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Raumbildender Ausbau der U4-Neubauhaltestellen „Horner Geest“ , Hamburg / Deutschland

Bewerbungsfrist 21.02.2018

Wettbewerbs-Ausschreibung

wa-ID
wa-2022851
Tag der Veröffentlichung
29.01.2018
Bewerbungsfrist
21.02.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Fachbereich
Allgem. Ing.-Leistungen
Architektur
Ingenieurwesen/ Fachplanung
Teilnehmer
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen
24/01/2018    S16    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Hamburg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2018/S 016-033605
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Hamburger Hochbahn AG
Steinstraße 20
Hamburg
20095
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bereich Einkauf
E-Mail: goetz.schumacher@hochbahn.de
Fax: +49 403288812973
NUTS-Code: DE600
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: hochbahn.de
Adresse des Beschafferprofils: www.hochbahn.de/ausschreibungen

I.2) Gemeinsame Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.hochbahn.de/ausschreibungen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.6) Haupttätigkeit(en)

Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Hochbaulicher Realisierungswettbewerb Raumbildender Ausbau der U4-Neubauhaltestellen Horner Geest

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen der Verlängerung der U4 auf die Horner Geest ist auf der Grundlage der räumlichen und konstruktiven Haltestellenentwurfsplanung die Planung der raumbildenden Ausbauten für die drei Haltestellen Horner Rennbahn, Stoltenstraße und Dannerallee Gegenstand des hochbaulichen Wettbewerbs. Die Leistungserbringung LP 2-4 (5) ist bis Mitte 2019 vorgesehen. Der voraussichtliche Baubeginn der drei Haltestellen ist Ende 2022 geplant. Der Auftrag umfasst die Planung des raumbildenden Ausbaus aller drei Haltestellen. Der vorgegebene Kostenrahmen für die Maßnahmen des raumbildenden Ausbaus beträgt nach jetzigen Planungsstand ca. 13.156.000 EURO netto gem. DIN 276 KG 300+400. Folgende Leistungen werden ausgeschrieben: — Teile der Leistungsphase 2 sowie die Leistungsphasen 3 und 4 Objektplanung gem. § 34 HOAI, — Leistungsphasen 5-8 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Das Verfahren wird als nicht offener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren (nach SektVO) durchgeführt. Die Auslobung erfolgt entsprechend RPW 2015. Insgesamt sollen 5 bis 10 Büros an dem Wettbewerb teilnehmen, die im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens ermittelt werden. ANFORDERUNGEN AN DIE BEWERBER. Die Bewerber müssen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 EURO (netto) sowie eine durchschnittliche Beschäftigtenzahl von mindestens 10 Ingenieuren/-innen im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI vorweisen. Darüber hinaus müssen die Bewerber ihre aufgabenbezogene Erfahrung anhand von 2 einzureichenden, vergleichbaren Referenzprojekten nachweisen. Auf die Möglichkeit, Bietergemeinschaften zu bilden oder Unterauftragnehmer zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen. BEWERBUNGSVERFAHREN. Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen (Formblatt) zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den darin geforderten Nachweisen bis zum 21.2.2018 um 14.00 Uhr bei der im Anhang A.III genannten Stelle einzureichen. Der Poststempel gilt nicht! Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Die Bekanntmachung des Verfahrens sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf der folgenden Internetseite für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit: www.hochbahn.de/ausschreibungen, Projekt: U4 Neubauhaltestellen „Horner Geest“. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an: goetz.schumacher@hochbahn.de. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen werden gesammelt und gemeinschaftlich beantwortet. Die Beantwortung der Fragen wird in anonymisierter Form auf der o.g. Internetseite veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der o.g. Internetseite über eingegangene Bewerberfragen zu informieren. Detaillierte Angaben zum Bewerbungsverfahren sowie zu den zwingend einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“, „Auswahlbogen“ und „Bewerbungsbogen“ zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen. Eine Nichtberücksichtigung kann zum Ausschluss führen. AUSWAHLVERFAHREN. Die Auftraggeberin wählt unter den Bewerbern, die die formalen Kriterien und die genannten Mindestanforderungen erfüllen, 5 bis 10 Bewerber aus, die sie zur Teilnahme am Wettbewerb auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI einzureichenden Referenzprojekte. Die Bewerber, die mit den Referenzen die höchste(n) Punktzahl(n) erreichen, werden zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Detaillierte Angaben zum Auswahlverfahren sind den Dokumenten „Verfahrenshinweise“ und „Auswahlbogen“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Mindestzahl: 5
Höchstzahl: 10
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien. FORMALLEISTUNGEN; STÄDTEBAULICHE QUALITÄT; HOCHBAULICHES UND GESTALTERISCHES KONZEPT; FUNKTIONALES KONZEPT. Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/02/2018
Ortszeit: 14:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 05/03/2018
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den hochbaulichen Realisierungswettbewerb stellt die Ausloberin eine Wettbewerbssumme bestehend aus Preisgeldern und Bearbeitungshonoraren zur Verfügung. Von der Gesamtsumme sollen 58.3000,- EURO (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden. Es sollen drei Preise vergeben werden: 1. Preis: 29.150,- EURO (netto) 2. Preis: 17.490,- EURO (netto) 3. Preis: 11.660,- EURO (netto) Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Es ist beabsichtigt, einen Teil der Wettbewerbssumme in Form eines Bearbeitungshonorars auszuschütten und zu gleichen Teilen auf die Teilnehmer für die Erfüllung der in der Auslobung definierten Leistungen zu verteilen. Im Anschluss an den Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Die entsprechend RPW 2015 ermittelte Wettbewerbssumme für den hochbaulichen Realisierungswettbewerb wird anteilig als Bearbeitungssumme (5.000,- EURO (netto)) je Teilnehmer für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit und vollständiger Erbringung der geforderten Wettbewerbsleistungen).
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe entsprechend § 6 (2) RPW 2015. Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend der RPW 2015, § 8 (2) einen oder mehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß HOAI § 34 - mindestens die Leistungsphasen 2 (anteilig) bis 4 beauftragen wird, sofern das Projekt umgesetzt wird, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens eines der teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt im Rahmen eines stufenweisen Verfahrens. Weitere Hinweise siehe Verfahrenshinweise (Punkt 3: Zusätzliche Angaben).

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Neuenfelder Straße 19
Hamburg
21109
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de
Fax: +49 40427310499

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb
Rue de Loi
Brüssel
1049
Belgien
Telefon: +32 2991111
Fax: +32 2950138

VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Neuenfelder Straße 19
Hamburg
21109
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de
Fax: +49 40427310499

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

22/01/2018

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