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Umbau und Umnutzung Alte Tuchfabrik in den Bildungscampus Wittstock/Dosse – Schulzentrum , Wittstock/Dosse/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2027591
Tag der Veröffentlichung
23.09.2019
Aktualisiert am
08.10.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architektur + Stadtplanung Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin
Preisgerichtssitzung
23.09.2019

1. Preis

Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
KuBuS Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Wetzlar

2. Preis

ppp architekten + stadtplaner gmbh, Lübeck
arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Hamburg

3. Preis

huber staudt architekten, Berlin
Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
Ingenieure für Brandschutz Peter Stanek, Berlin

Anerkennung

M4 Architekten Engemann · Thiemann, Berlin
Hager Partner AG, Berlin

Anerkennung

CKRS Architekten mbH, Berlin
geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin
ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Verfahrensart
Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW

Gesetzte Teilnehmer
Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin mit KuBuS Freiraumplanung GmbH & Co. KG, Berlin
Bruno Fioretti Marquez, Berlin, mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin GmbH, Berlin
ppp architekten + stadtplaner gmbh Lübeck | Hamburg, mit arbos Freiraumplanung GmbH, Hamburg
AFF Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin, mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer, Berlin
pbr Planungsbüro Rohling AG - Architekten Ingenieure, Berlin, mit capatti Staubach, Berlin
Andreas Elz Architekt BDA, Potsdam, mit Beusch Landschaftsarchitekten BDLA, Potsdam

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Wittstock/Dosse hat sich zum Ziel gesetzt, das bestehende Schulangebot zu stärken und mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren. Ziel ist hierbei, die Schulstandorte gemäß den baulichen und pädagogischen Anforderungen der „Schule von morgen“ anzupassen. Damit verbunden ist ein bedarfsgerechtes Schulangebot, das ausreichende Kapazitäten vorhält, um flexibel auf zukünftige Schülerentwicklung reagieren zu können. Außerdem strebt die Stadt an, ein zukunftsorientiertes Schulangebot zu schaffen, das über die pädagogischen Grundanforderungen hinausreicht und innerhalb dessen vielfältige Lern- und Erfahrungsräume für Schüler und Lehrer gleichermaßen bereitgestellt werden.

Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Wittstock/Dosse frühzeitig mit der Prüfung bestehender Potenzialflächen im Kernstadtbereich begonnen. Vorrangiges Ziel ist es, das Schulangebot mit Blick in die Zukunft zu qualifizieren und auch weiterhin im Kernstadtgebiet zu bündeln. Die Planungen zur Revitalisierung und Umnutzung der Alten Tuchfabrik am Dosseteich (WHI) fließen daher in die Schulstandortplanung 2025 ein und stellen einen wesentlichen Aspekt bei der Entwicklung von Varianten zur Schulstandortplanung 2025 dar.

Neben dem Erhalt eines wichtigen, stadtbildprägenden Denkmals und der umfassenden Aufwertung des Bildungs- und Wirtschaftsstandorts sollen zusätzlich Synergie- und Raumpotenziale am neuen Standort generiert werden.

Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Schulzentrums durch Umzug der sehr beengten Diesterweg-Grundschule und Verlagerung der peripher gelegenen Dr.-Wilhelm-Polthier-Oberschule an den Standort Alte Tuchfabrik am Dosseteich. Hierfür sollen das sechsgeschossige Produktionsgebäude, das Kesselhaus sowie die angrenzenden Sheddachhallen der ehemaligen Wegenerschen Tuchfabrik am heutigen Walter-Schulz-Platz zu einem Schulgebäude umgeplant werden. Der gesamte Gebäudekomplex steht unter Denkmalschutz, sodass die Einpassung der Schulnutzung unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Anforderungen erfolgen muss.

Das neue Schulzentrum stellt einen bedeutenden Teil des zukünftigen Bildungscampus Wittstock/Dosse am Standort der Alten Tuchfabrik am Dossteteich dar. Dieser soll in beispielhafter Weise die Umsetzung moderner pädagogischer Konzepte mit dem Übergang in den Beruf verbinden. Neben der Entwicklung des Schulzentrums, welches als Ankernutzung für den Standort fungiert, werden weitere Nutzungsangebote zur beruflichen Orientierung und Weiterbildung sowie zum Berufseinstieg geschaffen. So ist geplant die Volkshochschule und Musikschule in einem der Gebäude am Walter-Schulz-Platz – der Villa oder dem Industriegebäude 1905 - anzusiedeln.

Preisgericht
Marcel Adam, Christoph Dieck, Bärbel Kannenberg,
Prof. Jörg Springer, Pia von Zadow

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