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A 71: Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2018589
Tag der Veröffentlichung
19.05.2015
Aktualisiert am
30.04.2015
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Auslober
Preisgerichtssitzung
30.04.2015

1. Preis

Mono Architekten GbR, Berlin
Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
DAS MOMENT Kommunikationsdesign, Wuppertal
  • 1. Preis: Mono Architekten GbR, Berlin
  • 1. Preis: Mono Architekten GbR, Berlin

2. Preis

dma deckert mester architekten, Erfurt
Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
Iglhaut + von Grote Kommunikationsdesign, Berlin
  • 2. Preis: dma deckert mester architekten, Erfurt
  • 2. Preis: dma deckert mester architekten, Erfurt

3. Preis

SLIK Architekten GmbH, Zürich
Vogt Landschaftsarchitekten AG, Zürich
Die Gestalter Kommunikationsdesign, St. Gallen
  • 3. Preis: SLIK Architekten GmbH, Zürich
  • 3. Preis: SLIK Architekten GmbH, Zürich
Verfahrensart
Interdisziplinärer Planungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) plant im Verlauf der Bundesautobahn A 71 im Abschnitt zwischen Autobahnkreuz Erfurt und Dreieck Südharz nördlich der Anschlussstelle Sömmerda-Ost den Bau einer Rastanlage mit Raststätte und Tankstelle als einseitige Anlage. Die Tank- und Rastanlage befindet sich östlich der Autobahn. Sie ist für Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Erfurt von der westlichen Richtungsfahrbahn in Verbindung mit einem Überführungsbauwerk erreichbar.
Die Verkehrsanlagen der Autobahn einschließlich des Parkplatzes der Rastanlage und das Überführungsbauwerk mit den Zufahrten befinden sich derzeit im Bau und werden voraussichtlich im 2. Halbjahr 2015 fertig gestellt. Die Rastanlage trägt den Namen „Leubinger Fürstenhügel“ nach dem in einer Entfernung von ca. 200 m benachbarten Grabhügel aus der frühen Bronzezeit. Es ist vorgesehen, die Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ in enger Zusammenarbeit mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen zu einem IBA-Projekt zu entwickeln. Die IBA Thüringen unterstützt nachhaltige Ideen und Projekte vor Ort, die die Energiewende befördern sowie eine bessere Vernetzung von Stadt und Land anstreben (www.iba-thueringen.de).
Um die Rastanlage mit der besonderen Qualität eines Projekts der IBA Thüringen verwirklichen zu können, wird der vorliegend bekannt gemachte interdisziplinäre Planungswettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) durchgeführt. Die Ergebnisse des Planungswettbewerbs werden wesentlich dafür sein, ob das Vorhaben die Qualitätskriterien der IBA Thüringen erfüllen kann. Gegenstand des Planungswettbewerbs ist die Erarbeitung eines architektonischen und landschaftsarchitektonischen Konzepts für die Tank- und Rastanlage. Zudem ist ein Aufgabenteil zum Kommunikationsdesign vorgesehen. Für die Wettbewerbsbearbeitung ergeben sich folgende inhaltliche Schwerpunkte:
— bauliche Gestaltung des Tank- und Rastgebäudes (Nutzfläche nach Raumprogramm ca. 370 m²),
— Gestaltung der Freiflächen im Bereich des Parkplatzes mit Rast- und Picknickplätzen sowie im unmittelbarem Umfeld von Raststätte und Tankstelle,
— Gliederung und Gestaltung des Landschaftsraumes im Bereich der für landschaftspflegerische Maßnahmen vorgesehenen Freiflächen, die unmittelbar an die Rastanlage und den Fürstenhügel anschließen (Flächengröße ca. 12,6 ha)
— konzeptioneller Ansatz für ein Informations- und Leitsystem für die Rastanlage mit Bezüge zum Fürstenhügel und den touristischen Höhepunkten der Region. 

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