0 Punkte, BGF >= 300 m2 = 3,0 Punkte, BGF < 300 m2 = 0 Punkte),
Referenz Umbau Gebäude, berücksichtigt werden:
— die Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen
(Honorarzone IV und höher = 5,0 Punkte, HZ III = 3,0 Punkte, unter HZ III = 0 Punkte),
— die Vergleichbarkeit der Brutto-Grundfläche
(BGF >= 200 m2 = 5,0 Punkte, BGF >= 150 m2 = 4,0 Punkte, BGF >= 100 m2 = 3,0 Punkte, BGF < 100 m2 = 0 Punkte).
Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Es werden nur Referenzen berücksichtigt für die die geforderten Angaben in den Formularen des Teilnahmeantrags gemacht wurden.
VII.2) Weitere zusätzliche Informationen:




21/02/2019    S37    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Dießen am Ammersee: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2019/S 037-083911
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Markt Dießen am Ammersee (Auslober) Marktplatz 1
Dießen am Ammersee
86911
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bauamt
E-Mail: johanna.schaeffert@diessen.de
NUTS-Code: DE21E
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.diessen.de/

I.1) Name und Adressen

Carl-Orff-Stiftung (Auftraggeber) Ziegelstadel 1
Dießen am Ammersee
86911
Deutschland
Kontaktstelle(n): Carl-Orff-Stiftung
E-Mail: johanna.schaeffert@diessen.de
NUTS-Code: DE21E
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.orff.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung

Der Wettbewerb betrifft eine gemeinsame Beschaffung

I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av0dd27f-eu-86911-diessen-am-ammersee-carl-orff-museum
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av0dd27f-eu-86911-diessen-am-ammersee-carl-orff-museum

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Realisierungswettbewerb Carl-Orff-Museum

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Die Carl-Orff-Stiftung beabsichtigt, das Anwesen am Ziegelstadel, in dem Carl Orff bis zu seinem Lebensende wohnte, zukünftig einem breiten Publikum zu öffnen. Es soll ein Museum entstehen, dass sich an Besucher aus der Region, ein überregionales Publikum an Kultur- und Musikinteressierten sowie an die internationale Gemeinschaft der Orff-Experten richtet. Das neue Museum versteht sich als generations- und kulturübergreifende sowie familienfreundliche Institution für Bildung und Kommunikation. Das Museum soll auf dem Grundstück am Ziegelstadel südlich von Dießen am Ammersee entstehen, wo der Komponist von den 1950er Jahren bis an sein Lebensende (1982) lebte und tätig war. Das Anwesen, bestehend aus Carl Orffs Wohnhaus, Arbeitshaus und Pergola, soll mit einem ergänzenden Bauwerk für museale Zwecke ausgerichtet werden. In den Bestandsgebäuden sind Ausstellungsflächen und Verwaltungsräume sowie ein kleines Museumscafé zur Bewirtung von Besuchern geplant. Ein gemeinsamer Eingangsbereichs soll im Ergänzungbau entstehen. Die Gebäude mit der räumlich beeindruckenden Pergola sowie die besondere Alleinlage im Landschaftsschutzgebiet mit einem parkähnlichen Garten mit einem einzigartigen weiten Ausblick auf den Ammersee, Kloster Andechs und die Berge erfordern einen äußerst sensiblen Umgang mit dem Bestand und den Flächen um das Anwesen. Der Charme und der „Geist“ des Anwesens ist zu erhalten und in die Gebäudekonzeption aufzugreifen. Es werden Lösungen gesucht, die der Aufgabe, dem Gebäude sowie den Freiflächen gerecht werden.
Die Freianlagen werden vom Auftraggeber als untergeordnete Aufgabe verstanden und sollen durch die Architekten bearbeitet werden.
Soweit nichts anderes bestimmt ist, wird der Wettbewerb nach den Regeln der RPW 2013 durchgeführt. Die prognostizierten anrechenbaren Kosten für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume liegen bei 2 Mio. EUR (netto) und für das Leistungsbild Freianlagen bei 0,13 Mio. EUR.
Der Beginn der Planung erfolgt unmittelbar nach Beauftragung im Rahmen des auf den Wettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV folgenden Verhandlungsverfahrens.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:


III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Architekt/in

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

meck architekten GmbH, München
LRO Lederer Ragnarsd6ttir Oei GmbH & CO. KG, Stuttgart
Florian Nagler Architekten GmbH, München
Brückner & Brückner Architekten GmbH, Tirschenreuth
bergmeisterwolf architekten, Brixen

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

— Architektonische und gestalterische Qualität,
— Erfüllung des Flächen- und Raumprogramms,
— Umgang mit dem Bestand,
— Funktionalität der Nutzungszuordnungen,
— Einbindung in die Landschaft, Sichtbeziehungen.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 21/03/2019
Ortszeit: 12:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Herr Helmut Dietrich, Architekt
Herr Johannes Ernst, Architekt
Herr Martin Hirner, Architekt
Herr Prof. Christian Schiebel, Architekt, Regierung von Oberbayern
Frau Prof. Petra Vondenhof-Anderhalten, Architektin
Herr Herbert Kirsch, 1. Bürgermeister Dießen a. Ammersee und Vorsitzender des Kuratoriums der Carl-Orff-Stiftung
Frau Judith Janowski, Generalsekretärin Carl-Orff-Stiftung
Herr Axel Linstädt, Geschäftsführender Vorstand Carl-Orff-Stiftung
Herr Rainer Köhnlein, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind über die Vergabeplattform zu stellen. Fragen zum Teilnahmewettbewerbs, die nicht 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich auf der unter Ziffer I.3 der Bekanntmachung genannten Internetseite eingestellt. Ebenso etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen. Die Bewerber haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite auf der Vergabeplattform selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren.
Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt.
Das Ergebnis des Wettbewerbs wird als Zuschlagskriterium mit 40 % gewichtet.
Die Carl-Orff-Stiftung schließt mit dem Sieger des Verhandlungsverfahrens einen Vertrag über die weiteren Planungsleistungen zur Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen:
— Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9,
— Freianlagen § 39 HOAI, Leistungsphasen 1-9.
Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leitungsphasen besteht nicht.
Nach dem Wettbewerbsverfahren haben die Preisträger für das Verhandlungsverfahren die nachfolgenden Nachweise in Bezug auf die Mindestanforderungen, Ausschlussgründe und Eignung vorzulegen:
a) Nachweis des jeweiligen Preisträgers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur beruflichen Befähigung für den Projektverantwortlichen entsprechend Ziffer 2, Unterziffer 1) Aufforderungsschreiben;
b) Nachweis der Planung und Bearbeitung der bereits für die Teilnehmerauswahl zu benennenden Referenzen;
c) Nachweis einer angemessenen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
1,5 Mio EUR für Personenschäden und von 1,5 Mio EUR für Sach- und Vermögensschäden; Die Deckung muss für das Objekt über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Südbayern Maximilianstraße 39
München
80534
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de
Fax: +49 8921762847Internet-Adresse: www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

18/02/2019

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