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Ausbau der Trinitatiskirchruine Dresden zur Jugendkirche mit integriertem offenen Jugendtreff und integrierter Arbeitsstelle Kinder-Jugend-Bildung , Dresden/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2024078
Tag der Veröffentlichung
28.05.2018
Aktualisiert am
28.05.2018
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schubert + Horst Architekten, Dresden
Preisgerichtssitzung
08.05.2018

1. Preis

CODE UNIQUE Architekten, Dresden

2. Preis

G.N.b.h. Architekten Grill & Neuman Partnerschaft, Dresden

3. Preis

delia bassin architektin bda, Dresden
Verfahrensart
Einladungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Nach einem mehrjährigen Vorbereitungsprozess sollen Entwürfe für eine Jugendkirche in Dresden erstellt werden.

Im Ergebnis des Wettbewerbs wird eine hochbauliche Vorplanung erwartet, die den in Teil B detailliert beschriebenen ästhetischen, funktionalen, technischen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen gleichermaßen Rechnung trägt.

Die Jugendkirche erfordert dabei einen gestalterischen Ausdruck mit Alleinstellungsqualität nach Außen und nutzungskonformer Raumwirkung in Verbindung mit hoher Funktionalität und Praktikabilität in Bezug auf Raum- und Funktionsprogramm für die Nutzer*innen im Inneren.

Die Gebäudeplanung einschließlich der Innenraumplanung laut Raumbedarfsprogramm steht im Mittelpunkt des wettbewerblichen Verfahrens:
− Die vorhandene Bausubstanz ist einzubeziehen.
− Die gewählten Konstruktionen sollen wartungsarm sein und die Langlebigkeit des Gebäudes fördern. Unter Beachtung der gegebenen Situation sind energiesparende Konstruktionen zu wählen, die elementare Grundsätze der Nachhaltigkeit erfüllen.
Die einzusetzende Gebäudetechnik soll einfachem Standard entsprechen und bedienfreundlich sein.
− Alle bereits vorhandenen Räume sind in die Planung einzubeziehen und für die Umsetzung des Raumprogramms zu nutzen.

Im Interesse hoher Flexibilität und Multifunktionalität sowie umfassender Gestaltungsmöglichkeiten für die jugendliche Zielgruppe ist der Innenraum – insbesondere der zentrale, multifunktionale und als Sakralraum erkennbare Veranstaltungsraum– zurückhaltend auszugestalten und auszustatten. Die Planung von Freianlagen ist der Gebäudeplanung nachgeordnet und auf unmittelbare Übergänge zwischen Innen- und Außenraum, Zuwegungen und ggf. den Außenbereich des Jugendcafés zu konzentrieren.

Die Prüfung einer sukzessiven Ausführung in mindestens zwei Bauabschnitten/Modulen ist Teil der Aufgabenstellung, wobei Gegenstand des ersten Bauabschnitts ein voll funktionsfähiges, den Fördermittelbestimmungen sowie der kirchlichen Zweckbestimmung „Jugendkirche“ entsprechendes Gebäude sein soll.

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