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Zentrales Labor- und Institutsgebäude der FH Wiesbaden , Geisenheim/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2008130
Tag der Veröffentlichung
24.05.2004
Aktualisiert am
01.11.2004
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
27 Arbeiten
Auslober
Koordination
Hessisches Baumanagemet Niederlassung West, Wiesbaden
stadtbauplan GmbH, Darmstadt
Abgabetermin
24.05.2004
Preisgerichtssitzung
14.07.2004

1. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Volker Staab · Alfred Nieuwenhuizen
Mitarbeit: Benjamin Jakob · Johannes Löbbert
Daniel Verhülsdonk
L.Arch.: ST Raum a, Berlin
Labor: LCI Labor Concept

2. Preis

Bieling Architekten GmbH, Kassel
Mitarbeit: Stefan Funk · Tore Pape
Hagen Sparbrodt
Labor: Eurolabors Integrated Laboratory
Planning, Kassel
L.Arch.: Mann Landschaftsarchitekten, Kassel

3. Preis

Architekten Bernhardt + Partner, Darmstadt
Mitarbeit: Axel Müller · Michael Wießner
Antje Niebergall
Labor: Ing.-Büro Mühlbacher, Hildesheim

4. Preis

B & P Brenner & Partner Architekten & Ingenieure, Stuttgart
Mitarbeit: Axel Müller · Michael Wießner
Antje Niebergall
Labor: Ing.-Büro Mühlbacher, Hildesheim

Ankauf

Prof. Krug & Partner Architekten, München
Prof. Jürgen Krug · Gundel Krug
Mitarbeit: Kathrin Hümmer · Ralf Mader
Julia Jacobs
Labor: Dr. Heinekamp, Karlsfeld

Ankauf

bogevischs buero architekten & stadtplaner GmbH, München
Rainer Hofmann · Ritz Ritzer · Kerstin Engelhardt
Irina Kaiser · Juliane Fink · Marc Holtschmidt
Labor: Jaeger · Morhinweg & Partner, Stuttgart
L.Arch.: Regine Keller Landschaftsarchitekten,
München
3D: Andreas Gröhne, München
Modell: Clemens Haser, München

Ankauf

BLFP Frielinghaus Architekten Planungsgesellschaft mbH, Friedberg
Mitarbeit: Andreas Leckert · Karolina Lelek
Andreas Schmitt
L.Arch.: Sommerlad · Haase · Kuhli, Gießen
Raimund Haase
Haustechnik: Ing.-Büro Dr. Steffen, Reiskirchen
Gottfried Fischer
Modell: Sabine Michalke Vieler, Florstadt
Verfahrensart
begrenzt offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Der Standort Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden ermöglicht heute zwei Studien gänge: Der Fachbereich „Weinbau und Getränketechnologie“ bietet die Studienrichtungen „Weinbau und Oenologie“, „Getränketechnologie“ so wie seit dem Wintersemester 2003/04 auch den Studiengang „Internationale Weinwirtschaft“ an. Des weiteren besteht die Möglichkeit, in Geisenheim „Gartenbau und Landschaftsarchitekur“ zu studieren.
Insgesamt sind in den beiden Fachbereichen im Schnitt ca. 800 Studenten immatrikuliert. Mit fünf Instituten und 14 Fachgebieten dient die Forschungsanstalt der Förderung des Weinbaus, der Wein- und Getränkewirtschaft sowie des Garten- und Landschaftsbaus. Die bestehenden Institute und Labors sind weitläufig über das Campusgelände verstreut. Die Gebäude selbst werden aufgrund ihrer überholten technischen Ausstattung und räumlichen Möglichkeiten den Anforderungen an ein modernes Studium nicht mehr gerecht. Im Rahmen dieses Wettbewerbes soll ein modernes Labor- und Institutsgebäude geplant werden, das technisch, räumlich und gestalterisch den heutigen Anforderungen entspricht.
Das Wettbewerbsgebiet befindet sich nördlich der Bahntrasse, westlich der „Von-Lade-Straße“. Über diese ist es mit einer Brücke an den historischen Bereich angebunden, in dem sich die Verwaltung der Fachbereiche und der Forschungsanstalt, die Aula, sowie Mensa, Bibliothek und ein Hörsaalpavillon befinden.
Das Raumprogramm umfasst insges. 2.997 m2 HNF und gliedert sich u.a. in:
– Mikrobiologie 553 m2
– Gemüsebau 95 m2
– Obstbau 35 m2
– Zierpflanzenbau 72 m2
– Botanik 260 m2
– Bodenkunde 368 m2
– Phytomedizin 388 m2
– FH Wiesbaden 644 m2
– Weinanalytik + Getränkebau 518 m2

Fachpreisrichter:
Prof. Wolfgang Schulze, Kassel (Vors.)
Harald Clausen, Wiesbaden
Prof. Frank Huster, Wiesbaden
Jens Junghans, Darmstadt
Joachim Klie, Darmstadt

Sachpreisrichter:
Prof. Dr. Klaus Schaller, Geisenheim
Prof. Dr. Manfred Großmann, Geisenheim
Klaus Wagner, Wiesbaden
Prof. Karl-Hans Steinberg, Geisenheim

Preisgerichtsempfehlung:
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den Verfasser des 1. Preises mit der Weiterbearbeitung zu betrauen.

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