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  • 2. Preis: J2M Architekten, München
  • 3. Preis: Henchion Reuter Architekten, Berlin

Neuer Lechsteg für Fußgänger und Radfahrer, Landsberg am Lech/ Deutschland

Web-ID
wa-2020979
Tag der Veröffentlichung
27.06.2016
Aktualisiert am
05.12.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schober Architekten Architektur + Stadtplanung, München
Abgabetermin
26.07.2016
Preisgerichtssitzung
05.12.2016
Unterlagen zum Wettbewerb

1. Preis

Mayr Ludescher Partner Beratende Ingenieure, München
Hubert Busler

Mitarbeit:
Veronika Kramheller, Burkhard Bös, Antje Blank

DKFS Architects, London
Dirk Krolikowski,  Falko Schmitt
  • 1. Preis: Mayr Ludescher Partner Beratende Ingenieure, München
  • 1. Preis: Mayr Ludescher Partner Beratende Ingenieure, München

2. Preis

J2M Architekten, München
Christoph Mayr
& structures Englhardt Partners, München
Prof. Dr. Oliber Engelhardt

Mitarbeit:
Pierre Gisquet, Yi hao, Matej Banozic, Georg Kolany

L.Arch.:
Sima Breer Landschaftsarchitektur, Winterthur
Rolf Breer
  • 2. Preis: J2M Architekten, München
  • 2. Preis: J2M Architekten, München

3. Preis

Henchion Reuter Architekten, Berlin
Klaus Reuter

Mitarbeit:
Vincenzo Arduino

EiSat GmbH, Berlin, Achim Sattler

L.Arch.:
Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden, Till Rehwaldt

Visualisierungen:
Björn Rolle
  • 3. Preis: Henchion Reuter Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Henchion Reuter Architekten, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener einstufiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe

Durch die neue Wegeverbindung über den Lech sollen die beiden Uferseiten u. damit auch der Bahn- und Busbahnhof sowie die westlich gelegenen Stadtviertel besser mit dem historischen Stadtkern von Landsberg verknüpft werden.
Der geplante Fuß- und Radwegesteg soll somit das westliche u. östliche Lechufer barrierefrei für Fußgänger und Radfahrer verbinden.
Mit dem Steg soll ein weiterer wesentlicher Impuls zur gestalterischen u. funktionalen Stärkung dieses innerstädtischen Bereiches gegeben werden.
Der neue Steg soll technisch und gestalterisch hochwertig sein, sowie wirtschaftlich umgesetzt werden.
Mit dem Wettbewerb soll eine Lösung gefunden werden, die sämtliche funktionalen, wirtschaftlichen, gestalterischen u. konstruktionsbedingten Anforderungen erfüllt u. sich auf überzeugende Weise mit den städtebaulichen, architektonischen u. landschaftlichen Gegebenheiten auseinandersetzt.
Grundsätzlich können Beratende Ingenieure u. Architekten teilnehmen, aber auch Gemeinschaften aus beiden.
25/06/2016    S121    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Landsberg am Lech: Planungsleistungen für Brücken2016/S 121-215534WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber
I.1) Name und Adressen
Stadt Landsberg am LechKatharinenstr. 1Landsberg am Lech86899DeutschlandKontaktstelle(n): Referat Tief- und Straßenbau: Herr HuttenloherE-Mail: h_huttenloher@landsberg.deNUTS-Code: DE21EInternet-Adresse(n):Hauptadresse: www.landsberg.de
I.2) Gemeinsame Beschaffung
I.3) Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.landsberg.de/web.nsf/id/pa_lansaayamq.htmlWeitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Neuer Lechsteg für Fußgänger und Radfahrer.
II.1.2) CPV-Code Hauptteil
71322300
II.2) Beschreibung
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Durch die neue Wegeverbindung über den Lech sollen die beiden Uferseiten u. damit auch der Bahn- und Busbahnhof sowie die westlich gelegenen Stadtviertel besser mit dem historischen Stadtkern von Landsberg verknüpft werden.Der geplante Fuß- und Radwegesteg soll somit das westliche u. östliche Lechufer barrierefrei für Fußgänger und Radfahrer verbinden.Mit dem Steg soll ein weiterer wesentlicher Impuls zur gestalterischen u. funktionalen Stärkung dieses innerstädtischen Bereiches gegeben werden.Der neue Steg soll technisch und gestalterisch hochwertig sein, sowie wirtschaftlich umgesetzt werden.Mit dem Wettbewerb soll eine Lösung gefunden werden, die sämtliche funktionalen, wirtschaftlichen, gestalterischen u. konstruktionsbedingten Anforderungen erfüllt u. sich auf überzeugende Weise mit den städtebaulichen, architektonischen u. landschaftlichen Gegebenheiten auseinandersetzt.Grundsätzlich können Beratende Ingenieure u. Architekten teilnehmen, aber auch Gemeinschaften aus beiden.
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Vom Bewerber / Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl die im Teilnahmeantrag geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben:.— Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum.— Angabe der Adresse und Kontaktdaten.— Angaben zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft:* Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben.* Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft u. des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.— Nachweis der Berufqualifikation in Form einer Kopie eines Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder einem gleichwertigen Nachweis im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG— individuelle Beschreibungen zu den Referenzen auf maximal 2 A4 Seiten (nicht gebunden oder geheftet) und – soweit vorhanden – Vorlage eines Referenzschreibens des Auftraggebers.Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen:.Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt,die nachweisen,1. dass eine Berufsqualifikation als „Architekt“ oder „Beratender Ingenieur“ vorliegt und die erklären2. dass keine zwingenden Ausschlusskriterien nach §123 GWB vorliegen..Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien:.Nachweis mindestens einer Referenz der letzten 5 Jahre.1.aus dem Leistungsbild Ingenieurbauwerke unter Angabe:— der Art des Projekts,— des Auftraggebers (mit Kontaktdaten),— des Leistungsanteils— der Honorarzone (falls bekannt) und— des Fertigstellungszeitpunkts.Die volle Punktzahl wird ab einem Leistungsanteil von 100 % (Gewichtung 10 %) und bei maximaler Vergleichbarkeit der Planunganforderungen (Gewichtung 10 %) erreicht.und.2. aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung unter Angabe:— der Art des Projekts,— des Auftraggebers (mit Kontaktdaten),— des Leistungsanteils— der Honorarzone (falls bekannt) und— des Fertigstellungszeitpunkts.Die volle Punktzahl wird ab einem Leistungsanteil von 100 % (Gewichtung 40 %) und bei maximaler Vergleichbarkeit der Planunganforderungen (Gewichtung 40 %) erreicht..Bei jedem Kriterium können 0-5 Punkte (5 = sehr gut, 0 = ungenügend) erreicht werden. Die jeweils erreichten Punkte werden mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert. Alle eingereichten Referenzen werden bewertet. Die Bewertungen aller abgegebenen Referenzen werden addiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt..Zum Nachweis der Eignung erforderliche Unterlagen (auf Verlangen durch die Preisträger nach Abschluss des Wettbwerbs einzureichen):.— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Kopie der Police und eventuell eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise (Personenschäden 1.5 Mio EUR und sonstige Schäden 1,0 Mio. EUR) im Auftragsfall zusichert— Erklärung, dass die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Jahren und bis heute über zwei lag bzw. liegt— Nachweis einer Referenz Leistungsbild Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 2-8 erbracht, mit Kosten von mindestens 0,8 Mio EUR— Nachweis einer Referenz Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2-6 erbracht, für ein Tragwerk für dynamische Lasten mit einer Spannweite über 40m.Sollten die Nachweise binnen angemessener Frist nicht vorgelegt werden können, wird von einer weiteren Berücksichtigung im Verhandlungsverfahren abgesehen.
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaBeruf angeben: Architekten und Beratende Ingenieure.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.2) Art des WettbewerbsNichtoffenAnzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 10IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:J2M Architekten, München mit Prof. Engelhardt, IngenieurKnippers Helbig, Advanced Engineering, Stuttgart mit Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, StuttgartMarte.Marte Architekten ZT, Weiler mit M+G Ingenieure, FeldkirchWalter Bieler AG, Ingenieurbüro, Bonaduz, SchweizIV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Einbindung in die UmgebungFunktionalitätZeitgemäßer Umgang mit der AufgabeAngemessenheit der KonstruktionWirtschaftlichkeit in Bezug auf die Erstellungs-, Unterhalts- und BetriebskostenGestalterische und atmosphärische QualitätUmweltverträglichkeit.
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 26/07/2016Ortszeit: 12:00IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu PreisenEs werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Höhe der Preisgelder muss noch abschließend ermittelt werden. Derzeit wird (unverbindlich) von Summen in folgender Größenordnung ausgegangen:.1. Preis 32.000 EUR2. Preis 20.000 EUR3. Preis 12.000 EURAnerkennungen 16.000 EUR.Preissumme gesamt netto 80.000 EUR.zzgl. gesetzl. MwSt 19 % 15.200 EURPreissumme gesamt brutto 95.200 EUR.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:Keine.IV.3.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:Matthias Neuner, Oberbürgermeister, Beratender IngenieurBirgit Weber, StadtbaumeisterinPeter Brückner, Architekt und StadtplanerProf. Matthias Loebermann, ArchitektProf. Dr. Dr. Schieg, Beratender IngenieurDr.- Ing. Heinrich Schroeter, Beratender IngenieurMichael Ehret, Ingenieur
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3) Zusätzliche Angaben
:Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los.Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen..Erklärungen:— zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen,— dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß §73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden und— über den Leistungsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll,müssen mit dem Erstangebot eingereicht werden..Zuschlagskriterien mit Gewichtung:Ergebnis Wettbewerb (50 %) .Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der in I.1) genannten E-Mail Adresse angefordert werden.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer SüdbayernMaximilianstraße 39München80534DeutschlandTelefon: +49 8921762411E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.deFax: +49 8921762847Internet-Adresse:www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21/06/2016

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