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Albert-Schweitzer-Schule , Mainz-Kostheim/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013577
Tag der Veröffentlichung
27.06.2014
Aktualisiert am
12.08.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten sowie Landschaftsarchitekten in Bewerbergemeinschaft mit Architekten
Beteiligung
23 Arbeiten
Auslober
Koordination
WerkStadt Architekten und Stadtplaner, Darmstadt
Bewerbungsschluss
27.01.2014
Abgabetermin Pläne
02.06.2014
Preisgerichtssitzung
27.06.2014

1. Preis

AFF ARCHITEKTEN, Berlin
Sven Fröhlich
Mitarbeit: Sascha Schulz · Marie Page
Sina Riedlinger · Thea Cheret · Guillaume De Vore L.Arch.: Stefan Bernard
Mitarbeit: Fabian Lux

1. Preis

ssp planung gmbh, Waldkirchen
Helmut Streit · Alex Sonnleitner
Mitarbeit: Volker Kilian · Katja Franzesko

3. Preis

ATELIER 30 Architekten GmbH, Kassel
Thomas Fischer · Ole Creutzig
Mitarbeit: A. Schmidt · J. Savic · Y. Coskun
S. Creutzig · Ch. Stürmer · V. Gutiérrez Pascual
L.Arch.: MANN Landschaftsarchitektur, Fulda
Tobias Mann

Anerkennung

Schwöbel Architekten, Mannheim
Ludwig Schwöbel
Mitarbeit: A. Bark · A. Jungk · T. Wittig

Anerkennung

Birk Heilmeyer und Frenzel Gesellschaft von Architekten mbH, Stuttgart
Stephan Birk · Liza Heilmeyer · Martin Frenzel
Mitarbeit: F. Fritz · T. Sprengel · H. Weber
L.Arch.: Studio Grijsbach, Bergisch-Gladbach

Anerkennung

grupo aranea, Alicante
Francisco Leiva Ivorra
Mitarbeit: J. Gallego Toledo · Á. Alcaraz Vicente
A. Llopis Pérez · T. Belando Rodenas
C. Ortiz Macià · M. Carcía Chico
Ing.: Boma Impasa

Anerkennung

Gerber Architekten, Dortmund
Prof. Eckhard Gerber
Mitarbeit: Hannes Beinhoff · Jens Bentfeld
Birte Mügge · Lisa Streilein
L.Arch.: Tim C. Kraus · Annika Henne
Modell: Modellbau Boje, Norderstedt
Energie: Planungsgruppe
Dröge · Baade · Drescher
Perspektiven: Bloomimages, Hamburg

Anerkennung

Architekten BKSP Grabau Leiber Obermann und Partner mbB, Hannover
Thomas Obermann
Mitarbeit: L. Major · J. Wienhold · S. Stein
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vor- geschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfah- ren zur Auslosung von 19 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die derzeitige Albert-Schweitzer-Schule in Mainz-Kostheim liegt an einem räumlich beengten Standort und befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Eine Sanierung und Ertüchtigung der nicht mehr zeitgemäßen Schule, die an ihrem Standort keine substantiellen Erweiterungsmöglichkeiten aufweist, ist wirtschaftlich nicht vertretbar. Aus diesen Gründen ist ein Neubau für die Albert-Schweitzer-Schule notwendig.
Der neue Schulstandort liegt am nördlichen Ortsrand von Mainz-Kostheim. Er wird von heterogenen Wohnquartieren umgeben und grenzt an eine Kindertagesstätte und eine Grundschule an. Im Süden und Osten wird das Baufeld von Kleingärten bzw. landwirtschaftlich genutzten Flächen begrenzt.
Der als Ganztagesschule konzipierte Neubau wird als Förderschule mit dem Schwerpunkt „Lernen“ von ca. 120-160 Schülern besucht werden.
Das Raumprogramm der Schule weist für den allgemeinen Unterrichtsbereich, für den Fachraumbereich, den Ganztagesbereich und die Verwaltung ca. 2.400 m2 Nutzfläche aus. Der Bereich Schulsozialarbeit umfasst weitere 200 m2 Nutzfläche. Als Sportbereich ist eine Einfeldturnhalle mit einem Flächenbedarf von ca. 600 m2 Nutzfläche einschließlich der Nebenräume vorgesehen.

Competition assignment
The existing Albert Schweitzer School will be replaced with a new school at the north of Mainz-Kostheim in a residential area, near to a primary school and childcare centre.
The school is planned as all-day special school for 120-160 pupils. The 2.400 m2 floor space comprises classrooms, administration etc, 200 m2 for social work and a sports hall with 600 m2.

Fachpreisrichter
Prof. Zvonko Turkali, Frankfurt (Vors.)
Prof. Hilde Lèon, Berlin
Prof. Roland Burgard, Frankfurt
Peter Maurer, Landeshauptstadt Wiesbaden
Angela Bezzenberger, Darmstadt

Sachpreisrichter
Sigrid Möricke, Stadträtin, LH Wiesbaden
Dr. Vera Gretz-Roth, LH Wiesbaden
Kay Römer, Schulamt, LH Wiesbaden
Walter Losem, LH Wiesbaden

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die beiden mit einem ersten Preis ausgezeichneten Arbeiten als Grundlage für die weitere Entwicklung zu nehmen und die Preisträger aufzufordern, ihre Entwürfe zu überarbeiten.

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