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Synagoge und die weitere Grundstücksfläche , Potsdam/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2010237
Tag der Veröffentlichung
06.03.2009
Aktualisiert am
01.05.2010
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
26 Arbeiten
Auslober
Koordination
Wiechers · Beck Architekten, Berlin
Abgabetermin
06.03.2009
Preisgerichtssitzung
23.04.2009

1. Preis

Haberland Architekten, Berlin
Jost Haberland
Mitarbeit: Torsten Rosinsky · Martin Priess
Tragwerk: WTM Engineers Berlin GmbH
Markus Schoppe
L.Arch.: Office Regina Poly

2. Preis

Gramazio & Kohler GmbH Architektur und Städtebau, Zürich
Architektur und Städtebau, Zürich
Fabio Gramazio · Matthias Kohler
Mitarbeit: Gabriel Cuellar · Raffael Gaus
Boris Gusic · Peter Heckeroth
Kunsthistorik: Hubertus Adam · Jan Fischer

Sonderpreis

Arbeitsgemeinschaft Archea - male, Berlin
Marco Casamonti · Laura Andreini
Giovanni Plazzi · Christiano Lepratti
Vera Martinez
Mitarbeit: Monica Corti · Matteo Raselli
Davide Brocchi
Fachberater: Wilfried Bonsack

Ankauf

Atelier 5 Architekten und Planer AG, Bern
van Geisten · Marfels Architekten, Potsdam
Kunst: George Steinmann
Beratung: Rabbiner David Polnauer
Visualisierung: taao gbr Architektur Visualisierung

Ankauf

Sichau & Walter Architekten GmbH, Fulda
Peter Sichau · Hartmut Walter
Mitarbeit: Marcus Leineweber
Marc Ebersberger

Ankauf

Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
L.Arch.: Vogt Landschaftsplaner GmbH, München
Mattias Roser · Günter Vogt
Verfahrensart
Begrenzt offener einstufiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 30 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Ziel des Wettbewerbs ist der Neubau einer Synagoge mit ca. 1.400 qm BGF auf dem Grundstück Schlossstr. 1 in Potsdam. Der Neubau für die orthodox ausgerichtete Synagoge und das dazu gehörige Gemeindezentrum sollen in die Blockbebauung Schlossstrasse, Friedrich-Ebert-Strasse und Schwertfegerstrasse integriert werden. Das Grundstück befindet sich in dem förmlich festgesetzten Sanierungsgebiet Potsdamer Mitte. Sanierungsziel ist die Wiederannäherung an den historischen Stadtgrundriß. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Grundstück für den Neubau des Landtages, der in den Umrissen des Stadtschlosses wieder entstehen soll. Die neue Synagoge soll als bedeutender Bestandteil der wiedergewonnen historischen Mitte im Zusammenspiel mit den anderen herausragenden Gebäuden und Quartieren die Identität der Stadt fördern. Der Einbindung der neuen Synagoge in die Umgebung kommt eine besondere Bedeutung zu. Von den Wettbewerbsteilnehmern werden neben einem Entwurf für die Synagoge (Realisierungsteil) Vorschläge für die angrenzende Bebauung erwartet. Für diesen Teil der Wettbewerbsaufgabe mit ca. 5.000 qm BGF (Ideenteil) werden Vorschläge für Gewerbe-, Büro- und Wohnnutzungen mit Grundrisstypologien und Ansichten erwartet.

Competition assignment
The new synagogue and associated Jewish community centre shall be built on 1.400 m2 GFA on the premises of Schloßstr.1 within the official redevelopment area of “Potsdam centre”. The aim is to re-establish the historical town layout and integrate the new synagogue with the surroundings in interaction with the other prominent buildings. Beside the design of the synagogue ideas for a mixed-use area of 5.000 m2 with outline and views are anticipated.

Fachpreisrichter
Prof. Wolfgang Lorch, Darmstadt (Vors.)
Prof. Inken Baller, Cottbus/ Berlin
Prof. Dr. Hannelore Deubzer, München/ Berlin
Prof. Urs Kohlbrenner, Berlin
Prof. Manfred Ortner, Potsdam/ Berlin

Sachpreisrichter
Rainer Speer, Minister der Finanzen
des Landes Brandenburg
Jann Jacobs, OB, Landeshauptstadt Potsdam
Vladimir Genkin, Jüdische Gemeinde Potsdam
Dr. Horst Mentrup, Bauverein Neue Synagoge
Potsdam e.V.

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die mit
dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur Grundlage
der weiteren Planung zu nehmen.

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