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  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 3. Preis: De Zwarte Hond, LB Rotterdam
  • 3. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main

Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg „Hilgenfeld“, Frankfurt am Main/ Deutschland

Veröffentlicht in:

Entscheidung
Web-ID
wa-2014633
Tag der Veröffentlichung
07.06.2016
Aktualisiert am
16.02.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Europäischer Wirtschaftsraum
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
BSMF - Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH, Frankfurt / Main
Bewerbungsschluss
04.07.2016
Abgabetermin Pläne
12.10.2016
Abgabetermin Modell
19.10.2016
Preisgerichtssitzung
24.11.2016

1. Preis

Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
Faktorgrün Landschaftsarchitekten aus Freiburg
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf

3. Preis

De Zwarte Hond, LB Rotterdam
RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
  • 3. Preis: De Zwarte Hond, LB Rotterdam
  • 3. Preis: De Zwarte Hond, LB Rotterdam
  • 3. Preis: De Zwarte Hond, LB Rotterdam
  • 3. Preis: De Zwarte Hond, LB Rotterdam

3. Preis

Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Die Landschaftsarchitekten, Wiesbaden
  • 3. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 3. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 3. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 3. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulicher Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Berwerbungsverfahren zur Auswahl von 9 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Da in Frankfurt weiterhin mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, besteht auch künftig ein anhaltend hoher Bedarf an zusätzlichen Wohnungen, dem u. a. mit der Schaffung attraktiver Wohngebiete begegnet werden soll. So soll nördlich an den Stadtteil Frankfurter Berg angrenzend das Wohnquartier „Hilgenfeld“ entstehen. Die ca. 13 ha große, bisher unbebaute
Fläche liegt nördlich der Bahn-/S-Bahntrasse im weiteren Niddatal. Der S-Bahnhaltepunkt ist fußläufig erreichbar. An diesem hierfür besonders geeigneten Standort soll ein Wohngebiet mit 650 bis 700 Wohneinheiten und ökologischen Qualitäten entstehen. Unterschiedlichen Bedarfen an Wohn-, Bau- und Eigentumsformen soll dabei Rechnung getragen werden.
Nichtoffener städtebaulicher Ideenwettbewerb für die städtebauliche Konzeption für ein Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg
Auslober
Stadt Frankfurt/Main, Stadtplanungsamt,
Kontakt: Herr Michael Theis,
Kurt-Schumacher-Straße 10, D-60311 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 212/4 45 87; Fax: +49 69 212/3 07 61
Wettbewerbskoordination
BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH
Uhlandstraße 11, D-60314 Frankfurt, Fax: +49 69 40 58 73 40
Herrn Arne Kilian, Tel. +49 69 40 58 73 44,
E-Mail: kilian@bsmf.de oder
Herrn Klaus-Peter Kemper, Tel. +49 69 40 58 73 23,
E-Mail: kemper@bsmf.de
Weitere Unterlagen sind erhältlich bei:
BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH
Uhlandstraße 11, D-60314 Frankfurt, Fax: +49 69 40 58 73 40
Herrn Arne Kilian, Tel. +49 69 40 58 73 44,
E-Mail: kilian@bsmf.de oder
Herrn Klaus-Peter Kemper, Tel. +49 69 40 58 73 23,
E-Mail: kemper@bsmf.de
Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH,
Uhlandstraße 11, D-60314 Frankfurt, Fax: +49 69 40 58 73 40
Herrn Arne Kilian, Tel. +49 69 40 58 73 44,
E-Mail: kilian@bsmf.de oder
Herrn Klaus-Peter Kemper, Tel. +49 69 40 58 73 23,
E-Mail: kemper@bsmf.de
Internetseite www.bsmf.de
Wettbewerbsart
Nichtoffener städtebaulicher Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren (RPW 2013) als kooperatives Verfahren mit Zwischenpräsentation der Arbeiten für die städtebauliche Konzeption für ein Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg.
Zulassungsbereich
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Wettbewerbsaufgabe
Da in Frankfurt weiterhin mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, besteht auch künftig ein anhaltend hoher Bedarf an zusätzlichen Wohnungen, dem u. a. mit der Schaffung attraktiver Wohngebiete begegnet werden soll. So soll nördlich an den Stadtteil Frankfurter Berg angrenzend das Wohnquartier Hilgenfeld
Mit dem Wettbewerb soll als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren sowie die weitere Realisierung des Gebietes ein städtebauliches Konzept erarbeitet werden. Die folgenden Rahmenbedingungen und Ziele sind dabei zu berücksichtigen.Gegenstand und Planungsziele
Die ca. 13 ha große, bisher unbebaute Fläche liegt nördlich der Bahn-/S-Bahntrasse im weiteren Niddatal. Der S-Bahnhaltepunkt ist fußläufig erreichbar. An diesem hierfür besonders geeigneten Standort soll ein Wohnge-biet mit 650 bis 700 Wohneinheiten und ökologischen Qualitäten entstehen. Unterschiedlichen Be¬darfen an Wohn-, Bau- und Eigentumsformen soll dabei Rechnung getragen werden. Das zu entwickelnde Konzept soll durch die Stellung von Baukörpern und die Bildung von Räumen, Plätzen und Nachbarschaften den formulierten Anforderungen gerecht werden.Im Konzept soll ein effektives Straßen- und Wegesystem entwickelt werden, das den allgemeinen und speziellen Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer gerecht wird. Anforderungen, die sich aus dem Klimawandel ergeben, sollen genauso Berücksichtigung finden wie die Rückhaltung und Bewirtschaftung von Niederschlagswasser. Eine besondere Rolle kommt zudem der Berücksichtigung der angrenzenden Bebauung, der Ausbildung einer Quartiersmitte, der Vernetzung des Gebietes mit der freien Landschaft sowie der fußläufigen Verbindung zum S-Bahnhof Frankfurter Berg Modalitäten der Bewerbung
Eine Bewerbung ist nur mit dem vom Auslober ausgegebenen formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Der Bewerbungsbogen kann ab dem 07.06.2016 von der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.bsmf.de heruntergeladen werden. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer diesen Bewerbungsbogen verwendet und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen; jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen. Ausnahme bilden die Referenzen (gelten in Summe für die Bewerbergemeinschaft) sowie die Erklärung zur örtlichen Präsenz (sind von einem der Partner der Bewerbergemeinschaft stellvertretend für die Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben). In seiner Bewerbererklärung und mit den dargestellten Projekten belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, seine gestalterische Qualität und seine Arbeitsweise. Insgesamt macht er seine besondere Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe deutlich, die erwarten lässt, dass er einen guten Lösungsvorschlag macht. Den formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen.
1. Rechtslage
Geforderte Nachweise
ausgefüllter und vom Bewerber rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Wettbewerbsverfahren).
Erklärung, dass die Ausschlusskriterien des 123 GWB nicht bestehen (siehe Bewerbungsbogen)
Auskunft zum 123 GWB (siehe Bewerbungsbogen) sowie (soweit erforderlich) ein aktueller Handelsregisterauszug
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des vom Bewerber unterschriebenen Bewerbungsbogens sowie der Erklärungen zu 123 GWB und der Nachweise der Berufszulassung (s. 2. Nachweis der beruflichen Befähigung), Bewerbungen nur für Teilleistungen, Mehrfachbewerbungen und des Handelsregisterauszuges (soweit erforderlich) führen zum Ausschluss der Bewerbung.
2. Nachweis der beruflichen Befähigung
2.A für Architekten/Stadtplaner und Landschaftsarchitekten (Kategorie 1: Sonstige Büros):
1. Nachweis eines städtebaulichen Projektes der letzten 5 Jahre (einschl. 2011) mit Angaben zu Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungsumfang
2. Nachweis eines Wettbewerbserfolges (Preis oder Anerkennung) bei städtebaulichen Wettbewerben aus den letzten 10 Jahren einschl. 2006 mit Angaben zu Projektbezeichnung, Auslober und Zeitpunkt der Preisgerichtssitzung.
3. Sollten Bewerber die geforderten Referenzprojekte verantwortlich in anderen Büros erbracht haben, ist hierfür eine Bestätigung des für das Referenzprojekt beauftragten Büros erforderlich. Aus der Bestätigung muss hervorgehen, ob eine verantwortliche Tätigkeit (z. B. Projektleiter des benannten Referenzprojektes) erbracht worden ist.
4. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch beigefügte Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer (Architekt/Stadtplaner; darüber hinaus im Falle einer Bewerbung mit zwei oder mehr Architekturbüros ein Nachweis für jeden der Bewerber)
5. Grafischer Nachweis für jedes der geforderten Referenzprojekte auf maximal 2 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt
Sollten mehrere Referenzprojekte aufgeführt werden, wird jeweils das erste benannte Projekt bewertet. Allgemeine Bürobroschüren werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sollten nicht gebunden werden.
AUSWAHL DER BEWERBER:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus dem Auslober sowie zwei unabhängigen Architekten/Stadtplaner. Das Gremium wird die Teilnehmer des Wettbewerbs aus dem Kreis der Bewerber, welche die formalen und fachlichen Anforderungen für die Zulassung erfüllen, bestimmen. Dabei werden diejenigen Bewerber ausgewählt, die aufgrund der aus den Bewerbungsunterlagen ersichtlichen gestalterischen Qualitäten der eingereichten Referenzprojekte besonders geeignet erscheinen. Qualifizieren sich mehr als 9 Bewerber (zuzüglich 3 Nachrücker), entscheidet das Los.
Teilnahmeberechtigt sind nur die ausgewählten Büros.
Bewerber, die ausgewählt bzw. gelost worden sind, erhalten bis zum 18.07.2016 eine schriftliche Einladung zur Wettbewerbsteilnahme.
Teilnehmer
Teilnahmeberechtigt sind Architekten mit Schwerpunkt Städtebau und/oder Stadtplaner. Die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten ist bindend.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Stadtplaner und Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Stadtplaner und Landschaftsarchitekt wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG Berufsanerkennungsrichtlinie gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Termine
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 04.07.2016.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
Ende der Bewerbungsfrist 04.07.2016 - 16:00.
Preise
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise:
1. Preis 18.750 euro
2. Preis 11.250 euro
3. Preis 7.500 euro
Zusätzlich erhält jede/s teilnehmende/s Büro/Arbeitsgemeinschaft ein Bearbeitungshonorar in Höhe von euro 4.150,- netto.
Wettbewerbssumme insgesamt euro 74.850,- netto
Sofern mit Preisen oder Anerkennung ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird diese zusätzlich vergütet.
Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
Preisrichter
Peter Berner, freier Architekt, Köln
Prof. Christl Drey, freie Architektin, Köln
Martin Hunscher, Leiter Stadtplanungsamt, Frankfurt am Main
Stefan Kettlitz, freier Landschaftsarchitekt, Kassel
Martin Oster, freier Architekt, Frankfurt am Main
Frank Junker , Geschäftsführer ABG Frankfurt Holding, Frankfurt am Main
Dezernent Planungsdezernat
Vorsitz Planungsausschuss
Vertreter Ortsbeirat
Stellvertreter
Werner Buch oder Markus Radermacher, Stadtplanungsamt, Frankfurt am Main
Norbert Berghof, freier Architekt, Frankfurt am Main
Regina Riedel, freie Landschaftsarchitektin, Kassel
Weitere Termine
Versand der Wettbewerbsunterlagen: 20.07.2016
Zwischenpräsentation: 31.08.2016
Abgabe Wettbewerbsarbeit: 12.10.2016
Abgabe Modell: 19.10.2016
Preisgerichtssitzung: 24.11.2016

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