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Anbau und Sanierung Rathaus , Langenhagen / Deutschland

Bewerbungsfrist 03.09.2019

Wettbewerbs-Ausschreibung

wa-ID
wa-2027234
Tag der Veröffentlichung
05.08.2019
Ergänzung zur Ausschreibung
21.08.2019
Bewerbungsfrist
03.09.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Fachbereich
Architektur
Auslober
Stadt Langenhagen
Koordination
CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbH, Bielefeld
21/08/2019    S160    - - Dienstleistungen - Ergänzende Angaben - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Langenhagen: Architekturentwurf
2019/S 160-395052
Berichtigung
Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Dienstleistungen
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 149-368048) Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Stadt Langenhagen
Marktplatz 1
Langenhagen
30853
Deutschland
Kontaktstelle(n): Stadt Langenhagen, Abt. 65 - Hochbau, Frau Ulrike Deimel
E-Mail: ulrike.deimel@langenhagen.de
NUTS-Code: DE929
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.stadt-langenhagen.de

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Nichtoffener Wettbewerb gemäß RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren — Anbau und Sanierung Rathaus Langenhagen

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71220000

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung:

Die städtischen Nutzflächen der Verwaltung befinden sich derzeit an mehreren Standorten und sollen an zentraler Stelle zusammengeführt werden. Ebenso genügt das bestehende Rathaus in der Langenhagener Innenstadt unter verschiedenen baulichen Aspekten nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Stadt Langenhagen plant daher die Sanierung des bestehenden Rathauses (Baujahr 1984) sowie einen Anbau, welcher auf der Parkplatzfläche neben dem Bestandsgebäude entstehen soll. Das Grundstück hat eine Gesamtfläche von ca. 7 600 m2, davon sind ca. 2 250 m2 bebaut (inkl. Ratstrakt). Das Raumprogramm umfasst eine Gesamt-Nutzungsfläche von rund 10 300 m2 (beinhaltet Anbau und Bestand). Der Anbau nimmt entwurfsabhängig einen Teil des Raumprogramms auf. Die Entwicklung eines funktionalen Gesamtkonzepts ist Teil der Wettbewerbsaufgabe.
Im Rahmen eines Wettbewerbs sollen herausragende Lösungsansätze zur energetischen Sanierung und zur Erweiterung des Rathauses unter Berücksichtigung des Urheberrechtes des Bestandes und der städtebaulichen Abhängigkeiten in der Kernstadt erarbeitet werden. Dies soll dazu dienen, ein Gesamtkonzept zur Verbesserung und Stärkung des zentralen Bereiches zu erhalten.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

19/08/2019

VI.6) Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 149-368048

Abschnitt VII: Änderungen


VII.1) Zu ändernde oder zusätzliche Angaben


VII.1.2) In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text

Abschnitt Nummer: VI.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Zusätzliche Angaben

Anstatt:

[...]
VI.3.2) Beauftragung
Die Ausloberin wird die Planungsleistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) stufenweise übertragen. Mit Abschluss des nachgeschalteten Verhandlungsverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4. Sämtliche Preisträger des Wettbewerbs werden zur Angebotsabgabe und Verhandlung eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden im Zuge der Einladung zur Verhandlung bekannt gegeben.
[...]

muss es heißen:

[...]
VI.3.2) Beauftragung
Die Ausloberin wird die Planungsleistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1, Ausgabe 2013) stufenweise übertragen. Mit Abschluss des nachgeschalteten Verhandlungsverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4. Sämtliche Preisträger des Wettbewerbs werden zur Angebotsabgabe und Verhandlung eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden im Zuge der Einladung zur Verhandlung bekannt gegeben.
[...]
VII.2) Weitere zusätzliche Informationen:

---

05/08/2019    S149    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Langenhagen: Architekturentwurf
2019/S 149-368048
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Stadt Langenhagen
Marktplatz 1
Langenhagen
30853
Deutschland
Kontaktstelle(n): Stadt Langenhagen, Abt. 65 – Hochbau, Frau Ulrike Deimel
E-Mail: ulrike.deimel@langenhagen.de
NUTS-Code: DE929
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.stadt-langenhagen.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62YV14/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbH
Oberntorwall 16-18
Bielefeld
33602
Deutschland
Telefon: +49 521-40075-0
E-Mail: info@constrata.de
Fax: +49 521-40075-10
NUTS-Code: DEA41
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.constrata.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62YV14

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Nichtoffener Wettbewerb gemäß RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren – Anbau und Sanierung Rathaus Langenhagen

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71220000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Die städtischen Nutzflächen der Verwaltung befinden sich derzeit an mehreren Standorten und sollen an zentraler Stelle zusammengeführt werden. Ebenso genügt das bestehende Rathaus in der Langenhagener Innenstadt unter verschiedenen baulichen Aspekten nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Stadt Langenhagen plant daher die Sanierung des bestehenden Rathauses (Baujahr 1984) sowie einen Anbau, welcher auf der Parkplatzfläche neben dem Bestandsgebäude entstehen soll. Das Grundstück hat eine Gesamtfläche von ca. 7 600 m2, davon sind ca. 2 250 m2 bebaut (inkl. Ratstrakt). Das Raumprogramm umfasst eine Gesamt-Nutzungsfläche von rund 10 300 m2 (beinhaltet Anbau und Bestand). Der Anbau nimmt entwurfsabhängig einen Teil des Raumprogramms auf. Die Entwicklung eines funktionalen Gesamtkonzepts ist Teil der Wettbewerbsaufgabe.
Im Rahmen eines Wettbewerbs sollen herausragende Lösungsansätze zur energetischen Sanierung und zur Erweiterung des Rathauses unter Berücksichtigung des Urheberrechtes des Bestandes und der städtebaulichen Abhängigkeiten in der Kernstadt erarbeitet werden. Dies soll dazu dienen, ein Gesamtkonzept zur Verbesserung und Stärkung des zentralen Bereiches zu erhalten.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Fristgerechter Eingang folgender einzureichender Bewerbungsunterlagen:
1) (vom Auftraggeber vorgegebene) Bewerbererklärung mit mindestens der eigenhändigen Unterschrift des Bewerbers (bei juristischen Personen: des bevollmächtigten Vertreters).
2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen.
3) Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (z. B. durch Kammernummer, Rundstempel, Eintragungsurkunde, Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist).
4) Versicherung, dass sich kein weiteres Mitglied der Bürogemeinschaft (Partner, freier Mitarbeiter oder Angestellter) bewirbt und dass der Bewerber akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften oder Partnerschaften müssen die Nachweise unter Pkt. 1 bis 4 von allen Mitgliedern, die Auswahlkriterien (Pkt. 5) von mindestens einem Mitglied erfüllt werden.
5) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Referenznachweis):
Nachweis der Planung (mind. Leistungsphasen 2 bis 5) von 2 Referenzprojekten aus dem Bereich Verwaltungsbau / Öffentlicher Hochbau (mind. Honorarzone III) mit einem Bauvolumen von je mind. 5,0 Mio. EUR netto (KG 300-500, gemäß DIN 276, Ausgabe 2018). Eine der beiden Referenzen muss im Bestand (Sanierung teilweise oder komplett) realisiert worden sein. Der Nachweis der Fertigstellung (Abschluss Leistungsphase 8 HOAI) darf nicht älter als der Stichtag 1.6.2009 sein. Es werden nur gebaute Objekte als Referenz zugelassen.
Insgesamt sollen 20 Büros an dem Wettbewerb teilnehmen. 5 der 20 Büros wurden im Vorfeld des Wettbewerbs als Teilnehmer gesetzt. Die übrigen 15 Teilnehmer werden im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs ermittelt. Sofern mehr Bewerber die anhand der Bewerbungsunterlagen geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmer vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung. Die Losziehung erfolgt unter notarieller Aufsicht.
Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Die Bewerbungsunterlagen sowie alle weiteren Unterlagen stehen kostenfrei unter www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62YV14/documents zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Anlagen fristgerecht über das Deutsche Vergabeportal einzureichen elektronisch via: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62YV14.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. (Fortführung unter VI.3.1) Zusätzliche Angaben)

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

1) Behnisch Architekten Partnerschaft mbB, Stuttgart
2) HPP Architekten GmbH, Düsseldorf
3) kellner schleich wunderling architekten + stadtplaner gmbh, Hannover
4) Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
5) RKW Architektur +, Düsseldorf

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Kriterien zur Beurteilung der eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden nach Abstimmung mit dem Preisgericht mit dem Versand der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer benannt.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 03/09/2019
Ortszeit: 10:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 18/09/2019

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Ausloberin stellt einen Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 200 000 EUR bereit. Dieser Betrag wird gesplittet in Preissumme (100 000 EUR) und Bearbeitungsgebühr (100 000 EUR). Ausgehend von 20 Teilnehmern erhält jeder Teilnehmer eine Bearbeitungsgebühr von 5 000 EUR. Die Umsatzsteuer ist darin nicht enthalten. Die Aufteilung der Preissumme ist wie folgt vorgesehen:
1. Preis = 33 000 EUR
2. Preis = 22 000 EUR
3. Preis = 15 000 EUR
4. Preis = 10 000 EUR
Anerkennungen = 20 000 EUR
Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Preissumme vor Aufhebung der Anonymität vorbehalten.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

1) Dipl.-Ing. Amandus Samsøe Sattler, München
2) Prof. Dr.-Ing. Silke Langenberg, München
3) Prof. Bernd Rokahr, Hannover
4) Prof. Dietmar Eberle, Lustenau
5) Dipl.-Ing. Antje Osterwold, Weimar
6) Mirko Heuer, Bürgermeister Stadt Langenhagen
7) Dipl.-Ing. Carsten Hettwer, Stadtbaurat Stadt Langenhagen
8) Bernhard Döhner, Vorsitzender Stadtplanung-, Bau- und Umweltausschuss Stadt Langenhagen
9) Wolfgang Langrehr, Stellv. Vorsitzender Stadtplanung-, Bau- und Umweltausschuss Stadt Langenhagen

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
VI.3.1) Fortführung von III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Die Zusammenarbeit mit Innenarchitekten, Tragwerksplanern und TGA-Planern wird empfohlen.
VI.3.2) Beauftragung
Die Ausloberin wird die Planungsleistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) stufenweise übertragen. Mit Abschluss des nachgeschalteten Verhandlungsverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4. Sämtliche Preisträger des Wettbewerbs werden zur Angebotsabgabe und Verhandlung eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden im Zuge der Einladung zur Verhandlung bekannt gegeben.
VI.3.3) Vorgesehene Termine
Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen am 26.9.2019
Beantwortung von Bieterfragen bis 4.12.2019
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten bis 4.2.2020
Abgabe der Modelle bis 18.2.2020
Vorprüfung von 5.2.2020 bis 3.3.2020
Preisgerichtssitzung voraussichtlich am 10.3.2020
VI.3.4) Rückfragen und Kommunikation
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über das Vergabeportal (www.dtvp.de) bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist (26.8.2019) zu stellen und werden als Bieterinformation/Bieterbrief beantwortet dort zur Verfügung gestellt. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen ebenfalls auf dem Portal bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung beim Deutschen Vergabeportal (www.dtvp.de). Die Bewerber, die sich freiwillig registrieren, automatisch per E-Mail über neu eingestellte Unterlagen informiert.
Beim Deutschen Vergabeportal (www.dtvp.de) ist das Verfahren mit der Identifikationsnummer CXP4Y62YV14 als Verhandlungsverfahren angelegt, da die Verfahrensart „nicht offener Wettbewerb nach RPW 2013“ nicht angeboten wird. Das Portal dient lediglich der Bereitstellung der Unterlagen, als Kommunikationsebene und zum Upload der Teilnahmeanträge. Es gelten uneingeschränkt alle Angaben der Wettbewerbsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union und sind rechtlich bindend.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung – Regierungsvertretung Lüneburg
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131-15-3308
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131/15-2943Internet-Adresse: www.mw.niedersachsen.de

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

31/07/2019

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