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Bürogebäude am Grasbrookhafen , Hamburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2005369
Tag der Veröffentlichung
07.08.2001
Aktualisiert am
01.12.2001
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende Architekten sowie Absolventen der Fachrichtung Architektur in Zusammenarbeit mit vorgenannten
Beteiligung
13517 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architekturbüro genius loci , Dresden
Abgabetermin
08.06.2001
Abgabetermin Pläne
07.08.2001
Preisgerichtssitzung
10.09.2001

1. Preis

Architekten Kneffel, Ahrensburg
Mitarbeit: Uta Geselle
L.Arch.: IPL–Isterling + Partner, Hamburg
Prof. Dierk Junker
Mitarbeit: Samuel Weber
Modell: Peter Wischhusen, Hamburg

2. Preis

Architekt Thomas Haupt, Hamburg
Haustech.: Schmidt · Reuter · Partner,
Köln/Hamburg/Berlin
Statik: Prof. Peter J. Schweitzer,
Saarbrücken/Berlin/Dresden
Modell: Petrelli · Monkenbusch, Hamburg

3. Preis

Poos Isensee Architekten , Hannover
Wolfgang Poos · Ulrich Isensee
Mitarbeit: Monika Llobell
Tragwerk: Dr. S. Burmester & K. Sellmann,
Garbsen
Gebäudetech.: Planungsgruppe VA, Hannover
L.Arch.: Prof. Nagel u. Schonhoff, Hannover

4. Preis

Martin A. Müller, Hannover
Mitarbeit: Hanjo Kegel · Martin Tamke
Lillianne Kuhn · Niko Rickert
Tragwerk: grbv – Beratende Ing., Hannover
Geb.-tech.: IGS Prof. N. Fisch, Braunschweig
Brandschutz: HHP – Ber. Ing., Braunschweig
L.Arch.: Lohaus Carl, Hannover
Modell: Modellbau + Design, Hannover

5. Preis

Arkitektfirma Jørn Schütze APS, Århus C
Mitarbeit: Anne Kirstine Ellegaard Pedersen
Hanne Pedersen · Ermin Kruptic
Jacob Matthias Mortensen · Helle Bundgaard
Ole Kirk · Jacek Hofmann
CAD: Mads Marquard Markersen
Fachberater: Büro Søren Jensen, Aarhus
Modell: Niels Peter Haugård
Thomas Fenger Olsen
Verfahrensart
Einstufiger, regional offener Realisierungswettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen

Wettbewerbsaufgabe
Das ca. 155 ha große Plangebiet der HafenCity (inkl. Hafenbecken) liegt unmittelbar südlich des bauhistorisch bedeutsamen Ensembles der Speicherstadt und den Flächen des Großmarktes.
Der Masterplan für die HafenCity basiert auf einem Städtebaulichen Wettbewerb, der 1999 durchgeführt wurde (siehe wa 12/99).
Im Rahmen des Wettbewerbs soll eine Grundstücksfläche von ca. 4.510 m2 Am Grasbrookhafen, südlich des Gasheizwerkes für ein Bürogebäude überplant werden.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Vorentwurfsplanung für einen Gebäudekomplex mit ca. 15.000 bis 17.000 m2 Bruttogeschossflächen.
Es müssen 15.000 m2 für Büronutzung gewährleistet sein, während die weiteren ca. 2.000 m2 für Büronutzung oder als alternative Entwurfsskizze als Wohnungsbauanteil ausgewiesen werden sollen. Für den Wettbewerb wird zum jetzigen Zeitpunkt eine Größe je Wohneinheit von durchschnittlich 100 m2 BGF angesetzt. Mit der POET Software GmbH steht bereits für ca. 70 % der zu entwickelnden Büroflächen ein wichtiger Nutzer fest, der den Standort am Grasbrook als ein Zentrum der Informationstechnologien (IT Branche) definiert. Da das Gebäude langfristig im Immobilienbesitz des Auslobers verbleiben soll, wird hoher Wert auf eine langfristige Funktionalität und Nutzungsqualität gelegt.
Der Auslober wünscht ein funktionales Bürogebäude, das flexibel den sich ändernden Erfordernissen entsprechen kann. Beabsichtigt ist eine Grundrissoragnisation als Kombibüro, woraus sich auch die Gebäudetiefe von 17,50 m ableitet. Mit diesem Bürotyp hat der Auslober in Zeiten der sich verändernden Anforderungen aufgrund der technischen Entwicklung und vor allem im Hinblick auf die Mitarbeiter-Akzeptanz die besten Erfahrungen gemacht.
Das langgestereckte Gebäude soll eine Erschließung über drei gleichwertige Eingangsbereiche mit angeschlossenen vertikalen Kernen erhalten, um auch langfristig eine kleinteilige Mieteinheitenbildung zu gewährleisten (6 Einheiten je Geschossebene mit 300 - 400 m2 BGF). Das Erdgeschoss kann offener gestaltet werden, wobei die Zugänglichkeit zu den Flächen des Hauptmieters über einen Empfangstresen kontrolliert werden soll.

Fachpreisrichter
Jürgen Böge, Hamburg (Vors.)
Peter Gero, Bezirksamt Hamburg-Mitte
Christiane Jörn, Bezirksamt Hamburg-Mitte
Prof. Ulrike Lauber, München
Marc-Olivier Mathéz, Hamburg
Prof. Hilde Leon, Berlin
Prof. Wilhelm Meyer, Hamburg
Jörn Walter, Stadtentwicklungsbeh. Hamburg

Sachpreisrichter
Ludwig M. Lutter, POET Software, Hamburg
Hubert Piske, Bezirksversamml. Hamburg-Mitte
Axel Schmiel, SPS, Hamburg
Kurt-Ove Schroeder, SPS, Hamburg
Bernd Tiedemann, GPS, Hamburg
Reiner Nagel, GHS, Hamburg

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf der weiteren Planung zugrunde zu legen und die Verfasser mit den weiteren Architektenleistungen, wie in der Auslobung formuliert, zu beauftragen.

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