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  • Bayerische Landesgartenschau 2028 "ZukunftsFest"
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  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin | Visualisierung: A. Calitz Visual, Adrian Calitz
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München

Bayerische Landesgartenschau 2028 "ZukunftsFest" , Penzberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2036631
Tag der Veröffentlichung
28.07.2023
Aktualisiert am
19.12.2023
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen nur in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekt*innen.
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
oberprillerarchitekten, Hörmannsdorf
Abgabetermin
02.11.2023 14:00
Preisgerichtssitzung
14.12.2023

Wie viele Buchstaben hat "wa"?

1. Preis

GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
Stefan Grieger, Norman Harzer, Nina Dovrak
Mitarbeit: Debora Mihinto, Anne Lynbgy, Lisa Behr
Hilfskräfte: Felix Mühlnickel, Jennifer Münner, Nader Hammoude
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: GRIEGER HARZER DVORAK Landschaftsarchitekten GbR, Berlin

2. Preis

Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
Maik Böhmer
Mitarbeit: Mareen Leek, Felix Kromrey,
Tom Schneider, Maria Kuper, Jonas Möller

Fachplanung:
A. Calitz Visual
Adrian Calitz, Visualisierung
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin | Visualisierung: A. Calitz Visual, Adrian Calitz
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin | Visualisierung: A. Calitz Visual, Adrian Calitz
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 2. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin

3. Preis

UNIOLA AG, Zürich
Pascal Posset
Mitarbeit: Tim Hagewald, Karol Kruk
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich
  • 3. Preis: UNIOLA AG, Zürich

4. Preis

RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
Prof. Stephan Lenzen
Mitarbeit: Jiachen Li, Sabelo Jeebe, Sahar Karimzadeh,
Harish Reddy Gilai, Nevena Nikolic
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln
  • 4. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Köln

Anerkennung

lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
Ursula Hochrein, Axel Lohrer
Mitarbeit: Isabelle Schneider
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München
Verfahrensart
Offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013 sowie VgV 2016

Wettbewerbsaufgabe
Im Oktober 2022 erhielt die Stadt Penzberg den Zuschlag für die Bayerische Landesgartenschau 2028. Gegenstand des Wettbewerbs sind die Daueranlagen und das Ausstellungskonzept zur Bayerischen Landesgartenschau 2028.

Die Gartenschau bietet für die Stadt die Chance, die städtischen Grünflächen mit einem ganzheitlichen Konzept neu zu gestalten und somit den gesamten Stadtraum erheblich in seiner Lebensqualität aufzuwerten. Das Konzept beinhaltet Grünflächen unterschiedlicher Wertigkeit und Intensität in der Gestaltung.

Durch die Planung soll ein naturnaher, vielfältig gegliederter Freiraum als "grünes Netz mit eingeflochtenen Perlen" entstehen, das einen hohen Erholungswert bietet. Dabei ist es nicht notwendig, sämtliche Grünflächen neu zu gestalten, da diese teilweise bereits als Biotope, Ausgleichsflächen oder Naturwald geschützt sind und nicht verändert werden können bzw. auch keiner neuen Gestaltung bedürfen. Insofern besteht die Aufgabe darin, die Bereiche der Landesgartenschau (ca. 3,5 ha Fläche) punktuell in das Freiraumnetz einzufügen und dieses damit erlebbar zu machen und auch die bereits vorhandenen Grünflächen zu stärken. Als Bereich, in dem die Anlagen der Landesgartenschau geplant werden können, steht eine Fläche von ca. 15,0 ha Realisierungsteil und ca. 5,4 ha Ideenteil zur Verfügung. Entsprechend der Leitidee der LGS "(bestehendes) grünes Netz mit eingeflochtenen Perlen" sollen innerhalb dieser Flächen ca. 3,5 ha für die Anlagen der Landesgartenschau bearbeitet werden (davon ca. 2,8 ha Realisierungsteil und 0,7 ha Ideenteil).

Die Maßnahmen sollen die Lebensqualität in der Stadt verbessern, sowie der Aufwertung der öffentlichen Freibereiche in ökologischer und klimatischer Hinsicht dienen.

Zudem rückt bei diesem Projekt die Sicherung der in der Stadt verbliebenen Moorlandschaft und Feuchtlebensräume in den Fokus. Dazu gehört auch der behutsame Ausbau des Wegenetzes und die Erlebbarmachung des Säubachs.

Die Grundstücke des Realisierungsteils befinden sich im Besitz der Stadt. Ebenso weitere Flächen im Wettbewerbsgebiet, die mit zusätzlichen Flächen im Privatbesitz den Ideenteil bilden.

Fachpreisrichter*innen
Till Rehwaldt, Landschaftsarchitekt, Dresden (Vorsitz)
Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt Stadtplaner, Nürnberg
Elke Berger, Landschaftsarchitektin, München
Karin Graf, Architektin, Stadtplanerin, Rosenheim, in Vertretung für Helmut Cybulska
Christoph Hagenacker, Landschaftsarchitekt, München
Timo Herrmann, Landschaftsarchitekt, Berlin
Justus Klement, Architekt und Stadtplaner, Bauamt Penzberg
Mechthild von Puttkamer, Landschaftsarchitektin, Starnberg
Hannelore Höllerer, Architektin, Regierungsbaumeisterin, Regierung von Oberbayern, in Vertretung für Julia Jelen
Prof. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt, Köln

Sachpreisrichter*innen
Stefan Korpan, Erster Bürgermeister, Penzberg
Martin Janner, Stadtrat, Penzberg
Rüdiger Kammel, Stadtrat, Penzberg, in Vertretung für Armin Jabs
Jack Eberl, Stadtrat, Penzberg
Maria Probst, Stadträtin, Penzberg
Hardi Lenk, Dritter Bürgermeister, Penzberg
Katharina von Platen, Stadträtin, Penzberg
Martin Richter-Liebald, Geschäftsführer Bayerische Landesgartenschau GmbH, München
Gerhard Zäh, Vorsitzender Bayerische Landesgartenschau GmbH, München

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die Verfasser des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Projekts, mit der Tarnzahl 1005 auf der Grundlage ihres Wettbewerbsentwurfs und unter Berücksichtigung der schriftlichen Beurteilung mit der weiteren Planung zu beauftragen.
28/07/2023    S144

Deutschland-Penzberg: Landschaftsgestaltung

2023/S 144-460143

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Penzberg

Postanschrift: Karlstr. 25

Ort: Penzberg

NUTS-Code: DE21N Weilheim-Schongau

Postleitzahl: 82377

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Herr Justus Klement

E-Mail: Justus.Klement@penzberg.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.penzberg.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.oberprillerarchitekten.de/wettbewerbe-kategorie/betreuung/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: oberprillerarchitekten

Postanschrift: Am Schöllgraben 18

Ort: Weng, OT Hörmannsdorf

NUTS-Code: DE227 Landshut, Landkreis

Postleitzahl: 84187

Land: Deutschland

E-Mail: mail@oberprillerarchitekten.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.oberprillerarchitekten.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil - Landschaft, Stadt und Freiraum in Penzberg "Bayerische Landesgartenschau 2028 "ZukunftsFest"

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71420000 Landschaftsgestaltung
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71410000 Stadtplanung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Im Oktober 2022 erhielt die Stadt Penzberg den Zuschlag für die Bayerische Landesgartenschau 2028.

Gegenstand des Wettbewerbs sind die Daueranlagen und das Ausstellungskonzept zur Bayerischen Landesgartenschau 2028.

Die Gartenschau bietet für die Stadt die Chance, die städtischen Grünflächen mit einem ganzheitlichen

Konzept neu zu gestalten und somit den gesamten Stadtraum erheblich in seiner Lebensqualität

aufzuwerten. Das Konzept beinhaltet Grünflächen unterschiedlicher Wertigkeit und Intensität in der Gestaltung.

Durch die Planung soll ein naturnaher, vielfältig gegliederter Freiraum als grünes Netz mit

eingeflochtenen Perlen entstehen, das einen hohen Erholungswert bietet. Dabei ist es nicht notwendig,

sämtliche Grünflächen neu zu gestalten, da diese teilweise bereits als Biotope, Ausgleichsflächen oder

Naturwald geschützt sind und nicht verändert werden können bzw. auch keiner neuen Gestaltung bedürfen.

Insofern besteht die Aufgabe darin, die Bereiche der Landesgartenschau (ca. 3,5 ha Fläche) punktuell in

das Freiraumnetz einzufügen und dieses damit erlebbar zu machen und auch die bereits vorhandenen

Grünflächen zu stärken. Als Bereich, in dem die Anlagen der Landesgartenschau geplant werden

können, steht eine Fläche von ca. 15,0 ha Realisierungsteil und ca. 5,4 ha Ideenteil zur

Verfügung. Entsprechend der Leitidee der LGS "(bestehendes) grünes Netz mit eingeflochtenen Perlen"

sollen innerhalb dieser Flächen ca. 3,5 ha für die Anlagen der Landesgartenschau bearbeitet werden

(davon ca. 2,8 ha Realisierungsteil und 0,7 ha Ideenteil).

Die Maßnahmen sollen die Lebensqualität in der Stadt verbessern, sowie der Aufwertung der öffentlichen

Freibereiche in ökologischer und klimatischer Hinsicht dienen. Zudem rückt bei diesem Projekt die Sicherung der in

der Stadt verbliebenen Moorlandschaft und Feuchtlebensräume in den Fokus. Dazu gehört auch

der behutsame Ausbau des Wegenetzes und die Erlebbarmachung des Säubachs.

Die Grundstücke des Realisierungsteils befinden sich im Besitz der Stadt. Ebenso weitere Flächen im

Wettbewerbsgebiet, die mit zusätzlichen Flächen im Privatbesitz den Ideenteil bilden.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Der Wettbewerb wird ausgelobt als offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil für Landschaftsarchitekten. Als weitere Entwurfsverfasser sind Stadtplaner und Architekten in Bewerbergemeinschaft mit einem Landschaftsarchitekten zugelassen. Der Teilnahmeantrag ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Offen
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben vorbehaltlich Gewichtung oder geringfügiger Veränderungen durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbs-arbeiten.

- Übergreifende Leitidee

- Integration in den bestehenden Stadt- und Landschaftsraum

- Funktionalität

- Freiraumplanerische Gestaltqualität

- Nachhaltigkeit

- Wirtschaftlichkeit hinsichtlich der Erstellungs- sowie der Unterhaltungskosten

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 02/11/2023
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Die Wettbewerbssumme beträgt 140.000 € netto, als Preise folgendermaßen aufgeteilt:

1.Preis: 56.000,00 €

2. Preis: 35.000,00 €

3.Preis: 21.000,00 €

Anerkennungen: 28.000,00 €

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

 

Sofern mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese anteilig zusätzlich vergütet.

.

Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.

IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, Nürnberg (FP)
Elke Berger, Landschaftsarchitektin, München (FP)
Helmut Cybulska, Architekt, Stadtplaner, Rosenheim (FP)
Christoph Hagenacker, Landschaftsarchitekt, München (FP)
Timo Herrmann, Landschaftsarchitekt, Berlin (FP)
Justus Klement, Architekt, Stadtplaner, Bauamt Penzberg (FP)
Mechthild von Puttkamer, Landschaftsarchitektin, Starnberg (FP)
Till Rehwaldt, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner, Dresden (FP)
Julia Jelen, Architektin, Stadtplanerin, Regierungsbaumeisterin, Reg. Obb. (FP)
Prof. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt, Köln (FP)
Martina Schneider, Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin, München (ständ. anw. stellv. FP)
Stefan Korpan, Erster Bürgermeister, Penzberg (SP)
Martin Janner, Stadtrat, Penzberg (SP)
Armin Jabs, Stadtrat, Penzberg (SP)
Jack Eberl, Stadtrat, Penzberg (SP)
Maria Probst, Stadträtin, Penzberg (SP)
Martin Richter-Liebald, Geschäftsführer Bayerische LGS GmbH, München (SP)
Gerhard Zäh, Vorsitzender Bayerische LGS GmbH, München (SP)
Hardi Lenk, Dritter Bürgermeister, Penzberg (SP)
Katharina von Platen, Stadträtin, Penzberg (SP)
Carl-Christian Wippermann, Abteilungsleiter Abt. 6, Umwelt-u. Klimaschutz, Penzberg (ständ. anw. stellv. SP)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

a) Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW oder in der Verordnung (EU) 2022/576 (Bezug Russland) aufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.

.

b) Für die Teilnahme der Preisträger am anschließenden Verhandlungsverfahren nach §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV gelten folgende Bedingungen (müssen erst zum Verhandlungsverfahren nachgewiesen werden!):

- Ausschlussgründe: Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Diese Erklärung ist erst im Verhandlungsverfahren vorzulegen.

- Berufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 2 Mio. Euro für Personenschäden und über 2 Mio. Euro für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Schadensarten) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

Alternativ genügt die Vorlage einer Bestätigung eines entsprechenden Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.

- Die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren müssen für den Bereich Freiraumplanung der Landschaftsarchitektur mindestens 1 Referenzprojekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen (mind. Honorarzone III), bei denen die Leistungen der Leistungsphasen 2 – 8 beauftragt waren und die Abnahme nach 2013 erfolgt ist, nachweisen können. Kann der Preisträger diese Referenzen nicht selbst nachweisen, kann er diese Anforderung auch über ein anderes Unternehmen/Büro erfüllen, wenn er dieses verbindlich als Nachunternehmer einbezieht.

- Für Nachunternehmer sind im Verhandlungsverfahren die vorgenannten Erklärungen und - bezogen auf den jeweiligen Leistungsanteil - die Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung vorzulegen.

Sofern der Entwurf Leistungen von den Leistungsbildern der HOAI §§ 34, 43 oder 47 vorsieht und der Preisträger beim Verhandlungsverfahren die Eignung

dafür nachweisen kann, behält sich die Ausloberin ebenso vor, auch diese Planungsleistungen zu beauftragen. Der Eignungsnachweis muss erst im VgV erbracht

werden und ist durch Eignungsleihe möglich.

Zusätzliche Ausschlussgründe sind nicht vorhanden.

.

Zeitschiene:

Kolloquium: 12.09.2023

Abgabe Planunterlagen: 02.11.2023

Preisgerichtssitzung: 14./15.12.2023

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern

Postanschrift: Maximilianstraße 39

Ort: München

Postleitzahl: 80538

Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de

Telefon: +49 8921762411

Fax: +49 8921762847
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Auftragsberatungszentrum Bayern e. V. (ABZ Bayern e. V.)

Postanschrift: Orleansstraße 10 - 12

Ort: München

Postleitzahl: 81669

Land: Deutschland

E-Mail: info@abz-bayern.de

Telefon: +49 89511631713177

Fax: +49 8951163663

Internet-Adresse: www.abz-bayern.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
25/07/2023

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