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  • 1. Preis: nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
  • 2. Preis: greenbox Landschaftsarchitekten PartG, Köln
  • 3. Preis: Kortemeier Brokmann GmbH, Herfort

Wallanlagen , Goslar/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014201
Tag der Veröffentlichung
27.11.2015
Aktualisiert am
01.05.2016
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Landschaftsarchitekten
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
BauBeCon Sanierungsträger GmbH, Bremen
Abgabetermin Pläne
05.02.2016
Preisgerichtssitzung
16.03.2016

1. Preis

nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
Mitarbeit: Cindy-Carina Maiß
Franziska Schadzek · Gregor Schütze
  • 1. Preis: nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
  • 1. Preis: nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover
  • 1. Preis: nsp christoph schonhoff Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Hannover

2. Preis

greenbox Landschaftsarchitekten PartG, Köln
Hubertus Schäfer
Mitarbeit: Masashi Nakamura · Vivien Veith Eva Schiemann · Carlos Tinoco de Castilla Christoph Odenthal
  • 2. Preis: greenbox Landschaftsarchitekten PartG, Köln
  • 2. Preis: greenbox Landschaftsarchitekten PartG, Köln
  • 2. Preis: greenbox Landschaftsarchitekten PartG, Köln

3. Preis

Kortemeier + Brokmann GmbH, Herford
Nils Kortemeier
Mitarbeit: Daniel Hagedorn · Henrik Heitbrink
  • 3. Preis: Kortemeier Brokmann GmbH, Herfort
  • 3. Preis: Kortemeier Brokmann GmbH, Herfort
  • 3. Preis: Kortemeier Brokmann GmbH, Herfort
Verfahrensart
Einladungswettbewerb mit 10 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Die Altstadt von Goslar ist geprägt durch einen ovalen Stadtgrundriss mit fast vollständig erhaltenem Grüngürtel. In diesem Grüngürtel befinden sich noch bedeutende Reste der historischen Wallanlagen mit Stadtmauern und ehemaligen Stadttoren.
Die historischen Wallanlagen stellen ein wesentliches Potential des UNESCO-Weltkulturerbes dar. Der in weiten Teilen noch erhaltene innere und äußere Befestigungsring mit den Stadttoren und Zwingern sowie den zur Grünlage umfunktionieren Wällen und Gräben bieten grundsätzlich für Einheimische und Touristen wertvolle Möglichkeiten der Naherholung. Gleichzeitig könnten entlang einer Route durch die Wallanlagen hochwertige Baudenkmale des UNESCO-Welterbes, die bisher kaum wahrgenommen werden, erschlossen werden.
Im Rahmen einer konzeptionellen Planung für den Ideenbereich werden Aussagen zur gestalterischen, funktionalen und denkmalgerechten Entwicklung erwartet. Unter Berücksichtigung der besonderen und unterschiedlichen Potentiale der Gesamtanlage sollen Missstände aufgezeigt und Entwicklungsziele im Sinne eines gemeinsamen Gestaltungskontextes, jedoch jeweils unter Berücksichtigung der spezifischen Situation, definiert werden.
Für den Abschnitt der Wallanlagen „Judenteiche/Dicker Zwinger“ (Realisierungsbereich) soll unter Berücksichtigung der angrenzenden Bereiche der südlichen Wallanlagen ein Sanierungs- und Pflegekonzept entwickelt und umgesetzt werden, das grundsätzlich auf die weiteren Teilbereiche der noch zu sanierenden Wallanlagen übertragen werden kann.
Neben den gesuchten technischen Lösungen werden Antworten für eine zukunftsfähige touristische Nutzung der Wallanlagen gesucht (Leitsystem, Informationslogistik, Möblierung etc.).

Competition assignment
The old town of Goslar is characterized by an oval layout with a nearly completely preserved green belt with remains of the historic ramparts, town walls and former gates, part of the UNESCO World Heritage. The bulwarks and ramparts are converted into a green area and offer possibilities for local recreation – for locals and for tourists. A route along the ramparts is leading to the UNESCO World Heritage monuments. The conceptual planning of the ideas part expects statements on the creative and functional development in line with monument conservation. Potential grievances shall be pointed out and development goals shall be defined considering the specific situation. The realization part of the section of the ramparts ”Judenteiche/Dicker Zwinger“ shall develop a refurbishment and care concept that could be transferred to other sub-areas of the ramparts as well. Beside the technical solutions, answers for a future-oriented touristic use of the ramparts shall be explored, such as signage, information logistics, furnishing etc.

Preisrichter
Axel Lohrer, München/Magdeburg (Vors.)
Prof. Lohrberg, Aachen
Herr Bendfeldt, Kiel
Prof. Dr. Bochnig, Höxter
Dr. Junk, Oberbürgermeister, Stadt Goslar
Prof. Dr. Eyink, BMUB
Herr Roschanski, Stadtrat, Goslar
Herr Franke, Schwerin
Herr Plaschke, Stadtrat, Goslar

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt den ersten Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen.

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