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The Circle at Zurich Airport , Zürich/ Schweiz

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2011138
Tag der Veröffentlichung
11.02.2010
Aktualisiert am
01.04.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
90 Arbeiten
Auslober
Koordination
Kontur Projektmanagement AG, Bern 6
Bewerbungsschluss
24.03.2009
Abgabetermin
01.12.2009
Preisgerichtssitzung
11.02.2010

April 2011 – Zwischenstand des Projektes

Riken Yamamoto & Field Shop, Yokohama
„Wir haben im Anschluss an den Wettbewerb zwischen März 2010 und September 2010 die Vorstudie nach SIA mit 4 Zwischenpräsentationen erfolgreich abgeschlossen. Der Verwaltungsrat des Flughafens hat die Weiterbearbeitung des Projektes beschlossen. Seit November 2010 haben wir im Rahmen einer verlängerten Vorstudie weitere Modifikationen am Projekt durchgeführt.
Die Auslösung der nächsten Projektphase steht unmittelbar bevor, nach derzeitigem Planungsstand ab März 2011. Es soll bis Ende diesen Jahres 2011 das Baugesuch bei den lokalen Behörden eingereicht werden. Dies ist Gegenstand aktueller Verhandlungen.
Gegenüber dem Wettbewerb wurde im Wesentlichen das Raumprogramm an die neuen präziseren Vorstellungen des Klienten angepasst (Gesamtnutzfläche erhöhen, Raumhöhen vergrößern, Kapazität der Veranstaltungshalle vergrößern, etc.). Im Zuge dieser Anpassungen wurde die Fassadenflächen verringert, indem kleinteilige Volumen zu größeren Volumen zusammengefasst wurden. Wir haben das Konzept der zentralen Erschließungsstraße „Gasse“ verfeinert (Funktion angrenzender Flächen, Fassaden, Glasüberdachung). Außerdem wurde die Materialität und Geometrie der Überhangfassade verändert. Hier gab es insgesamt und üblicherweise viele Veränderungen im Verlauf der 6 Monate.“

1. Rang

Riken, Yamamoto & Field Shop, Yokohama
Riken Yamamoto & Beda Fässler, Zug
CH-Architekten, Architects, Volketswil
Bauingenieur: Arup Japan, Shibuya-Ku
Ing.: Basler & Hofmann, Zürich
Fassade: Feroplan Engineering AG, Zürich

2. Rang

Zaha Hadid Architects, London
Bauing.: Adams Kara Taylor [AKT], London
WGG Schnetzer · Puskas Ingenieure AG, Basel
L.Arch.: Gross · Max, Edinburgh
HLK/Fassaden/Feuerschutz:
ARUP Deutschland, Berlin
Brandschutz: Amstein+Walthert AG, Zürich
Innenarchitektur: Woods Bagot, London
Licht: Office for Visual Interaction, New York
Liftplanung: Dunbar Boardman, London
Modell/Fassade: B & T Bau & Technologie GmbH, Raubling
Burckhardt + Partner, Zürich

3. Rang

Xaveer de Geyter Architecten B.V.B.A., Brüssel
Büro Dan Budik, Zürich
Verkehr: Ernst Basler+Partner AG, Zürich
Bauingenieur: Ney & Partners, Brüssel
Fassade: FRONT INC, New York
Bauphysik/Akustik: BAKUS GmbH, Zürich
Visualisierung: IMAGES LUXIGON, Paris

4. Rang

Asymptote Architecture , New York 11101
Bauingenieur: Thornton Tomasetti, New York
Bauingenieur: Emch und Berger, Bern
Verkehr: Emch und Berger, Bern
HLK: 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur
Bauphysik/Akustik: Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen
Elektro: HEFTI. HESS. MARTIGNONI, Zürich
Fassade: Billings Design Associates, Dublin
Licht: Bartenbach LichtLabor GmbH, Aldrans/Innsbruck
Itten + Brechbühl AG, Zürich

5. Rang

Dürig AG Architekten ETH/SIA, Zürich
Jean Pierre Dürig · Gian Paolo Ermolli
Stefania Koller · Philipp Schaefle
Matthias Winter · Claudia Lehmann
Joana Pereira Santos · Oliver Vogler
Bauingenieur: dsp Ingenieure & Planer AG, Greifensee
Bauphysik/Akustik: BAKUS GmbH, Zürich
Elektro: Thomas Lüem Partner AG, Dietikon
Licht: Amstein+Walthert AG, Zürich
Fassade: feroplan engineering AG, Zürich
HLK/MSRL: Todt Gmür+Partner AG, Zürich
L.Arch.: Topotek1, Berlin
Verkehr: Klaus Zweibrücken, Zürich
Modell: Urs Wagner, Zürich Zaborovsky GmbH, Zürich
Dürig AG, Zürich
Verfahrensart
begrenzt offener Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Um im internationalen Wettbewerb der flughafenverbundenen Standorte und als regionaler Wirtschaftsstandort auch künftig erfolgreich zu sein, plant die Flughafen Zürich AG auf 37.000 m² Grundfläche im Gebiet Butzenbüel ein ausserordentliches Entwicklungsprojekt unter dem Namen „The Circle at Zurich Airport“. Auf etwa 200.000 m² Fläche entsteht eine Plattform vor allem für Dienstleistungen aus global interessanten Wachstumsfeldern.
Das Projekt lässt sich in sieben, einander inhaltlich ergänzenden Modulen darstellen: „Headquarters & Offices“, auf 90.000 m² mit kleineren bis sehr grossen Büroflächen, „Hotels & Serviced Apartments“, auf 45.000 m² teilweise mit Servicedienstleistungen, und zwei Hotels verbunden mit Serviced Apartments. Darüber ein Kranz von fünf Nutzungen, die das Image und die Marke von „The Circle“ prägen: „Health & Beauty“ mit 10.000 m², „Education & Knowledge“ mit 8.000 m², „Culture & Event“ mit 2.500 m², „Brands & Dialogue“ mit 17.000 m² und „Counsel & Services“ mit 7.000 m².
Die Entwürfe müssen einen interessanten, flexiblen und damit auch nachhaltigen Mix kreieren. Der urbane Charakter gerade im Inneren des Projektes ist zu unterstreichen und in publikumsintensiven Bereichen entsprechend zu inszenieren.

Competition assignment
The extraordinary project of the “The Circle of Zurich Airport” will provide a platform for businesses on 200.000 m² and is divided in seven modules: Headquarters and offices 90.000 m² and hotels and serviced apartments 45.000 m². Above is a circle of five further modules, marking the image of ”The Circle“: Health & Beauty 10.000 m², Education & Knowledge 8000 m², Culture & Event 2.500 m², Brands & Dialogue 17.000 m² and Counsel & Services 7.000 m². The design has to be interesting, flexible and sustainable with a distinctive urban character.

Fachpreisrichter
Carl Fingerhuth (Vors.)
Stefan Bitterli, Kantonsbaumeister, Kanton Zürich
Regine Leibinger, Barkow Leibinger Architekten
Jürgen Mayer H., J. Mayer H. Architekten
Werner Sobek, Werner Sobek
Engineering & Design
Wiel Arets, Wiel Arets Architects
Kees Christiaanse, KCAP Architects and Planners

Sachpreisrichter
Andreas Schmid, Flughafen Zürich AG
Thomas E. Kern, Flughafen Zürich AG
Stephan Widrig, Flughafen Zürich AG
Peter Eriksson, Flughafen Zürich AG
Arthur Tobler, Flughafen Zürich AG
René Huber, Stadt Kloten

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Auftraggeberin einstimmig, die Verfasser des erstrangierten Projektes mit der Weiterbearbeitung zu beauftragen.

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