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  • 1. Preis: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz
  • 2. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
  • 3. Preis: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: bbz Landschaftsarchitekten, Berlin

Bahnhofstraße – Münsterplatz – Schillerstraße , Mainz/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013722
Tag der Veröffentlichung
10.12.2014
Aktualisiert am
01.10.2015
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekt, Landschaftsarchitekt
Beteiligung
16 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
08.01.2015
Preisgerichtssitzung
01.07.2015

1. Preis

BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz
Syra_Schoyerer Architekten, Mainz
  • 1. Preis: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz
  • 1. Preis: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz
  • 1. Preis: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz
  • 1. Preis: BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz

2. Preis

SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
Henner Winkelmüller Architekten, Berlin
  • 2. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

3. Preis

kadawittfeldarchitektur, Aachen
WES Landschaftsarchitektur, Hamburg
  • 3. Preis: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • 3. Preis: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • 3. Preis: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • 3. Preis: kadawittfeldarchitektur, Aachen

Anerkennung

Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
Lützow 7 Garten und Landschaftsarchitekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin

Anerkennung

bbz Landschaftsarchitekten, Berlin
Umbau Stadt GbR, Berlin
  • Anerkennung: bbz Landschaftsarchitekten, Berlin
  • Anerkennung: bbz Landschaftsarchitekten, Berlin
  • Anerkennung: bbz Landschaftsarchitekten, Berlin
  • Anerkennung: bbz Landschaftsarchitekten, Berlin
Verfahrensart
Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Stärkung der innerstädtischen Wegeverbindungen für Fußgänger ist ein wesentlicher Bestandteil des Integrierten Entwicklungskonzept Innenstadt Mainz (IEK) und damit auch des Wettbewerbes. Der Bereich Bahnhofstraße – Münsterplatz – Schillerstraße soll als eine dieser Wegebeziehungen neu konzipiert werden. Der Stadtraum sollte zusammenhängend betrachtet werden und als attraktive, sichere und barrierefreie Wegeverbindung unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung innerhalb des Stadtgefüges ausgebildet werden.

Der neu zu gestaltende Straßenquerschnitt soll zugunsten der Fußgänger und des ÖPNV ausgerichtet werden. Die gewonnenen Flächen in der Bahnhofstraße zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt sollen zukünftig zu einem Boulevard für Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV-Nutzer zusammengefasst werden. Dabei sind auch die Einmündungsbereiche der angrenzenden Straßenräume mitzugestalten.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Mainz, 61 – StadtplanungsamtZitadelle, Bau AKontaktstelle(n): Stadtverwaltung Mainz, 61 – StadtplanungsamtZu Händen von: Günther Ingenthron55131 MainzDEUTSCHLANDTelefon: +49 6131123030E-Mail: stadtplanungsamt@stadt.mainz.deFax: +49 6131122671Internet-Adresse(n):Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.mainz.deElektronischer Zugang zu Informationen:www.competitionline.com/de/ausschreibungen/185465Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:www.competitionline.com/de/ausschreibungen/185465Weitere Auskünfte erteilen: Freischlad + Holz, Architekten BDA, Planungund ArchitekturSpreeestraße 3 AKontaktstelle(n): Freischlad + Holz, Architekten BDA, Planung undArchitekturZu Händen von: Christine Nubbemeyer64295 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 615133131E-Mail: christine.nubbemeyer@freischlad-holz.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Nicht offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb „Bahnhofstraße– Münsterplatz – Schillerstraße“ mit Ideenteil nach RPW 2013 und VOF 2009.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Mainz beabsichtigt im Rahmen des am 30.10.2013 imStadtrat beschlossenen „Integrierten Entwicklungskonzeptes InnenstadtMainz (IEK)“ die Aufwertung der Bahnhofstraße und des Münsterplatzes.Zentrales Anliegen des Leuchtturmprojektes ist, die wichtigste fußläufigeVerbindung zwischen dem Hauptbahnhof und der „Citymeile“ (Innenstadt)ihrer Bedeutung gemäß gestalterisch und funktional aufzuwerten.Der Münsterplatz besitzt als wichtiger wirtschaftlicher und touristischerBereich sowie als Stadteingang ebenfalls großes Potential zur Steigerungder Attraktivität der Innenstadt.Ein wichtiger Anlass hierfür ist die im Jahr 2016 geplante Sanierung derGleisbette der Straßenbahn durch die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH, diemit einer Verlegung der Gleistrasse einhergehen wird. Durch dieVerlagerung nach Südwesten und die überwiegende Herausnahme desmotorisierten Individualverkehrs soll ein großzügiger Boulevard fürFußgänger und Radfahrer entstehen. Im Rahmen des Realisierungsteils istein umsetzungsfähiges Konzept für diesen Bereich zu erarbeiten, das sowohldie Einhaltung der technischen Vorgaben als auch die Erfüllunggestalterischer Anforderungen verfolgt.In gleichem Maße aufwertungsbedürftig ist der Münsterplatz, dessennegatives Gesamterscheinungsbild unter anderem durch dominierendeVerkehrsflächen für den fließenden und ruhenden Verkehr, mangelndeAufenthaltsflächen sowie unzureichende Stadtmöblierung erzeugt wird. DieGestaltung des Stadtplatzes ist der Bedeutung als Ankunftsort und Eingangin die Mainzer Innenstadt nicht angemessen. Im Ideenteil soll skizzenhaftein richtungsweisendes Konzept für den Münsterplatz erarbeitet werden, dasdie Grundlage für eine spätere Konkretisierung bilden kann. Ein weitererBestandteil des Ideenteils ist die räumlich-gestalterische Anbindung desMünsterplatzes an den Schillerplatz über die Schillerstraße.Im nicht offenen, freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mitIdeenteil soll ein überzeugendes Gesamtkonzept erarbeitet werden, daseinen umsetzungsfähigen Entwurf für den Realisierungsteil „Bahnhofstraße“sowie einen kompatiblen Vorschlag für die Entwicklung von Münsterplatz undSchillerstraße beinhaltet. Insgesamt soll der Bereich Bahnhofstraße –Münsterplatz – Schillerstraße als zusammenhängender Stadtraum unterbesonderer Berücksichtigung seiner Bedeutung innerhalb des Stadtgefügesneu konzipiert werden.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71420000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Bewerbung der Teilnehmer.Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf 16 Teilnehmer festgelegt. Davon wurden 4Teilnehmer durch die Ausloberin direkt bestimmt. Weitere 12 Teilnehmerwerden im Rahmen eines öffentlichen Bewerbungsverfahrens anhandaufgabenbezogener qualitativer Kriterien ermittelt.Alle fristgerecht eingereichten und prüffähigen Bewerbungen werden einemAuswahlgremium zur Zulassung zum Verfahren vorgeschlagen.Die Bewerbung für die Auswahl der Teilnehmer erfolgt ausschließlich überdas auf der Internetseite „www.competitionline.de“ eingerichtete'Bewerbungsformular'. Das Formular steht nur in Form von Eingabemasken zurVerfügung. Die analoge Abgabe auf Papier ist nicht möglich. Das Formularist vollständig auszufüllen und zu speichern.Die Hinweise in dem auf der Internetseite „www.competitionlione.de“ zurVerfügung gestellten Dokument „Leitfaden_Online_Bewerbung.pdf“ sind zubeachten.Die Bewerbung muss folgende Daten beinhalten:Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetesInternet-Bewerbungs-Formular mit folgenden Angaben:— Büroname, Ansprechpartner, Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land), Telefon,Fax, E-Mail, ggf. Internet-Adresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl derMitarbeiter, Namen der Büroinhaber und -partner, Kammer-Nummer,Eintragungsort/bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung— Nennung der beruflichen Qualifikation: Bei Auswahl zur Teilnahme amWettbewerb wird der Nachweis der beruflichen Qualifikation gemäß„Teilnahmeberechtigung“ schriftlich nachgefordert. Nicht deutschsprachigeNachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in deutscherSprache vorgelegt werden.— 2 Referenzprojekte zu Straßen- und Platzgestaltungen im öffentlichenRaum vergleichbarer Größenordnung (Investitionskosten von mindestens 1 000000 EUR brutto (einschließlich ca. 20 % Baunebenkosten)). Davon kann einReferenzprojekt eine Wettbewerbsteilnahme sein. Die Projekte dürfen am Tagder Bekanntmachung des Wettbewerbs nicht älter als 10 Jahre sein(12/2014).Die Darstellung der Referenzprojekte soll enthalten: Kurzbeschreibung desProjektes, Angabe der Projektgröße, Gesamtbaukosten, beauftragterLeistungsumfang (Leistungsphasen), Bauzeit, Realisierungszeitraum.Die Referenzen sind anhand von exemplarischenFotos/Perspektivzeichnungen/Planunterlagen darzustellen. 2 Bilddateien mitBildern und Plänen der von den Landschaftsarchitekturbüros genanntenReferenzen sind auf der Internetseite „www.competitionline.de“hochzuladen. Pro Bilddatei soll max. 1 Projekt dargestellt werden. Diebeiden Bilddateien werden dem Auswahlgremium synchron mit 2 Beamernvorgeführt. In der Beamer-Projektion müssen der Büroname und dieProjektbezeichnung oben rechts im Bild zu finden sein. Projektgröße,Gesamtbaukosten, beauftragter Leistungsumfang, Bauzeit sowieRealisierungszeitraum sind ebenfalls auf dem jeweiligen Bild darzustellen.Die Bilddateien werden im jpeg-Format hochgeladen. Sie müssen 1024 Pixelbreit und 768 Pixel hoch sein und eine Auflösung von 72 dpi haben. DieDateigröße je Bilddatei darf 500 KB nicht überschreiten. Macintosh Nutzersollten dringend darauf achten, dass die Dateinamenerweiterung „jpeg“ imDateinamen enthalten ist, da die Dateien ansonsten nicht angenommenwerden. Bilder, die mehr als 500 KB Speicherplatz benötigen, werden nichtakzeptiert. Empfohlen wird die Verwendung eines PC (Windows) mit einemaktuellen Internet-Browser und einer möglichst schnellenInternet-Verbindung für die korrekte Datenübertragung.Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass die Inhalte seiner Bewerbungvollständig und korrekt angezeigt werden. Dafür hat er sowohl dietextlichen Inhalte auf der Kontrollseite 'Bewerbung vorhanden' als auchdie Bilddateien zu überprüfen. Die Teilnehmer erklären außerdem, dass siedie im Folgenden geforderten Nachweise zur Rechtslage, zurwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischenLeistungsfähigkeit erbringen, sofern sie für das Verfahren ausgewähltwerden. Die Teilnehmer erhalten per E-Mail eine Bestätigung ihrerBewerbung.Als Unterlagen sind zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit,Erfahrung und Zuverlässigkeit im Falle einer Auswahl einzureichen:Rechtslage – geforderte Nachweise:— verbindliche Erklärungen gem. § 4 Abs. (6) und (9) VOF Stand 2009, dasskeine Ausschlussgründe vorliegen.— verbindliche Erklärung gem. § 4 Abs. (2) VOF Stand 2009 bezüglich einerwirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit.Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – geforderte Nachweise:— Nachweis nach § 5 Abs. (4) a VOF Stand 2009: Bei Auftragserteilung musseine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme über 2 000 000EUR für Personenschäden und 600 000 EUR für sonstige Schäden aktuellnachgewiesen werden. Mit dem Teilnahmeantrag muss der Nachweis derbestehenden Versicherung oder eine Bestätigung der Versicherung über dieVersicherbarkeit im Auftragsfall als Kopie eingereicht werden. Diese darfnicht älter sein als 30.6.2014.Technische Leistungsfähigkeit/fachliche Eignung – geforderte Nachweise:— Angaben zum Geschäftssitz und Büroprofil:Büroname, Ansprechpartner, Adresse (Straße. PLZ, Ort, Land), Telefon, Fax,E-Mail, ggf. Internetadresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl derMitarbeiter, Namen der Büroinhaber und Partner, Kammer-Nummer,Eintragungsort/bzw. Name der Kammer, Datum der Kammer-Eintragung.— Nachweis zum Führen der Berufsbezeichnung (Kopie der Eintragungsurkundeinkl. einer eventuell notwendigen beglaubigten Übersetzung).— Erklärung n. § 5 (5) h VOF Stand 2009.— Verbindliche Teilnahmeerklärung.Unvollständig abgegebene Bewerbungen finden keine Berücksichtigung. Andereals die geforderten Bewerbungsunterlagen werden nicht zugelassen. FalscheAngaben haben den Ausschluss von der Bewerbung zur Folge. DieBewerbungsunterlagen verbleiben bei der Ausloberin. Ein Anspruch aufKostenerstattung besteht nicht.Beurteilungskriterien.Kriterien für die Beurteilung der Bewerbung der Teilnehmer.— Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen,— Qualität der eingereichten Referenzprojekte und Wettbewerbsteilnahmen,— Vergleichbarkeit der Referenzen mit der gestellten Aufgabe,— Gestalterische und funktionale Qualität der Referenzprojekte,— Eigenerklärung zur Abgabe der geforderten Nachweise zur Rechtslage,wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischenLeistungsfähigkeit.Es werden zunächst die Bewerber ausgewählt, die die Auswahlkriterienerfüllen. Danach werden aus diesem Kreis die geeignetstenWettbewerbsteilnehmer ausgewählt. Bei gleicher Eignung werden dieWettbewerbsteilnehmer ausgelost. Die Auswahl erfolgt durch ein von derAusloberin berufenes, vom Preisgericht unabhängiges und fachkundigesGremium.Die Bewerber werden unmittelbar nach der Sitzung des Auswahlgremiums perE-Mail benachrichtigt. Die Bewerber, die zur Teilnahme ausgewählt wurden,haben ihre Teilnahme innerhalb einer Woche schriftlich zu bestätigen unddie geforderten Nachweise und Erklärungen zur Rechtslage, zurwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischenLeistungsfähigkeit einzureichen.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mitStadtplanern und/oder Architekten, die die Anforderungen an dieBerufszulassung erfüllen, die an natürliche und juristische Personengestellt sind.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wennsie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tageder Bekanntmachung die BerufsbezeichnungLandschaftsarchitekt/Stadtplaner/Architekt zu führen. Ist in demHeimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt,so erfüllt die fachlichen Anforderungen alsLandschaftsarchitekt/Stadtplaner/Architekt, wer über ein Diplom,Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie– gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über dieAnerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wennzu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, dieder anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigeVertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeitdie fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestelltwerden.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfallsteilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaftteilnahmeberechtigt ist.Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder vonMitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss derBeteiligten. Arbeitsgemeinschaften haben in der Verfassererklärung einenbevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Voraussetzungen für dieTeilnahmeberechtigung müssen zum Zeitpunkt der Auslobung gegeben sein. DieTeilnehmer dürfen während des gesamten Verfahrens keine anderen als die inder Verfasserklärung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen, wederals Mitverfasser, noch als freie Mitarbeiter. Jeder Teilnehmer hat seineTeilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und gibt mit derWettbewerbsarbeit eine Verfassererklärung gemäß § 5 Abs. 3 RPW 2013 undden Nachweis der Berufszulassung ab.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 16
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Adler & Olesch | Landschaftsarchitekten BDLA, Stadtplaner SRL undIngenieure, Mainz2. BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz3. Lützow 7, C. Müller J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten,Berlin4. sinai | Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Kriterien für die Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten:— Leitidee, Gesamtkonzept,— Landschaftsplanerische, räumliche und gestalterische Qualität,— Aufenthaltsqualität der Freiflächen,— Funktionsfähigkeit und städtebauliche Qualität der Erschließung,— Funktionale und gestalterische Qualität des neuen Haltestellenbereiches,— Ökologische Qualität,— Technische Realisierbarkeit,— Planungsrechtliche Umsetzbarkeit,— Einhaltung der bindenden Vorgaben.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 9.1.2015 - 18:00
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme derPreisgelder wurde unter Berücksichtigung der RPW 2013 ermittelt. Für denWettbewerb wird ein Preisgeld von 40 000 EUR (zzgl. MwSt.) zur Verfügunggestellt.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin2. Tobias Mann, Landschaftsarchitekt3. Joachim Klie, Architekt und Stadtplaner4. Günther Ingenthron, Amtsleiter Stadtplanungsamt, Mainz5. Katrin Eder, Beigeordnete Dezernat V – Umwelt, Grün, Energie undVerkehr, Mainz6. Marianne Grosse, Beigeordnete Dezernat Vl – Bauen, Denkmalpflege undKultur, Mainz7. Jochen Erlhof, Geschäftsführer Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG)
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtseinem Preisträger die für die Umsetzung und weitere Bearbeitung desWettbewerbsentwurfs notwendigen Planungsleistungen übertragen, soferneiner Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Diese erstrecktsich mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (LPH 2 bis LPH3, sowie LPH 5 n. § 40 HOAI, Stand 2013).Hierzu wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung gemäß § 3 Abs. (4) bVOF Stand 2009 ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern (1. bis 3.Preis) durchgeführt.Sofern der Verfasser der empfohlenen Wettbewerbsarbeit keine ausreichendePraxiserfahrung in der Planung von Bauaufgaben in der Größenordnung derWettbewerbsaufgabe hat, kann er sich bei der Erfüllung eines Auftrags derKapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichenCharakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehendenVerbindungen. Er muss in diesem Fall vor Zuschlagserteilung demAuftraggeber gegenüber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zurVerfügung stehen, z. B. durch Vorlage einer entsprechendenVerpflichtungserklärung dieser Unternehmen. Über den Vertrag musssichergestellt sein, dass der Preisträger des Wettbewerbs in der Umsetzungder Landschaftsarchitekturaussage allein bestimmend ist.Durch die Abgabe der Wettbewerbsarbeit erklärt sich jeder Teilnehmer damiteinverstanden, im Falle einer Beauftragung zur weiteren Bearbeitung derAufgabe einen Landschaftsarchitektenvertrag unter Zugrundelegung der HOAI(Honorarzone IV) abzuschließen. Des Weiteren verpflichtet sich derTeilnehmer nach § 1 des Gesetzes über die förmliche Verpflichtungnichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) zur gewissenhaftenErfüllung seiner Obliegenheiten.Bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers werden bis zurHöhe der Preissumme nicht erneut vergütet. Eine Mitwirkung vonFachabteilungen des Bauherrn und von durch den Bauherrn beauftragtennatürlichen und juristischen Personen bei der technischen undwirtschaftlichen Durchführung der Planung ist vorgesehen.Preisrichter, Sachverständige, Wettbewerbsbetreuer/Vorprüfer und Beraterdürfen keine Planungsleistungen im Rahmen der Umsetzung derWettbewerbsaufgabe übernehmen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz,Energie und LandesplanungStiftsstraße 955116 MainzDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.12.2014

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