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  • Bildungscampus Gnigl
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    Copyright: MACINA
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
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    Copyright: Klemens Ortmeyer
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    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer

Bildungscampus Gnigl , Salzburg/ Österreich

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2016548
Tag der Veröffentlichung
16.04.2013
Aktualisiert am
09.07.2020
Teilnehmer
Architek*innen, Zivilingenieur*innen für Hochbau und ZT Gesellschaften
Beteiligung
22 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin Pläne
30.08.2012
Preisgerichtssitzung
17.01.2013
Fertigstellung
10/2018

Fertigstellung 2018

Fotos: Klemens Ortmeyer

Bauherrin: Stadt Salzburg Immobilien GmbH, Salzburg
Adresse: Schulstraße 7, 5023 Salzburg (AT)
Architektur: SEP Architekten, Hannover
LHP: 2 - 8

Projektdaten:
Grundstücksfläche: 12.900 m²
Bruttogeschoßfläche: 10.800 m²
Nutzfläche: 8.450 m²
Bebaute Fläche: 3.800 m²
Umbauter Raum: 42.850 m³

Fachplaner
Tragwerk : MING Mathes Beratende Ingenieure GmbH, Chemnitz
Freianlagen: nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbB. Hannover schonhoff schadzek depenbrock
Haustechnik: Winter Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik GmbH. Düsseldorf
Licht: LICHT KUNST LICHT AG, Ingenieure Designer Architekten für Beleuchtung. Berlin
Bauphysik: ita Ingenieurgesellschaft für Technische Akustik mbH Beratende Ingenieure VBI. Wiesbaden
Brandschutz: HHP NORD/OST, Beratende Ingenieure GmbH. Braunschweig
Energie: Janßen Energieplanung. Hannover


Neubau eines Bildungscampus mit 4-zügiger Volksschule, Kindergarten, Mehrzweckhalle, Produktionsküche mit Speiseraum sowie Vereinsräumlichkeiten

Um die Fläche des Parkraums zu maximieren, wird die Baumasse des Schulgebäudes am östlichen Rand des Grundstückes konzentriert. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Pendant zur prägnanten, historischen Baumgruppe im Westen. Den Straßenraum an der Minnesheimstraße fassend, entwickelt er seine eigene Sprache, um mit der Umgebung zu kommunizieren.
Baukörperliche Einschnitte und eingeschobene, gerahmte Räume, deutlich ablesbar in der sonst eher homogenen Gebäudehülle reagieren auf Maßstäblichkeit und städtebauliche „Körnung“ der Umgebungsbebauung. Sie ziehen die Parklandschaft in das Innere und setzen sie in Szene, gleichwohl geben sie Einblicke in das schulische Leben.

Durch Ausnutzung der topographischen Lage spannt sich zwischen der unter den Hang geschobenen Sporthalle und dem Schulgebäude der Pausenhof auf, der durch seine landschaftliche Bearbeitung und durch Setzung von Bäumen Motive des Parks auf besondere Weise weiterführt.
Die Lesetreppe bildet neben ihrer Primärfunktion das Kommunikations-Herzstück der Schule. Das offene und flexible Prinzip der Lernlandschaft wird in den Obergeschossen fortgeführt. Über Schiebetüren und bewegliche Materialboxen können unterschiedlichste, schnell zu verändernde Raum- und Lernkonstellationen generiert werden.
Die in der Fassade als Rahmen sichtbare, eingeschobene Sonderräume bilden in den Innenraum wirkende besonders introvertierte Orte für konzentriertes Arbeiten.

Sichtbetonfertigteile gliedern den horizontal geschichteten Baukörper. Die dazwischenliegenden gläsernen Fassaden sind geprägt durch unterschiedlich gelochte und geknickte, eloxierte Alublechen, welche als changierender Vorhang wirken und abends die Schule glitzern lassen.
Die mit hell lasiertem Lärchenholz gerahmten, großflächig verglasten Sonderräume treten – Schaufenstern gleich – mit der Umgebung in interaktiven Dialog.

  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
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  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
  • Lageplan
  • Grundriss EG
  • Grundriss OG1
  • Grundriss UG2
  • Schnitt AA
  • Ansicht Süd
  • Detail - Lamellen
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • 1. Preis: SEP ARCHITEKTEN, Hannover
    Copyright: Klemens Ortmeyer
  • Lageplan
  • Grundriss EG
  • Grundriss OG1
  • Grundriss UG2
  • Schnitt AA
  • Ansicht Süd
  • Detail - Lamellen

1. Preis

SEP ARCHITEKTEN, Hannover
nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
Tragwerk: IPPW Ing. Pirlet | Polónyi | Wörzberger, Köln
TGA: WINTER Ber. Ing. für Gebäudetechnik, Düsseldorf
Brandschutz: HHP Nord-Ost, Braunschweig
Energie: Janßen Energieplanung, Hannover
Bauphysik: ITA Ingenieurgesellschaft für technische Akustik MBH, Wiesbaden
Modell: ModellArchitektur...Trixi Schulz, Braunschweig
Visualisierung: MACINA digital film, Hannover
  • Lageplan
  • Lageplan mit EG
  • Grundriss !. OG
  • Grundriss 2. OG
  • Schnitt
  • Ansicht Süd
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  • Lageplan
  • Lageplan mit EG
  • Grundriss !. OG
  • Grundriss 2. OG
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2. Preis

Franz und Sue ZT GmbH, Wien

3. Preis

sps÷architekten zt gmbh, Thalgau

Anerkennung

Fink · Thurnher Architekten, Bregenz

Anerkennung

Fasch & Fuchs ZT-Ges.m.b.H., Wien
Verfahrensart
Offener zweistufiger Realisierungswettbewerb mit technischer Vertiefung (Preisgruppe) und anschließendem Verhandlungsverfahren für die Vergabe von Generalplanerleistungen

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Verfahrens ist die Erlangung von städtebaulichen und baukünstlerischen Vorentwürfen für den Neubau eines Bildungscampus mit einem 4-gruppigen Kindergarten, einer 4-zügigen Volksschule mit 2 Vorschulklassen sowie Räumlichkeiten für Stadtteilvereine.
Das Planungsgebiet umfasst die Grundstücke Gst. 571/5, 571/2, 568/8, 568/10, 568/7, 467/7 467/2 mit einer Gesamtgröße von ca. 13 500 m2.
Die Aufschließung soll über die Minnesheimstraße erfolgen.
Flächenwidmung: Derzeit beinhaltet die Fläche des Planungsgebietes eine Grünlandanteil auf folgenden Grundstücken (Gst. 476/2, 571/5, 571/2 und teilweise 568/10) mit ca. 4 400 m2.
Die restlichen Grundstücke des Planungsgebietes sind mit einer „EW“ – Nutzung /erweitertes Wohngebiet) ausgewiesen.
Die derzeit auf den Liegenschaften bestehenden Gebäude (1 Wohngebäude, Volksschule und Vereinsheim) sollen zur Gänze abgebrochen werden.
Das Wohngebäude Schulstraße 9/11 wird auf der Liegenschaft 568/12 neu errichtet. Teile dieser Liegenschaft sollen nach Abbruch des derzeit dort befindlichen Kindergartens in Grünland rückgewidmet (Fläche ca. 1 500 m2) werden. Die Grünlandfläche ist im Entwurf zu berücksichtigen und als solche auszuweisen. Diese Grünlandfläche kann die erforderlichen Freiflächen des Bildungscampus beinhalten.
Die Baumasse des Wohngebäudes Schulstraße 3/5 muss auf dem gegenständlichen Planungsgebiet untergebracht werden; das Gebäude an sich ist jedoch nicht Teil des Wettbewerbsverfahrens.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Salzburg Immobilien GmbH
Hubert-Sattler-Gasse 7A
Kontaktstelle(n): hobby a. schuster & maul
Zu Händen von: Arch. Dipl.-Ing. Wolfgang Maul
5020 Salzburg
ÖSTERREICH
Telefon: +43 662641152
E-Mail: hobby.a@subnet.at
Fax: +43 662641993
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Immobilienverwaltung und Entwicklung

Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

II.1) Beschreibung

II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Offener, EU-weiter, zweistufiger Realisierungswettbewerb mit technischer
Vertiefung (Preisgruppe) und anschließendem Verhandlungsverfahren für die
Vergabe von Generalplanerleistungen.

II.1.2) Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Erlangung von städtebaulichen und
baukünstlerischen Vorentwürfen für den Neubau eines Bildungscampus mit
einem 4-gruppigen Kindergarten, einer 4-zügigen Volksschule mit 2
Vorschulklassen sowie Räumlichkeiten für Stadtteilvereine.
Das Planungsgebiet umfasst die Grundstücke Gst. 571/5, 571/2, 568/8,
568/10, 568/7, 467/7 467/2 mit einer Gesamtgröße von ca. 13 500 m2.
Die Aufschließung soll über die Minnesheimstraße erfolgen.
Flächenwidmung: Derzeit beinhaltet die Fläche des Planungsgebietes eine
Grünlandanteil auf folgenden Grundstücken (Gst. 476/2, 571/5, 571/2 und
teilweise 568/10) mit ca. 4 400 m2.
Die restlichen Grundstücke des Planungsgebietes sind mit einer „EW“ –
Nutzung /erweitertes Wohngebiet) ausgewiesen.
Die derzeit auf den Liegenschaften bestehenden Gebäude (1 Wohngebäude,
Volksschule und Vereinsheim) sollen zur Gänze abgebrochen werden.
Das Wohngebäude Schulstraße 9/11 wird auf der Liegenschaft 568/12 neu
errichtet. Teile dieser Liegenschaft sollen nach Abbruch des derzeit dort
befindlichen Kindergartens in Grünland rückgewidmet (Fläche ca. 1 500 m2)
werden. Die Grünlandfläche ist im Entwurf zu berücksichtigen und als
solche auszuweisen. Diese Grünlandfläche kann die erforderlichen
Freiflächen des Bildungscampus beinhalten.
Die Baumasse des Wohngebäudes Schulstraße 3/5 muss auf dem
gegenständlichen Planungsgebiet untergebracht werden; das Gebäude an sich
ist jedoch nicht Teil des Wettbewerbsverfahrens.

II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben

III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Zur Teilnahme am Verfahren Berechtigt sind:
— Österreichische ArchitektInen, ZivilingenierInnen für Hochbau und
ZT-Gesellschaften mit aufrechter oder ruhender Befugnis gemäß
Ziviltechnikergesetz in der geltenden Fassung (bei Beauftragung ist eine
aufrechte Befugnis nachzuweisen),
— Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der EU, EWR oder der Schweiz, die
in einem Mitgliedstaat der EU, des EWR oder der Schweiz niedergelassen
sind und dort den Beruf eines/r freiberuflichen Architekten/in oder
eines/r freiberuflichen Ingenieurkonsulenten/in auf einem Fachgebiet, das
den Fachgebiten der o.a. Befugnisträger gleichzuhalten ist, befugt
auszuüben,
— Natürliche Personen, die eine Planungsberechtigung zur selbstständigen
Planung des Wettbewerbsgegenstandes im Sitzstaat des Teilnehmers besitzen,
— Juristische Personenim vorgenannten Sinne, sofern deren satzungsgemäßer
Gesellschaftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der
Wettbewerbsaufgabe entspricht und einer der vertretungsbefugten
Gesellschafter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen
erfüllt.
Bei Teilnahmegesellschaften müssen alle Mitglieder die jeweilige
Teilnahmeberechtigung erfüllen.

III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Österreichische ArchitekInnen, ZivilingenieurInnen für Hochbau und ZT
Gesellschaften mit aufrechter Befugnis gem. Ziviltechnikergesetz in der
geltenden Fassung.
Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der EU, des EWR oder der Schweiz,
die in einem Mitgliedstaat der EU, des EWR oder der Schweiz niedergelassen
sind und dort den Beruf eines/r freiberuflichen Architekten/in oder
eines/r freiberuflichen Ingenieurkonsulenten/in auf einem Fachgebiet das
den Fachgebieten der o.a. Befugnisträger gleichzuhalten ist, befugt
ausüben.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1) Art des Wettbewerbs
Offen

IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Auswahlkriterien für die Bewerbungsphase:
— innovative Konzepte zum Thema Volksschule / Kindergarten /
Bildungscampus,
— Lösungen mit hoher städtebaulicher Qualität,
— Projekte mit herausragender architektonischer Qualität,
— Referenzprojekte zum energieeffizienten, nachhaltigen und CO2-neutralen
Bauen; der Bewerber sollte Erfahrungen mit Zertifizierungssystemen, wie
bspw. DGNB/ÖGNB oder cradle to cradle haben. Darüber hinaus soll der
Bewerber Erfahrungen in der Nutzung erneuerbarer Energieträger, der
Gebäudeintegration von Energieerzeugungssystemen (z.B. PV-Anlagen),
gebäudeübergreifender Energiekonzepte u.ä. vorweisen können. Ebenso sind
Referenzprojekte im Bereich Mobilitätsmanagement und Verkehrsplanung
vorzuweisen.
Zur Erfüllung der umfangreichen Anforderungen richtet sich die
Bewerbererkundung an interdisziplinär zusammengesetzte Bewerberteams, die
vorzugsweise auch Erfahrungen im Rahmen von Forschungsprojekten
einbringen.
Aus den eingereichten Bewerbungen werden ca. 15 Teilnehmer für die
Bearbeitung des Realisierungswettbewerbes ausgewählt.
Die Auswahl soll mindestens 3 jüngere Büros berücksichtigen.
Die Auswahl der Teilnehmer für die Bearbeitung des
Realisierungswettbewerbes erfolgt durch die Jury.

IV.4) Verwaltungsangaben

IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
-

IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
10.8.2012 - 17:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 30.8.2012 - 17:00

IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.

IV.5) Preise und Preisgericht

IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Aufwandsentschädigung bei
ordnungsgemäßer und termingerechter Abgabe der auf Basis dieser
Ausschreibung geforderten Leistungen werden Wettbewebsgelder in Höhe von
gesamt EUR 130 000,-- zzgl. Mwst vergeben. Die Aufteilung der Preisgelder
ist folgendermaßen vorgesehen, wobei das Preisgericht sich vorbehält bei
entsprechender Begründung eine andere Aufteilung vorzunehmen:
Jeder Teilnehmer der 2. Stufe erhält eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von
EUR 5 000,--.
— ein 1. Preis a EUR 17 000,
— ein 2. Preis a EUR 13 000,
— ein 3. Preis a EUR 10 000,
— 3 Ankäufe zu je EUR 5 000.
Bei einer Auftragserteilung wird das oben angeführte Preisgeld (nicht die
Bearbeitungsgebühr) auf das Vorentwurfshonorar des jeweiligen Planers
angerechnet.
Wird das Projekt- aus welchen Gründen auch immer- nicht realisiert sind
sämtliche Ansprüche der Wettbewerbsteilnehmer mit den ausbezahlten
Preisgeldern abgegolten. Eine Anwendung des § 1168 ABGB wird zur Gänze
ausgeschlossen.

IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
den Auftraggeber bindend: ja

IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Arch. Univ. Prof. Mag.arch. Elsa Prochazka
2. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Gabriele G. Kiefer
3. a.o.Univ.Prof. DI Dr. Christian Kühn
4. Arch. Dipl.-Ing. Udo Heinrich (Vertreter des Auslobers)
5. Vertreter der Stadtgemeinde Salzburg: BM Heinz Schaden
(Sachpreisrichter)
6. Vertreter des Auftraggebers/SIG: Baustadträtin Claudia Schmidt/Mag.
Josef Lackner (SachpreisrichterIn)
7. Vertreterin für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen: Mag. Jutta
Kodat (Sachpreisrichterin)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

VI.2) Zusätzliche Angaben:
Die fertigen Wettbewerbsarbeiten und Modelle sind bis spätestens zu den in
Punkt A 4.5 angegebenen Terminen beim Verfahrensbetreuer Architekturbüro
hobby a., schuster & maul, Ignaz-Härtl-Straße 9, 5020 Salzburg im Zeitraum
von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr gegen Erhalt einer Übergabebestätigung
abzugeben.
Mit der Post, Paket- oder Botendienst übersendete Wettbewerbsarbeiten und
Modelle müssen spätestens bis zu den in Punkt A 4.5 angeführten Terminen
beim Verfahrensbetreuer eingelangt sein. Das Risiko des rechtzeitigen
Einlangens trägt der Teilnehmer.
Nicht prämierte Entwürfe werden nach Beendigung der Ausstellung für die
Dauer von 2 Wochen zur Abholung im Büro des Auslobers bereitgestellt oder
über Aufforderung während dieser Dauer auf Kosten des Projektanten
zugesandt.

VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.7.2012

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