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Bebauung Conrad von Hötzendorfstraße 151 , Graz/ Österreich

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2036818
Tag der Veröffentlichung
08.09.2023
Aktualisiert am
08.09.2023
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
Technisches Büro f. Raumplanung DI Daniel Kampus, Graz
Preisgerichtssitzung
09.03.2023

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

1. Rang / 1. Preis

Zieseritsch Architektur
koala Landschaftsarchitektur

2. Rang / 2. Preis

Kampits & Gamerith ZT GmbH

3. Rang / 3. Preis

Nussmüller Architekten ZT GmbH
Monsberger Gartenarchitektur

4. Rang / Ankauf

MALEK HERBST Architekten ZT GmbH
DnD Landschaftsplanung

5. Rang / Ankauf

Riegler Riewe Architekten
YEWO LANDSCAPES
Verfahrensart
2-stufiger, offener Wettbewerb nach dem Grazer Modell

Wettbewerbsaufgabe
Die C-v-H 151 Projekt GmbH & Co KG ist Eigentümerin der Wettbewerbsgrundstücke in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße und will diese entwickeln. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein Projekt mit einer hochwertigen Gestaltung und einem innovativen Städtebau, das sich nicht nur in die stadträumliche Umgebung sehr gut einfügt, sondern gleichzeitig ein starkes urbanes Zeichen setzt, zu finden.

Die C-v-H 151 Projekt GmbH & Co KG ist sich als Eigentümerin der Wettbewerbsgrundstücke bewusst, dass dieser Teil der Conrad-von-Hötzendorf-Straße als maßgebliche Einfahrtsachse zum Zentrum der Stadt Graz besondere gestalterische Aufmerksamkeit braucht. Ziel des Wettbewerbs ist es daher, hier ein Projekt zu realisieren, dass sich mit einer hochwertigen Gestaltung und einem innovativen Städtebau nicht nur in die stadträumliche Umgebung sehr gut einfügt, sondern auch ein starkes urbanes Zeichen setzt und Nachhaltigkeitskritieren beinhaltet. Die Nähe von Messequartier, MerkurVersicherung und Ost. - Wohnen am Stadttor bilden erste Bausteine für diese urbane Achse von Graz.
Aufgrund der regen Wohnbautätigkeit in der Stadt Graz soll die Chance genutzt werden, dass sich dieses Projekt trotz der Notwendigkeit der Beachtung aller wirtschaftlichen Zwänge vom „Mainstream,“ deutlich abhebt, dies nicht nur in Bezug auf die Architektur, sondern auch in Bezug auf die Frei- und Grünräume bzw. allfällige öffentlich nutzbare Flächen.
Durch die Durchmischung mit Handel, Dienstleistung sowie Gastronomie soll ein lebendiges Stadtquartier entstehen, das in unmittelbarer Nähe zur Altstadt neue Impulse setzt. Durch die optimale Anbindung an den öffentlichen Verkehr soll ein nachhaltiges ressourcenschonendes und zukunftsfähiges Projekt entstehen.
Generell sollen die Themenbereiche Nachhaltigkeit und Klimaschutz ein zentrales Leitmotiv für die Projektkonzeption darstellen. Die Ausloberin vertritt die Ansicht, dass ein zukunftsfähiges Projekt, jedenfalls alle Eigenschaften für eine Zertifizierung als ökologisches Gebäude erbringen muss.
Aufgrund des großen Potentials des Wettbewerbsareals wird eine Überschreitung der max. Bebauungsdichte lt. 4.0 Flächenwidmungsplan der Stadt Graz auf 2,25, bezogen auf die Nettobaulandfläche, angestrebt.

Das Verfahren wird als 2-stufiger, offener Wettbewerb nach dem Grazer Modell durchgeführt. Im Zuge der 1. Stufe erfolgt die städtebauliche Bearbeitung des gesamten Planungsareals (Bauabschnitt Nord und Süd). Aus den eingelangten Arbeiten werden im Zuge der Preisgerichtssitzung 8 Projekte zur weiteren, baukünstlerischen Bearbeitung (des Bauabschnitts Süd) für die 2. Stufe ausgewählt.

Jury
Wolfgang Schwarzenbacher (Vorsitz)
Thomas Weber
Ronald Reiter
Wilfried Krammer

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