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Burchardplatz und Kontorhausviertel , Hamburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2031505
Tag der Veröffentlichung
23.04.2021
Aktualisiert am
03.10.2021
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Landschaftsarchitekt*innen, ggf. in Zusammenarbeit mit Architekt*innen
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Bewerbungsschluss
19.05.2021
Preisgerichtssitzung
28.09.2021

1. Preis

WES LandschaftsArchitektur, Hamburg

2. Preis

Vogt Landschaft GmbH, Berlin

3. Preis

POLA Landschaftsarchitekten, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener freiraumplanerischer Realisierungs- und Ideenwettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das Kontorhausviertel in Hamburg ist eines der eindrucksvollsten Stadtquartiere der 1920er Jahre in Deutschland und Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg. Das ca. 7 ha große Quartier liegt unweit der Innenstadt und der HafenCity, zwischen Meßberg und Steinstraße. Nach der großen Choleraepidemie wurde es anstelle des alten „Gängeviertels“ als erstes reines Büroviertel Europas konzipiert und erlangte durch seine markanten Bürogebäude internationale Bekanntheit. Die Gebäude der dicht bebauten Kernzone zeichnen sich durch ihre teils expressionistischen und teils sachlichen Architekturformen und prägnante Klinkerfassaden aus. In ihrem Zentrum liegt der Burchardplatz. 2015 wurde das Kontorhausviertel gemeinsam mit der südwestlich gelegenen Speicherstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Durch die städtische Weiterentwicklung der HafenCity wächst die Hamburger Innenstadt um circa 40 %. Das Kontorhausviertel und die Speicherstadt fungieren dabei als räumliches Bindeglied zu Innenstadt und Hauptbahnhof. Als zentraler öffentlicher Platz und als direkt angrenzender Freiraum an 3 der ikonischen Bauwerke im Quartier, dem Chilehaus am südlichen Platzrand, dem Mohlenhof im Westen und dem Sprinkenhof an der westlichen Längsseite, wird dem Burchardplatz eine neue Wichtigkeit zuteil, der seine derzeitige Gestaltung und Funktion als großer innerstädtischer Parkplatz nicht gerecht wird.

Zentrales Anliegen der Aufgabenstellung ist die denkmalgerechte gestalterische Aufwertung des Platzbereiches und der angrenzenden Straßenzüge unter Berücksichtigung des historischen Erbes, sowie die Stärkung der verbindenden Funktion zwischen den angrenzenden Quartieren. Mit der angestrebten Neugestaltung soll die Aufenthaltsqualität der Freiräume gesteigert werden und eine Reorganisation der Verkehrsführung umgesetzt werden. Für den Burchardplatz kann ein Kleinstbauwerk Teil des Entwurfs sein.

Für die Realisierung der Maßnahme ist im zentralen, circa 8 600 qm großen Realisierungsteil die „BID Initiative Burchardplatz“ verantwortlich, in zwei angrenzenden, insgesamt 9 600 qm großen Flächen des Realisierungsteils der Bezirk Hamburg-Mitte. Die Beauftragung und Umsetzung sollen parallel in zwei separaten Verträgen erfolgen. Zur Plausibilisierung des Entwurfs im Realisierungsteil und um für künftige Projekte im Quartier Ideen zu erhalten, für die eine Beauftragung der Urheber bzw. Urheberinnen des Entwurfs nicht ausgeschlossen ist, ist darüber hinaus ein 48 500 qm großer Ideenteil ausgewiesen.

Für die Vergabe der Objektplanungsleistungen Freianlagen (Teil 3 Abschnitt 2 HOAI 2021) im Realisierungsteil sowie ggf. der Objektplanungsleistungen Hochbau (Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021) auf dem Burchardplatz schreiben die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) gemeinsam mit der BID Initiative Burchardplatz diesen nichtoffenen, freiraumplanerischen Realisierungs- und Ideenwettbewerb gemäß VgV und RPW 2013 aus. Für den durch den Bezirk Hamburg-Mitte zu realisierenden Flächenanteil schließt sich dem Planungswettbewerb ein VgV-Verhandlungsverfahren an.

Jury
Björn Bodem
Franz-Josef Höing
Kaspar Kraemer
Karin Kuttner
János Kárász
Lioba Lissner
Karin Loosen
Prof. Anna Lundqvist
Tobias Micke
Prof. Klaus Overmeyer
Martin Rein-Cano
Prof. Alexander Schwarz
Robin Winogrond
23/04/2021    S79
Deutschland-Hamburg: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2021/S 079-203597
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch das Bezirksamt Hamburg-Mitte, im Einvernehmen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, und zusammen mit der Initiative für einen Business Improvement District (BID) Burchardplatz, vertreten durch die Otto Wulff BID Gesellschaft mbH
Ort: Hamburg
NUTS-Code: DE60 Hamburg
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): [phase eins]. Projektberater + Wettbewerbsmanager für Architektur und Städtebau
E-Mail: kontorhausviertel@phase1.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.phase1.de
Adresse des Beschafferprofils: www.hamburg.de/mitte/

I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.phase1.de/kontorhausviertel
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.phase1.de/kontorhausviertel
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Stadtentwicklung und Hochbau

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Freiraumplanerischer Realisierungs- und Ideenwettbewerb Burchardplatz und Kontorhausviertel in Hamburg

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Das Kontorhausviertel in Hamburg ist eines der eindrucksvollsten Stadtquartiere der 1920er Jahre in Deutschland und Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg. Das ca. 7 ha große Quartier liegt unweit der Innenstadt und der HafenCity, zwischen Meßberg und Steinstraße. Nach der großen Choleraepidemie wurde es anstelle des alten „Gängeviertels“ als erstes reines Büroviertel Europas konzipiert und erlangte durch seine markanten Bürogebäude internationale Bekanntheit. Die Gebäude der dicht bebauten Kernzone zeichnen sich durch ihre teils expressionistischen und teils sachlichen Architekturformen und prägnante Klinkerfassaden aus. In ihrem Zentrum liegt der Burchardplatz. 2015 wurde das Kontorhausviertel gemeinsam mit der südwestlich gelegenen Speicherstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Durch die städtische Weiterentwicklung der HafenCity wächst die Hamburger Innenstadt um circa 40 %. Das Kontorhausviertel und die Speicherstadt fungieren dabei als räumliches Bindeglied zu Innenstadt und Hauptbahnhof. Als zentraler öffentlicher Platz und als direkt angrenzender Freiraum an 3 der ikonischen Bauwerke im Quartier, dem Chilehaus am südlichen Platzrand, dem Mohlenhof im Westen und dem Sprinkenhof an der westlichen Längsseite, wird dem Burchardplatz eine neue Wichtigkeit zuteil, der seine derzeitige Gestaltung und Funktion als großer innerstädtischer Parkplatz nicht gerecht wird.
Zentrales Anliegen der Aufgabenstellung ist die denkmalgerechte gestalterische Aufwertung des Platzbereiches und der angrenzenden Straßenzüge unter Berücksichtigung des historischen Erbes, sowie die Stärkung der verbindenden Funktion zwischen den angrenzenden Quartieren. Mit der angestrebten Neugestaltung soll die Aufenthaltsqualität der Freiräume gesteigert werden und eine Reorganisation der Verkehrsführung umgesetzt werden. Für den Burchardplatz kann ein Kleinstbauwerk Teil des Entwurfs sein.
Für die Realisierung der Maßnahme ist im zentralen, circa 8 600 qm großen Realisierungsteil die „BID Initiative Burchardplatz“ verantwortlich, in zwei angrenzenden, insgesamt 9 600 qm großen Flächen des Realisierungsteils der Bezirk Hamburg-Mitte. Die Beauftragung und Umsetzung sollen parallel in zwei separaten Verträgen erfolgen. Zur Plausibilisierung des Entwurfs im Realisierungsteil und um für künftige Projekte im Quartier Ideen zu erhalten, für die eine Beauftragung der Urheber bzw. Urheberinnen des Entwurfs nicht ausgeschlossen ist (siehe IV. 3.3 in Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung), ist darüber hinaus ein 48 500 qm großer Ideenteil ausgewiesen.
Für die Vergabe der Objektplanungsleistungen Freianlagen (Teil 3 Abschnitt 2 HOAI 2021) im Realisierungsteil sowie ggf. der Objektplanungsleistungen Hochbau (Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021) auf dem Burchardplatz schreiben die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) gemeinsam mit der BID Initiative Burchardplatz diesen nichtoffenen, freiraumplanerischen Realisierungs- und Ideenwettbewerb gemäß VgV und RPW 2013 aus. Für den durch den Bezirk Hamburg-Mitte zu realisierenden Flächenanteil schließt sich dem Planungswettbewerb ein VgV-Verhandlungsverfahren an.
Nähere Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zum Ablauf des Wettbewerbsverfahrens werden in Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung gemacht, erhältlich unter www.phase1.de/kontorhausviertel.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/kontorhausviertel.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Landschaftsarchitekten/innen, ggf. in Zusammenarbeit mit Architekten/innen; näheres siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de/kontorhausviertel.


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

Cobe Copenhagen, Kopenhagen
Kieran Fraser Landscape Deseign e.U., Wien
Planorama, Berlin
Snøhetta, Oslo
Vogt Landschaftsarchitekten AG, Zürich
WES LandschaftsArchitektur, Hamburg
Wirtz International Landscape Architects, Schoten

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Wettbewerbsbeiträge werden anhand der bekannt gemachten Kriterien beurteilt, die insgesamt die Nachhaltigkeit des Entwurfs betreffen (hier jeweils in Klammern erläutert), wobei die Reihenfolge keine Rangfolge oder Wich,tung darstellt. Die Präzisierung der Kriterien ergibt sich aus der Diskussion der eingereichten Arbeiten.
— Entwurfsidee,
— Freiräume,
— Gestaltung,
— Funktionalität,
— Erschließungskonzept,
— Genehmigungsfähigkeit,
— Ökologische Qualität,
— Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb der Außenanlagen.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 19/05/2021
Ortszeit: 18:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Auslober stellen für Aufwandsentschädigungen und Preise insgesamt 84 000 EUR (netto) zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme ist ermittelt auf Basis der §§35 und 40 HOAI und RPW 2013. Unter allen Teilnehmenden, die eine prüffähige Arbeit entsprechend der geforderten Wettbewerbsleistungen abgeben, wird eine Gesamtsumme von 45 000 EUR (netto) in gleichen Anteilen als eine pauschale Aufwandsentschädigung ausgezahlt. Für Preise wird zusätzlich eine Preissumme von 39 000 EUR (netto) ausgeschüttet.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

Siehe IV.3.1

IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Fachpreisrichter und Fachpreisrichterinnen:
Franz-Josef Höing, Architekt, Oberbaudirektor Stadt Hamburg
Janosz Kárász, Landschaftsarchitekt, Wien
Kaspar Kraemer, Architekt, Köln
Karin Kuttner, Landschaftsarchitektin, Hamburg
Lioba Lissner, Landschaftsarchitektin, Berlin
Prof. Anna Lundqvist, Landschaftsarchitektin, Berlin
Prof. Klaus Overmeyer, Landschaftsarchitekt, Berlin
Martin Rein-Cano, Landschaftsarchitekt, Berlin
Prof. Alexander Schwarz, Architekt, Berlin
Robin Winogrond, Landschaftsarchitektin, Zürich
Sachpreisrichter und Sachpreisrichterinnen:
Vertreter/innen der BID Initiative Burchardplatz
Vertreter/innen der Freien und Hansestadt Hamburg
Vertreter/innen des Bezirks Hamburg-Mitte

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Termine:
Auswahl der Teilnehmenden: Juni 2021
Bearbeitungszeitraum Ende Juni – Ende August 2021 (ca. 9 Wochen)
Fragen:
Fragen sind elektronisch über das Wettbewerbs-Portal (Link: www.phase1.de/kontorhausviertel) im Menü „Online-Forum“ zu stellen. Sie können bis 7 Tage vor der Abgabefrist gestellt werden. Zur Wahrung des gleichen Informationsstandes aller Bewerbenden bzw. Bewerbendengemeinschaften werden die anonymisierten Fragen und Antworten ausschließlich über das Wettbewerbs-Portal veröffentlicht. Es liegt in der Verantwortung des Bewerbenden, sich über ergänzende Informationen in regelmäßigen Abständen zu informieren. Weitere Angaben siehe Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung, erhältlich unter www.phase1.de//kontorhausviertel.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Ort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de
Fax: +49 40427310499

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: (keine Angabe) Ort: (keine Angabe) Land: Deutschland
Internet-Adresse: www.bmbf.de/

VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Ort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de
Fax: +49 40427310499

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

19/04/2021

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