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Neue Mitte Campus Lichtwiese – TU Darmstadt , Darmstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2010614
Tag der Veröffentlichung
08.12.2009
Aktualisiert am
12.10.2013
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten sowie Landschaftsarchitekten und Stadtplaner/Städtebauarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten
Beteiligung
118 Arbeiten
Auslober
Koordination
stadtbauplan GmbH, Darmstadt
Abgabetermin Pläne
24.07.2009
Abgabetermin Modell
06.11.2009
Preisgerichtssitzung
08.12.2009

November 2013 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Das Hörsaal- und Medienzentrum ist die neue Mitte des Campus Lichtwiese. Ein signifikanter frei stehender Baukörper übernimmt die Funktion eines zentralen Gelenkes auf einem neuen Campus-Platz, der die bestehenden Institutsbauten mit dem Neubau verbindet. Der Platz ist als eine Fläche konzipiert, die in Form eines offenen Foyers durch das Hörsaal- und Medienzentrum „hindurchfließt“. Das Hörsaal- und Medienzentrum wird als städtische Konsolidierung der Lichtwiese verstanden ...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

1. Preis

lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
100 landschaftsarchitektur, Berlin

1. Preis

Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main

3. Preis

mvm + starke architekten PartGmbH, Köln
RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn

Anerkennung

Architekten Bernhardt + Partner, Darmstadt

Anerkennung

Wolfgang Wagner, Florian Clarmann, Berlin
Ute Hertling Landschaftsarchitektin, Berlin

Anerkennung

goldfinger.A | roloff . ruffing . sill, Hamburg

Anerkennung

Architekt Ernst Mayr, Wien
L.Arch.: Rüdiger Ingartner, Rosenheim
Verfahrensart
offener zweiphasiger Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Gebäude der TU Darmstadt konzentrieren sich auf zwei Areale: Den historischen und in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums gelegenen „Standort Stadtmitte“ sowie das durch großzügige Grünflächen mit Naherholungsfunktion geprägte Erweiterungsgebiet auf der „Lichtwiese“ am südöstlichen Stadtrand Darmstadts.
Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist es, die konzeptionellen Voraussetzungen für eine nachhaltige bauliche Entwicklung des zentralen Bereichs des Erweiterungsgebietes „Lichtwiese“ zu einer erkennbaren sowie funktional und baulich verdichteten „Neuen Mitte“ zu schaffen. Den Fachbereichen und Einrichtungen soll mit dem geplanten Hörsaal- und Medienzentrum und den neu zu gestaltenden Freiflächen ein gemeinsamer Ort der Begegnung und des universitären Lebens gegeben werden, der neue Identifikationsmöglichkeiten stiftet.
Das Raumprogramm des Hörsaal- und Medienzentrums umfasst rund 7.000 m2 NF. Als abstrakt anzunehmende Programmfläche für das zunächst nur städtebaulich zu untersuchende interdisziplinäre Institutsgebäude ist ebenfalls von ca. 7.000 m2 NF auszugehen.
Mit dem Hörsaal- und Medienzentrum, dessen Fertigstellung bis zum Wintersemester 2012/2013 vorgesehen ist, soll neben der dringend erforderlichen quantitativen Verbesserung des Standortes mit Lehr- und Lernräumen ein Zentrum zukunftsorientierter Wissens- und Informationsvermittlung entstehen.

Competition assignment
A sustainable urban development concept shall be designed creating a recognizable, functional and structural ”new centre“ at the Campus ”Lichtwiese“. The new lecture hall and media centre of the TU with its remodelled green areas shall act as interactive shared meeting place for faculties and facilities. The space program comprises 7.000 m2. The centre shall be completed 2012/2013 as future oriented institution for knowledge and information transfer.

Fachpreisrichter
Prof. Jörg Friedrich, RWTH Aachen (Vors.)
Prof. Markus Gasser, TU Darmstadt
Prof. Anke Mensing, FH Darmstadt
Prof. Gabriele Kiefer, TU Braunschweig
Prof. Wolfgang Lorch, TU Darmstadt
Prof. Hellmut Raff, FH Wiesbaden
Prof. Sophie Wolfrum, TU München

Sachpreisrichter
Irene Bauerfeind-Roßmann, HMWK
Guido Brennert, HMdF
Dr. Manfred Efinger, TU Darmstadt
Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, TU Darmstadt
Dr. Hans-Georg Nolte-Fischer, ULB
Dr. Harald Kissel, Stadtplanungsamt, Darmstadt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt, die 3 Preisträger im Rahmen der sich anschließenden Vergabeverhandlungen mit einer Überarbeitung der Wett- bewerbsentwürfe zu beauftragen.

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