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  • Campus Zentralklinikum
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  • Campus Zentralklinikum
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 3. Rang: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 4. Rang: AEP Architekten Eggert Generalplaner, Stuttgart

Campus Zentralklinikum , Lörrach/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2021588
Tag der Veröffentlichung
23.05.2018
Aktualisiert am
26.06.2018
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten, Ingenieure, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Koordination
Andree Consult GmbH, Siegburg
Abgabetermin
31.01.2018
Abgabetermin Pläne
17.04.2018
Abgabetermin Modell
26.04.2018
Preisgerichtssitzung
28.04.2018

1. Rang

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Prof. Rainer Hascher · Prof. Sebastian Jehle
Mitarbeit: Sebastian ˇSagor · Julia Domanska
Fleur Keller · Teresa Kalpakidis
wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh, Frankfurt a.M.
Petra Wörner
Mitarbeit: Björn Bischoff · Alexander Hubl
TGA: SÜSS Ber. Ing., Nürnberg, Holger Sü.
Medizintechnik: mtp Planungsges., Frankfurt/M.
Thorsten Wehrle
L.Arch.: Topotek 1 GmbH, Berlin
Francesca Venier
Tragwerk: Mayer-Vorfelder und Dinkelacker,
Sindelfingen, Jochen Salmen
Brandschutz: HHP West Ber. Ing., Bielefeld
Heiko Zies
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Rang: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin

2. Rang

sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
Linus Hofrichter · Peter Kuhl · Torsten Petroschka
Mitarbeit: Michael Matthes · Julien Brendel
Verena Freudenberg · Constantin von Borcke
Oleg Kauz · Mario Munz
Hofmann-Röttgen Landschaftsarchitakten, Limburgerhof
Bernd Hofmann
Klima: DS-Plan, Stuttgart, Johannes Hopf
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein
  • 2. Rang: sander hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen/Rhein

3. Rang

Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Prof. Ivan Reimann
Mitarbeit: Stefan Münch · Tom Werner
Daniel Blase · Marius Wiese
  • 3. Rang: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Rang: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Rang: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 3. Rang: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

4. Rang

AEP Architekten Eggert Generalplaner, Stuttgart
Marc Eggert · Jochen Eggert
Mitarbeit: Gabriele Eggert-Muff · Weiqian Zhu
Balazs Peter
TGA: Kofler Energies Ing.-Ges., Frankfurt/M.
Richard Paul Mezes
Tragwerk: Fritz Deufel Ing.-Ges., Deizisau
Thilo Deufel
Medizintechnik: AEPmed, Stuttgart
Marc Eggert
  • 4. Rang: AEP Architekten Eggert Generalplaner, Stuttgart
  • 4. Rang: AEP Architekten Eggert Generalplaner, Stuttgart
  • 4. Rang: AEP Architekten Eggert Generalplaner, Stuttgart
  • 4. Rang: AEP Architekten Eggert Generalplaner, Stuttgart
Verfahrensart
EWR-offener zweiphasiger interdisziplinärer Planungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Ausloberin beabsichtigt die Zentralisierung der Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH mit ihren drei Klinikstandorten in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim sowie dem St. Elisabethen- Krankenhaus Lörrach. Das klinische Portfolio ergänzend wird das ZfP Emmendingen einen Neubau für eine psychiatrische Klinik auf dem neuen Campus des zukünftigen Zentralklinikums, das Zentrum für seelische Gesundheit (ZsG) Lörrach, errichten.
Im Zuge des Wettbewerbes sollen Leitideen für die städtebauliche Grundkonzeption des Campusareals am Markt abgefragt werden. Aus dem zur Verfügung stehenden Areal von 8,4 ha ist als Teilfläche das künftige, zum Erwerb seitens der Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH vorgesehene Baugrundstück mit einer Größe von 7 ha herauszuarbeiten. Die über diese 7 ha hinausgehenden weiteren Grundstücksflächen sollen als perspektivische Entwicklungsfläche für künftige Nutzungen ergänzend vorgehalten werden.
Untersuchung/Behandlung 14.500 m2
Pflege 17.500 m2
Verwaltung 2.600 m2
Soziale Dienste 2.100 m2
Ver- und Entsorgung 4.800 m2
Forschung/Lehre 1.000 m2
Sonstiges 1.350 m2

Competition assignment
The three hospitals of the Lörrach district GmbH and St. Elisabethen Hospital shall be centralised to a central clinic. The ZfP Emmendingen will build a new Centre for Mental Health on the new campus of the future Central Clinic. The competition is looking for key ideas for the basic urban planning concept of the campus area.
From the site with 8,4 ha, a plot of 7 ha area will be purchased by the Lörrach district GmbH and shall be elaborated as a subarea. Further plots that go beyond the 7 ha shall be provided as prospective development areas for future use.
Examination/treatment 14.500 m2
Care 17.500 m2
Administration 2.600 m2
Social services 2.100 m2
Supply and disposal 4.800 m2
Research/Teaching 1.000 m2

Fachpreisrichter
Albert Wimmer, Wien (Vors.)
Torsten Decker, ZfP Emmendingen
Prof. Dr. Maren Harnack, Gestaltungsbeirat
Michael Mutterer, Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH
Monika Neuhöfer-Avdic, Stadt Lörrach
Torsten Stolpe, Zentralklinikum Lörrach
Daniel Wentzlaff, Basel

Sachpreisrichter
Marion Dammann, Landrätin, Kreis Lörrach
Michael Eichhorst, ZfP Emmendingen
Jörg Lutz, Oberbürgermeister, Stadt Lörrach
Armin Müller, Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH
Reiner Schickling, Mediklusiv Beratung und Management im Gesundheitswesen
Helmut Schillinger, St. Elisabethen-Kkh., i.R.

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Rang zur weiteren Bearbeitung.
17/11/2017    S221    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Offenes Verfahren 
Deutschland-Lörrach: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2017/S 221-459879
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH
Spitalstraße 25
Lörrach
73539
Deutschland
Kontaktstelle(n): Geschäftsführung
E-Mail: geschaeftsfuehrung@klinloe.de
NUTS-Code: DE139
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.klinloe.de

I.2) Gemeinsame Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: odv.andreeconsult.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Andree Consult GmbH. Zugangsdaten zu den Verfahrensunterlagen siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung
Wilhelmstraße 26
Siegburg
53721
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle „Campus Zentralklinikum Lörrach“
Telefon: +49 22411273970
E-Mail: vergabestelle@andreeconsult.de
Fax: +49 224112739799
NUTS-Code: DEA2C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.andreeconsult.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Andree Consult GmbH
Wilhelmstraße 26
Siegburg
53721
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle „Campus Zentralklinikum Lörrach“
Telefon: +49 22411273970
E-Mail: vergabestelle@andreeconsult.de
Fax: +49 224112739799
NUTS-Code: DEA2C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.andreeconsult.de

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Andere: Klinikgesellschaft

I.5) Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Planungswettbewerb Campus Zentralklinikum Lörrach.

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71000000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

71240000

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Die Ausloberin beabsichtigt die Zentralisierung der Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH mit ihren drei Klinikstandorten in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim sowie dem St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach zu einem Zentralklinikum. Das klinische Portfolio ergänzend wird das Zentrum für Psychiatrie Emmendingen einen Neubau für eine psychiatrische Klinik auf dem neuen Campus des zukünftigen Zentralklinikums, das Zentrum für seelische Gesundheit Lörrach, errichten. Im Zuge des Planungswettbewerbes „Campus Zentralklinikum Lörrach“ sollen Leitideen für die städtebauliche Grundkonzeption des Campusareals am Markt abgefragt werden. Hierbei gilt es zunächst eine Grundstücksklärung herbeizuführen. Aus dem aktuell zur Verfügung stehenden Areal von 9,7 ha – so die seitens der Stadt Lörrach benannte Grundstücksgröße im Rahmen der Angebotsphase für ein geeignetes Campus-Areal – ist als Teilfläche das künftige, zum Erwerb seitens der Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH vorgesehene Baugrundstück mit einer Größe von 7 ha, herauszuarbeiten. Die über diese 7 ha hinausgehenden weiteren Grundstücksflächen, aktuell noch nicht zum Erwerb vorgesehen, sollen als perspektivische Options-/ Entwicklungsfläche für die heute bereits vorgesehenen, aber auch künftig sich noch ergebenden Nutzungen ergänzend vorgehalten werden. Demzufolge ist zunächst die Grundstücksfläche von 7 ha, basierend auf einer ersten raumordnerischen Planung, herauszuarbeiten. Das Wettbewerbsergebnis soll zugleich zur Definition der städtebaulichen Randparameter für die Aufstellung eines Bebauungsplans als Grundlage für künftige Planungsleistungen herangezogen werden. Die wesentlichen Aufgaben, die an den mehrstufigen Planungswettbewerb gestellt werden, sind demzufolge in der Phase 1: 1. Entwicklung einer Leitidee zur Grundstücksklärung und damit Grundlage des bevorstehenden Grunderwerbs zur Abgrenzung der Grundstücksflächen: a. künftiges Baufeld – 7ha – (Entwicklungsstufe 1) und b. weitere perspektivische Options-/Entwicklungsfläche (Entwicklungsstufe 2) 2. Entwicklung einer Campus-Konzeption, welche die künftigen (derzeit bereits bekannten) Nutzer mit ihren entsprechenden Baumassen berücksichtigt und im Hinblick auf die räumlichen, gestalterischen und funktionellen Qualitäten ordnet und zuordnet 3. Entwicklung einer städtebaulichen Konzeption, die die künftigen Nutzungseinheiten mit den gegebenen Rahmenbedingungen verzahnt 4. Entwicklung einer Konzeption zur Freianlagengestaltung und Schaffung diesbezüglicher Bereiche, Zonierungen und Qualitäten In der 2. Phase der Wettbewerbsbearbeitung sind dann zu leisten: 1. Aufzeigen einer baumassenklärenden Strukturplanung nach Funktionsbereichen des Klinikums und des Zentrums für seelische Gesundheit 2. Visualisierung einer vertiefenden Idee für eine krankenhausspezifische Nutzung (hier: Grundriss einer Pflegestation für Normalpflege sowie für eine psychiatrische Pflege und eines Elektiv-/ Diagnostikzentrums) 3. Benennung von Parametern für die anstehende Bebauungsplanerstellung, wie a. Maß der baulichen Nutzung mit Aussagegehalt zur Intensität der Grundstücksausnutzung, per Angabe von Geschossflächenzahl (GFZ) und Grundflächenzahl (GRZ), b. Anzahl der Vollgeschosse c. Gebäudehöhe.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Architekt/-in, Ingenieur/-in, Stadtplaner/-in oder Landschaftsarchitekt/-in.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Offen
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: 1.Leitidee Campuskonzeption a)Bewertung des städtebaul. Gesamtkonzeptes für das Campusareal mit den bekannt gegebenen Nutzern: Zentralklinikum Lörrach mit Logistikzentrum, Zentrum für seelisch Gesundheit Lörrach, zentral. Parken, Ärztehaus, etc. b)Bewertung der verwendeten Grundstücksareale zur Erzielung der zum Grunderwerb vorges. Grundstücksfläche von 7ha, sowie der verbleibenden Optionsflächen für künftige Erweiterungspotentiale 2.Architekt. Konzept a)Bewertung Leitkonzept für die Baumassen der Bauwerke und die zugeh. Freianlagen im Kontext des Campusareals b)Bewertung der auszuweisenden Erweiterungspotenziale für das Zentralklinikum, das Zentrum für seelische Gesundheit und das zentrierte Parken c)Bewertung der gestalterischen und ggf. energetischen Leitidee 3.Funktionales Konzept: Flächenbedarfsprogramm a)Bewertung der Umsetzung der vorgegebenen Flächenbedarfsprogramme (Baumassen) sowie deren funkt. Zusammenhänge – je nach Bearbeitungstiefe der 1. und 2. Phase 4.Erschließungskonzept: Transport/Logistik und Verkehrs-/Wegeführung a)Bewertung der Erschließungskonzeption bzw. Verkehrs- und Wegeführung für Patienten, Besucher, Notfallanlieferung, Menschen mit eingeschr. Mobilitätsmöglichkeiten, ÖPNV, Busandienung und „Shuttle-Bus-Verkehr“ b)Bewertung des Waren- und Gütertransports innerhalb des Campusareals sowie die Warenanlieferung von außerhalb c)Bewertung des Patiententransports innerhalb des Campusareals sowie deren An- u. Abtransport m. Rettungswagen u. Hubschrauber.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 31/01/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis: 50 000 EUR (netto), 2. Preis: 40 000 EUR (netto), 3. Preis: 30 000 EUR (netto), 4. Preis: 20 000 EUR (netto), 5. Preis: 10 000 EUR (netto). Mit einem weiteren Betrag aus der Wettbewerbssumme in Höhe von 50 000,00 EUR netto werden die Nutzungs- und Verwertungsrechte einer von dem Preisgericht ausgewählten Wettbewerbsarbeit erworben. Näheres dazu in den Wettbewerbsunterlagen.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Sachpreisrichter – Marion Dammann (Landrätin Landkreis Lörrach)
Sachpreisrichter – Armin Müller (Geschäftsführer Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH)
Sachpreisrichter – Michael Eichhorst (Geschäftsführer Zentrum für Psychiatrie Emmendingen)
Sachpreisrichter – Helmut Schillinger (Geschäftsführer St. Elisabethen-Krankenhaus)
Sachpreisrichter – Jörg Lutz (Oberbürgermeister der Stadt Lörrach)
Fachpreisrichter – Prof. Maren Harnack (Architektin, Vorsitzende Gestaltungsbeirat Stadt Lörrach)
Fachpreisrichter – Monika Neuhöfer-Avdi? (Leiterin Stadtentwicklung, Stadtplanung Stadt Lörrach)
Fachpreisrichter – Prof. Peter Schmieg (BPS GmbH, Freiburg)
Fachpreisrichter – Albert Wimmer (Albert Wimmer ZT GmbH, Wien)
Fachpreisrichter – Herr Michael Mutterer (Architekt, Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH)
Fachpreisrichter – Herr Torsten Decker (Architekt, ZfP Emmendingen )

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Zugangsdaten zu den Verfahrensunterlagen: odv.andreeconsult.de/ Benutzername: ZKLoe-IWW@andreeconsult.de Passwort: C5REM9UwXG 1. Offener, 2phasiger Planungswettbewerb in Anlehnung an RPW 2013, RPW 2013 kommen nicht direkt zur Anwendung. Phase 1 steht allen teilnahmeberechtigten Bewerbern offen. In Phase 2 erfolgt eine Reduzierung auf 10-15 Teilnehmer. 2. Der Kreistag des Lkr. Lörrach entscheidet nach Auswertung d. Wettbewerbs über Realisierung d Projektes. Erteilung d. Auftrags steht daher unter Vorbehalt der Mittelfreigabe durch die entscheidenden Gremien. Näheres siehe Ziffer 16.1 d. Verfahrensleitfadens. 3. Eignungskriterien für VgV-Verhandlungsverfahren: a) Nachweis Berufshaftpflichtversicherung, d sämtliche abgefragte Leistungen abdeckt. Deckungssummen müssen mind. betragen: Personenschäden 3,0 Mio. EUR, Sach-/Vermögensschäden 10,0 Mio. EUR., je mind. 2fach jährlich maximiert. b) Mindestreferenzen für VgV-Verfahren: — 1 Ref. interdiszipl. Planungsleistungen für Bauvorhaben Krankenhausneubau o. vgl. komplex. Bauprojekte mit Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mind. 50 Mio. EUR netto: beauftragte u. erbrachte Leistungen mind. LPH 3-8 im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018, und — 1 Ref. PL (nicht zwingend als interdis. PL) für Bauvorhaben Krankenhausneubau o. vgl. komplex. Bauprojekte mit Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mind. 100 Mio. EUR netto: beauftragte u. erbrachte Leistungen mind. LPH 3-8 im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018 und — 1 Ref. interdis. PL des vorgesehen Projektleiters für Bauvorhaben Krankenhausneubau o. vgl. Bauprojekte mit Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mind. 50 Mio. EUR netto: beauftragte u. erbrachte Leistungen mind. LPH 3-8 im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018, und — 1 Ref. TGA-PL Anlagengruppe 1 bis 8 (ohne Medizintechnik) im Rahmen interdis. PL für Krankenhausneubau o. vgl. Bauprojekte mit Zentral-OP bestehend aus mind. 4 OP-Sälen (o vgl TGA-Anforderungen) u. mit betriebskostenoptimierenden Planungsansätzen – beauftragte u. erbrachte Leistungen mind. LPH 3-8 im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018 und — 1 Ref. TGA-PL Medizintechnik (Anlagengruppen 3 u 7) für Neubau im Bereich Intensivpflege (IMC und/oder ICU) und Zentral-OP mit mind. 4 OP-Sälen – beauftragte u. erbrachte Leistungen mind. LPH 3-8 im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018. c) Handelsregisterauszug d) Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB e) Eigenerklärung zu § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 SchwarzarbG f) Eigenerklärung zur wirtschaftl. Verknüpfung mit anderen Unternehmen g) Verpflichtungserklärung nach § 5 LTMG Baden-Württemberg h) Jährl. Gesamtumsätze letzte 3 abgeschl. Geschäftsjahre i) Jährl. Teilumsätze mit vgl. Leistungen letzte 3 abgeschl. Geschäftsjahre bei Planung von Krankenhäusern/ Kliniken j) %-Anteil interdis. PL vom o. g. Teilumsatz im Bereich Krankenhausbau k) Organigramm zu Organisationsstruktur einschl. technischer Leitung und Zuordnung der Leistungsbilder l) Angabe Größe vorgesehenes Projektteam, einschließlich Benennung Namen, Qualifikationen/ Erfahrungen u. Funktionen bzw. Zuständigkeiten im Projekt m) Angabe Anzahl Führungskräfte u. ständige Mitarbeiter n) Angaben Verhältnis freie/feste Mitarbeiter sowie prozentualer Anteil Fachingenieure o) Beschreibung Qualitätssicherungsmaßnahmen hinsichtlich interdis. PL p) Angabe Auftragsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll, einschließlich Benennung Leistungsbilder sowie NUs q) Darlegung organisatorisches Konzept zur Koordination evtl. beauftragter NU für interdis. PL r) Nachweis Qualifikation u. Berufserfahrung d vorges. Projektleitung interdis. Planung u Krankenhausplanung Grds. darf kein Nachweis älter als 12 Monate sein. Nähere Angaben zu vorstehenden Anforderungen siehe Ziffer 16 Verfahrensleitfaden. Erfüllt d Preisträger die Mindestbedingungen nicht, wird er automatisch vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Nachforderung fehlerhafter, unvollständiger und fehlende Unterlagen bleibt vorbehalten.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern Baden-Württemberg
Kapellenstraße 17
Karlsruhe
76131
Deutschland
Telefon: +49 7219264049
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de
Fax: +49 7219263985

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammern Baden-Württemberg
Kapellenstraße 17
Karlsruhe
76131
Deutschland
Telefon: +49 7219264049
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de
Fax: +49 7219263985

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

14/11/2017

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