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Neubau Leo 11 , Ditzingen / Deutschland

Bewerbungsfrist 14.06.2023

Wettbewerbs-Ausschreibung

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wa-ID
wa-2036280
Amtsblattnummer
2023/S 096-296129
Tag der Veröffentlichung
22.05.2023
Bewerbungsfrist
14.06.2023 12:00
Abgabetermin Pläne
22.09.2023
Abgabetermin Modell
22.09.2023
Preisgerichtssitzung
21.10.2023
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Fachbereich
Architektur
Landschaftsgestaltung
Teilnehmer
Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen
Auslober
Stadt Ditzingen
Atrio Leonberg
Koordination
ARCHITEKTUR 109, Stuttgart

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

19/05/2023    S96

Deutschland-Ditzingen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2023/S 096-296129

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Ditzingen

Postanschrift: Am Laien 1

Ort: Ditzingen

NUTS-Code: DE Deutschland

Postleitzahl: 71254

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Stadtbauamt Ditzingen

E-Mail: BernertM@DITZINGEN.de

Telefon: +49 71561-64225

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.ditzingen.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E54935489
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Neubau Leo 11 in Ditzingen

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.2)Beschreibung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Atrio Leonberg plant gemeinsam mit der Stadt Ditzingen den Neubau

eines Gebäudes in der Leonberger Straße 11.

Atrio Leonberg und die Stadt Ditzingen planen als Partner in dem Neubau

folgende Nutzungen:

Atrio Leonberg möchte für Menschen mit geistigen, körperlichen oder

psychischen/seelischen Behinderungen neue Wohnangebote schaffen

in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Wohnhaus „Kastanienhof“

in der Leonberger Straße 13. Im Neubau sollen

12 Appartements für Betreutes Wohnen realisiert werden. Die Stadt Ditzingen beheimatet im Neubau verschiedene städtische und

andere soziale Begegnungs- und Freizeitangebote, die bisher im Altbaubzw. in direkter Nachbarschaft gegenüber untergebracht waren:

A. Der Familienentlastende Dienst (FED)

B. Treffpunkt Adler am Laien

C. Die Tagesstätte des PsychoSozialen Netzwerks gGmbH (PSN)

Mit dem Neubau soll auch der unmittelbar angrenzende öffentliche Raum

aufgewertet werden. Teil der Verfahrensaufgabe ist die Freiraumgestaltung

im Bereich Gerlinger Straße, Weilimdorfer Straße und Gartenstraße.

In der Gerlinger Straße ist ein verkehrsberuhigter Bereich/shared space

seitens der Stadt Ditzingen vorgesehen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

 

01. Zwingende Zulassungskriterien:

a. Fristgerechter Eingang der Bewerbung

b. Einreichung der (von der Auftraggeberin vorgegebenen) Teilnahmeerklärung

mit mindestens der Angabe des/der bevollmächtigten

Bewerber(s)*in (bei juristischen Personen: des/der

bevollmächtigten Vertreter*in

c. Nachweise

• Ggf. Nachweis der Unterschriftenberechtigung

• Referenzen, ggf. mit Nachweisen

d. Erklärungen (jeweils in Textform im Teilnahmeantrag)

• Eigenerklärung, dass die vorgegebene berufliche Qualifikation

vorliegt (in Textform nach § 126b BGB).

• Eigenerklärung der Bewerber*innen bzw. der Bewerbergemeinschaft,

dass keine Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW

vorliegen

• Eigenerklärung der Bewerber*innen bzw. der Bewerbergemeinschaft,

über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß

§ 123 GWB bzw. § 124 GWB

• Eigenerklärung der Bewerber*innen bzw. der Bewerbergemeinschaft,

dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung

mit den geforderten Versicherungsdeckungssummen für Personenund

sonstige Schäden abgeschlossen wird

• Eigenerklärung der Bewerber*innen bzw. der Bewerbergemeinschaft,

zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach § 43 VgV

• Eigenerklärungder Bewerber*innen bzw. der Bewerbergemeinschaft,

bezügl. des aktuellen EU-Sanktionspaketes (Rußland)

Hinweis: Die Teilnahmeanträge müssen vollständig und prüfbar sein.

Es werden keine Unterlagen nachgefordert.

02. Qualitative Auswahlkriterien:

Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die

Bewerber*innen anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen

in Form von bis zu 3 Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie

den Auswahlkriterien genügen; vergleiche Teilnahmeerklärung.

Es werden Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung länger

zurück liegt als die in der VgV genannten 3 Jahre.

e. Der Nachweis wie Fertigstellung | Übergabe oder Auszeichnung darf

nicht älter als der Stichtag 01. 01. 2013 sein.

f. Je Projektblatt ist die zusätzliche Darstellung, einseitig bedruckt, auf

max. 1 Seite DIN A3 oder 2 Seiten DIN A4 als Anlage zu begrenzen.

PROJEKTBLATT P 1 - ARCHITEKT*IN

Realisiertes vergleichbares Projekt: Bewertung bis 3 Punkte

Nachweis eines fertiggestellten Projekts, Neubau, Umbau oder Erweiterung

(Neubau/-Neubauanteil mind. 50% der gesamten BGF), das eine vergleichbare

Komplexität mit der anstehenden Planungsaufgabe aufweist

(Bauen für Behindertenhilfeeinrichtungen mit Schwerpunkt Wohnen: z.B.

Wohngebäude für Betreutes Wohnen, Wohn-Pflegeheime, o.ä.)

PROJEKTBLATT P 2 - ARCHITEKT*IN

Realisiertes vergleichbares öffentliches Projekt: Bewertung bis 3 Punkte

Nachweis eines fertiggestellten Projekts mit öffentlicher Nutzung, Neubau,

Umbau oder Erweiterung (Neubau/-Neubauanteil mind. 50% der

gesamten BGF), das eine vergleichbare Komplexität mit der anstehenden

Planungsaufgabe aufweist (z.B. Stadtteiltreff, Begegnungsstätte, Bürgertreff,

Familienzentrum, o.ä.).

PROJEKTBLATT P 3.1 - ARCHITEKT*IN

Ausgezeichnetes realisiertes Projekt: Bewertung 2 Punkte

Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projekts mit Nennung der Auszeichnung,

z. B. „Beispielhaftes Bauen“, „Bau der Woche“ oder gleichwertig

anerkannte Auszeichnungen.

PROJEKTBLATT P 3.2 - ARCHITEKT*IN

Prämierter Wettbewerbserfolg: Bewertung 2 Punkte

Nachweis der prämierten Wettbewerbsarbeit (Preis, Ankauf/Anerkennung)

in einem regelgerechten RPW-Wettbewerb (kein 1. Rang oder „Erfolg“

in einer Mehrfachbeauftragung oder in einem VOF/VgV-Verfahren).

Der Nachweis erfolgt z.Bsp. durch eine „wettbewerb aktuell“-Dokumentation.

Bewertungsschlüssel: Preise/Ankauf/Anerkennung 2 Punkte

Für die Referenzprojekte werden Punkte vergeben. Insgesamt ist eine maximale

Anzahl von 8 Punkten zu erreichen.

Alle Teilnehmer*innen die die Höchstpunktezahl von 8 Punkten erreichen

sind zunächst zum Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zugelassen.

Weitere Angabe und notwendige Nachweise siehe VI)3) Zusätzliche Angaben!

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welcheüber die im Folgenden geforderten Berufsqualifikation verfügen und diegeforderten fachlichen Anforderungen am Tage der Bekanntmachungkumulativ erfüllen.Berechtigung gem. Rechtsvorschrift ihres Herkunftslandes zum Führender Berufsbezeichnungen:• Architektin/Architekt• Landschaftsarchitektin/Landschaftarchitekt

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
1. balbach architekten, Stuttgart
2. Waechter + Waechter Architekten BDA, Darmstadt
3. Drei Architekten, Stuttgart
4. Hähnig-Gemmeke Architekten BDA, Tübingen
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten

die nachfolgenden Kriterien anwenden. Die Reihenfolge hat auf

die Gewichtung keinen Einfluss.

1.1 Städtebauliche Qualität und Einbindung in die Umgebung

1.2 Architektonische und gestalterische Qualität

des Hochbaus und der Freiräume

1.3 Erfüllung des Raumprogramms,

funktionale Anforderungen,

Erschließung, Organisation, Orientierung

1.4 Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Konstruktion

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/06/2023
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 21/06/2023
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Die Ausloberin stellt für drei Preise und 2 Anerkennungen einen Gesamtbetrag

in Höhe von 34.000 EUR zur Verfügung. Die Umsatzsteuer ist darin

nicht enthalten. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

1. Preis (ca. 40%) 13.500 EUR

2. Preis (ca. 30%) 10.000 EUR

3. Preis (ca. 20%) 6.500 EUR

Anerkennung(en) 4.000 EUR

Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung

der Preissumme vor Aufhebung der Anonymität vorbehalten.

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

 

Der Auftrageber*in (Atrio oder Stadt Ditzingen) wird bei der Umsetzung

des Projekts, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts,

unter den in den RPW genannten Voraussetzungen, einen der

Preisträger*innen mit den weitere Planungsleistungen (mind. Ausarbeitung

der Leistungsphasen 1 bis 5 § 34 HOAI/Gebäudeplanung und

mind. Ausarbeitung der Leistungsphasen 1 bis 5 § 39 HOAI/Freianlagenplanung)

beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung

entgegensteht.

Die Beauftragung der beiden Partner der Bewerbergemeinschaft (Architekten/

Freianlagenplaner) erfolgt jeweils getrennt voneinander.

Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu übertragen, sofern keine

wesentlichen, wirtschaftlichen, gesetzlichen und politischen Gründe gegen

das Projekt sprechen.

IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Prof. Stephanie Eberding, Architektin, Stuttgart
Prof. Susanne Dürr, Architektin, Karlsruhe
Dea Ecker, Architektin, Heidelberg
Thorsten Kock, Architekt, Stuttgart
Prof. Gunther Laux, Architekt, Stuttgart/München
Prof. Dr.-Ing. Frank Lohrberg, Landschaftsarchitekt, Stuttgart
Michael Makurath, Oberbürgermeister Stadt Ditzingen
Sven Sautter, Gemeinderat
Dr. Ulrich Steller, Gemeinderat
Dr. Herbert Hoffmann, Gemeinderat
Markus Metz, Vorstand Atrio Leonberg e.V.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

Angaben zu den Projektblättern:

Notwendige Angaben P 1 + P 2

Bezeichnung, Auftraggeber*in, Urheber*in, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete

Leistungsphasen nach § 34 HOAI LPH 1-8 (mind. 5 aufeinanderfolgenden

Leistungsphasen) , Netto-Baukosten KG 300 + 400, Zeichnungen,

Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterung.

Auf max. 2 Seiten DIN A4.

Notwendige Angaben P 3.1

Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Verfasser*in (Name Bewerber*in),

Jahr der Auszeichnung, Pläne/Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterung.

Auf max. 2 Seiten DIN A4.

Notwendige Angaben P 3.2

Bezeichnung, Auslober*in, Verfahrensart, Verfasser*in (Name Bewerber*in),

Jahr der Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterung.

Auf max. 2 Seiten DIN A4.

Der/die Landschaftsarchitekt*in muß erst - nach der Auswahl der

Teilnehmer*innen benannt werden; d.h. nach der Zulassung zum Verfahren.

Im anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren muß - neben der

beruflichen Qualifizierung - folgender Nachweis durch den/die

Landschaftsarchitekt*in erbacht werden:

Nachweis eines öffentlichen, realisierten Freianlagenprojekts, Neubau,

oder Planung im Bestand, das eine vergleichbare Komplexität mit der

anstehenden Planungsaufgabe aufweist (Außenanlagen für z.B. Wohngebäude

für Betreutes Wohnen, Wohngebäude mit überwiegend barrieregerechter

Wohnungen, o.ä.).

Die wesentlichen Leistungsphasen (3-8) müssen dabei vom/von der

Bewerber*in im eigenen Büro erbracht worden sein. Planungsleistungen

ab Honorarzone (HZ III), Netto-Baukosten KG 500 ab 0,4 Mio.

Auf die Möglichkeit der Bildung einer Bewerbergemeinschaft für „junge Büros“

bzw. „Berufsanfänger*innen“ mit einem erfahrenen Büro wird hingewiesen.

Es können auch Projekte eingereicht werden, die als verantwortliche(r)

Projektleiter*in in einem anderen Büro selbstständig abgewickelt wurden,

wenn dies die Büroinhaber*innen bestätigen.

Bewertung, Auswahl:

Für die Referenzprojekte werden Punkte vergeben. Insgesamt ist eine maximale

Anzahl von 8 Punkten zu erreichen.

Alle Teilnehmer*innen die die Höchstpunktezahl von 8 Punkten erreichen

sind zunächst zum Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zugelassen.

Haben mehr Bewerber*innen/Bewerbergemeinschaften als die zu ermittelnde

11 Teilnehmer*innen (4 Büros sind von der Ausloberin bereits ausgewählt)

die Höchstpunktezahl von 8 Punkten erreicht, entscheidet das

Los (VgV § 75 Abs. 6). Liegen weniger Bewerbungen mit 8 Punkten vor,

werden aus den Bewerbungen die mit 7 Punkten der notwendigen Anzahl

an Teilnehmer*innen ausgelost. Diese Systematik setzt sich mit 6 Punkten

fort, etc.

Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer von der Ausloberin unabhängigen

Stelle. Alle Bewerber*innen werden über das Ergebnis des Auswahlverfahrens

elektronisch über die Vergabestelle benachrichtigt.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe

Postanschrift: Karl-Friedrich-Strasse 17

Ort: Karlsruhe

Postleitzahl: 76133

Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de

Telefon: +49 721926-4049

Fax: +49 721926-3985

Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe

Postanschrift: Karl-Friedrich-Strasse 17

Ort: Karlsruhe

Postleitzahl: 76133

Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de

Telefon: +49 721926-4049

Fax: +49 721926-3985

Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/05/2023

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