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Studentenwohnheim auf dem Campus der Universität , Heidelberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2009213
Tag der Veröffentlichung
19.07.2007
Aktualisiert am
01.04.2010
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
28 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin
15.06.2007
Preisgerichtssitzung
19.07.2007
Fertigstellung
09/2009

April 2010 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Der Neubau des Studentenwohnheims für die Universität Heidelberg steht in prominenter Uferlage am Neckar auf dem so genannten „Neuenheimer Feld“. In diesem heterogenen, durch solitäre Hochpunkte und einzelne Gebäuderiegel geprägten Quartier entstand ein freundlicher und gemeinschaftsorientierter Wohnort für 194 Studierende.
Wettbewerbsmodell
Zwei terrassierte, jeweils drei- bis viergeschossige Bauteile fügen sich zu einem kompakten Wohnkomplex zusammen: Ein Gebäuderiegel gibt dem Gefüge Halt und ...

>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

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Oktober 2008 – Zwischenstand des Projektes

Den Auftrag Studentenwohnheim Heidelberg bekamen die ersten Preisträger Nickl & Partner.
Betraut wurden sie mit den Leistungsphasen 1 bis 8, wobei sie sich derzeit in der LPH 7 befinden.
Die Planungszeit begann im August 2007 und wurde im Juli 2008 abgeschlossen. Die Ausführung startete im Mai dieses Jahres und endet voraussichtlich im August 2009.
Wesentliche Änderungen gegenüber der Wettbewerbsplanung gibt es nicht.

1. Preis

Nickl & Partner Architekten AG, München
Prof. Hans Nickl · Prof. Christine Nickl-Weller
Mitarbeit: Pirouz Nia · Malte Tschörtner
L.Arch.: Stephan Beerwerth
Modell: Peter Corbishley

2. Preis

Gerken Architekten + Ingenieure GmbH, Ulm
Thomas Gerken
Mitarbeit: Philipp Späth

3. Preis

Dipl.Ing. Architekt Johannes Drexel, Nürnberg

4. Preis

SEHW Architektur, Berlin
Xaver Egger
Mitarbeit: Matthias Gall

1. Ankauf

architekturbüro - plan.a, Wismar
Stefan Matzke
Mitarbeit: Vera Johanna Krämer
Energie: Heiko Rötger

2. Ankauf

stadtbauplan GmbH, Darmstadt
Günter Reeg

2. Ankauf

Kessler De Jonge Architekten, Heidelberg
Wolfgang Kessler
Mitarbeit: Ch. Loh · S. Gückel · A. Tautz
L.Arch.: Michael Palm
Statik: Herzog AP, Claus Herzog

2. Ankauf

PSA Pfletscher und Steffan Achitekten + Ingenieure, München
Alexander Pfletscher · Prof. Claus Steffan
Verfahrensart
begrenzt offener Realisierungswettbewerb

Betreuung/Vorprüfung
Burger Architekten und Partner, Heidelberg

Wettbewerbsaufgabe
Das Studentenwerk Heidelberg beabsichtigt, auf dem naturwissenschaftlichen Campus der Universität Heidelberg, im Neuenheimer Feld, in unmittelbarer Nachbarschaft bereits bestehender Studentenwohnheime, ein neues Studentenwohnheim mit ca. 180 Plätzen zu errichten. In Einzel-Appartements und Wohngruppen sollen Studierenden aus dem In- und Ausland attraktive und preisgünstige Wohnmöglichkeiten in Hochschulnähe geboten werden.
Von besonderer Bedeutung für den Auslober ist die Gewährleistung einer hohen Wirtschaftlichkeit und Funktionalität, um den engen Kostenrahmen für den „Neubau Studentenwohnheim” einhalten zu können.
Die Lösung der Wettbewerbsaufgabe soll dem Grundsatz folgen, dass das Bauvorhaben so zu planen ist, dass
– Umwelt und natürliche Ressourcen geschont werden,
– effizienter Energieeinsatz sowie
– ein Höchstmaß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit erzielt bzw. gesichert werden.
Der Auslober erwartet eine kostengünstige Konstruktion.
Die Appartements und Wohnungen gliedern sich folgendermaßen:
– ca. 60% Einzel-Appartements
– ca. 20% Doppel-Appartements
– ca. 30% 3-4 Zimmer-Wohngruppen

Fachpreisrichter
Prof. Rudolf Kleine, Karlsruhe (Vors.)
Prof. Gerd Gassmann, Karlsruhe
Ursula Orth, Universitätsbauamt Heidelberg
Rolf Stroux, Universitätsbauamt Heidelberg
Horst Walther, Heidelberg

Sachpreisrichter
Prof. Dr. Peter Hommelhoff, Uni Heidelberg
Ulrike Leiblein, Studentenwerk Heidelberg
Prof. Dr. R. von der Malsburg, Stadt Heidelberg
Jürgen Neidinger, Volksbank Heidelberg

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu wählen.

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