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  • 1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin

Bundesamt für Strahlenschutz , Neuherberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014585
Tag der Veröffentlichung
23.01.2017
Aktualisiert am
21.09.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
21 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
14.02.2017
Abgabetermin Pläne
27.02.2017
Abgabetermin Modell
10.08.2017
Preisgerichtssitzung
21.09.2017

1. Preis

Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
Architekten Höhler + Partner, Aachen
Mitarbeit: Marie Hams · Giacomo Vacca
Fachplaner: Winteringenieure Berlin GmbH
Jordan Kornfeld
Modell: Alexander Hammes
  • 1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: Glass Kramer Löbbert Ges. von Architekten mbH, Berlin

2. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
Prof. Dr.h.c.mult. Meinhard von Gerkan
Stephan Schütz · Nicolas Pomränke
Projektleiter: Clemens Kampermann
Mitarbeit: Yahan Zeng · Astrid Jahncke
Xuda Liu · Alberto Vallejo Puntero
Graciano Macarron Stamp · Zihong Tang
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG, Berlin
Miriam Borowietz
Brandschutz: Gernot Wagner
Modell: Monath+Menzel
  • 2. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 2. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 2. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 2. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg

3. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Prof. Volker Staab
Mitarbeit: Petra Wäldle · Sophia Martinez
Mathis Gral · Lisa Blotevogel
TGA: WBP Winkels Behrens Pospich, Münster
Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Brandschutz: HHP West Ber. Ing., Bielefeld
Labor: Dr. Heinekamp, Karlsfeld
Modell: Monath+Menzel, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin

3. Preis

Max Dudler, Berlin
Mitarbeit: Jochen Soydan · Matyas Enz
Aysin Soydan · Annette Kern · Laura Burlon
Haustechnik: ZWP Ingenieur-AG, Berlin
Fachber.: Mathes Beratende Ing., Chemnitz
Fachber.: Müller-BBM GmbH, Berlin
Modell: Milde Berlin
  • 3. Preis: Max Dudler, Berlin
  • 3. Preis: Max Dudler, Berlin
  • 3. Preis: Max Dudler, Berlin
  • 3. Preis: Max Dudler, Berlin

Anerkennung

Fritsch + Tschaidse Architekten GmbH, München
Rüdiger Leo Fritsch · Aslan Tschaidse
L.Arch.: Prof. Rainer Schmidt, München
Mitarbeit: Florian Rödl · Adrian Bleiche · Ka Xu
Maximilian Morbach · Friedrich von Roth
Fachber.: Ingenieurbüro Hausladen, Kichheim
Elisabeth Endres
Labor: IPN Labortechnik GmbH, Dresden
Susanne Pohl · Stefanie Kliemt
Modell: Thomas Egger, München
  • Anerkennung: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • Anerkennung: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • Anerkennung: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • Anerkennung: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München

Anerkennung

mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
Martin Rudolf
Sinning Architekten, Darmstadt
Norbert Sinning
Mitarbeit: Masoomeh Mostaan
Nazarim Mehregan · Young Eun Ha
L.Arch.: Sommerlad Haase Kuhli, Gießen
Energie: Tcon Technik und Energie, Sindelfingen
Fachber.: ee-concept gmbh, Darmstadt
Labor: Dr. Heinekamp, Karlsfeld
Modell: Jörg Waldinger
  • Anerkennung: mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: mtp architekten gmbh, Frankfurt am Main
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 25 Teilnehmern mit anschliessendem Verhandlungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Das Bundesamt für Strahlenschutz ist derzeit in Neuherberg, im Südosten von Oberschleißheim, untergebracht. Das Bestandsgebäude aus dem Baujahr 1979 und der Erweiterungsbau ab Baujahr 1990 deckt zum einen nicht mehr den Raumbedarf des BfS ab, und zum anderen entspricht es nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Laborgebäude. Deshalb soll an anderer Stelle, auf einem Baufeld von ca. 17.000 m², innerhalb der Liegenschaft ein freistehender Neubau eines Dienstgebäudes für das BfS errichtet werden. Das BfS gliedert sich in die für Verwaltung zuständige Zentralabteilung und die Fachbereiche. In der Außenstelle des Bundesamtes für Strahlenschutz in Neuherberg sind der Fachbereich SG – Strahlenschutz und Gesundheit sowie ein Teilbereich des Fachbereichs SW – Strahlenschutz und Umwelt untergebracht. Das Dienstgebäude des BfS soll mit einem signifikanten, eigenständigen Baukörper auf dem Forschungscampus die Aufgaben des BfS für Strahlenschutz und Gesundheit, Strahlenschutz und Umwelt sowie Notfallschutz und radiologisches Notfallzentrum des Bundes repräsentieren.
Das Gebäude steht für die vielfältige Kompetenz des BfS in den Bereichen Biologie, Elektromagnetische Felder, Optik, Röntgen, Ganzkörpermessung und Umweltradioaktivität in der Wechselwirkung mit dem Strahlenschutz. Es soll auch der Vorhaltung des Notfallschutzes und als radiologisches Notfall- und Lagezentrum des Bundes dienen.
Das Raumprogramm umfasst insgesamt eine NUF von etwa 6.400 m², darin etwa 2.500 m² Büroflächen und ca. 1.700 m² Labore. Die restlichen Flächen betreffen Lager- und sonstige Flächen, sowie Werkstätten.
Die Kostenobergrenze für das Bauvorhaben beträgt ca. 44 Mio Euro brutto (KG 300-400).
Eine Zertifizierung gem. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude nach den Kriterien für den Neubau von Forschungs- und Laborgebäuden (Erfüllungsgrad Silber) ist zu erreichen.

Competition assignment
The existing location of the BfS is no longer suitable and a new independent building shall be developed on a site with 17.000 m² on the campus.
It shall comply with the BNB silver cert.
The program comprises 6.400 m² with 2.500 m² for offices, 1.700 m² for laboratories and areas for storage and workshops.
Maximum building costs are € 44 mio. gross (KG 300-400).

Fachpreisrichter
Markus Hammes, Stuttgart (Vors.)
Prof. Wolfgang Brune, München
Andreas Ferstl, München
Prof. Florian Fischer, München
Prof. Lydia Haak, München
Sebastian Händel, München
Prof. Gesine Weinmiller, Berlin

Sachpreisrichter
Christian Kuchlbauer, 1. Bgm., Oberschleißheim
Gerd Schablitzki, BMUB
Norbert Nimbach, Vizepräsident BfS
Johannes Nolte, LBD
Stefan Süsterhenn, BMUB
Monika Thomas, BMUB

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt, die Verfasser der Arbeit die mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde, mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen.

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