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Aussegnungshalle und Neugestaltung der Freiflächen des Friedhofes Frei-Weinheim , Ingelheim am Rhein/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2010310
Tag der Veröffentlichung
23.10.2008
Aktualisiert am
12.09.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit freischaffenden Architekten
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
Planungsbüro B-Plan, Appenheim
Bewerbungsschluss
26.06.2008
Abgabetermin
16.09.2008
Preisgerichtssitzung
23.10.2008
Fertigstellung
Mai 2012

Mai 2012 – Fertigstellung des Projekts

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

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Februar 2011 – Zwischenstand des Projekts

„Nach dem Gewinn des Wettbewerbs wurden wir von der Stadt Ingelheim mit der Entwurfsplanung beauftragt. Begleitend hat die Stadt einen sogenannten "Runden Tisch" einberufen, an dem die späteren Nutzer (Pfarrer, Bestatter, Mitarbeiter des Bauhofs), Vertreter der politischen Fraktionen und der Stadtverwaltung teilnehmen. Im Verlauf der Überarbeitung konnte das ursprüngliche Konzept beibehalten und weiter verfeinert werden. Durch die Auslagerung des Werkhofes ist ein zusätzlicher, großzügiger Eingangshof entstanden. Friedhofsbesucher und die Gäste der Trauerfeiern können sich nun ungestört und völlig unabhängig voneinander bewegen.
Derzeit wird dann ein Baubeginn in der zweiten Jahreshälfte 2010 angestrebt.“ (P. Strobel)

1. Preis

Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
L.Arch.: JBBUG Landschaftsarchitekt, Köln

2. Preis

Heydorn Eaton Architekten, Berlin
Maud Heydorn · Thomas Eaton
L.Arch.: Guba + Sgard, Berlin
Thomas Guba · Martine Sgard
Mitarbeit: Katharina Brunner

Ankauf

Adler & Olesch Landschaftsarchitekten und Ingenieure, Mainz
Hille Architekten und Stadtplaner, Ingelheim
Mitarbeit: Andreas Leckert
Verfahrensart
Begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern sowie 5 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Der Friedhof in Frei-Weinheim soll als Zentralfriedhof ausgebaut werden. Die vorhandene Aussegnungshalle aus den 60er Jahren stößt bereits heute an ihre Grenzen und kann daher in Zukunft die erforderliche Kapazität nicht bieten. Es soll daher eine neue Aussegnungshalle entstehen. Das Wettbewerbsgrundstück liegt am Ortsrand des Ingelheimer Stadtteiles Frei-Weinheim und ist 6,2 ha groß.
Ein wichtiger Aspekt des Wettbewerbes ist auch die Gestaltung des unmittelbaren Umfeldes der Aussegnungshalle und die Überplanung der Erweiterungsflächen des Friedhofes, die auch eine Verbindung zwischen der Aussegnungshalle und dem jetzigen Bestand darstellen. Diese Flächen sollen in den nächsten Jahren als Grabflächen erschlossen werden. Die grünplanerischen Vorschläge sollen in erster Linie den neuen, östlichen Teil und den bestehenden, westlichen Teil verknüpfen. Die Friedhofshalle ist dabei als Bindeglied zwischen alt und neu an zu sehen. Entsprechend sollte das Konzept ausgelegt sein.
Die Aussegnungshalle soll nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch ein Ort der Hoffnung sein und ebendiese durch architektonische Elemente vermitteln. Das Gebäude soll religionsneutral, für 100 Personen ausgelegt sein und eine Bestuhlung für 60-70 Personen ermöglichen. Neben der Aussegnungshalle soll auch ein Nebengebäude für Arbeitsmaterialien und Maschinen erstellt werden.

Competition assignment
The cemetery in Frei-Weinheim needs to be enlarged to become the central cemetery.
The funral parlor will not only be place for mourning but a room of hope.
The building has to provide space for 100 people respectively 60-70 chairs.
Next to the femeral parlor is an other building for wash materials and machines to be planned.

Fachpreisrichter
Prof. Michael Spies, Mainz (Vors.)
Ulrike Sacher, Gau-Algesheim
Andrea Uhrig, Kaiserslautern
Ute Wünsch, Bad Kreuznach
Philipp Laur, Stadt Ingelheim a. Rh.

Sachpreisrichter
Werner Kappesser, Stadtrat, Ingelheim a. Rh.
H.-H. Immerheiser, Stadtrat, Ingelheim a. Rh.
Dr. Wolfram Gaida, Stadtrat, Ingelheim a. Rh.

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung vorzuschlagen.

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