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  • Foto: © BUKEA / Isadora Tast
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Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 , Hamburg / Deutschland

Abgabefrist 07.09.2025

Wettbewerbs-Ausschreibung

wa-ID
wa-2039699
Tag der Veröffentlichung
29.04.2025
Ergänzung zur Ausschreibung
20.08.2025
Abgabetermin
07.09.2025
Preisverleihung
14.10.2025
Verfahrensart
Award
Fachbereich
Allgemein
Architektur
Landschaftsgestaltung
Teilnehmer
Eigentümer:innen oder Mieter:innen einer begrünten Fläche oder an der Planung und Umsetzung solcher Projekte Beteiligte
Auslober
Freien und Hansestadt Hamburg
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
Koordination
steg Hamburg mbH

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Pressemitteilung der steg Hamburg mbH | 19.08.2025
 
Hamburger Preis für Grüne Bauten: Frist verlängert bis 7. September 2025
 
Der Hamburger Preis für Grüne Bauten geht in die Verlängerung: Noch bis zum 7. September 2025 können Projekte rund um Dach-, Fassaden- oder Innenraumbegrünung eingereicht werden. Alle Beiträge werden im Oktober in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert – die besten werden prämiert.
 
Ausgelobt von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), würdigt der Preis herausragende Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen aus Hamburg und den angrenzenden Landkreisen. Die Preisverleihung findet am 14. Oktober 2025 im AIT ArchitekturSalon statt. Umweltsenatorin Katharina Fegebank wird im Zuge der Preisverleihung eine Ausstellung eröffnen, die alle eingereichten Projekte bis zum 5. November 2025 präsentiert. Der Eintritt ist frei, Führungen und ein Rahmenprogramm begleiten die Ausstellung.
 
Stadtklima trifft Lebensqualität
Grüne Bauten sind weit mehr als eine optische Bereicherung für die Stadt: Sie tragen aktiv zur Verbesserung des Stadtklimas bei, fördern die Biodiversität und schaffen zusätzliche Nutzflächen für Freizeitaktivitäten mitten in der Stadt. Begrünte Dächer dienen als Rückzugsorte für Mensch und Tier, Fassadenbegrünungen sorgen für ein besseres Mikroklima und angenehmere Arbeits- und Lebensräume. Die Hamburger Gründachförderung bietet bis Ende 2026 einen Zuschuss von bis zu 60 Prozent für eine Dach- und oder Fassadenbegrünung und für Solargründächer wird die Unterkonstruktion der PV-Module gefördert.
 
Jetzt teilnehmen
Mitmachen können alle Eigentümer:innen, Mieter:innen sowie an der Planung und Umsetzung Grüner Bauprojekte Beteiligte. Die besten Beiträge werden mit Geldpreisen im Gesamtwert von 6.000 Euro sowie zusätzlichen Sachpreisen belohnt. Eine aus Expert:innen aus den Bereichen Architektur, Landschaftsbau, Verwaltung und Naturschutz bestehende Fachjury bewertet die Einreichungen und legt bei der Bewertung besonderen Wert auf ökologische, wirtschaftliche und gestalterische Qualitäten sowie den Nutzen für die Bewohnenden.
 
Weitere Informationen
Der Preis wird von der Hamburgischer Architektenkammer, bdla Hamburg, BDA Hamburg, dem Bund Deutscher Baumschulen, der Deutschen Wildtier Stiftung und dem AIT Architektursalon unterstützt. Das Wettbewerbsverfahren wird von der steg Hamburg mbH in Zusammenarbeit mit arge studio urbane landschaften-b betreut.
 
Alle Details zur Teilnahme und zu den Ausschreibungsunterlagen gibt es unter www.hamburg.de/go/gruendach, zur Ausstellung und zum Programm unter www.ait-dialog.de. Für Rückfragen zur Teilnahme wenden Sie sich bitte an: gruene-bauten@steg-hamburg.de.
Pressemitteilung der steg Hamburg mbH | 28.04.2025
 
Hamburger Preis für Grüne Bauten: Hamburgs schönste und innovativste Dach-, Fassaden- und Innenbegrünungen gesucht
 
Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) der Freien und Hansestadt Hamburg ruft erneut den Wettbewerb „Hamburger Preis für Grüne Bauten“ ins Leben. Ziel des Preises ist es, herausragende Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen aus Hamburg und den angrenzenden Landkreisen zu würdigen, die durch ihre Gestaltung, Funktionalität und Nachhaltigkeit überzeugen und einen positiven Beitrag zum Stadtklima leisten.
 
Grüne Bauten sind weit mehr als nur eine optische Bereicherung für die Stadt. Sie tragen aktiv zur Verbesserung des Stadtklimas und zur Klimaanpassung bei, schaffen zusätzliche Nutzflächen für Freizeitaktivitäten und Stadtnatur und reduzieren den Stadtlärm. Ein Dachgarten kann beispielsweise ein Ort der Entspannung sein, auf dem man den Sonnenuntergang genießt, während großflächige Dachbegrünungen ideale Plätze für die Mittagspause bieten. Begrünte Fassaden wiederum verwandeln Bürogebäude in angenehme Arbeitsumgebungen und fördern die Lebensqualität in urbanen Räumen. Die BUKEA fördert die Begrünung von Gebäuden im Rahmen der Hamburger Gründachstrategie. Ziel ist es, mindestens 70 Prozent sowohl der Neubauten mit flach geneigten Dächern als auch der geeigneten Flachdachsanierungen zu begrünen.
 
Teilnehmen können alle Eigentümer:in oder Mieter:in einer begrünten Fläche oder an der Planung und Umsetzung solcher Projekte Beteiligte. Ob private Dachgärten, begrünte Bürogebäude oder innovative Fassadengestaltungen – jede Fläche mit einem „grünen“ Ansatz ist willkommen. Der Wettbewerb startet am 23. Mai 2025, Interessierte können ihre Projekte bis zum 24. August 2025 einreichen. Für die Teilnahme sind ein ausgefüllter Teilnahmebogen sowie zwei aussagekräftige Fotos der begrünten Fläche erforderlich. Die eingereichten Ideen werden im September von einer Expert:innenjury bewertet. Dabei werden der Nutzen für die Bewohnenden, ökologische und wirtschaftliche Faktoren, sowie gestalterische Qualitäten berücksichtigt. Die Gewinner:innen dürfen sich auf Geld- und Sachpreise freuen. Die besten Beispiele werden mittels Pressemitteilung und im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.
 
Die Ausschreibungsunterlagen und alle weiteren Informationen finden Sie unter www.hamburg.de/go/gruendach. Wer regelmäßig über den Wettbewerb informiert werden möchte, sendet eine E-Mail mit dem Betreff „Hamburger Preis für Grüne Bauten“ an gruene-bauten@steg-hamburg.de.
 
Der Hamburger Preis für Grüne Bauten wird unterstützt von der Hamburgischen Architektenkammer, dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hamburg e.V., dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, dem Bund Deutscher Baumschulen e.V., der Deutschen Wildtier Stiftung sowie dem AIT ArchitekturSalon.

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