- wa-ID
- wa-2040822
- Tag der Veröffentlichung
- 13.01.2026
- Aktualisiert am
- 13.01.2026
- Verfahrensart
- Sonstiger Wettbewerb
- Teilnehmer
- Landschaftsarchitekt*innen
- Beteiligung
- 7 Arbeiten
- Auslober
- BID Colonnaden c/o Zum Felde BID Projektgesellschaft mbH, Hamburg
- Koordination
- D&K drost consult GmbH, Hamburg
- Abgabetermin
- 24.09.2025 12:00
- Jurysitzung
- 05.11.2025
Verfahrensart
Nicht offenes, einphasiges, freiraumplanerisches Werkstattverfahren
Verfahrensaufgabe
Ziel des freiraumplanerischen Werkstattverfahrens ist die Entwicklung eines denkmalgerechten, freiraumplanerischen Gesamtkonzepts für die Schaffung eines attraktiven, hochwertigen und für alle Kunden, Besucher und Anlieger identitätsstiftenden Quartiers, das sich optimal in das bestehende, historisch gewachsene Umfeld einfügt und dabei eine nachhaltige Flächengestaltung zeigt. Hauptziel des „BID Quartiers Colonnaden“ ist die Entwicklung und Wiederherstellung eines seiner Bedeutung und seinem Potential entsprechenden attraktiven Erscheinungsbildes. Dabei soll die stilprägende architektonische Einzigartigkeit hervorgehoben und durch eine ebenso spezifische und qualitätvolle Gestaltung des öffentlichen Raums komplementiert werden.
Jury
Franz-Josef Höing
Klaus Hoppe
Michael Mathe
Robin Hinz
Tonio Trüper
Prof. Maren Brakebusch
Jörg Michel
Ingo Peters
Dieter Becken
Sven O. Schmidt
Dr. Richard Wieber
Fatih Can Karismaz
Julia Brinkmann
Dr. Gunter Böttcher
Nicht offenes, einphasiges, freiraumplanerisches Werkstattverfahren
Verfahrensaufgabe
Ziel des freiraumplanerischen Werkstattverfahrens ist die Entwicklung eines denkmalgerechten, freiraumplanerischen Gesamtkonzepts für die Schaffung eines attraktiven, hochwertigen und für alle Kunden, Besucher und Anlieger identitätsstiftenden Quartiers, das sich optimal in das bestehende, historisch gewachsene Umfeld einfügt und dabei eine nachhaltige Flächengestaltung zeigt. Hauptziel des „BID Quartiers Colonnaden“ ist die Entwicklung und Wiederherstellung eines seiner Bedeutung und seinem Potential entsprechenden attraktiven Erscheinungsbildes. Dabei soll die stilprägende architektonische Einzigartigkeit hervorgehoben und durch eine ebenso spezifische und qualitätvolle Gestaltung des öffentlichen Raums komplementiert werden.
Jury
Franz-Josef Höing
Klaus Hoppe
Michael Mathe
Robin Hinz
Tonio Trüper
Prof. Maren Brakebusch
Jörg Michel
Ingo Peters
Dieter Becken
Sven O. Schmidt
Dr. Richard Wieber
Fatih Can Karismaz
Julia Brinkmann
Dr. Gunter Böttcher