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Arena am Sportzentrum , Ansbach/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2003597
Tag der Veröffentlichung
03.04.2000
Aktualisiert am
01.12.2000
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
190 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architekt Olaf Thomeczek, Nürnberg
Abgabetermin
27.06.2000
Preisgerichtssitzung
20.07.2000
2. Preisgerichtssitzung 1. Phase
21.07.2000
Abgabetermin 2. Phase
29.08.2000
Preisgerichtssitzung 2. Phase
28.09.2000

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

1. Preis

Pitz und Hoh Werkstatt für Architektur und Denkmalpflege GmbH, Berlin
Mara Callovi · Floris Dreesman · Tran van Hiep
Tragwerk: Pichler Ingenieure GmbH, Berlin
Michael Friedrich · Peter Saradshow
L.Arch.: Garten- und Landschaftsplanung
Kossel, Berlin, Hannelore Kossel
Haustechnik: Zibell · Willner & Partner, Berlin
Sven Bega
Akustik: Ing.-Büro Moll GmbH, Berlin
Wolfgang Moll
Modellbau: Herbert Denninghoff, Hamburg
Lena Kliewer

2. Preis

H. P. Freudenreich Freier Architekt + Stadtplaner, Stuttgart
Mitarbeit: Monika Freudenreich

3. Preis

Glöckner3 Architekten GmbH, Nürnberg
Thomas Glöckner
Tragwerk: Leonhard · Andrä u. Partner, Berlin
Dr. Wolfram Haumer · Hr. Strobl
Haustechnik: Ebert-Ingenieure, Marcus Heiß
L.Arch.: Topotek 1, Martin Rein-Cano
Betriebskonzeption: Jauch & Meyer
Verkehr: M + O Verkehrsplaner · Andreas Franken

4. Preis

RBA Reinhard Bauer Architekten, München
Reinhard Bauer
Mitarbeit: Annette Jacob

5. Preis

Architekten Behnisch & Partner, Stuttgart
Mitarbeit: Torsten Kraft (1. Phase)
Cornelia Wust (2. Phase)
Modell: Tilmann Sperrle
Tragwerk: Fischer + Friedrich, Stuttgart
L.Arch.: Stefan Enrich, Wendlingen
Verkehr: Büro Schönfuß, Stuttgart
Energiekonzept: Transsolar, Stuttgart

Ankauf

Hermann Holzinger, Werner Eberl, Ansbach
Statik: Prof. Nikolaus Nebken
Andreas Müller
Haustechnik: INTEC Georg Meyer + Partner

Ankauf

GATE Gussmann Atelier, Berlin
Lika Valentien · Mathias Gussmann
Mitarbeit: Susanne Vitt · Dominik Pankow · Sara Huber
Statik: IFB – Beratende Ingenieure, Berlin
Haustechnik: Kleit-Ingenieure, Fellbach

Ankauf

Uli Lechtleitner, Berlin
Baukünstlerische Beratung: Th. Wolter
Tragwerk: H. Fink GmbH, H. Heilig
Ökologie: R. Weiß

Ankauf

Martin A. Müller, Hannover
L.Arch.: Irene Lohaus · Peter Carl, Hannover
Mitarbeit: Hartmut Hank · Martin Tamke · Lillianne Kuhn
Tragwerk: Hans Böckler, Hannover
Verfahrensart
Offener Realisierungswettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Ansbach beabsichtigt den westlichen Rand der Kernstadt neben dem Aquella-Freizeitbad eine multifunktionale Halle zu errichten.

Die Bauaufgabe unterscheidet sich deutlich von vergleichbaren Projekten gleicher Größenordnung: Angestrebt wird nicht die übliche vom Schulsport geprägte Halle mit größerem Tribünenvolumen, sondern eine Sport- und Veranstaltungshalle die den bestmöglichen gestalterischen und funktionellen Rahmen für das Zuschauererlebnis, zugleich aber die Voraussetzungen für täglichen Schulsport und Training bietet.

Das Spielfeld mit einer Nettospielgröße von 22 x 44 m (lichte Höhe über die gesamte Spielfeldfläche mindestens 7 m) plus Umgriff entspricht einer Dreifachschulturnhalle und ist für sämtliche überrregionale Wettkämpfe wie Handball, Basketball, Volleyball, Badminton und Fußball ausreichend.

Bei sportlichen oder außersportlichen Aktionen, die nur Teile der o.g. Spielfeldgröße in Anspruch nehmen, soll die Bestuhlung des „Parterres“ erfolgen, so dass zusätzlich zu den 2.000 festen Tribünenplätzen 1.000 weitere Sitzplätze.

Der Auslober strebt einen kompakten und städtebaulich dominante Baukörper an. Die Begrenztheit des Baugrundstücks zwingt zum sparsamen Umgang mit der Fläche und gegebenenfalls zur Mehrgeschossigkeit unter Ausnutzung der vorhandenen Topografie.

Ein Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe liegt in der Strukturierung und Gestaltung des Innenenraumes: die Stadt Ansbach strebt eine Architektur an, die ihrerseits für den Zuschauer zu Erlebnis wird und stimulierend zur jeweiligen Veranstaltung beiträgt. Auch unkonventionelle Lösungen sind ausdrücklich diskussionswürdig.

Fachpreisrichter
Hein Goldstein, München (Vors.)
Dr. H. H. Bock, Baureferent, Ansbach
Jörg Kutzer, Ansbach
Bernhard Peck, München
Prof. Andreas Theilig, Ostfildern
Stellv.: Peter Schmidt, Gunzenhausen
Peter Wolf, Hochbauamt, Ansbach

Sachpreisrichter
Ralf Felber, Oberbürgermeister, Stadt Ansbach
Manfred Schober, Stadtrat, Ansbach
Erwin Porzner, Stadtrat, Ansbach
Hans Seeger, Stadt Ansbach
Stellv.: Siegfried Blank, Stadt Ansbach

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit auf der Grundlage des Wettbewerbsentwurfs und unter Berücksichtigung der Festlegungen des Preisgerichts mit der weiteren Bearbeitung zu betrauen, vorausgesetzt die Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit sind nachgewiesen.

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