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Volksbankareal , Freiburg im Breisgau/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2014347
Tag der Veröffentlichung
01.09.2016
Aktualisiert am
01.09.2016
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
BÄUMLE Architekten | Stadtplaner, Darmstadt
Preisgerichtssitzung
25.02.2015
Preisgerichtssitzung nach Überarbeitung
Juli 2016

1. Preis

Hadi Teherani, Hamburg

2. Preis

Baumschlager · Eberle ZT GmbH, Lustenau

2. Preis

Auer Weber, Stuttgart

Sonderpreis

Verfahrensart
Einladungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das Bauareal Die Volksbank Freiburg eG und der Breisgauer Katholische Religionsfonds haben den Architektenwettbewerb für das 0,6 ha große Areal an der Bismarckallee / Eisenbahnstraße ausgelobt. Dabei waren im Rahmen einer Neubebauung die Bestandsgebäude der Volksbank, des Hotels Rheingold und der Aula des St. Ursula-Gymnasiums zu ersetzen. Die Wettbewerbsaufgabe Als zentraler Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe war zu planen: ein modernes Verwaltungsgebäude für die Volksbank Freiburg sowie ein Hotel mit ca. 150 Zimmern an der Eisenbahnstraße. Ladengeschäfte im Erdgeschoss zur Eisenbahnstraße sollten die Bebauung ergänzen. Parallel dazu sollte ein Neubau für die bestehende Aula des St. Ursula Gymnasiums und ergänzende Büro- und Verwaltungsflächen geplant werden. Weitere Bestandteile waren die Planung eines attraktiven Schulhofs für das St. Ursula Gymnasium und einer gemeinsamen Tiefgarage für das Volksbank- und Schulareal. Bauvolumen Insgesamt wird ein Bauvolumen von 21.000 qm Bruttogeschossfläche (BGF) für die Volksbank, ergänzende Büroflächen, Hotel und Einzelhandelsflächen (jetzt ca. 18.300 qm) sowie 3.950 qm BGF für die Aula, Unterrichtsräume und Büroflächen angestrebt. Ziel des Bauvorhabens bzw. des Wettbewerbs Das Bauvorhaben ist mit dem Ziel verbunden, die Bismarckallee und die Eingangssituation zur Innenstadt über die Eisenbahnstraße deutlich aufzuwerten. Diese Zielsetzung lag auch dem Wettbewerb zugrunde. Für die Neubebauung muss ein Bebauungsplan aufgestellt werden, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. Der Wettbewerb sollte wesentliche Grundlagen für den Bebauungsplan klären.

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