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Berufliche Oberschule , Regensburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2012289
Tag der Veröffentlichung
02.03.2012
Aktualisiert am
01.07.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten
Beteiligung
32 Arbeiten
Auslober
Koordination
eisenreich.kummert.partner architekten/ingenieure, Regensburg
Bewerbungsschluss
05.07.2011
Abgabetermin Pläne
09.01.2012
Abgabetermin Modell
16.01.2012
Preisgerichtssitzung
02.03.2012
Fertigstellung
09/2016

Juli 2017 - Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Der Schulneubau ist das erste Initial für die Entwicklung des ehemaligen Bundeswehrstandortes Nibelungenkaserne. Etwa 120 Lehrkräfte betreuen hier mehr als 1.400 Schülerinnen und Schüler.
Am Übergang von Wohngebiet und Gewerbe formuliert der Neubau ein stadträumliches Bindeglied, das die verschiedenen Anforderungen vermittelt. Die Stufung der Gebäudeteile folgt dem Gelände und wird im Innenraum als Split-Level ausgeführt. Vorbild hierfür ist die Gewerkschaftsschule Bernau von Hannes Meyer aus dem Jahr 1930. ...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

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Juni 2013 – Zwischenstand des Projekts

Nach der Schließung der Nibelungenkaserne nutzt die Stadt Regensburg die Chance, ihre Bildungsangebote für Berufs- und Fachoberschulen weiterzuentwickeln, um sie in einer gemeinsamen Einrichtung zusammenzuführen. Ziel ist ein Schulangebot, das die „urbane Qualität“ des „Inneren Stadtsüden“ stärkt und Initial für einen Umbau des ehemaligen Kasernenstandorts ist. Im Anschluss des Wettbewerbs wurden schulz & schulz mit der weiteren Planung des prämierten Entwurfs bis zur Lph. 8 beauftragt. Das Projekt wird auf Basis des Wettbewerbsentwurfs realisiert. Lediglich die Raumangebote für Pausenhalle und Mensa wurden in Abstimmung mit dem Nutzer überarbeitet und vergrößert. Bereits im Juli 2013 sollen die Arbeiten zum 1. Bauabschnitt mit den Gebäudeteilen für die Fachbereiche Technik und Wirtschaft sowie der Sporthalle beginnen. Die Fertigstellung und Übergabe dieser Gebäudeteile ist für den Beginn des Schuljahres 2015/16 geplant. Die Realisierung des 2. BA für den Fachbereich Sozialwesen ist gegenwärtig durch den Bauherrn noch nicht terminiert.

1. Preis

Schulz und Schulz Architekten GmbH, Leipzig
Ansgar Schulz · Benedikt Schulz
Mitarbeit: Katrin Spahn · Wilhelm Rosenberger
Christina Carreras Torres · Mathias Eicher
Hannes Pohlmann
r + b landschaft & architektur, Dresden
Jens Rossa

2. Preis

Pussert Kosch Architekten, Dresden
Dirk Pussert · Achim Kosch
Mitarbeit: Susanne Wittber
Fachplaner: Günther Ingenieure, Dresden
Modell: Modellbau Guske, Dresden
Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
Mitarbeit: Angela Aurin

3. Preis

twoo Architekten Sabine Trilling, Jörn Warnebier, Köln
Sabine Trilling · Jörn Warnebier
Mitarbeit: Frank Stellmacher · Martina Holtheuer
Fachplaner: Horz + Ladewig GmbH, Köln
Modell: Christian Werner, Braunschweig
Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
Frank Flor · Jörg Homann · Götz Klose
Burkhard Wegener
Mitarbeit: Heike Plagmann

4. Preis

fpa frank und probst architekten, München
Tom Frank · Tilman Probst
terra.nova Landschaftsarchitektur, München
Peter Wich · Christina Schubert

5. Preis

HARTER + KANZLER Freie Architekten BDA, Freiburg
Ludwig Harter · Ingolf Kanzler
Fachplaner: Transsolar Energietechnik GmbH,
Stuttgart, Hr. Matt
Landschaftsarchitekt Pit Müller, Freiburg
Mitarbeit: Wiebke Hansen-Goos · Markus Maurer

Anerkennung

Peithner Architekten, Regensburg
Mitarbeit: Thomas Raithel · Sabine Wittmann
L.Arch.: Bernhard Bartsch, Neutraubling

Anerkennung

Jesse · Hofmayr · Werner Architekten, München
Günter Hofmayr
Mitarbeit: Tamara Ihrig
L.Arch.: TOPgrün GmbH, Dachau
Frank Karrer
Mitarbeit: Georg Hastreiter

Anerkennung

barkowsky wahrer architekten, Köln
Jens Barkowsky · Kerstin Wahrer
fischer heumann landschaftsarchitekten gbr, München
Eva Fischer · Michael Heumann

Anerkennung

Marte.Marte Architekten ZT GmbH, Feldkirch
Stefan Marte · Bernhard Marte
Mitarbeit: Johannes Gussmann · Eva Meisinger
Marcus Jung
Fachplaner: Buzz Consult, Lichtenstein
3:0 Landschaftsarchitektur, Wien
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 25 Teilnehmern zuzüglich 8 Zuladungen.

Wettbewerbsaufgabe
Die Fachoberschule und die Berufsoberschule sind in Regensburg derzeit in verschiedenen Gebäuden auf unterschiedliche Standorte verteilt, untergebracht. Aufgrund der bestehenden großen Raumnot sollen nun FOS und BOS an einem neuen gemeinsamen Standort als Berufliche Oberschule in einem Neubau zusammengefasst werden.
Der Wettbewerbsumgriff liegt im Regensburger Süden östlich vom Campus der Universität im Bereich der ehemaligen Nibelungenkaserne und hat eine Größe von ca. 3 ha.
Es soll eine mehrzügige Berufliche Oberschule mit insgesamt 53 ständig anwesenden Klassen für ca. 1.380 Schüler, einer Sporthalle und der dazugehörigen Freiflächen geplant werden.
Die Ausbildungseinrichtungen sind fachspezifisch geteilt und gliedern sich sowohl für FOS als auch BOS in die 3 Bereiche – Wirtschaft/Technik/ Sozial. Die Bereiche Wirtschaft und Technik werden in einem ersten Bauabschnitt realisiert – der Bereich Sozial ist als 2. Bauabschnitt vorgesehen und bleibt bis zu diesem Zeitpunkt extrem untergebracht.
Verwaltung, Lehrerbereich und Fachräume werden für die gesamte Schule gemeinsam genutzt.

Competition assignment
The technical school and upper vocational school in Regensburg are currently housed in separate buildings and locations. They shall now be merged and get a new building in the south of Regensburg. The site is situated east of the university campus at the former Nibelungen barracks on appox. 3 ha. The upper vocational school shall comprise 53 classes for approx. 1.380 students, a sports hall and outdoor areas. The educational facilities are divided in 3 faculties for each school: economy/technology/ social sciences. Economy and technology are included in the 1st building phase. The area for social sciences will be completed in the 2nd phase and will be housed externally up to this time. Administration, staff rooms and specialsubject rooms will be used jointly.

Fachpreisrichter
Prof. Theodor Hugues, München (Vors.)
Prof. Uta Stock-Gruber, Freising
Prof. Anne Beer, Müchen/Regensburg
Carola Schäfers, Berlin
Friedrich Bär, Nürnberg
Ewald Procher, Stadt Regensburg

Sachpreisrichter
Hans Schaidinger, OB Regensburg
Gerhard Weber, Bürgerm. Regensburg
Christian Schlegl, Stadtrat
Jürgen Mistol, Stadtrat
Wolfgang Stöber, Regierung Oberpfalz
Christa Meier, Stadträtin

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober, die Arbeit mit dem 1. Preis der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen.

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