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Berufliches Schulzentrum , Wetzlar/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2012056
Tag der Veröffentlichung
04.05.2012
Aktualisiert am
01.07.2012
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
30 Arbeiten
Auslober
Koordination
GUS Architekten und Ingenieure Ges. für Umweltplanung, Stuttgart
Bewerbungsschluss
09.12.2011
Abgabetermin Pläne
29.02.2012
Abgabetermin Modell
07.03.2012
Preisgerichtssitzung
04.05.2012

1. Preis

Allmann Sattler Wappner Architekten, München
Leticia Gil · Alexandra Wagner
Mitarbeit: Pedro Ferreira · Christopher Hazard
Sewong Lee · Weijie Wang
Tragwerk: Knippers · Helbig Ing., Stuttgart
L.Arch.: realgrün Landschaftsarchitekten,
München
Brandschutz: hhp Berlin
Energie: Transsolar Energietechnik, München
  • 1. Preis: Allmann Sattler Wappner Architekten , München

2. Preis

Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
  • 2. Preis: Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil

3. Preis

(se)arch Architekten, Stuttgart
Prof. Stefanie Eberding · Stephan Eberding
  • 3. Preis: (se)arch Architekten, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 24 Teilnehmern zuzüglich 6 Einladungen

Wettbewerbsaufgabe
Für die Theodor-Heuss-Schule (THS) und die Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) soll ein neues Berufsschulzentrum am Standort Spilburg entstehen. Die beiden Schulen werden ihr bestehendes Gebäude an der Frankfurter Straße verlassen, das sie heute gemeinsam mit der Goetheschule (Oberstufenzentrum mit etwa 1.100 Schülern) nutzen, und die neuen Gebäude am Wettbewerbsstandort beziehen. Ein zentraler Bereich (ZB) für beide Schulen wird Treffpunkt, Bistro und Veranstaltungsbereich sein und zugleich Synergieeffekte schaffen. Eine neue Sporthalle komplettiert das Schulzentrum. Die Theodor-Heuss-Schule ist eine kaufmännische berufliche Schule des Lahn-Dill-Kreises mit zurzeit ca. 1.800 Schülern, davon ca. 54% Vollzeit. Sie ist zuständig für die berufliche Grundbildung, Erstausbildung und Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Region „Altkreis Wetzlar“ im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung.
Die Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) ist ein berufliches Zentrum mit dem Profil Ernährung, Gesundheit, Körperpflege und Sozialwesen. Sie wird von derzeit ca. 1.645 Schülern besucht, etwa 52% davon in Vollzeit.
Beide beruflichen Schulen streben die Umsetzung des Lernfeldkonzepts an. Soweit wie möglich wird fächerübergreifend in clusterartigen Raumkonstellationen, den offenen Lernebenen (OL), unterrichtet. Grenzen findet das Konzept in der großen fachlichen Diversifizierung der KKS. Die kaufmännisch ausgerichtete THS dagegen ist in der Lage, Cluster anzubieten, die aus Klassenräumen – ggf. ohne Türen – und offenen Lernebenen bestehen. In diesem Setting kann das aktuelle Bildungsmodell der Lernteams mit Neigungsgruppen umgesetzt werden.
Die Raumprogramme der beruflichen Schulen THS und KKS sind u.a. bestimmt durch die Themen Lernfelder, Vernetzung von Theorie und Praxis und großer Bedeutung des Zentralen Bereichs.
Das Raumprogramm gliedert sich in:
- Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) 10.352 m²
- Theodor-Heuss-Schule (THS) 7.164 m²
- Zentraler Bereich (ZB) 2.883 m²

Competition assignment
A new vocational school complex shall be developed at Spilburg for the Theodor-Heuss-School (THS) and the Käthe-Kollwitz-School (KKS). They will move to the new school complex with a joint central area acting as meeting point, Bistro and event hall to establish synergetic effects. A new sports hall is complementing the school complex. The THS is a vocational business school with currently 1.800 students, 54% full-time students, for the basic vocational education and further education of juveniles and young adults in the occupational field of economy and administration. The KKS is a professional centre for nutrition, health, hygiene and social studies with 1.645 students, 52% full-time students. Both schools are focussing on an inter- disciplinary concept. If possible there will be spatial combinations in clusters, which consist of classrooms without doors and open teaching levels. The space program of the schools is determined by fields of instruction, networking of theory and practice and the importance of the central area. KKS 10.352 m², THS 7.164 m² and Central area 2.883 m²

Fachpreisrichter
Prof. Hans-Peter Achatzi, Köln (Vors.)
Ursula Fuss, Frankfurt a. M.
Arthur Numrich, Berlin
Claus Staniek, Darmstadt
Felix Waechter, Wiesbaden
Prof. Tobias Wulf, Stuttgart

Sachpreisrichter
Ingeborg Denninghoff, K.-Kollwitz-Schule
Dorothea Garotti, Kreistagsabgeordnete
Helmut Hund, Kreistagsabgeordneter
Heinz Lemler, Kreistagsabgeordneter
Roland Wegricht, Kreisbeigeordneter

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit des ersten Preisträgers mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

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