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Bahnstadt , Heidelberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2005659
Tag der Veröffentlichung
28.09.2001
Aktualisiert am
01.02.2002
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten sowie Garten- und Landschaftsarchitekten und Fachingenieure für Verkehrsplanung in Zusammenarbeit mit Architekten
Beteiligung
25 Arbeiten
Auslober
Koordination
ANP – Architektur- und Planungsges. mbH, Kassel
Abgabetermin
28.09.2001
Preisgerichtssitzung
12.11.2001

1. Preis

Trojan Trojan + Partner Architekten + Städtebauer BDA, Darmstadt
Prof. Klaus Trojan · Verena Trojan
Mitarbeit: Volker Henne · Volker Ihm
Raimund Holubek · Carl Wilkens
Bernd Ernst
Verkehr: R + T + Partner, Darmstadt,
Jörg Skoupil

2. Preis

heberle.mayer Büro für Architektur und Städtebau, Berlin
Martin Heberle · Christof Mayer
Mitarbeit: Kerstin Bedau · Felix Eisenbrand
L.Arch.: cet-O, Berlin,
Klaus Overmeyer
Mitarbeit: Ivo Stotz
Verkehr: FGS – Forschungsgruppe Vekehr
und Stadt, Berlin
Michael Höppner
Modell: Helmut Lutsch, Berlin

3. Preis

Dipl.-Ing. Architekten Walter Rolfes + Partner , Berlin
Mitarbeit: Rüdiger Frisch · Peter Koch
Antonella Mauchigna · Michael Jung
Verkehr: Freie Planungsgruppe Berlin

Ankauf

Stefan Schmitz Architekt und Stadtplaner, Köln
Mitarbeit: Jürgen Petereit · Eugenio Conoci
Inga Wettendorf · Daniela Hilterhaus
Verkehr: Schü.ler-Plan, Köln

Ankauf

stadtbauplan GmbH, Darmstadt
Ernst-Friedrich Krieger
in Arbeitsgemeinschaft mit
Motorplan, Mannheim
Urs Löffelhardt
Mitarbeit: Florian Krieger · Till Schweizer
Modell: Jörg Teerborg
L.Arch.: GTL Landschaftsarchitekten, Kassel
Markus Gnüchtel · Michael Triebswetter
Mitarbeit: Ute Aufmkolk · Katrin Böhringer

Ankauf

Architekten Rudolf Finsterwalder, Berlin
L.Arch./Städtebau: Jörg Sieweke, Berlin
Mitarbeit: Maria Jose da Silva Araujo
Stefan Bierik
Verkehr: Dr. Brenner + Münnich, Dresden

Ankauf

Prof. Rüdiger Lainer, Wien
Mitarbeit: Bernd Knaller-Vlay · Heidi Pretterhofer
Dieter Spath · Asra Aksamia · Sonia Leimer
Michael Perfahl · Paul Vabitsch · Franz Konrad
L.Arch.: Thomas Proksch, Wien
Verkehr: Werner Rosinak, Wien
Verfahrensart
Begrenzt offener städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 24 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe:
Das Wettbewerbsgebiet ist geprägt von weiträumigen
Gleisanlagen, Gewerbebetrieben sowie
Brachflächen. Diese rund 114 ha große Fläche
stellt die einzige größere Konversionsfläche der
Stadt Heidelberg dar, deren Haupteigentümerin
die Deutsche Bahn AG ist. Durch seine Größe,
die in etwa der Fläche der Altstadt entspricht
und durch seine zentrale Lage stellt das Gelände
eine der größten Herausforderungen für
nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung
in Heidelberg dar.
Die Stadt Heidelberg beabsichtigt gemeinsam
mit der Deutschen Bahn AG, diese Fläche als
gemischt genutztes, zukunftsorientiertes und
nachhaltiges Stadtquartier mit eigener Identität
und hoher Lebensqualität zu entwickeln.
Wettbewerbsaufgabe ist, ein Planungskonzept
zu erarbeiten, das eine Verknüpfung mit den
angrenzenden Stadt- und Landschaftsräumen,
insbesondere der Heidelberger Innenstadt
ermöglicht, und dabei den nordöstlich gelegenen
Hauptbahnhof als Bindeglied einbezieht.
Gefragt ist eine Gesamtkonzeption, die hohe
städtebauliche Qualitäten aufweist, eine Realisierung
in Schritten erlaubt und an ver änderten
Markt- und Bedarfssituationen an pass bar ist.
Bei der Schaffung zusätzlicher Gewerbeflächen
ist an die Zielbereiche Biotechnologie, Informations-
und Umwelttechnik/-forschung gedacht.
Für den Zielbereich Wohnen gilt es 7.000 – 9.500
neue Wohnungen in ökologischer Bauweise
unter gebremster Flächeninanspruchnahme zu
errichten. Übergeordnetes Planungsprinzip soll
eine nach haltige Stadtentwicklung sein, die sich
durch ökologische Tragfähigkeit, soziale Stabilität
und ökonomische Funktionsfähigkeit auszeichnet.
Der Wettbewerb soll die Grundlage für die
anschließende Erarbeitung einer städtebaulichen
Rahmenplanung bilden.

Fachpreisrichter:
Prof. Kees Christiaanse, Rotterdam/Berlin (Vors.)
Prof. Cornelia Bott, Korntal-Münchingen
Prof. Michael Braum, Berlin/Hannover
Prof. Franz Pesch, Stuttgart
Gisela Stete, Darmstadt
Stellv.: Prof. Christl Drey, Köln
Prof. Martin Schirmer, Würzburg

Sachpreisrichter:
Bernhard H. Hansen, DB AG, Frankfurt/M.
Diethelm Fichtner, Stadtplanungsamt
Prof. Dr. Raban v. der Malsburg, 1. Bürgerm.
Dr. Peter Schnell, DB AG, Stuttgart
Stellv.: Alf Hoinkis, DB Imm., Karlsruhe
Roland Jerusalem, Stadtplanungsamt
Bernd Sahrbacher, DB Imm. Karlsruhe

Preisgerichtsempfehlung:
Das Preisgericht empfiehlt den Auslobern einstimmig,
die mit dem 1. Preis ausgezeichnete
Arbeit der weiteren Planung unter Berücksichtigung
der in der Beurteilung kritisierten Punke
zugrunde zu legen und die Verfasser der Arbeit
entsprechend zu beauftragen.

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