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Büro-, Wohn- und Galeriegebäude am Kunst-Campus – Europacity Berlin , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2012948
Tag der Veröffentlichung
01.03.2013
Aktualisiert am
01.01.2015
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
a:dks mainz berlin, Berlin
Abgabetermin
20.12.2012
Preisgerichtssitzung
11.01.2013
Bekanntgabe
01.03.2013

Januar 2015 – Zwischenstand des Projekts

Der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und die angelagerten Museumsund Galerienutzungen waren im Wettbewerb um den Kunst-Campus mit einem neuen Büro-, Wohn- und Galeriegebäude Ausgangspunkte für die Entwicklung des hinter dem historischen Bahnhofkomplexes gelegenen Bereichs als Kunst-Campus mit ergänzenden gastronomischen, kulturellen und gewerblichen Nutzungen sowie neu zu entwickelnden Wohnangeboten. Im März 2013 hat Carsten Roth Architekt aus Hamburg diesen Wettbewerb gewonnen. Inzwischen ist der Auftrag erteilt und die Realisierung der Bauaufgabe beauftragt, dies betrifft die Leistungsphasen 1-9. Der Wettbewerbsentwurf ist weiterhin die Grundlage; Änderungen sind nicht vorgesehen.

1. Preis

Carsten Roth Architekt, Hamburg
Prof. Carsten Roth
Mitarbeit: Cord Marquardt · Veit Eckelt
Stefan Naumann · Katharina Cordsen
Jürgen Feyrer

2. Preis

BE Berlin GmbH, Berlin
Gerd Jäger
Mitarbeit: Raoul Kunz · Andreas Trampe-Kieslich
Stefan Beck · Felix Leingang

2. Preis

Sauerbruch Hutton , Berlin
Prof. Matthias Sauerbruch
Mitarbeit: Tom Geister · René Herzog Benjamin Wallenschus · Sophie Ross Georgina Pounds

3. Preis

Brandlhuber+, Berlin
Prof. Arno Brandlhuber
Mitarbeit: Markus Emde · Tobias Schneider
Tobias Hönig · Cornelia Müller
Markus Rampl · Paul Reinhardt
Verfahrensart
Einladungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Südlich des Geländes „Stadthafenquartier Süd“ der Europacity Berlin (siehe auch S. 57 bis 64 dieser Ausgabe) soll der Kunst-Campus mit einem neuen Büro-, Wohn- und Galeriegebäude beplant werden. Der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und die angelagerten Museums- und Galerienutzungen sind Ausgangspunkte für die Entwicklung des hinter dem historischen Bahnhofskomplex gelegenen Bereichs als Kunst-Campus mit ergänzenden gastronomischen, kulturellen und gewerblichen Nutzungen sowie neu zu entwickelnden Wohnangeboten.
Der Kunst-Campus soll neben den Bestandsgebäuden Hamburger Bahnhof und der Rieck-Halle maßgeblich von drei Baukörpern entlang der östlichen Platzkante gefasst werden, dem in diesem Verfahren beschriebenen Büro-, Wohn- und Galeriegebäude (1), das den nördliche Abschluss des Kunst-Campus bilden soll, einem riegelartigen Baukörper für Wohnnutzungen (2) auf dem Standort der heutigen Galeriehallen und dem sechsgeschossigen Gebäude der Ernst Basler AG (3).
Das in diesem Verfahren gesuchte Gebäudekonzept soll Raum für attraktive Büroflächen schaffen, die heute an unterschiedlichen Stand- orten aktive Buchverlage konzentrieren, Wachstumsmöglichkeiten für die Sparte bieten und andere Buchverlage, Grafikbüros und Dienstleister aus dem Umfeld der Buchproduktion als Mieter aufnehmen.
Neben den Büroflächen in den Obergeschossen des neuen Gebäudes sollen im Erdgeschoss eine Galerie sowie eine gastronomische Nutzung geplant werden. In den oberen Geschossen sind Grundrisse so zu gestalten, dass sie für Büro- aber auch Wohnnutzungen geeignet sind. Es wird eine Geschossfläche von ca. 6.600 m² angestrebt.

Competition assignment
The area behind the historic „Hamburger Bahnhof“ complex will be developed as art campus for cultural, commercial, gastronomic and residential uses. In the long term, the existing buildings shall be replaced with new buildings. The new art campus shall be composed of mainly 3 buildings: Office-, residential and gallery building (1), Elongated residential building (2), Six-storey building for the Ernst Basler AG (3). The new building concept with a floor area of 6,600 m² shall create attractive office areas for book publishing and related companies.
The ground floor shall house a gallery and gastronomy. The layout of the upper floors shall be suitable for offices and apartments.

Preisrichter
Regine Leibinger, Berlin (Vors.)
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin
Carsten Spallek, Bezirksstadtrat Mitte
Michael Haentjes, Hamburg
Henrik Thomsen, CA Immo
Dr. Wolfgang Bachmann
Mathew Griffin, Berlin
Quintus Miller, Basel
José Gutierrez Marquez, Berlin
Gunnar Tausch, Berlin
Manfred Kühne, SenStadtUm

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, dass der Siegerentwurf gemäß den in der textlichen Beschreibung dargestellten Aspekten überarbeitet wird.

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