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Besucher- und Informationszentrum Nationalpark Schwarzwald , Seebach/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2013798
Tag der Veröffentlichung
24.07.2014
Aktualisiert am
20.10.2017
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Bewerbergemeinschaften der Fachrichtungen Architektur, Landschaftsarchitektur, Tragwerksplanung (TW) und Technische Ausrüstung (TA), wobei der Architekt federführend ist
Beteiligung
22 Arbeiten
Auslober
Koordination
Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Pforzheim
Bewerbungsschluss
26.09.2014
Abgabetermin Pläne
24.10.2014
Abgabetermin Modell
16.01.2015
Preisgerichtssitzung
13.02.2015

November 2017 – Zwischenstand des Projekts

Der Nationalpark Schwarzwald hat unter dem Motto „Natur Natur sein lassen“ das Ziel, ein Stück Schwarzwald aus der Nutzung zu nehmen und sich selbst zu überlassen. Langsam soll sich wieder eine Urlandschaft entwickeln mit allen typischen heimischen Arten. Auf dem Großteil der Flächen werden nach und nach Urwälder mit mächtigen alten Bäumen entstehen, aber auch viel Totholz, dem wichtigsten Unterscheidungsmerkmal zwischen bewirtschafteten und ungenutzten Wäldern. Der Mensch ist als Besucher im Nationalpark eingeladen, die Entstehung der Wildnis mitzuerleben. Als zentrale Anlaufstelle im Nationalpark Schwarzwald soll am Ruhestein (einer Passhöhe an der Schwarzwaldhochstraße auf ca. 900 m Höhe) ein Besucher- und Informationszentrum mit den Schwerpunkten Umweltbildung, Besucherinformation und Besucherlenkung geplant werden. Diesen Wettbewerb haben Sturm + Wartzeck GmbH aus Dipperz im Februar 2015 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten und wurden mit den Leistungsphasen zwei bis acht betraut. Wie auch im Wettbewerb vorgesehen wird der überwiegende Teil des Besucherzentrums auf einem baumfreien Bestandsplateau platziert werden. Ein quer verlaufender Skywalk mit schrägem Aussichtsturm ragt aus dem Baumbestand heraus. Die Grundsteinlegung erfolgte Mitte Mai 2017. Man rechnet mit einer zirka dreijährigen Bauzeit.

1. Preis

Sturm und Wartzeck GmbH Architekten, Innenarchitekten, Dipperz
TW: sbp schlaich · bergermann u. partner GmbH, Stuttgart
TA: EWT Ingenieure GmbH, Grebenhain
[f] landschaftsarchitektur gmbh, Bonn

2. Preis

mvm + starke architekten PartGmbH, Köln
TW: Weischede · Herrmann und Partner GmbH, Stuttgart
TA: GBI Gackstatter Ber. Ing. GmbH, Stuttgart
TA: Pfeil & Koch Ing. Ges. GmbH & Co. KG
greenbox Landschaftsarchitekten PartG, Köln

3. Preis

Architektur Anne Kleinlein, Berlin
TW: ICO Ing.-Büro Christoph Oelmann GmbH, Berlin
TA: Jan Kohler, Berlin
capatti staubach Urbane Landschaften, Berlin

4. Preis

Hess Talhof Kusmierz Architekten und Stadtplaner, München
Kürz · Obst Architekten GbR, München
TW: Ackermann Ingenieure GbR, München
TA: Zickler + Jakob Planungen GmbH & Co. KG, München
Burger Landschaftsarchitekten, München
Burger · Kühn Partnerschaft, München

5. Preis

schlude ströhle richter architekten, Stuttgart
TW: gbd ZT GmbH, Dornbirn
TA: Kienle Ber. Ing. GmbH, Ostrach
TA: Ing.-Ges. Hetzel mbH & Co. KG, Schwäbisch Gmünd
Freie Garten- und Landschaftsarchitekten Jedamzik & Partner, Stuttgart
Gunter Jedamzik

Anerkennung

Reiner Becker Architekten GmbH, Berlin
TW: Pichler Ingenieure, Berlin
TA: Ingenieurbüro Halter, Otterstadt
TA: Jens Bode, Wolfenbüttel
MANN Landschaftsarchitektur, Fulda
Tobias Mann

Anerkennung

HENN GmbH, München
TW: merz · kley partner ZT GmbH, Dornbirn
TA: Süss Ber. Ing. GmbH & Co. KG, Nürnberg
Nowak Landschaftsarchitekten, München
Verfahrensart
Offener zweiphasiger interdisziplinärer Realisierungs- wettbewerb nach § 3 RPW 2013

Wettbewerbsaufgabe
Der Schwarzwald wurde über Jahrhunderte intensiv genutzt, bergbaulich, landwirtschaftlich und seit dem 18. Jahrhundert intensiv forstwirtschaftlich. Dadurch wurden die ursprünglichen Wälder stark verändert oder z.T. ganz zerstört. In den heutigen Wäldern fehlen ursprünglich heimische Arten, die vor allem auf alternde und zerfallende Waldbereiche – wie sie typisch für Urwälder sind – angewiesen sind. Der Nationalpark Schwarzwald hat unter dem Motto „Natur Natur sein lassen“ das Ziel, ein Stück Schwarzwald aus der Nutzung zu nehmen und sich selbst zu überlassen. Langsam soll sich wieder eine Urlandschaft entwickeln mit allen typischen heimischen Arten. Auf dem Großteil der Flächen werden nach und nach Urwälder mit mächtigen alten Bäumen entstehen, aber auch viel Totholz, dem wichtigsten Unterscheidungsmerkmal zwischen bewirtschafteten und ungenutzten Wäldern. Der Mensch ist als Besucher und Zuschauer im Nationalpark herzlich willkommen und eingeladen, die Entstehung der Wildnis im Nationalpark mitzuerleben. Als zentrale Anlaufstelle im Nationalpark Schwarzwald soll am Ruhestein (einer Passhöhe an der Schwarzwaldhochstraße auf ca. 900 m Höhe) ein Besucher- und Informationszentrum mit den Schwerpunkten Umweltbildung, Besucherinformation und Besucherlenkung geplant werden. Mit einer Nutzfläche von rund 3.000 m2 sind Räumlichkeiten für Ausstellung, Bildung, Gastronomie und dazugehörige Nebenräume unterzubringen. Ein Teil der Nationalparkverwaltung ist bereits in der denkmalgeschützten „Villa Klumpp“ untergebracht. Zusätzlich sind weitere 35 Arbeitsplätze mit rund 730 m2 Nutzfläche in einem Neubau unterzubringen. Im Besucher- und Informationszentrum sollen die Gäste zentral über die Gebiete und Inhalte des Nationalparks informiert werden. In ihm soll die Verbindung zwischen den Menschen und der Natur (wieder) hergestellt werden. Der Rundgang soll 1-1,5 Stunden dauern. Nach den Erfahrungen aus anderen Nationalparkzentren wird mit etwa 100.000 Besuchern pro Jahr und zu den Spitzenzeiten mit 1.000 Besuchern pro Tag gerechnet. Der Ausstellungsbereich soll so angelegt werden, dass sich in ihm gleichzeitig ca. 300 Besucher aufhalten können. Zusätzlich können sich Schulklassen, Kinder und Jugendgruppen in weiteren Räumen, die speziell für pädagogische Aktivitäten ausgelegt sind, aufhalten.

competition assignment
In the past the Black Forest has been used intensively and thus the original forests have been changed or even destroyed. Now the National Park Black Forest, true to its motto ”let nature be nature“, decided to take out a plot of the forest and leave it on its own that by and by there will be a virgin forest again. The visitor- and information centre at the ”Ruhestein“ with 3.000 m2 shall offer information, guidance and environmental education with areas for exhibitions (for 300 visitors at the same time), education, gastronomy etc. Part of the administration is already housed in the historic ”Villa Klumpp“. A new building with 730 m2 shall be built for 35 work places. 100.000 visitors per year are to be expected.

Fachpreisrichter
Prof. Jörg Aldinger, Stuttgart (Vors.)
Rolf Sutter, Min. für Finanzen und Wirtschaft
Dieter Broghammer, Zimmern o. Rottweil
Annette Ipach-Öhmann, Vermögen und Bau BW
Pia Riegert-Matt, Vermögen und Bau BW
Prof. Dr. Jan Knippers, Stuttgart
Prof. Matthias Schuler, Stuttgart
Torsten Wenisch, Min. für Finanzen und Wirtschaft
Lorenz Dexler, Berlin

Sachpreisrichter
Alexander Bonde, MLR B.-W.
Sibylle Werner, MLR B.-W.
Dr. Klaus Rückert, Vors. Nationalparkrat
Dr. Wolfgang Schlund, Nationalpark Schwarzwald
Michael Ruf, Bgm. Baiersbronn
Reinhard Schmälzle, Bgm. Seebach
Gerhard Goll, Nationalpark-Beirat

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit mit der Planung zu beauftragen. Außerdem empfiehlt das Preisgericht einstimmig, den Skywalk und den Aussichtsturm in die weitere Planung einzubeziehen.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und BauBaden-Württemberg, Amt PforzheimSimmlerstr. 9Zu Händen von: Herrn Berg75172 PforzheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 72311658252E-Mail: poststelle.amtpf@vbv.bwl.deFax: +49 72311658111Internet-Adresse(n):Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.vba-pforzheim.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Realisierungswettbewerb Nationalpark Schwarzwald.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Offener zweiphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb nach § 3RPW 2013 für den Neubau eines Besucher- und Informationszentrums und einesVerwaltungsgebäudes für den Nationalpark Schwarzwald auf den GemarkungenSeebach und Baiersbronn am Ruhestein. Teilnahmeberechtigt sindausschließlich Bewerbergemeinschaften, die aus Architekten sowie Planernfür Tragwerk, Technische Ausrüstung und Freianlagen bestehen, wobei derArchitekt federführend als verantwortlicher und bevollmächtigter Vertreterdieser Bewerbergemeinschaft zu benennen ist.Am 1.1.2014 wurde auf den Höhen des Nordschwarzwalds rund um den Ruhesteinund rund um Herrenwies auf insgesamt ca. 10 000 Hektar Fläche derNationalpark Schwarzwald eingerichtet.Als zentrale Anlaufstelle im Nationalpark soll ein Besucher- undInformationszentrum mit den Schwerpunkten Umweltbildung,Besucherinformation und Besucherlenkung am Ruhestein, einer Passhöhe ander Schwarzwaldhochstraße auf ca. 900 m Höhe, realisiert werden. FürAusstellung, Bildung, Gastronomie und dazugehörige Nebenräume sind rund 3000 m² Nutzfläche vorgesehen.Ein Teil der Nationalparkverwaltung ist bereits am Ruhestein in derdenkmalgeschützten „Villa Klumpp“ untergebracht. Im Anschluss an diesesGebäude und/oder innerhalb des Planungsgebiets für das Besucher- undInformationszentrum in ca. 150 m Entfernung sind rund 30 Arbeitsplätze ineinem separaten Neubau und/oder in das Besucher- und Informationszentrumintegriert unterzubringen.Die Kostenobergrenze für das Besucher- und Informationszentrumeinschließlich der 30 Arbeitsplätze beträgt max. 20 500 000 EUR (brutto),Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1:2008-12.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Bewerbergemeinschaften natürlicher sowiejuristischer Personen, die mit je mindestens einer natürlichen Person derFachrichtung Architektur, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung undFreianlagenplanung besetzt sind. Jede dieser Fachrichtungen muss durcheine teilnahmeberechtigte natürliche Person vertreten sein. Das Fehleneiner oder mehrerer natürlicher Personen als Vertreter einer Fachrichtungoder die fehlende Teilnahmeberechtigung einer oder mehrerer natürlicherPersonen führt zum Ausschluss der gesamten Bewerbergemeinschaft.Teilnahmeberechtigt sind ferner o. g. natürliche Personen, die gemäßRechtsvorschriften ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zurFührung der Berufsbezeichnung Architekt oder Landschaftsarchitekt oderBeratender Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung oder TechnischeAusrüstung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat dieBerufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichenAnforderungen als Architekt, Landschaftsarchitekt oder BeratenderIngenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigenBefähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG(EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.Es wird erwartet, dass die Bewerbergemeinschaft in der Zusammensetzung,die am Wettbewerb teilgenommen hat, im Auftragsfall ein für dieDurchführung des Projekts geeignetes Projektteam zur Verfügung stellenkann.Jede Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zubenennen, der dem Auslober als Ansprechpartner während des Verfahrens zurVerfügung steht.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Offen
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die Kriterien für die Bewertung der Arbeiten werden den Teilnehmern imAuslobungstext mitgeteilt.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 26.9.2014
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme ist nach §7 (2) RPW ermittelt und beträgt 212 000 EUR ohne Umsatzsteuer.Die Aufteilung der Preise ist wie folgt vorgesehen:1. Preis: 53 000 EUR;2. Preis: 42 000 EUR;3. Preis: 31 000 EUR;4. Preis: 25 000 EUR;5. Preis: 17 000 EUR;Anerkennungen insgesamt: 44 000 EUR.Die Umsatzsteuer ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. DemPreisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung derWettbewerbssumme vorbehalten.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Jörg Aldinger, Stuttgart2. Andreas Cukrowicz, Bregenz3. Johannes Kaufmann, Dornbirn4. Ministerialrat Rolf Sutter, Stuttgart5. Direktorin Annette Ipach-Öhmann, Stuttgart6. Prof. Jan Knippers, Stuttgart7. Prof. Matthias Schuler, Stuttgart8. Baudirektor Torsten Wenisch, Stuttgart9. Lorenz Dexler, Berlin
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Der offene Realisierungswettbewerb wird als zweiphasiges Verfahren nach §3 (4) RPW durchgeführt.Die 1. Phase steht allen teilnahmeberechtigten Bewerbergemeinschaftenoffen. Die hierfür erforderlichen Wettbewerbsleistungen beschränken sichauf grundsätzliche Lösungsansätze.Als Teilnahmeerklärung für diese Phase genügt die Teilnahmeerklärung desbevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.Die Teilnehmer für die 2. Phase (ca. 20) werden nach Beurteilung derLösungsansätze durch das Preisgericht ausgewählt.Für diese Phase ist die Teilnahmeerklärung der natürlichen Personen allerFachrichtungen der Bewerbergemeinschaft erforderlich.Die Wettbewerbsunterlagen können ab dem 8.8.2014 von der Internetseite desAmtes Pforzheim www.vba-pforzheim.de unter der Rubrik„Wettbewerbe/VOF-Verfahren“ heruntergeladen werden.Termine:Bereitstellung der Wettbewerbsunterlagen: ab 8.8.2014,Rückfragen: bis 15.8.2014,Beantwortung der Rückfragen: bis 29.8.2014,Abgabe der Wettbewerbsarbeiten der 1. Phase ohne Modell: bis 26.9.2014,Abgabe der Modelle der 1. Phase: bis 6.10.2014,Preisgericht 1. Phase: 24.10.2014,Start der 2. Phase: 5.11.2014,Abgabe der Wettbewerbsarbeiten ohne Modell: bis 16.1.2015,Abgabe der Modelle: bis 23.1.2015,Preisgericht 2. Phase: 12.2.2015.Im Anschluss an den Wettbewerb findet unter den Preisträgern einAngebotsverfahren statt. Bei diesem ist zu beachten:Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabedie einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbarunter: „www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1359260/index.html“,abzugeben.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Str. 1776133 KarlsruheDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 7219264049Fax: +49 7219263985
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinAntrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist innerhalb von 15Kalendertagen nach Mitteilung des Auftraggebers, dass er der Rüge nichtabhilft, zu stellen.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltLandesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimSimmlerstr. 975172 PforzheimDEUTSCHLAND
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.7.2014

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